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Artikel aus der Rubrik Wirtschaft

Mitmachen bei der Suche nach den gefährlichsten Punkten

Gefahrenstelle Nr. 22 im Leipziger Radnetz: Radfahrer unerwünscht in der inneren Jahnallee

Foto: L-IZ.de

Die innere Jahnallee ist wahrscheinlich das Schaustück verkehrsplanerischer Ignoranz. In der L-IZ war es schon mehrfach Thema bei den Diskussionen um die Verkehrsregelung rund ums Sportforum. Wenn große Publikumsveranstaltungen in der Arena, auf der Festwiese oder im Zentralstadion stattfinden, ist die Straße dicht. Aber das passiert auch im Alltag regelmäßig. Mehrmals in der Woche müssen hier Polizei und Rettungswagen anrücken, weil irgendjemand mit einem anderen Verkehrsteilnehmer kollidiert ist. Weiterlesen.

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Gefahrenstelle Nr. 21 im Leipziger Radnetz: Die Theresienstraße – eine Kette unglücklicher Lösungen

Foto: Ralf Julke

Manche Straßen meidet man schon instinktiv, weil sie irgendwie schon seltsam aussehen. Da braucht es dann schon den Hinweis eines Lesers, der regelmäßig durch Eutritzsch muss, dass an der Theresienstraße irgendetwas nicht stimmen kann. An der Kreuzung Theresienstraße/Delitzscher Straße geht es los. Weiterlesen.

Verbraucherzentrale startet am 1. September den zweiten "Prellbock"-Wettbewerb

Sächsische Verbraucher können wieder Blender, Abzocker und Betrüger vorschlagen zur Prellbock-Kür 2015

Foto: Ralf Julke

2013 war es noch ein Testballon: Machen die Sachsen mit, wenn die Verbraucherzentrale nach dem rücksichtslosesten Prellbock im Land sucht, dem Unternehmen, das sich um Verbraucherrechte, Fairness und Ehrlichkeit am wenigsten schert? Sie machten mit und am Ende sollte ja bekanntlich das Chemnitzer Unternehmen B2B Technologies den "Prellbock 2013" bekommen, wollte ihn aber nicht. Weiterlesen.

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Gefahrenstelle Nr. 20 im Leipziger Radnetz: Gleich zwei gefährliche Stellen an der Max-Liebermann-Straße

Foto: Ralf Julke

Immer wieder geht es um Kreuzungsbereiche im Leipziger Radnetz, an denen Radfahrer - nichts Schlimmes ahnend - auf einmal in Kollisionsgefahr mit abbiegenden Kraftfahrzeugen kommen. So geht es einem Leser aus Gohlis auch immer wieder auf dem Radweg an der Max-Liebermann-Straße. Sieht sicher aus, ist es aber nicht. Weiterlesen.

Workshops für junge Leute, die kurz vorm Ausflug ins eigene Leben stehen

Bevor junge Leipziger eine Zwangsräumung erleben, können sie mit der LWB das Ding mit dem Wohnen und Mieten lernen

Foto: Ralf Julke

Kann man Wohnen lernen? Muss man Wohnen lernen? Irgendwie schon. Dieser Gedanke reifte so langsam bei der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB). Zahlen gab es. Auch bei den LWB beobachtete man seit Jahren den Trend steigender Zwangsräumungen. Aber man schaute noch etwas genauer hin und erschrak ein wenig, denn die meisten Zwangsgeräumten waren ausgerechnet junge Leute zwischen 18 und 34 Jahren. Weiterlesen.

Grüne kritisieren Verwaltungsvorlage zur Elektromobilität

Intelligente Mobilität in Leipzig braucht mehr als ein paar neue Antriebe

Foto: Ralf Julke

Klingt doch gut, was sich das Leipziger Wirtschaftsdezernat da gedacht hat: Leipzig soll eine "Stadt für intelligente Mobilität" werden. Über die Vorlage haben wir schon berichtet. Die Grünen haben sie nun auch gelesen und hatten dabei auch so ein Gefühl: Irgendetwas fehlt doch da? Kann es sein, dass es das Fell des Bären ist? Breit lässt sich die Vorlage über die wichtige Rolle des Stadtkonzerns bei der Weiterentwicklung der Elektromobilität in Leipzig aus. Anmelden und weiterlesen.

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Gefahrenstelle Nr. 19 im Leipziger Radnetz: Unübersichtlich am Stannebeinplatz

Foto: Ralf Julke

Auch der Stannebeinplatz in Schönefeld ist ein schönes Beispiel für verkehrsorganisatorische Unübersichtlichkeit. Wer mit dem Rad von der Rohrteichstraße zum Stannebeinplatz kommt, erlebt mal wieder einen Radweg, der fröhlich an der Schönefelder Allee endet. Also wieder in den Kfz-Verkehr einfädeln, damit man die Freude hat, an der Kreuzung Gorkistraße / Waldbaurstraße in ein Hupen, Drängen und Ignorieren zu geraten. Anmelden und weiterlesen.

Schlechte Beschilderung verhindert klares Bekenntnis zur Elektromobilität

Leipziger Stellplätze für eAutos werden regelmäßig von anderen zugeparkt

Foto: Ralf Julke

Es geht so ein Grummeln durchs Land: Die Elektromobilität kommt einfach nicht aus dem Knick, der große Wandel im Straßenverkehr ist nicht in Sicht. Die Sachsen kaufen nach wie vor lieber Benziner und Diesel, denn der Sprit ist billig. Oder liegt es an den nach wie vor fehlenden Zeichen des Wandels? Besseren Schildern zum Beispiel für Leipziger Ladestationen? Anmelden und weiterlesen.

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Gefahrenstelle Nr. 18 im Leipziger Radnetz: Chaos-Kreuzung am Augustusplatz

Foto: Ralf Julke

Auch die chaotische Kreuzung der Goethestraße mit dem Grimmaischen Steinweg am Augustusplatz war schon mehrfach Thema in der L-IZ. Hier läuft und fährt fast alles durcheinander, die Einfahrt zur Tiefgarage an der Stelle macht die Lage noch unübersichtlicher. Und die Übergänge von Platz zu Fahrbahn sind auch nicht wirklich für den Radverkehr gedacht. Anmelden und weiterlesen.

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Gefahrenstelle Nr. 17 im Leipziger Radnetz: Die Georg-Schumann-Straße ist nicht zum Queren gedacht

Foto: Ralf Julke

Mehrfach haben wir in der letzten Zeit schon über die Schwierigkeiten berichtet, an der Georg-Schumann-Straße sichere und sinnfällige Querungen für Radfahrer zu finden. Es gibt kaum eine Hauptstraße in Leipzig, in der die Verkehrsflussführung so stur auf den geradeaus führenden Autoverkehr gedacht ist. Aber wer von Gohlis-Mitte nach Gohlis-Süd will, muss doch irgendwo rüber, oder? Anmelden und weiterlesen.

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Gefahrenstelle Nr. 16 im Leipziger Radnetz: Kurve in den Klingerweg

Foto: Ralf Julke

Irgendwann weiß man zwar als Radfahrer in Leipzig, dass eine ganze Menge Autofahrer auch mit Vollgas in Kurven brettern und gar nicht erst gucken, ob in der Kurve vielleicht langsamere Verkehrsteilnehmer unterwegs sind. Erst recht, wenn sie sich auf der Hauptstraße befinden. Hauptstraßen sind doch immer frei, oder? In Schleußig oft genug ein gefährlicher Irrtum. Die Könneritzstraße biegt im Norden als Hauptstraße ab in den Klingerweg, was einen weiteren Gefahrenpunkt für Radfahrer schafft. Anmelden und weiterlesen.

Ein MDV-Bericht, der nichts berichtet

Abo-Kunden sind eher die Stiefkinder der ÖPNV-Politik in Mitteldeutschland

Foto: Ralf Julke

Ob Leipzigs Stadträte zufrieden sein werden mit dem "Bericht zur Entwicklung des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) 2013/2014", den sie jetzt "zur Information" vorgelegt bekommen, darf bezweifelt werden. Zu groß dürfte der Bedarf an belastbaren Informationen zur Finanzlage und zur Strategie des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) sein. Erst recht nach dem 2014 vorgelegten "Strategiepapier". Anmelden und weiterlesen.

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Gefahrenstelle Nr. 15 im Leipziger Radnetz: An der Brandenburger auf schmalem Fußweg zur Adenauer

Foto: Ralf Julke

"Zum Radwegenetz Leipzig habe ich eine gefährliche Schwachstelle. Ecke Brandenburger Str./Adenauerallee", schreibt uns ein Leser. "Wenn ich morgens im Berufsverkehr mit meinem Fahrrad von der Brandenburger Brücke komme und in die Adenauerallee will, hört kurz vor der Looks Film und TV Produktion der Radweg auf. Hier geht am Gebäude ein Fußweg weiter, der das Radfahren erlaubt. Anmelden und weiterlesen.

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Gefahrenstelle Nr. 14 im Leipziger Radnetz: Im Zöllnerweg an den Rand gedrängt

Foto: Ralf Julke

Radfahrer müssen erfindungsreich sein, wenn sie nicht irgendwo im Leipziger Wegenetz stecken bleiben wollen. Sie müssen die abgelegensten Wege kennen, wissen, wo man durchs Unterholz kommt, wo es partout nicht weitergeht und wo man lieber einen weiten Umweg fährt. Wer auf dem Plattenweg an der Leutzscher Allee Richtung Zöllnerweg will, endet zwar nicht an einer Ampel - aber dahinter im Nirwana. Anmelden und weiterlesen.

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Gefahrenstelle Nr. 13 im Leipziger Radnetz: Die Prager Straße als Hindernisparcours

Foto: Ralf Julke

Ein ganz spezielles Kunststück haben Leipzigs Verkehrsplaner an der Prager Straße / Kreuzung Johannisallee fertig gebracht. Nicht nur, dass die Radfahrer, vom Johannisplatz kommend, schon einen Radweg hinter sich haben, der eher den Namen Hindernisparcours verdient mit allerlei Biegungen, Ampeln und Masten auf der Strecke und hochgefährlichen Abschrägungen zur Fahrbahn. Anmelden und weiterlesen.

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Gefahrenstelle Nr. 12 im Leipziger Radnetz: Frisch gemalt und trotzdem brandgefährlich – die Brandenburger

Foto: Ralf Julke

"Mir ist noch eine Gefahrenstelle aufgefallen, die ich auf dem täglichen Weg zur Arbeit überquere und so manchen Unfall nur um ein Haar herum gekommen bin. Und zwar ist die B2 Brandenburger Straße Stadt einwärts bei OBI ein reines Fiasko. Das beginnt, dass die nach rechtsabbiegenden Autos den Radweg über eine längere Strecke überqueren müssen. Hier ist es bei zu schnellem oder unvorsichtigem Radfahrern auch möglich, dass man ein Auto mal in der Flanke hat", schreibt uns ein Leser. Anmelden und weiterlesen.

Linke-Abgeordnete fragt mal nach den Rückstellungen von Vattenfall und Mibrag

Reichen die Rückstellungen der sächsischen Bergbaubetreiber überhaupt aus für die Tagebausanierung?

Foto: Matthias Weidemann

So langsam werden einige Akteure in der sächsischen Braunkohlepolitik nervös. Zumindest ganz unten in der Rede-Hierarchie, da, wo man sofort spürt, wenn etwas nicht stimmt - in den Kommunen. Es sind zuerst die Kommunen in der Lausitz, die Alarm melden, denn die Gewerbesteuereinnahmen gehen drastisch zurück. Grund ist das schlechte Geschäftsergebnis des wichtigsten Steuerzahlers: Vattenfall. Anmelden und weiterlesen.

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Gefahrenstelle Nr. 11 im Leipziger Radnetz: Post statt Fahrräder in der Richard-Lehmann-Straße

Foto: Marko Hofmann

Fahrradfahrer, die die Karl-Liebknecht-Straße auf einer West-Ost-Verbindung überqueren wollen, haben es richtig schwer. Klar, einen Fahrradweg haben sie, aber der gehört ihnen nicht allein. Na ja, eigentlich schon, aber weil trotz Halteverbots wild auf dem Fahrradweg jenseits der KarLi geparkt wird, ziehen Radler hier den Kürzeren. Anmelden und weiterlesen.

Sachsen hinkt bei Breitbandausbau hinterher

Passen die sächsischen Förderinstrumente für den Breitbandausbau überhaupt?

Karte: Bundesmninisterium für Verkehr und digitale Infrastruktur / Breitbandatlas

Vielleicht ist es an der Zeit, zu akzeptieren, dass Breitband-Netze teure Infrastrukturen sind und dass es auch in einem Flächenland wie Sachsen nicht unbedingt Sinn macht, das ganze Land bis in die hinterste Ecke so schnell wie möglich mit leistungsstarken Breitband-Verbindungen auszustatten. Anmelden und weiterlesen.

Kleine 25-Jahres-Bilanz für Sachsens Industrie

Der lange Weg zur wieder zaghaft blühenden sächsischen Industrielandschaft

Foto: Ralf Julke

Es gibt Jubiläen, die gibt's gar nicht. Zum Beispiel: "25 Jahre Industrie in Sachsen". Aber die sächsischen Landesstatistiker in Kamenz wollten es unbedingt feiern, bevor nun auch gleich der 25. Jahrestag der deutschen Einheit kommt. Aber am Anfang stand kein Hosianna. Am Anfang wurde ein ganzer veralteter Industriepark abgewrackt - mit entsprechend heftigen Folgen. Anmelden und weiterlesen.