Wenn über das Verkehrsverhalten der Leipziger/-innen gesprochen wird, dann kommt man am Fahrrad nicht vorbei. Als Hoffnungsesel und Wunsch-Mobil. Aber obwohl 2020 mehr Leipziger/-innen aufs Rad umgestiegen sind, ist der Wegeanteil fürs Radfahren nicht wirklich gestiegen. Was Gründe hat, wie die Auswertung der Bürgerumfrage 2020 jetzt zeigt.

„Das Fahrrad ist für die Leipzigerinnen und Leipziger ein beliebtes Fortbewegungsmittel. Wie aus dem vorhergehenden Abschnitt erkennbar ist, rangiert das Fahrrad je nach Wegeart auf den Plätzen eins bis drei der überwiegend genutzten Verkehrsmittel. Der tatsächliche Anteil des Fahrrads am Modal Split liegt – abhängig von der Wegeart – zwischen 14 und 47 Prozent.“

Und weiter: „Wie der Zeitvergleich in Abbildung 4-5 zeigt, haben sich Nutzungsanteil und -häufigkeit seit 2014 nur geringfügig verändert: Rund 22 Prozent der Befragten geben an, (fast) täglich mit dem Fahrrad zu fahren, weitere 27 Prozent mehrmals in der Woche bzw. mehrmals im Monat. 29 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger fahren nie mit dem Fahrrad“, fasst es die Auswertung der Bürgerumfrage zusammen.Wobei auch hier der Zeitvergleich zeigt, dass sich das in Wirklichkeit über die Jahre ganz langsam verändert. Man darf ja nicht vergessen, dass das Leipziger Radnetz bestenfalls als Provisorium bezeichnet werden kann, in vielen Teilen aber eher abschreckt vom Radfahren. Wer genauer hinschaut, sieht, dass der Anteil derer, die fast täglich oder mehrmals wöchentlich mit dem Rad fahren, von 32 Prozent im Jahr 2014 auf 36 Prozent im Corona-Jahr 2022 gestiegen ist. Wobei hier ganz bestimmt die etwas leereren Straßen eine Rolle gespielt haben dürften.

Wer viel fährt, kennt die vielen Problemstellen im Radnetz

Die guten Radverkehrsanlagen jedenfalls nicht. Zufrieden mit den Radwegen sind nur 30 Prozent der befragten Leipziger/-innen, 27 Prozent sind unzufrieden. Aber da sie Erfahrung mit dieser Frage haben, haben die Statistiker auch ausgewertet, wer eigentlich besonders unzufrieden ist. Denn ein wirkliches Urteil kann man nur fällen, wenn man wirklich regelmäßig mit dem Rad unterwegs ist.

Wird in Leipzig genug getan für den Radverkehr? Grafik: Stadt Leipzig, Bürgerumfrage 2020
Wird in Leipzig genug getan für den Radverkehr? Grafik: Stadt Leipzig, Bürgerumfrage 2020

Das Ergebnis: Es sind die Vielfahrer, die sagen, dass zu wenig bzw. viel zu wenig für den Radverkehr in Leipzig getan wird. Während ausgerechnet die, die überhaupt kein Fahrrad fahren, das nur mit 35 Prozent meinen. Von denen sehen eher 48 Prozent die Fahrradwelt in bester Ordnung. Aus dem Fenster eines Autos wirken ja Radfahrer meist nur als Störelemente. Von da aus sieht man nicht, wie beschämend schlecht es mit wirklich eigenen Radwegen in Leipzig aussieht.

Fahrradwegeausbau dringend nötig

Die Auswertung der Bürgerumfrage stellt dazu zum Beispiel fest:

„65 Prozent der Befragten stimmten zu, dass sie häufiger mit dem Fahrrad fahren würden, wenn es mehr straßenunabhängige Routen und Radschnellwege gäbe. Diese Verbesserungsmöglichkeit findet vor allem bei Menschen im Alter von 18 bis 34 Jahren (80 Prozent) und 35 bis 49 Jahren (78 Prozent) große Zustimmung.

Auch die Gruppe der Studierenden und Schüler/-innen, die ohnehin bereits häufig auf das Fahrrad zurückgreift, stimmt einer Frequenzsteigerung der Fahrradnutzung unter der Voraussetzung des Ausbaus straßenunabhängiger Routen und Radschnellwege zu 87 Prozent zu.

Ein weiteres wirksames Mittel, die Häufigkeit der Fahrradnutzung zu steigern, ist mit Zustimmung von 62 Prozent der Befragten ein besserer Ausbau der Fahrradwege. Auch hier ist die Zustimmung bei den Erwachsenen bis 34 Jahre (75 Prozent) und bis 50 Jahre (73 Prozent) sowie bei Studierenden und Schüler/-innen (85 Prozent) besonders groß.“

Das heißt: Leipzigs Stadtverwaltung weiß ganz genau, was sie tun könnte, um das Radfahren in Leipzig attraktiver und sicherer zu machen. Mit der Bürgerumfrage hat sie es schwarz auf weiß. Samt der Not der Viel-Radfahrer, die der Stadt bescheinigen, dass sie schlicht nicht tut, was getan werden müsste.

Die Angst der Planer vor dem Hupkonzert

Wovor sich Leipzigs Verkehrsplaner fürchten, steht auch da zu lesen: „Möglich ist weiterhin, dass sich die zunehmende Konkurrenzsituation zwischen Radfahrer/-innen und anderen Verkehrsteilnehmer/-innen in den Einschätzungen der Anstrengungen für den Radverkehr niederschlägt und so zu den beobachteten Diskrepanzen führt. In aller Regel geht eine Aufwertung des Radverkehrsnetzes mit Beeinträchtigungen für den weiterhin dominanten motorisierten Individualverkehr einher.“

Wohlgemerkt: Das ist eine Interpretation aus der Verwaltung. Sie erklärt, warum die Planer so zögern und zaudern und nicht mal im Pandemie-Jahr den Mut gefunden haben, mehr Pop-up-Radwege einzurichten, um endlich das Radnetz auf den Weg zu bringen, das eine Fahrradstadt Leipzig braucht. Es ist aber noch keine Fahrradstadt, sondern eine Autostadt, in der sich die verantwortlichen Planer geradezu fürchten davor, ein Radwegenetz zu bauen, in dem Radfahrer tatsächlich unbehelligt bleiben vom motorisierten Verkehr.

Und dabei lieben die Leipziger Bewegung immer mehr. Zeit also für das Thema Fettleibigkeit im nächsten Beitrag.

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Es gibt 9 Kommentare

Da haben Sie Recht. Es sind viele Autos geworden, es werden immer mehr. Wie eben auch der gesellschaftliche Wohlstand jedes Jahrzehnt ansteigt. Ich denke, das ist der Zusammenhang.

Selbst in kuriosen Konstellationen wird sich ein Auto zugelegt. Ich kenne ein Pärchen, was die letzten zwei, drei Jahre schön eingestimmt hat in den grünen Zeitgeist, also Autos weg aus der (Innen-)Stadt, Tempo 30 und die ganzen anderen Rufe, die man in informierten Kreisen so gern hört. Sie fährt mit dem Rad zwei Kilometer in die Klinik auf Arbeit, er hat ebenfalls einen kurzen Weg. Man wählte wohl auch grün, weil “alternativlos für die Zukunft”.
Der Witz ist: Auch die haben nun eine eigene Karre. In einer Ecke von Reudnitz oder Stötteritz, weiß ich grad gar nicht, wo es echt sehr eng ist mit der Parksituation. Aber nachdem die beiden eben nun ein Jahr ihre Berufe ausüben hat man nun halt auch spontane Ausflüge, schlechte Erfahrungen mit Carsharing und etwas Wohlstand gemacht. So wird es noch anderen Leuten gehen, und damit wird es eben irgendwann zu viel. Idealismus zählt nur wenn man jünger ist oder studiert…

> Reicht in der Stadt nicht auch der ÖPNV?
Da müsste mehr passieren. Alles, was hier auch schon stand: Ein S-Bahn-System, was diesen Namen verdient, vielleicht auch zwei drei neuen Straßenbahnlinien. Allerdings fahre ich lieber Rad auf Arbeit, weil ich per ÖPNV 45-55 Minuten unterwegs bin. Eine Strecke, die ich mit dem Rad in 30 Minuten fahre. Mit dem Auto übrigens in 15-20…

Was das Elektrothema angeht: Da bin ich auch völlig Ihrer Meinung. Das wird wohl auch zu einer Reduzierung führen. So viele seltene Erden gibts glaube nicht, wie für die ganzen Akkus nötig sind. Entweder Preis oder Verfügbarkeit.

Nun ja, vergleichen Sie einmal Straßenfotos aus Leipzig von vor zig Jahren mit denen heute!
Der öffentliche Straßenraum (damals von vielen Fußgängern und Radfahrern genutzt) hat sehr wohl viel Platz abgeben müssen für den MIV. Was den Platz eben mal um die Hälfte reduziert hat.

Der private Luxus eines PKW hat dazu geführt, dass es natürlich ‘selbstverständlich sei’, sein Gefährt vor dem Haus auf der Straße abstellen zu dürfen, immerhin zahle man ja Steuern.
Der notwendige Platz wird sozusagen temporär privatisiert.

Das zweite Argument ist der Weg zur Arbeit.
Letztlich erpresst hier die Kapital-Gesellschaft ihre eigenen Bürger.
Warum muss denn der Arbeitsplatz auch so weit weg sein? Weil der Profit dann geringer wäre.
Reicht in der Stadt nicht auch der ÖPNV?

Lieferfahrzeuge gab es damals auch schon. Und wenn man mal den tatsächlichen Bedarf von Bürgern zusammenrechnet, was dieser mit dem PKW fahren müsste, dann reichten bei weitem viel weniger Fahrzeuge aus.

Ich bin mal gespannt, wie viel MIV-Fahrzeuge es in 15 Jahren noch geben wird, wenn es nur noch EV gibt, die selbst im Stand Energie verlieren. Dass jeder auf der Straße eine Ladestation zur Verfügung haben wird, bezweifle ich.
Diese fressen im Übrigen auch öffentlichen Verkehrsraum. Weit mehr, als eine ÖPNV-Haltestelle alle 500m.

Natürlich kann man mehr machen in Punkto Radverkehr. Warum nicht. Vor allem kann man den Zustand der bestehenden Anlagen auch besser pflegen, siehe Buckelpiste am Völki. Ich hab nichts dagegen, aber zu sagen man sei “keinen Meter” voran gekommen in dieser Sache war halt auch Quatsch.

Von welchem Strohmann reden Sie denn? Ich kann Ihnen nicht folgen.

>> wollen wir uns mal fragen, wie effizient der öffentliche Verkehrsraum genutzt wird, wenn er zum überwiegenden Teil mit Pkw zugestellt wird […]
Na dann wollen wir mal: die Antwort ist natürlich “sehr effizient”. Der Platz, der da ist, wird genutzt. Von den Leuten, die eben dort wohnen, arbeiten oder von mir aus einkaufen. Oft genug wird zwar zu schluderig geparkt und so Platz verschwendet, aber wenn Sie schon so komisch fragen…

Was kommt eigentlich als Nächstes? Die Frage, ob die Leute ihren Keller effizient nutzen, weil man ja sonst noch eine Einliegerwohnung einbauen könnte? Wahrscheinlich nur innerhalb der Blase, in der man im Winter von Schleusig nach Paunsdorf mit dem Rad fährt.

Und klar, selbstverständlich arbeitet man sich jeden Tag ab, damit der Wohlstand dann “sinnvoll gespendet” werden kann. Ehrlich, ich weiß nicht wer hier wem die Scherze anbietet. Natürlich ist nichts dagegen einzuwenden, und ich tue das auch, dass man spendet, aber es ging hier um eine Größenordnung eines PKW! Wenn Sie das gern spenden wollen, bitteschön, ansonsten wäre vielleicht Strohmänner zusammenspinnen eine bessere Alternative… Um beim Thema zu bleiben: der Argumentationsschwerpunkt war nicht das Wort “Wohlstand”….

@Sebastian Wenn Sie gern von Schleußig nach Paunsdorf mit dem Auto fahren möchten, sei Ihnen diese Möglichkeit unbenommen. Wenn ich den selben Weg mit dem Fahrrad fahren möchte, dann hätte ich dafür gern genauso bequeme und sicher Infrastruktur in dieser Stadt. Und das mehr Menschen die zweite Möglichkeit nutzen würden, wäre diese Infrastruktur vorhanden, ist ja gerade eindeutiges Ergebnis der Umfrage.

Und ja, es wurde einiges getan. Aber eben bei weitem nicht genug! Auch das ist klare Aussage der Umfrage. Und zwar nicht nur Wunsch vermeintlicher Hardcore-Radfans. Vergleicht man die Ziele des 2020! ausgelaufen Radverkehrsentwicklungsplanes mit dem Ist-Zustand, wird klar wie weit diese Stadt noch immer von adäquaten Bedingungen für den Radverkehr weg ist.

Das Argument, es gäbe ja bereits genug Platz für den Radverkehr, der in schlechten Jahreszeiten gar nicht genutzt wird, ist natürlich ein klassischer Strohmann oder ein schlechter Scherz. Oder wollen wir uns mal fragen, wie effizient der öffentliche Verkehrsraum genutzt wird, wenn er zum überwiegenden Teil mit Pkw zugestellt wird, die dann im Schnitt drei oder vier mal pro Woche für ein paar Stunden bewegt werden? Das sieht im Gegensatz zu leeren Radwegen natürlich voll aus, aber ein effektiver Beitrag zu mehr >Mobilität< ist das nicht. Und wenn Leute mit ihrem Wohlstand nicht wissen wohin, sollten sie vielleicht über sinnvolles Spenden nachdenken. Warum öffentlicher Raum zum abstellen von Wohlstandsruinen zur Verfügung gestellt werden sollte, erschließt sich mir jedenfalls nicht.

Vielleicht ist es erstmal zielführender die bestehenden Verkehrsregeln konsequent durchzusetzen, für Rad- und Autofahrer gleichermaßen. Ich denke da an Parken auf Rad-und Fußwegen, Parken im Kreuzungsbereich, (Fahrrad)Fahren entgegen der Verkehrsrichtung bzw. auf Fußwegen trotz markierter Radspur. Mit der Eindämmung dieser beginnend anarchischen Zustände wäre schon viel gewonnen. Nur leider ist die Polizei(behörde) bei sowas nur spärlich aktiv bzw. chronisch unterbesetzt.

Es gibt grüne Pfeile für Radfahrer, es gibt (für mich abseits der Emotion unerklärliche) vorverlegte Haltelinien für Radfahrer an Ampeln, es werden Radwege neu abmarkiert. Ist ja nicht so, dass “wir keinen Meter weiter” wären. Einigen (und das ist je nach Wahrnehmung bei weitem nicht die Mehrheit) geht es nur nicht schnell genug.

Wenn man “Wende” nicht mit “Wendepunkt” im Sinne einer Kurvendiskussion versteht, sondern eher im Sinne von wieder abnehmenden Zahlen von KFZ in der Stadt, dann könnte ich mich zumindest diesem Schlagwort anschließen. Dann gibts vielleicht noch die Frage, worin die Leute dann ihren (mit der Zeit zunehmenden) Wohlstand investieren, wenn sie nicht mehr in Blechkomfortkisten zahlen sollen. Naja, es findet sich sicher was 😉

> Als Hoffnungsesel und Wunsch-Mobil.

Das fasst eigentlich sehr viel über den Enthusiasmus der Radfans zusammen. Mir wäre nichts besseres eingefallen 🙂

Tatsächlich gibt es immer noch Leute, die sehr kurze Strecken mit dem Auto zurücklegen, was nicht nur in Punkto (eigene und fremde) Gesundheit kurzsichtig ist, sondern eben auch den Verkehr verstärkt. Aber es gibt eben auch viele Strecken, die per Rad anhand der Länge oder des Wetters nicht sinnvoll erscheinen. Wenn ich also für den Vereinssport zum Beispiel von Schleußig nach Paunsdorf will, dann nehme ich sicher nicht das Rad.
Das ganze Gerödel was mit muss könnte vielleicht in zwei Satteltaschen oder einen Hänger (herje, plötzlich ist man doch wieder so lang wie ein Auto…) hinein, aber nach der Strecke dorthin hab ich den Sport ja fast schon hinter mir. Und nach dem Sport duschen ist auch sinnlos, weil man ja noch mal ne halbe Stunde oder länger Sport machen. Also ungeduscht wieder rein in die Klamotten.
Ansonsten gibts immer noch Jahreszeiten und halt auch Wetter. Ich weiß nicht, warum das immer so ausgeblendet wird und auch nur die hardcore-Radfans sich melden, aber die meisten “normalen” Leute, also die durchschnittlichen Nicht-Enthusiasten, die fahren natürlich kaum bei Nieselwetter oder wenn es kalt ist. Mancher lässt es sogar schon bei Dunkelheit sein.

Dementsprechend geleert sind die großen Wege abseits der Innenstadt dann auch abseits der schönen Jahreszeit.
Aber trotzdem wird immer wieder gefordert mehr Platz für Radwege zu schaffen. Obwohl klar ist, dass dann zur dunkleren und/oder kühleren Jahreszeit der Platz überhaupt nicht ausgenutzt wird, der über Jahre für unumgänglich nötig hingestellt wurde.

Und das Sinnloseste überhaupt, mit dem sich die Ziele dieser Leute dann selbst enttarnen, sind die Verlegungen der Radwege von breiten Fußwegen auf die Straße. Da gehts dann nicht mehr um “mehr Platz für Radfahrer”, denn der war ja vorher schon da.
Immer wieder darf ich an die ideologischen Diskussionen hier denken, wenn ich an der Karl-Heine-Straße mal wieder an der roten Ampel stehe, wo ich mit dem Rad vorher bequem hinten bis vorne durchfahren konnte. Und in der Waldstraße ist perspektivisch das Gleiche geplant. Super gute Idee, das alles.

Wir haben ein perfektes Radwegenetz in Leipzig: Die Straßen! Sie müssen nur den Autos so weit entzogen werden, dass Radfahren sicher (Tempo 30), schnell (Ampelschaltungen anpassen) und bequem (Radspuren) möglich ist. Ein paralleles, gleich gut ausgebautes, unabhängiges Radwegenetz ist illusorisch und auch unnötig!

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