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Fußverkehr

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Stadtrat Konrad Riedel (CDU). Foto: Michael Freitag

CDU-Stadtrat fordert gezielte Maßnahmen für mehr Ordnung im Straßenverkehr 

Noch bis Monatsende sammelt die Stadtverwaltung Ideen der Leipziger zur Verbesserung des Fußverkehrsnetzes. Diese sollen in einem Entwicklungsplan münden und als Grundpfeiler der Fußverkehrsstrategie fungieren. Als Grundlage für eine funktionierende Strategie sieht Stadtrat Riedel aber eine ganz andere Bedingung zu erfüllen.  „Es ist an der Zeit, auch etwas für das Sicherheitsgefühl der Fußgänger zu tun. […]

Bürgerumfrage 2020: Ein deutlicher Zugewinn für Rad- und Fußverkehr im ersten Corona-Jahr

Es hat ein bisschen gedauert. Die Bundestagswahl kam dazwischen, sodass die Auswertung der Bürgerumfrage 2020 nicht – wie sonst üblich – im Frühherbst vorlag, sondern erst am Mittwoch, 2. Februar, vorgestellt werden konnte. Mit einigen interessanten Erkenntnissen zum ersten Corona-Jahr, das womöglich Prozesse beschleunigt hat, die Leipzig künftig tatsächlich verändern werden.

Oberbürgermeister Burkhard Jung. Foto: LZ

Rundgang mit dem Oberbürgermeister

Die nächste Bürgersprechstunde des Oberbürgermeisters ist dem Thema „Fußverkehr in Leipzig“ gewidmet. Gemeinsam mit dem Fuss e. V. und Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e. V. lädt OBM Jung zu einem 1,5 km langen Rundgang zu Fuß ein.

Friedemann Goerl ist erst 30 Jahre und trägt in Leipzig schon viel Verantwortung. Der studierte Geograph ist seit 2018 der Fußverkehrsverantwortliche der Stadt. Foto: privat

Das lange Interview mit Friedemann Goerl: „Öffentliche Räume müssen wieder zum Wohnzimmer unserer Stadt werden!“

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 81, seit 31. Juli im HandelFriedemann Goerl ist erst 30 Jahre und trägt in Leipzig schon viel Verantwortung. Der studierte Geograph ist seit 2018 der Fußverkehrsverantwortliche der Stadt. In einer fast 300 Quadratkilometer großen Stadt mit 1.700 Kilometern Straße, zahlreichen Parks und dem Auwald eine echte Mammutaufgabe. Doch davon lässt sich Goerl nicht abschrecken, hat und erarbeitet Pläne. Die gefallen nicht jedem. Wie lange müssen sich Fußgänger den Autofahrern noch gänzlich unterordnen?

Radfahrer in der Käthe-Kollwitz-Straße. Foto: Ralf Julke

BUND Leipzig und forum urban mobil kritisieren die Untätigkeit der Stadtverwaltung bei der Schaffung sicherer Rad- und Fußwege

Die Covid19-Pandemie verändert Leipzigs Straßen. Die Leipziger/-innen legen weniger und kürzere Wege zurück. Und sie legen sie anders zurück: Der Fußverkehr ebenso wie der Radverkehr gewinnen an Bedeutung für die täglichen Wege. Alle Menschen sollen jedoch mindestens 1,5 Meter Abstand voneinander halten. Das wird bei volleren Gehwegen, die an vielen Stellen zu schmal sind, zur Herausforderung. Gleichzeitig sinkt der motorisierte Straßenverkehr. Dies führt zu teilweise deutlich weniger genutzten Straßen.

Radfahrer im südlichen Auenwald. Foto: Ralf Julke

Leipzig soll noch im Sommer Mitglied der Arbeitsgemeinschaft sächsischer Kommunen zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs werden

Am 7. März gründete sich in Bautzen die Arbeitsgemeinschaft sächsischer Kommunen zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs (Rad.SN). Gründungsstädte waren Bautzen, Borna, Meißen, Niesky, Pirna, Radeberg, Radebeul und Zittau. Und auch die Stadt Leipzig wird der Arbeitsgemeinschaft beitreten. Die Vorlage für den Beitrittsbeschluss hat das Planungsdezernat jetzt eingebracht.

Auch das gibt's schon in Leipzig: Fahrräder, die das Ampelmännchen jagen. Foto: Marko Hofmann

Sächsische Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs gegründet

Am 7. März gründete sich in Bautzen die Arbeitsgemeinschaft sächsischer Kommunen zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs. In Anwesenheit von Staatssekretär Stefan Brangs gaben sich die Vertreterinnen und Vertreter der Gründungsstädte Bautzen, Borna, Meißen, Niesky, Pirna, Radeberg, Radebeul und Zittau eine Satzung und wählten einen Vorstand.

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