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Fast wie zu Wagners Zeiten: Kulturstiftung hat jetzt ein Broadwood-Klavier aus Richards Pennäler-Zeit

Rolf-Dieter Arens mit dem Broadwood-Klavier in der Aula der Alten Nikolaischule.
Alles Wagner, oder was? - Nicht wirklich, auch wenn Richard Wagner im Wagner-Jahr 2013 ausgerechnet in der Alten Nikolaischule, wo die Kulturstiftung Leipzig seit 1994 ihren Sitz hat, Unterschlupf fand. Notgedrungen, denn ein Wagner-Haus gibt es ja in Leipzig nicht. Dafür nur einen authentischen Wagner-Ort: die Aula der Alten Nikolaischule. Seit Mittwoch steht dort auch ein Klavier, wie es Wagner gespielt haben könnte. mehr…


Einzugsfeier im Interim: KAOS-Werkstatt-Fest am 29. März am Kanal 28

Interim für die Kulturwerkstatt KAOS: Kanal 28.
Am Samstag, 29. März, feiert die Kulturwerkstatt KAOS ihren Einzug in die Interimswerkstätten am Kanal 28. Mit Mitmachangeboten und Bühnenprogramm der Fachbereiche Medien, Kunst & Handwerk und Theater & Musik will sich KAOS zur Eröffnungsfeier in Plagwitz bekannter machen. Für Familien öffnen die Werkstätten ab 15.30 Uhr mit Mitmachangeboten wie Wasserraketen bauen, Fotoshooting, Flieger basteln, Klanglabor und Kinderschminken. mehr…


Galerie ohne Mauern: Zweite Auflage des „ArtWalk-Park“ im Sommer im Leipziger Clara-Zetkin-Park

Projektgruppe „Leipzig Young Contemporary“.
Zum zweiten Mal veranstaltet die Projektgruppe „Leipzig Young Contemporary“ die Freiluftausstellung „ArtWalk – Park“. Vom 20. Juni bis zum 17. Juli 2014 erleben die Besucher des urbanen Grüns insgesamt 20 Kunstwerke als großformatige Banner (3,50 m x 2,00 m) entlang der Spazierwege an der Anton-Bruckner-Allee, des Brahms- und Franz-Schubert-Platzes. mehr…


Tanners Interview mit der literarischen Debütantin Anna „Ganna“ Renkachyshska: Es gibt in der Lyrik kein richtig oder falsch

Anna Renkachyshskas erstes Buch: „In den Armen des Regens“
Während im Vorfeld der Leipziger Buchmesse dem Diskurs gefrönt wird, ob junge deutschsprachige Literatur überhaupt noch eine Berechtigung hat, Bühnen voller „Experten“ und TV-Shows mit Denselben die Hirne vollpressen, regt sich im Kleinverlagewesen – wie immer – so einiges Unverbrauchtes. Auch hier in Leipzig. Der hiesige Sternensammler-Verlag bringt gerade Anna „Ganna“ Renkachyshska in Position – und straft damit alle Schwarzseher Lügen. Volly Tanner sprang natürlich sofort auf und zückte Kamera und Mitschreibstift. mehr…




LTT-Company feiert am 26. März Premiere: Stop Making Sense!

Stop Making Sense.
Ein männlicher Engel in High Heels mit Kronleuchter auf dem Kopf, Karaoke singende Tänzer, ein plötzlicher Flashmob im surrealen Raum – vom 26. bis 28. März 2014 geht es schrill und abgedreht, aber auch poetisch und doch absichtlich sinnbefreit im Leipziger Werk 2 zu. Täglich um 20 Uhr steht „Stop Making Sense“ von Alessio Trevisani auf dem Programm. mehr…


Operetten-Premiere am 22. März: "Die lustige Witwe" von Franz Lehár in der Musikalischen Komödie

Die lustige Witwe.
Am Samstag, 22. März, um 19 Uhr feiert „Die lustige Witwe“ Premiere in der Musikalischen Komödie. Die Inszenierung der berühmtesten Operette Franz Lehárs besorgt der Oberspielleiter Volker Vogel selbst. Das Orchester der Musikalischen Komödie wird erstmals von Georg Fritzsch dirigiert, der zuletzt in Peking und Paris debütierte. Der Operettenklassiker wurde ganze fünf Mal verfilmt und stand in Leipzig 2006 zuletzt auf der Bühne des Opernhauses. mehr…


Premiere am 5. April in der Oper Leipzig: Igor Strawinskys "The Rake's Progress" oder "Die Karriere eines Wüstlings"

The Rake`s Progress.
Igor Strawinskys Komposition „The Rake’s Progress“ feiert am Samstag, 5. April, um 19 Uhr Premiere in die Oper Leipzig. Für die Inszenierung konnte der mehrfach ausgezeichnete Regie-Jungstar Damiano Michieletto gewonnen werden. Michieletto feiert damit an der Oper Leipzig sein Deutschlanddebüt. Zuletzt erregte er Aufmerksamkeit mit seinen Inszenierungen von Puccinis „La Bohème“ und Verdis „Falstaff“ bei den Salzburger Festspielen. mehr…


Egal aus welchem Grund. Aus dem Prozess erwächst das Urteil: Frank Kafkas „Prozess“ im Staatstheater Oldenburg

Denis Larisch.
Denis Larisch spielt jetzt Herrn K. in Franz Kafkas „Prozess“ in der Bühnenfassung von Christina Rast im Oldenburger Schauspiels. Anfang der 1990er war er in Leipzig junges Talent im Theater der Kinder, dann in der Medienwerkstatt der „Villa“ an der Karl-Tauchnitz-Straße, im Theaterjugendclub des Schauspiels Leipzig, und da spielte er tonlos Geige im „Wienerwald“und schleppte als Statist Koffer über die Bühne. Petra Siegel und Burkhard Damrau ließen ihn „machen“. mehr…




Super-Poetry-Slam am 10. April in der MuKo: Leipzig gegen Berlin

Musikalische Komödie.
Am Donnerstag, 10. April, um 20 Uhr geht es beim regelmäßig stattfindenden Poetry Slam von Livelyrix in der Musikalischen Komödie um Alles. Beim Slam Battle Leipzig vs. Berlin messen sich die zehn der allerbesten Künstler mit allem, was sie zu bieten haben. Fünf LeipzigerInnen treten hier gegen fünf BerlinerInnen an. mehr…


Das am besten gehütete Geheimnis der Buchmesse: Die zehnten Stallgespräche mit Clemens Meyer im Laden für Nichts

„O Captain, my Captain! Our fearful trip is done,“ lautet die erste Zeile eines Gedichts von Walt Withman. Mediale Berühmtheit gewann das Zitat durch den 1989 erschienen Film „Der Club der toten Dichter“ von Regisseur Peter Weir. Dort entdecken die jungen Schüler eines Internats durch ihren Englischlehrer die nicht ganz unproblematische Liebe zur Poesie. mehr…


Am Rand der Leipziger Buchmesse (6): Personenkult, Edding, Casanova und Stauffenberg

Lars Jacob, Autor des im Plöttner-Verlag erschienenen Buches “Stauffenberg.
Ein Thema, das Autoren immer wieder umtreibt, ist das manchmal so schwere Sich-Behaupten in einer Gesellschaft, die immer wieder in Gefahr ist, in diktatorische Verhältnisse abzugleiten. Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der Diktaturen. Ein Thema, mit dem sich das Buch “Oh Du, geliebter Führer. Personenkult im 20. und 21. Jahrhundert” aus dem Links Verlag beschäftigt. Am Sonntag wird es Thema in der Runden Ecke. mehr…


Am Rand der Leipziger Buchmesse (5): Krimi, Fantasy und Leipziger Musik

Dr. Mark Benecke
Bücher werden dann und wann auch geschrieben, um ein paar Dinge mal etwas genauer zu begutachten. Das Leben von berühmten Leuten zum Beispiel. Dr. Mark Benecke ist zwar selbst mittlerweile das, was man berühmt nennt. Aber er widmet sich einem Mann, der in seinem Metier zu seiner Zeit auf seine Weise ebenso bekannt war: dem populärsten Rechtsmediziner der DDR, Otto Prokop. mehr…




Sonderpreis und Stipendium: Ensemble Nobiles beim Deutschen Musikwettbewerb ausgezeichnet

Ensemble Nobiles.
Am Samstag, 5. April, endete der 40. Deutsche Musikwettbewerb in Bonn. Aus den 220 Solisten und Ensembles, die sich den Juroren präsentierten, gingen ein Preisträger und zwölf Stipendiaten hervor. Das Ensemble Nobiles aus Leipzig behauptete sich in drei Wertungsdurchgängen mit einem äußerst vielseitigen Programm und überzeugendem Vortrag. mehr…


Tanners Interview mit Arnulf Wenning: Das Leben ist keine Probebühne

Arnulf Wenning
Damals, als Popmusik noch ohne Diskussionen daherkam, hatte Arnulf Wenning einige richtig große Hits. „Eisdame“, „Rot, so rot“, „Lady Cool“ und so weiter – am 11. April kommt er nun mit Jürgen Karney, Karat, Karussell, Petra Zieger, Tino Eisbrenner, Peter Tschernig, Jörg Hindemith, Perl und anderen „Künstlern von hier“ ins Haus Auensee – um das Beste aus der Fernsehsendung BONG zu feiern. Und da Arnulf schon bei Tanners Verlobung dabei war, entstand ein Gespräch mit dem drahtigen Lebenskünstler. mehr…


Tanners Interview mit Simone Dake: Vertraut und genießt Euch!

Simone Dake
Für das Album „zeitlos“ von Peter „Cäsar“ Gläser durfte Volly Tanner damals ein Lied schreiben und traf während der Entstehung auf einen entspannten, wundervollen Menschen – Cäsar eben, der mit Karussell, Renft und eigenen nach ihm benannten Bands Musikgeschichte schrieb. Nun ist Cäsar schon eine Weile nicht mehr auf diesem Planeten – aber sein Umfeld hält seine Ideen und Träume weiterhin wach. Tanner traf deshalb auf Simone Dake – die Veranstalterin von „Cäsar – Semper Fidelis III“ und quetschte etwas an ihr herum. mehr…


Liloba freut sich: Nach dem Creole auch der Förder-Ruth für die junge Leipziger Band

Liloba.
Leipzig ist - wer hätte das gedacht - ein schöner Ort für Weltmusik. Eine Stimme dieser Weltmusik ist die Gruppe Liloba. Nach der Veröffentlichung ihrer ersten EP hat die Gruppe im Herbst den Creole (Wettbewerb für Weltmusik) für Mitteldeutschland gewonnen. Vor Kurzem wurde den Leipzigern zudem der Weltmusikpreis Förder-RUTH zugesprochen, den sie gemeinsam mit den anderen Preisträgern am 5. Juli auf dem TFF Rudolstadt überreicht bekommen. mehr…




Rise of Electro: Spiderman ist wieder da

Spiderman ist zurück. Für das Sequel "Rise of Electro" zwängt sich Andrew Garfield pünktlich zu Ostern erneut ins hautenge Spinnenkostüm. Fans des digital animierten Actionkinos kommen auf ihre Kosten. mehr…


The Lego Movie: Der längste Werbespot aus der Legokiste

The Lego Movie
Wer kennt die kleinen Plastik-Steinchen nicht aus seiner Kindheit? Jetzt erobert "Lego" die Kino-Leinwand. Eine gelungene Marketing-Aktion. Normalerweise werden die Werbe-Filmchen im Kino als lästiges Übel empfunden. Normalerweise. Beim neuen "Lego Movie" bezahlen die Kinogänger sogar, um sich zum Kauf anregen zu lassen. Der dänische Spielzeug-Hersteller hat seine quietschbunten Phantasie-Welten jetzt in einen Langfilm packen lassen. mehr…


Literatur-Melodram "Die Poetin": Über die Kunst des Verlierens

Die Poetin
Elizabeth Bishop (1911 - 1979) zählt zu den bedeutendsten Lyrikerinnen der US-amerikanischen Moderne. Bruno Barreto untersucht in seinem Melodram "Die Poetin" die homosexuelle Beziehung der Schriftstellerin zur Architektin Lota de Macedo Soares. Ein sinnlich-anregendes Stück Kino. mehr…


Bibel-Mythos: Darren Aronovsky verfilmt "Noah"

Darren Aronovsky ("Black Swan") hat eine der bekanntesten Episoden des Alten Testaments verfilmt. Das Resultat ist eine visuell beeindruckende Parabel über den Sinn des menschlichen Lebens.Noah (Russel Crowe) soll eine Arche bauen, um das Überleben von Menschen und Tieren während der Sintflut zu sichern. mehr…




Eine Museumsnacht als Lock-Übung: Halle und Leipzig probieren es am 10. Mai mit „Lockstoff“

Lockstoff.
Fünf mal ist nix passiert, könnte man fast geneigt sein zu singen. Aber passiert ist doch ein bisschen was: Die Leipziger und die Hallenser sind eifrig ins Museum gepilgert zu nachtschlafener Zeit. Was sie am 10. Mai nun wieder tun dürfen: Die Städte Halle und Leipzig laden am 10. Mai zur sechsten gemeinsamen Museumsnacht ein. mehr…


Down under: Neue Sonderausstellung der Tierwelt Australiens ab 16. April im Naturkundemuseum

Ausstellungsplakat: Down under.
Am Mittwoch, 16. April, um 15 Uhr eröffnet im Naturkundemuseum Leipzig mit einer Führung die neue Sonderausstellung "Down under". Sie zeigt restaurierte Präparate australischer Säugetiere und Vögel aus unserer Sammlung. Ergänzt wird sie mit einigen Reptilien, einem Australischen Lungenfisch sowie Meeresmollusken und Tagfaltern. Besucherinnen und Besucher erhalten damit einen Einblick in Exponate und Raritäten, die sonst in den Archiven und Sammlungsschränken lagern. mehr…


Tanners Interview mit Karsten Wendt zur 24-Stunden-Ausstellung: Wir sind der Gentrification-Service!

24-Stunden zum optimalen Schnitt
Das Charmante an der mittlerweile schon zur Kulturinstitution gewordenen 24-Stunden-Ausstellung ist, dass sich die Macher nicht ins Licht drängeln, dass Kunst Platz und Wertigkeit gegeben wird. Und dass die Kunst eben auch für sich selber sprechen soll. Ohne das übliche Große-Namen-Geschmurgel. Deshalb traf Volly Tanner zwar mit Karsten Wendt einen der Organisatoren, dieser jedoch wollte nicht aufs Bild. Muss er ja auch nicht. Zählt doch, was gesagt wird über den Tag der Tage, den Samstag, den 12. April. mehr…


Kochen macht wieder Freude: Stadtgeschichtliches Museum zeigt ab 11. April Konsum- und HO-Plakate der 1950er Jahre

Produktwerbung KONSUM, Rolf Rehme (1952).
Vom 11. April bis zum 11. Mai zeigt das Stadtgeschichtliche Museum ein Stück Alltagskultur: Konsum- und HO-Plakate der 1950er Jahre. So ein bisschen Wirtschaftswunder sollte es damals ja auch im Osten geben. - Während das Werbeplakat „“Kochen macht wieder Freude“ von 1952 vor allem die Verbesserung der Lebensverhältnisse gegenüber der Nachkriegszeit betont, führt die Werbung für Fertiggerichte mit dem Titel „In 10 Minuten kommt Mutti...“ von 1955 mitten hinein in den Familienalltag der frühen DDR. mehr…



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