Katja Kipping (Linke): „Sächsisches Kabinett verwehrt den Flutopfern Hilfe – mit fadenscheinigen Begründungen“
Die sächsischen Flutopfer bekommen nach gestrigem Kabinettsbeschluss keine Unterstützung für die Ersetzung ihres Hausrates. Als Begründung wird ins Feld geführt, dass man in der Regel versichert sei gegen solcherlei Schäden. "Wenn man die Nachwehen der Fluten in Sachsen in den letzten Jahren genau beobachtet hätte, dann wüssten Staatsminister Beermann und seine Kollegen, dass Versicherungen nach der Schadensregulierung bei vorangegangenen Hochwassern in Größenordnung Verträge gekündigt bzw. abgeändert haben.










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