Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Bildung

Wo Johann Wolfgang für Lottchen schwärmte: Ein Tag in Wetzlar an der Lahn

Pia Thauwald: Wetzlar an einem Tag.
Warum fährt man eigentlich nach Wetzlar? Lohnt sich das überhaupt noch 240 Jahre nach Goethe? Und auch der Bursche fuhr ja eigentlich nur zum Praktikum hin. Eigentlich. So, wie er eigentlich nach Leipzig gekommen war, um Jura zu studieren. Bei Goethe ist immer alles ein bisschen anders. Und auf der Suche nach der großen Liebe war er auch immer. Auch in Wetzlar. Daraus wurde ja dann der erste deutsche Bestseller. mehr…


Überwacht und ausgespäht: Wie Internet-Nutzer heute schon bis ins Private ausgespäht werden (2)

Svea Eckert: Überwacht und ausgespäht.
Der 1954 entstandene Geheimdienst NSA, von dessen Existenz selbst die amerikanische Öffentlichkeit praktisch erst in den 1970er Jahren erfuhr, kennt keine Grenzen. Gegründet wurde er in der Zeit des Kalten Krieges, um alles an Informationen zu sammeln, was es über den "Feind" zu finden gab. Damals entstanden auch die großen Abhörstationen in (West-)Deutschland. mehr…


Überwacht und ausgespäht: Wie Internet-Nutzer heute schon bis ins Private ausgespäht werden (1)

Svea Eckert: Überwacht und ausgespäht.
Seit dem Sommer 2013 beschäftigt ein Name die Weltöffentlichkeit: Edward Snowden. Die von ihm gesammelten Informationen aus dem Intimbereich der National Security Agency (NSA), dem US-amerikanischen Auslandsgeheimdienst, haben etwas sichtbar werden lassen, worüber selbst Experten zuvor oft nur gespottet haben: Wie käme ein Geheimdienst dazu, alles, was an Kommunikation passiert, zu sammeln und zu speichern? Haben wir denn "1984"? - Es ist noch viel schlimmer, stellt Svea Eckert fest. mehr…


Waldesrausch und Silberglanz: Jan Hübler zeigt, dass Erzgebirge mehr ist als nur Räuchermännel

Jan Hübler: Erzgebirge - Waldesrausch und Silberglanz.
Nieder mit den Vorurteilen. Sie verkleben unsere Welt. Sie verkleben auch das Bild vom südlichen Sachsen, das mit „Erzgebirge“ nur sehr allgemein umschrieben ist. Auch wenn das Gebirge und seine Bergbautradition natürlich nicht zu vermeiden sind, wenn man die Landschaft von Altenberg bis Zwickau, von Dresden bis Rittersgrün erkunden möchte. Aber was klebt man vorne drauf, fragte sich der Gmeiner Verlag? mehr…


Sieben neue Geschichten aus der Arbeit von Kriminalhauptkommissar Starke: Ich musste sie töten

Gerhard Starke, Christoph Kloft: Ich musste sie töten.
33 Jahre lang war Kriminalhauptkommissar Gerhard Starke bei der Mordkommission Koblenz tätig. Da erlebt man was, selbst im eher beschaulichen Rheinland-Pfalz, wo der Rhein so ruhig fließt und die Weinberge zum Spazieren einladen. Naja. Hin und wieder trifft man halt auf eine Leiche. Die schöne Landschaft ändert nichts daran, dass ein gewisser Prozentsatz der Mitmenschen in höchstem Grade gefährlich ist für Leib und Leben aller. mehr…


Das größte aller Rätsel entschlüsselt: Wer wohnt denn da in Mamas Bauch?

Lars Daneskov: Wer wohnt denn da in Mamas Bauch?
Kinderkriegen ist ein Abenteuer. Und ein Mysterium. Da tun sich zwei zusammen, bringen ganz seltsame Prozesse in Gang und auf einmal beginnt sich auch für die Kinder etwas zu verändern. Was ist da los? Warum isst Mama auf einmal seltsame Sachen? Warum reagiert sie manchmal so komisch? Und was ist mit ihrem Bauch? - Etwas Unheimliches passiert. mehr…


Die Reformation und die Fürsten: Auch Dresden macht die Reformation in Sachsen erlebbar

Orte der Reformation: Dresden.
Man kommt nicht unbedingt auf den Gedanken, dass Dresden etwas mit der Reformation zu tun haben könnte, die vor 500 Jahren die Welt umkrempelte. Da denkt man eher an Wittenberg, Eisenach, Augsburg. Aber die großformatige Reihe, die die Evangelische Verlagsanstalt 2011 mit dem Band "Nürnberg" begonnen hat, erschließt dem Leser eine Landschaft, die weit über den Wittenberger Kreis hinaus reicht. mehr…


Die kleine, verstörende Distanz zur forschen Wirklichkeit: Aufzeichnungen eines albernen Menschen

Carl-Christian Elze: Aufzeichnungen eines albernen Menschen.
Es gibt alberne Menschen. Und es gibt alberne Menschen. Am albernsten sind die, die glauben, sie seien es nicht. Am glücklichsten sind die, die es sich eingestehen und danach leben. Naja, und dann gibt es die vielen dazwischen, die es sich manchmal eingestehen, es öffentlich aber mit aller Vehemenz abstreiten würden. Oder so tun, als würden sie eifrig daran arbeiten, den „Fehler“ abzustellen. mehr…


Ein Spaziergang auf musikalischen Spuren: Blickkontakte mit Robert Schumann

Hans Joachim Köhler: Blickkontakte mit Robert Schumann.
Vielleicht sollte Leipzig ganz einfach dazu übergehen, seine großen Komponisten in einem Jahresreigen zu feiern. Auf Bach folgt Mendelssohn, auf Mendelssohn Wagner, auf Wagner Schumann, auf Schumann Schumann. Ist jetzt kein Verschreiber: 2019 ist das große Jubiläum für Clara Schumann dran. Aber dieses Buch hier widmet sich ihrem Ehemann, dem Robert. mehr…


Oma Kata-Marka und die Streithähne: Ein furioses Bilderbuch nach einer Geschichte von Jurij Koch

Jurij Koch, Thomas Leibe: Oma Kata-Marka und die Streithähne.
Vielleicht muss man ein bisschen suchen im Kinderbuchregal. Aber die Suche lohnt sich. Es gibt wieder Kinderbücher aus Leipzig. Schon eine ganze Weile. So hat die "Kleine Hexe Toscanella" von Gunter Preuß im Lychatz Verlag ein Zuhause gefunden. Und vor zwei Jahren taten sich erstmals ein beliebter Autor aus der Lausitz und ein begnadeter Illustrator aus Halle zusammen: Jurij Koch und Thomas Leibe. mehr…


Leichentuch: In diesem Dresden-Krimi wird die Ermittlerin selbst zur Gejagten

Andreas M. Sturm: Leichentuch.
Da dachte man, der Kerl ist weggesperrt und die Welt ist ein bisschen sicherer, da bricht er einfach aus der JVA Bautzen aus, dieser Witkowski, den Andreas M. Sturm in seinen Dresden-Krimis zum absoluten Bösewicht gemacht hat: Serienkiller, eiskalter Pate im Netz der organisierten Kriminalität. Ein Wort, das sich leicht hinsagt. Aber was passiert, wenn die Korruption auch Staat und Polizei unterwandert? Dann wird es brandgefährlich. Auch für Hauptkommissarin Karin Wolf. mehr…


Wie sag ich Wunder: Wenn fünf beschwingte Dresdner mit Nora Gomringer Gedichte zu Liedern machen

Wortart Ensemble trifft Nora Gomringer: Wie sag ich Wunder.
Gedichte sind Musik. Manchmal merkt man es, wenn sich begnadete Künstler trauen, aus Gedichten Lieder zu machen. Dann merken auch Leute, die für gewöhnlich keine Gedichte lesen, dass Sprache Musik ist. Und dichte Sprache ganz dichte Musik. Eine Gruppe junger Dresdner Musiker hat es sich zur Aufgabe gemacht, Gedichte ihrer Lieblingsdichter in Musik zu verwandeln. Im Oktober 2013 haben sie es mit einer der sinnlichsten Lyrikerinnen der Gegenwart getan: mit Nora Gomringer. mehr…


Ein Buch über eine recht durchwachsene Nachbarschaft: Preußen - Sachsen - Brandenburg

Preußen - Sachsen - Brandenburg. Nachbarschaften im Wandel.
In diesem Jahr lohnt sich eine Fahrt nach Brandenburg. Gar nicht weit, praktisch gleich hinter der Landesgrenze auf Schloss Doberlug in Doberlug-Kirchhain findet in diesem Jahr die Brandenburgische Landesausstellung statt unter dem bemerkenswerten Titel "Preußen und Sachsen - Szenen einer Nachbarschaft". In diesem Jahr haben es die Brandenburger mit den Sachsen. Das "Kulturland Brandenburg" präsentiert sich gleichzeitig unter dem Jahresmotto "Preußen - Sachsen - Brandenburg. Nachbarschaften im Wandel". mehr…


Das Buch zum Jubiläum: 175 Jahre erste deutsche Ferneisenbahn zwischen Leipzig und Dresden

Ralf Haase: 175 Jahre deutsche Ferneisenbahn zwischen Leipzig und Dresden.
Seit dem 7. April wird in Sachsen gefeiert. Vor 175 Jahren - am 7. und 8. April 1839 - wurde die erste Ferneisenbahn in Deutschland in Betrieb genommen. Die meisten Geschichten dazu sind bekannt. Fast sind sie schon Sagenschatz. Aber man kann sie auch ein klein wenig anders erzählen. Dann muten sie erstaunlich gegenwärtig an. mehr…


Ein großes Geburtstagsbuch für Volker Braun: Was immer wird, es wühlt im Hier und Jetzt

Was immer wird, es wühlt im Hier und Jetzt. Im Zwiegespräch mit Volker Braun.
Am 7. Mai hat er Geburtstag. Da wird Volker Braun 75. Was man sich nicht vorstellen kann. Nicht wirklich. Aber irgendwie reihen sich auch die stets jungen Geister ein in den Reigen der Zeit, sind eben noch die jungen Querköpfe, die die Zensoren einer verknöcherten Republik in Panik versetzen, verblüffen die Leser mit präzisen Blicken in eine noch unfassbare Zukunft - und auf einmal, hört man, dass sie schon die Party zum 75. vorbereiten. Irgendetwas ist mit der Zeit nicht in Ordnung. mehr…


Gemischte Fauna: Wolfgang Börner und Helmut Meyer feiern das Tierische im Kurzgedicht

Wolfgang Börner: Gemischte Fauna.
Kurzballaden nennt Wolfgang Börner seine spitzzüngigen kurzen Gedichte, in denen er sich "tierisch über die vielen Ungereimtheiten in dieser Welt aufregt". Ein neue Genre? Oder doch nicht? - Wer ein bisschen blättert in der schönen deutschen Literatur wird bestechende Vorbilder finden: Gotthold Ephraim Lessing zum Beispiel, Wilhelm Busch und Christian Morgenstern. mehr…


Das blanke Leben: Daniela Kriens Geschichten-Band "Muldental"

Daniela Krien: Muldental.
Ihr Debüt 2011 war ein Kracher. "Irgendwann werden wir uns alles erzählen" wurde ein Bestseller. In 15 Sprachen wurde dieser Roman einer Obsession bislang übersetzt. Ein Roman, der auch dadurch bestach, dass er atmosphärisch genau die Stimmung in der ostdeutschen Provinz einfing. Das ist mutig in Zeiten der großen Unverbindlichkeit. Und auch ihr neues Buch ist ein großes "Ja!" zur Wirklichkeit ihrer Heimat. mehr…


In trauter Runde: Christian Borcherts Familienporträts aus der späten DDR

Christian Borchert: Familienporträts. Fotografien 1974 - 1994.
Das Land ist verschwunden, die Menschen sind noch da. Die Bilder auch. Mehr als zuvor. Denn Vieles von dem, was in DDR-Zeiten nicht gezeigt und gewollt werden durfte, taucht jetzt da und dort wieder auf. In der ambitionierten Reihe "Bilder und Zeiten" zum Beispiel, die Mathias Bertram im Lehmstedt Verlag herausgibt. Jetzt hat er Christian Borchert einen Band gewidmet. mehr…


Wenn Erinnerungen von anderen (re-)konstruiert werden: Michael Stauffers "Ansichten eines alten Kamels"

Michael Stauffer: Ansichten eines alten Kamels.
Was würden Sie tun, wenn eine Institution namens WGC - "World Genetic Center" - sich an Sie wendet, Ihnen für ein paar Jahre Lebensunterhalt spendiert und nichts anderes haben will, als ihre Lebenserinnerungen? Mitmachen und einfach hinnehmen, was sie einem versprechen? Oder skeptisch werden? - Für Stauffers Helden Henri Choffat ist das ein Angebot. Er nimmt an und zieht - um Ruhe zum Schreiben zu haben - in ein Altersheim. mehr…


Der junge Wagner kompakt: Ein bilderreicher Katalog zu den ersten 20 Jahren

Heinz-Jürgen Böhme: Der junge Richard Wagner 1813 bis 1834.
Die Ausstellung "Der junge Richard Wagner" eröffnete im Untergeschoss der Alten Nikolaischule vor einem Jahr - rechtzeitig zum Wagner-Jubiläum. Denn ein Ort, den Wagner-Pilger in der Stadt anlaufen könnten, hat Leipzig ja bislang noch nicht. Mal ganz zu schweigen davon, dass die meisten Wagner-Verehrer vom jungen Wagner nie etwas gehört haben. Wie er aussah, weiß man ja nun. mehr…



Weitere Themen


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Quick Reifendiscount
Monatsmagazin 3VIERTEL
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog