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Bildung

Der Versuch, eine "linke" Partei zu porträtieren: Die Linke

Torsten Opelland, Hendrik Träger: Die Linke.
Die CDU liegt schon in 2. Auflage vor, die FDP erschien gerade, die Grünen sind für 2015 angekündigt, die CSU gibt es seit 2013. Wann kommt die SPD? Das kann dauern. Denn mit der Schriftenreihe "Die politischen Parteien der Bundesrepublik Deutschland" hat sich Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte ein ehrgeiziges Projekt vorgenommen: Wie schreibt man die Porträts der derzeit wichtigen Parteien in der bundesdeutschen Politik? mehr…


Eine neue Reise in die Abgründe des philologischen Universums: Die Sprache der Elfen des Exter-Thals oder Wer war`s?

Jürgen Buchmann: Wahrhaftiger Bericht über die Sprache der Elfen ...
Da hat er jetzt aber zu tun, der Jürgen Buchmann, Philologe und freier Autor aus Werther in Westfalen, wenn er jetzt all die Spielarten europäischer Fantasy durchspielen möchte mit Adaptionen, Persiflagen, Imitationen und Irritationen. Man kann ja eine Menge Anstellen mit dieser Phantasiewelt, an der Autoren ganzer Jahrhunderte mitgearbeitet haben. Und die heuer wieder fröhliche Urstände feiert in den platzenden Fantasy-Regalen der Buchläden. mehr…


18 Flicken für eine Geschichte voller Löcher: Leipzigs Bedeutung für die Geschichte Sachsens

Detlef Döring (Hrsg.): Leipzigs Bedeutung für die Geschichte Sachsens.
Der Titel "Leipzigs Bedeutung für die Geschichte Sachsens" verspricht viel. Das Buch bietet auch viel. Und am Ende hat man das sichere Gefühl: Eigentlich wäre das eine Lebensaufgabe für einen Historiker, der damit sein Lebenswerk krönt. Aber das war auch schon am 17. Juni 2009 klar, als Leipzigs Stadtrat beschloss, zum 1.000 Jahrestag der Ersterwähnung eine neue Stadtgeschichte zu bestellen. mehr…


Ein Zeitalter wird installiert: Der Katalog zur Ausstellung "Herz, Reiz & Gefühl"

Herz, Reiz & Gefühl. Katalog zur Ausstellung.
Das Cover-Bild ist natürlich zutiefst verstörend. Ganz so, als wollten Ana Dimke und Hans-Werner Schneider mit diesem Bild zeigen, dass auch Adam Friedrich Oeser eigentlich ein junger Wilder war. Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus einer Tintenzeichnung Oesers mit dem Titel "Groteske". Im Katalog selbst kommt das Bild nicht vor, auch wenn es ein kleines Kapitel zu Oeser gibt. mehr…


Wenn der Schrecken sich maskiert: Alptraum junior und die Wonnen der Umerziehung

Christian von Aster, Schwarwel: Alptraum junior und die Wonnen der Umerziehung.
Schon beim letzten Mal hatte Herr Alptraum eigentlich so ein bisschen das Gefühl, dass er seinen Laden mal in andere Hände geben und ein bisschen Urlaub machen könnte. Alpträume produzieren für eine Welt, in der die Leute das auch noch cool finden, hat irgendwie was Frustrierendes. Die Zeit, als sich gebannt Lauschende beim Vorlesen von Gespenstergeschichten bei Kerzenschein gruselten, ist wirklich lange, lange her. mehr…


Das Wesen des friedlichen Kaffeehausrevoluzzers einmal auf den Punkt gebracht: Typisch Kaffeesachsen

Typisch Kaffeesachsen.
Es muss ja immer wieder mal gesagt werden: Sachsen ist ein Genießerland mit Hang zum Weltumstürzen. Aber schön zivilisiert. Sonst kann man sich ja nicht unterhalten dabei. Deswegen gibt es hier seit über 300 Jahren eine ausgeprägte Kaffeekultur und eine Welt der Cafés und Kaffeehäuser. Und allerlei Mutmaßungen über die Kaffeesachsen. Können sie nun ohne Kaffee oder können sie nicht? mehr…


Eine kleine Starthilfe für angehende Konstrukteure: Mechatronische Systeme

Matthias Volpert: EAGLE-Starthilfe. Mechatronische Systeme.
Dieses Buch hier ist nun ein ganz spezieller Stoff. So speziell, dass man es auch Laien, die abends gern mal was zum Knobeln lesen möchten, nicht ans Herz legen kann. Auch nicht, wie es Matthias Volpert im Vorwort tut, Leuten, die sich einfach mal so für Mechatronik interessieren. Volpert selbst ist studierter Maschinenbauer. In Dresden und Freiberg hat er das Fach betrieben, bevor er 1994 nach Regensburg wechselte. Mechatronik ist sein Spezialgebiet. mehr…


Ein Trostbüchlein für Lene-Voigt-Freunde: Eine Klein-Biografie und ein paar deftige Weibergespräche

Wolfgang U. Schütte: Lene Voigt. Weibergespräche.
Schon als Lene Voigts "Weibergespräche" 2008 als kleines Mini im Buchverlag für die Frau erschien, was es ein kleines Trostpflaster. Eine große, umfassende Biografie für die Leipziger Mundartdichterin Lene Voigt war zwar in Arbeit, doch es deutete sich schon an, dass sie in der sechsbändigen Werkausgabe der Connewitzer Verlagsbuchhandlung keinen Platz mehr finden würde. Denn wer einmal mit der Suche beginnt, der wir auch fündig. mehr…


NSU-Dokumentation "Heimatschutz": Wie drei Nazis mordend durch's Land ziehen konnten

Stefan Aust und Dirk Laabs haben ein Buch über das Terror-Netzwerk NSU geschrieben. "Heimatschutz" ist mit rund 860 Seiten die bislang umfangreichste Publikation über den deutschen Rechtsterrorismus seit der Wiedervereinigung. Ein Standardwerk ist das Werk noch nicht. mehr…


ISIS: Leipziger Forscher veröffentlicht Buch über "Islamischen Staat im Irak"

Christoph Günther: Ein zweiter Staat im Zweistromland?
Weite Landesteile des Iraks sind seit einigen Tagen heftig umkämpft und teilweise besetzt worden. Bei den Besetzern handelt es sich um eine Gruppierung mit dem Namen "Islamischer Staat im Irak und Großsyrien" (ISIS), die seit 2006 im Irak aktiv ist und seit 2013 auch im syrischen Bürgerkrieg kämpft. Christoph Günther hat an dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkolleg "Religiöser Nonkonformismus und kulturelle Dynamik" der Universität Leipzig seine Dissertation zu Genese und Ideologie dieser Gruppierung verfasst und ein Buch dazu geschrieben. Es ist seit wenigen Tagen auf dem Markt. mehr…


Ein Fußball-Bilderbuch auch für Mädchen: Matze und die Kunst des Fußball-Balletts

Anne-Kathrin Behl: Matze vor, tanz ein Tor!
Geschichten über Fußball kann man auch schreiben, wenn gerade mal keine WM ist. Vom runden Leder sind ja schon kleine Jungen begeistert. Manchmal scheiden sich hier schon die Geister und Welten. Mädchen malen, basteln und tanzen. Jungen bolzen draußen auf der Wiese. Alles ganz klar und einfach, nicht war? Mit so sauberen Mustern kommt man doch prima durchs Leben? Es sei denn, man hat - wie Matze - ein Faible fürs Ballett. mehr…


Als die Kunst der modernen Reklame entwickelt wurde: Ein Ausflug in die Leipziger Werbegrafik des frühen 20. Jahrhunderts

Helfried Baus: Zwischen Reklamekunst und Gebrauchsgrafik.
Fast ist auch das vergessen: Dass Leipzig mal ein Hotspot der deutschen Werbegrafik war. Aus purer Not. Auf alten Postkarten wurde ja gern die Werbeflut zu jeder Messe in der Stadt abgebildet. Die Bilder stammen fast sämtlich aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg. Später ist das Chaos auf einmal verschwunden. Das Bewusstsein dafür, dass Werbung Qualitätskriterien unterliegt, war in der Buchstadt Leipzig schon früh erwacht. mehr…


Ein ganz besonderer Volkspark im Porträt: Der Mariannenpark

Peter Benecken: Mariannenpark.
Eigentlich sollte er Hedwigspark heißen, dann wäre die richtige Person gewürdigt mit der Benennung dieses besonderen Parks in Schönefeld. Denn gestiftet hat den Park 1881 Clara Hedwig Baronesse von Eberstein auf und zu Schönefeld. Gut, Schloss und Ländereien vermachte sie einer Stiftung, die nach ihrer Mutter benannt war: Marianne Freifrau von Eberstein. Nach ihr heißt der Mariannenpark nun, wie er heißt. mehr…


Tobi und die Alten in der Stadt: Eine Bilderbuchgeschichte übers Langweilen und Neugierigsein

Anne-Kathrin Behl: Tobi und die Alten.
Es geht den Hamburgern wie den Leipzigern. Manchmal sieht die Stadt richtig alt aus. In den Ferien zum Beispiel, wenn alle Familien wegfahren nach Spanien, Schweden, Japan, England, Mexiko - weg sind sie. Und einer wie Tobi, der daheim bleiben muss, hat auf einmal niemanden mehr, mit dem er spielen kann. Das ist frustrierend. Das weiß jedes Kind. Auch in Frankreich, wo Anne-Kathrin Behls Buch jetzt den "Prix Chronos" bekommen hat. mehr…


Mein Lied in meinem Haus: Ein bilderreicher Katalog für das Heinrich-Schütz-Haus in Weißenfels

Henrike Rucker (Hrsg.): Mein Lied in meinem Hause.
Wer nach Mitteldeutschland kommt, der kann sich den Rucksack mit Musik vollpacken. Kaum eine europäische Landschaft ist so reich gespickt mit berühmten Komponisten. Und man kann sie sogar besuchen. Und zwar nicht nur in Leipzig. Seit 2012 das restaurierte Heinrich-Schütz-Haus in Weißenfels wieder eröffnete, lohnt sich auch der Besuch beim berühmtesten Komponisten des deutschen Frühbarock. mehr…


Grenzüberschreitende Parklandschaft: Ein kompakter Führer durch das agra-Park-Gelände

Dirk Seelemann: Agra-Park.
Der agra-Park führt ein recht diffuses Leben am Rande Leipzigs. Der größere und schönere Teil gehört zu Markkleeberg, aber auch der ist nicht heile, die B 2 zerschneidet ihn auf Stelzen mittendurch. Man braucht schon ein bisschen Phantasie, um sich die Schönheit dieses Parks vorzustellen, als ihn die Herfurths ab den 1890er Jahren als Landschaftspark gestalteten. mehr…


Ein kleines Jubellied auf die Lieblingsspeise der Italiener: Pasta vegetarisch

Alexander Peter Saccaro: Pasta vegetarisch.
Irgendwie sieht es so aus, dass Italien dereinst zu seinen Nudeln genauso kam wie zur modernen Algebra: durch die Araber. Eine Art Nudelteig kannten die Italiener schon von den alten Etruskern her. Aber erst die Araber erfanden die nötige Trocknung des Teigs, welche die Nudeln endlich auch haltbar machte. Die Pasta war geboren. Alexander Peter Saccaro erwähnt natürlich auch die „kleine“ Vorgeschichte, bevor er zum Eigentlichen kommt. mehr…


Leipzigs neues Jahrbuch zur Stadtgeschichte: Von slawischen Ursprüngen, Wagner-Denkmälern, Runden Tischen und gestohlener Kunst

Jahrbuch 2013. Leipziger Stadtgeschichte.
Er vereint die emsigsten Stadtforscher und er widmet sich Themen, die für gewöhnlich untergehen in der Geschichtsforschung: der Leipziger Geschichtsverein. Jedes Jahr veröffentlicht er ein Jahrbuch mit einer Auswahl von neuen Beiträgen zur Leipziger Stadtgeschichte. Manchmal muss auch noch mal nachgelegt werden, wenn die Ergebnisse in der Öffentlichkeit einfach ignoriert werden. Wie zum Beispiel bei der Namensherkunft von Leipzig. mehr…


Unter alten Friedhofsbäumen: Ein kleiner Parkführer für den Friedenspark

Peter Fibich: Friedenspark.
Er gehört nicht zu den spektakulären Leipziger Parks, von denen immer geredet wird. Obwohl die Geschichte des Friedensparks wesentlich dissonanter ist als die der anderen großen Parks. Denn sein Ursprung ist ein Friedhof: der ehemalige Neue Johannisfriedhof, der ab 1846 den Alten Johannisfriedhof als Hauptbegräbnisplatz der Leipziger ablöste. Dass es mal ein Friedhof war, erkennt man heute noch. mehr…


Eine Beinah-Romeo-und-Julia-Geschichte und eine Liebeserklärung an Odessa: Das Ende der Reise des Guy Nicholas Green

Diana Feuerbach: Die Reise des Guy Nicholas Green.
Warum greifen deutsche Verlage bei Büchern junger Autorinnen nur immer so gern zu Babyblau und Rosarot? Blümchen und Federn? Als wenn die jungen Frauen über nichts anderes schrieben als das Leben verwöhnter Prinzessinnen und güldener Prinzen? - Natürlich gibt es diese Blümchenautorinnen. Aber Diana Feuerbach ist keine. Und ihre Geschichte ist nur ganz, ganz beiläufig vielleicht auch eine Liebesgeschichte. mehr…



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