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Bildung

Eine vierteilige Rezension zu "Kapital Macht Politik" – Teil 4: Ist die Demokratie überhaupt noch zu retten?

Harald Traubold: Kapital Macht Politik. Die Zerstörung der Demokratie.
Das Unterkapitel "Die Zähmung der Vierten Gewalt" in Harald Trabolds Buch kann man Medienmachern nur ans Herz legen. Danach reden sie wesentlich vorsichtiger über die "Medienkrise", "Qualitätsmedien" und dergleichen. Denn tatsächlich haben die großen Konzerne ihren Aufwand für Werbung niemals gedrosselt in den letzten 15 Jahren - die Werbegelder sind nur woanders hingewandert, dorthin, wo ein kritischer, analytischer und profunder Journalismus nicht stört. mehr…


Eine vierteilige Rezension zu "Kapital Macht Politik" – Teil 3: Wie das Große Geld die Macht übernimmt

Harald Traubold: Kapital Macht Politik. Die Zerstörung der Demokratie.
Die reichen 0,1 Prozent der westlichen Gesellschaften wollen zwar den vollen Zugriff auf die Macht und zerstören dabei die wichtigsten Institutionen der Demokratie. Aber sie tun es nicht offen. Täten sie das, wären Unruhen wie 1968 das Mindeste, was sie dafür bekämen. Aber solche Unruhen gibt es nicht. Auch die Occupy-Bewegung bekommt diese Massen nicht mehr auf die Straße. Woran liegt das? mehr…


Eine vierteilige Rezension zu "Kapital Macht Politik" – Teil 2: Warum das Große Geld auf Demokratie keinen Wert legt

Harald Traubold: Kapital Macht Politik. Die Zerstörung der Demokratie.
Es gibt natürlich noch genug Wirtschaftstheoretiker, die anhand ihrer hübschen Modelle beweisen, dass dem nicht so ist, dass das Große Geld gar nicht die Macht hat, eine Gesellschaft wie die unsere zu zerstören. Wir leben doch in einer Demokratie. mehr…


Eine vierteilige Rezension zu "Kapital Macht Politik" – Teil 1: Warum "Wirtschaftsexperten" so selten über Macht reden

Harald Traubold: Kapital Macht Politik. Die Zerstörung der Demokratie.
Es ist höchste Zeit, darüber nachzudenken, was wir wirklich wollen. Ob wir in einer Demokratie leben wollen oder in einer Welt, die irgendwie so aussieht wie die in Orwells "1984" oder in Huxleys "Schöne neue Welt". Das sind zumindest die beiden Vergleiche, die Harald Trabold vorgibt, bevor er loslegt mit der bis dato gründlichsten Analyse unserer gegenwärtigen Gesellschaft. Es könnte auch noch viel schlimmer kommen. Und diesmal ist die NSA nicht (allein) dran schuld. mehr…


Band zwei eines opulenten Bilderwerks: Die Musikstadt Leipzig im furiosen 19. Jahrhundert

Doris Mundus: Musikstadt Leipzig in Bildern. Das 19. Jahrhundert.
Es wird das Standardwerk zur Musikstadt Leipzig - auf Jahre hinaus. Ob man sich alle drei Bände zulegen wird oder nur einzelne: So kompakt bekommt man das Wesentliche zum musikalischen Leipzig nirgendwo beisammen. Selbst wenn es immer wieder Bücher zu einzelnen Glanzlichtern der Leipziger Musikgeschichte gibt und immer wieder geben wird. Wer die Stadt und ihre Musik liebt, hat eh schon ein ganzes Regal voller Leipziger Musikbücher. Die drei Bildbände, die der Lehmstedt Verlag jetzt vorlegt, passen auch noch hinein. mehr…


Wenn ein Hund auf Reisen geht: Pocco pinkelt in Paris

Hetty Krist: Pocco pissi in Paris.
Eigentlich müsste es neben der Rubrik Kinderbuch auch so etwas geben wie eine Rubrik "Bilderbücher für Erwachsene". Oder "Bilderbücher für groß gewordene Kinder". Da wäre Pocco pissi nicht ganz allein. Ganz bestimmt nicht. Eigentlich heißt der Hund nur Pocco, passt in einen Koffer und tut, was man von Hunden so kennt: alles anpinkeln, was irgendwie zum Revier gehört. Und trotzdem sind die kleinen Pinkler beliebt. mehr…


In der Ersten Flandernschlacht verreckt: Eine Würdigung für den berühmten Teubner-Autoren Ernst Grimsehl

Jürgen Weiß, Werner Stolz: Ernst Grimsehl (1861 - 1914).
Der "Grimsehl" ist ein echter Klassiker - ganze Generationen von Physikern und Leuten, zu deren Berufs- und Arbeitsfeld Physik gehört, sind damit aufgewachsen. 1909 kam der erste "Grimsehl" auf den Markt, herausgegeben vom Leipziger Teubner Verlag. Sein Autor ist Legende. Sein Todesort auch: Langemark. mehr…


Wut, Spaß und Tränen: Eine rebellische Jugend zwischen Tschernobyl und deutschem Einheitsbrei

Tino Hünger: Wut, Spaß und Tränen.
Es gibt schon eine ganze Reihe Punk-Bücher. Einige sind Kult. Andere sind eher albern, viele unlesbar. Was auch daran liegt, dass ein echter Punk eigentlich keine Bücher schreiben kann. Ist ja Arbeit. Oder um Jan Off zu zitieren, dessen Spruch das Cover ziert: "Wer nach Jahren in der Punkszene noch in der Lage ist, einen Roman zu verfassen, hat alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann." mehr…


Band 1 einer opulenten Kulturgeschichte: Musikstadt Leipzig in Bildern

Michael Maul: Musikstadt Leipzig in Bildern. Von den Anfängen bis ins 18. Jahrhundert.
Die Idee lag schon 2012 auf dem Tisch. Da feierte Leipzig "800 Jahre Thomana" und der Lehmstedt Verlag machte etwas, was er besonders gut kann: Er legte einen opulenten Bildband zur 800-jährigen Geschichte von Thomanerchor, Thomaskirche und Thomasschule vor. In dieser Keimzelle steckte schon ein weiteres Projekt, das jetzt Gestalt annimmt: Eine große, dreibändige Bildgeschichte der Musikstadt Leipzig. mehr…


Bilderreich am romantischen Fluss der Nachbarstadt: Ein Halle-Spaziergang an der Saale

Uwe Jacobshagen, Peter Traub: Ein Spaziergang an der Saale.
Ein wenig kann man ja diesen Stolz nachempfinden, den die Hallenser auf ihre Saale und ihre schöne Stadt am Wasser empfinden, auch wenn man sich aus Hallescher Sicht eher mit Elbflorenz vergleicht als mit Pleißathen. Dabei liegt ja Leipzig eher an der Weißen Elster als an der Pleiße. Aber Wasserlandschaft ist eben Wasserlandschaft. Und Halle hat wohl deutschlandweit eine der schönsten. Man muss sich nur auf die Socken machen. mehr…


Mit Rückendeckung vom Polizeichef: Leipzigs Stammtischtäter haben wieder fleißig gemordet

Hartwig Hochstein (Hrsg.): Stammtischmorde III.
Am liebsten treffen sie sich im Café Waldi. Vielleicht auch nur, weil es in Leipzig weit und breit kein englisches Café gibt, irgendeinen dezenten Club, in dem noch Butler servieren und Herren ohne standesgemäßen Anzug höflich hinauskomplimentiert werden. Denn das, was die Mitglieder des Leipziger Krimi-Stammtischs anstellen, ist eigentlich feine englische Art: andere Leute so clever wie möglich unter die Erde zu bringen. mehr…


Noch eine Biografie über einen Unangepassten von Norbert Marohn: Hoelz oder die Frage nach einer vergeigten Zukunft

Norbert Marohn: Hoelz. Biografie einer Zukunft.
Die unpassenden, vierschrötigen, sperrigen Typen sind sein Metier. Schon 2011 hat der Leipziger Schriftsteller Norbert Marohn ein Buch über den SA-Chef und Hitler-Konkurrenten Ernst Röhm geschrieben. Selbst die moderne Geschichtsschreibung macht gern einen Bogen um den 1934 Ermordeten. Und mit Max Hoelz ist es - am anderen Ende des politischen Spektrums - ganz genauso. Zeit für eine weitere sperrige Biografie. mehr…


Noch ein Buch zum Wiederentdecken ewig junger Gartenfreuden: Alte Gemüsesorten

Regina Röhner: Alte Gemüsesorten. Junge Rezepte.
Im vergangenen Jahr legte Regina Röhner ihr erstes Büchlein vor, mit dem sie für die Wiederentdeckung alter Gemüsesorten warb - damals mit dem hübschen Schwerpunkt Kohl. Was dem unkundigen Großstädter natürlich wieder einmal zeigte, wie wenig man eigentlich weiß über all das, was früher in ganz normalen Bauerngärten wuchs. Nun hat Regina Röhner das Folgebändchen vorgelegt. Und der neugierige Laienkoch darf wieder staunen. mehr…


"Paranoia" von Viktor Martinowitsch: Ein echter Big-Brother-Roman eines eindrucksvollen Autors aus Belarus

Viktor Martinowitsch: Paranoia.
Es ist nicht das erste Mal, dass der Verlag Voland & Quist in seiner Reihe Sonar fündig wird und einen der wichtigen Schriftsteller Osteuropas für den deutschen Buchmarkt bekannt macht. Doch bislang fanden diese Funde vor allem im Südosten Europas statt. Jetzt ist mit Viktor Martinowitsch wohl die derzeit wichtigste Stimme Weißrusslands auf dem Markt und mit "Paranoia" ein Buch, das in der Liga von Kafka und Orwell spielt. mehr…


Wie ein halber Bernini in Leipzig sichtbar wird: Bernini, der Inszenierer des barocken Rom

Bernini. Erfinder des barocken Rom.
Wer war eigentlich Giovanni Lorenzo Bernini? Die Frage trieb Hans-Werner Schmidt, Direktor des Leipziger Bildermuseums, tatsächlich um, als die am Samstag, 8. November, startende Bernini-Ausstellung eröffnet wurde. Wenn man die Leute auf der Straße fragte, wüssten sie es nicht. Aber vielleicht trifft etwas anderes zu: Es gibt einen Bernini, den sie bisher nicht kannten - den stockkatholischen Bernini. mehr…


50 Jahre Zeitenbruch mal aus anderer Perspektive: Ein Lehrerleben zwischen POS, NVA-Hochschule und Privatschulen

Wolfgang Großmann: 50 Jahre Lehren und Lernen.
Es wird mal eine Zeit geben, da werden die alten Bestände solcher Verlage wie des Engelsdorfer Verlages für Historiker richtig wertvoll werden. Nicht weil hier vielleicht ein verkanntes Dichtergenie veröffentlicht hätte, dass es im 24. oder 25. Jahrhundert zu entdecken gilt, sondern weil hier ein paar Menschen ihre Lebenserinnerungen veröffentlicht haben, die auch das zeigen, was in den großen opportunen Geschichtsdarstellungen nicht vorkommt. mehr…


Das Lebenswerk von Brigitte Voigt erstmals in einem großen Fotoband: Aus Kindern werden Leute

Brigitte Voigt: Aus Kindern werden Leute.
Da staunte selbst Mathias Bertram, der sich ja nun in der Fotografie der DDR auskennt wie kaum ein Zweiter: Selbst nach mehreren großen Bänden zu den großen Namen der dokumentarischen Fotografie in der DDR kann er eine echte Neuentdeckung vorlegen mit diesem Band, der das Lebenswerk der Fotografin Brigitte Voigt erstmals in einer solchen präsentablen Form darbietet. Dabei ist die heute 80-Jährige im Kosmos der DDR-Fotografen keine Unbekannte. mehr…


Die Grünen, Linken und Liberalen in Frankfurt und Leipzig unter der Lupe: Zwischen Rathaus, Milieu und Netzwerk

Oliver D'Antonio: Zwischen Rathaus, Milieu und Netzwerk.
Man soll ja nicht glauben, dass es sich Politikwissenschaftler einfach machen. Etwa wenn sie eine Dissertation schreiben wie Oliver D'Antonio, heute wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Demokratieforschung an der Georg-August-Universität Göttingen. Für seine Dissertation hat er auch die Leipziger Parteienlandschaft einmal sehr genau unter die Lupe genommen. mehr…


Wenn's vor Gericht ganz bizarr wird: War's Mord? War's Totschlag? Oder gar der Katzengott?

Ernst Reuß: Mord? Totschlag? Oder was?
Der Militzke Verlag hat dieses Buch unter "Authentische Kriminalfälle" eingereiht. Natürlich gehört es da hin, auch wenn es in dieser Sparte etwas Besonderes ist, denn Ernst Reuß ist mal kein ehemaliger Kriminalkommissar, Gerichtsmediziner oder Journalist, der sich auf das Feld Kriminalfälle spezialisiert hätte. Er ist ausgebildeter Jurist. Und die geradezu merkwürdigen Kriminalfälle nutzt er, um eine anstehende Reform der deutschen Strafgesetze zu diskutieren. mehr…


Ein Leipziger Mediziner schreibt ein Wohlfühlbuch für die dunkle Jahreszeit: Winterblues

Hubertus Himmerich: Winterblues.
Leipziger Ärzte schreiben nicht nur hochwissenschaftliche Fachbeiträge oder Forschungsberichte. Einer hat sich jetzt auch mal hingesetzt, um über ein ganz irdisches Thema zu schreiben. Im Grunde sein täglich Brot, denn Prof. Dr. med. Hubertus Himmerich ist Professor für Neurobiologie affektiver Störungen an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Uni Leipzig. Und da befasst er sich mit einem Thema, das viele Zeitgenossen quält: Depressionen. Aber nicht alles, was uns bedrückt, ist eine Depression. mehr…



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