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Bildung

Wie das junge Leipzig tickt: 35 bunte, kurze Stadtgespräche aus Leipzig

Lene Hoffmann, Volly Tanner: Stadtgespräche aus Leipzig.
Mit seinen Interviews aus der Leipziger Kulturwelt - jetzt hätte ich doch beinah „Szene“ geschrieben - gehört Volly Tanner zu den beliebten Autoren der L-IZ. "Urgestein der Leipziger Literaturszene" nennt ihn der Gmeiner Verlag, der jetzt eine Tannersche Co-Produktion vorgelegt hat: Mit Lene Hoffmann zusammen hat er 35 Leipzigerinnen und Leipziger porträtiert. Ein echtes Leipziger Buch, auch wenn es bei Gmeiner als Serie erscheint. mehr…


Ein Prinzipal, wie er im Buche steht: Ein Buch zum 100. von Siegfried Otto

Heinrich Krämer, Jürgen Weiß: Siegfried Otto (1914 - 1997).
Der Stachel sitzt tief - nicht nur bei Jürgen Weiß, der das Ende des Teubner Verlages in Leipzig miterlebte, auch bei Heinrich Krämer, dem langjährigen Geschäftsführer des 1991 wieder vereinigten Verlages, der bis zu seinem Verkauf 1999 der traditionsreichste und einer der wichtigsten Wissenschaftsverlage in Deutschland war. Wirtschaftlich stand er auf festen Füßen, als er 1999 an Bertelsmann verkauft wurde und den langen Weg in die Namenslosigkeit antrat. mehr…


Tausendjähriges Leipzig: Band 1 der Leipziger Stadtgeschichte von Peter Schwarz ist da

Peter Schwarz: Das tausendjährige Leipzig. Band 1.
Ein Glücksmoment für Peter Schwarz: Der erste Band seiner auf drei Bände konzipierten Leipziger Stadtgeschichte ist da. Pro Leipzig macht's möglich und hat "Das tausendjährige Leipzig. Von den Anfängen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts" jetzt im Programm. Für alle, die sich noch einmal des Standes des Wissens versichern wollen, bevor die große dreibändige Ausgabe der Stadt erscheint. mehr…


Wenn einem der Zeitgeist aufs Schwein geht: Das vierte Abenteuer der kleinen Hexe Toscanella

Gunter Preuß: Die kleine Hexe Toscanella und der Zeitgeist.
In der DDR gehörte der Leipziger Autor Gunter Preuß zu den bekanntesten Kinderbuchautoren, auch wenn er bis 1989 tatsächlich nur acht Bücher veröffentlichte. Das ist nichts im Vergleich zu dem, was der heute 74-Jährige seit 1990 alles veröffentlicht hat. Er ist regelrecht aufgeblüht und zeigte schon 1993, dass er eigentlich das Zeug dazu hat, in einer Liga mit den großen Fantasy-Autoren der Gegenwart zu spielen. Schärfer als Bibi Blocksberg ist seine Hexe Toscanella auf jeden Fall. mehr…


Mokka süß: Zehn neugierige Entdeckungsreisen ins offene Europa

Jutta Pillat: Mokka süß - war es denn Glück.
Wenn einer eine Reise tut, wird heute zumeist ein Meer von digitalen Schnappschüssen draus, die auf diversen Plattformen Freude, Freundesfreunde und andere Bekannte und Unbekannte überraschen: mein Bungalow, mein Urlaubsschwarm, meine Strandburg, mein Flieger. Das Reisen wird zu einer Flut der immer gleichen Bilder. Es geht auch anders, weiß die Leipziger Autorin Jutta Pillat. mehr…


Ein Schockerbuch für wirklich mutige Eltern und ihre Rabauken: Quatsch mit Soße

Lyn Thomas: Quatsch mit Soße.
Eltern mit schwachen Nerven sollten dieses Buch ganz bestimmt nicht unter den Weihnachtsbaum legen. Oder ihren Kindern gar verraten, dass es dieses Buch gibt oder ihnen auch nur 13,95 Euro geben, damit sie sich im nächsten Buchladen mal ganz fix ein ganz, ganz tolles Buch kaufen können. Und sollte es dennoch im Kinderzimmer auftauchen: Rette sich, wer kann. mehr…


Redefreiheit: Wie die Leipziger 1989 zu Wort kamen - der Buchbesprechung 2. Teil

Thomas Ahbe, Michael Hofmann, Volker Stiehler: Redefreiheit.
Was die anderen Tonbandmitschnitte in "Redefreiheit" betrifft, wurden diese dann nach dem legendären 9. Oktober schon offiziell angefertigt. Im Gewandhaus zum Beispiel ganz explizit mit der Absicht, das Gesagte hieb- und stichfest festzuhalten, aber auch die Gesprächspartner beim Wort zu nehmen. Der Glücksfall ist, dass neben den legendären Gewandhaus-Gesprächen auch die ersten Debatten "Politischer Frühschoppen" ab dem 15. Oktober in der Moritzbastei und die Debatten im Academixer-Keller, die am 14. Oktober begannen, aufgezeichnet wurden. mehr…


Redefreiheit: Wie die Leipziger 1989 zu Wort kamen - der Buchbesprechung 1. Teil

Thomas Ahbe, Michael Hofmann, Volker Stiehler: Redefreiheit.
Es ist ein Mords-Trumm von Buch, das die drei Leipziger Wissenschaftler Thomas Ahbe, Michael Hofmann und Volker Stiehler jetzt vorgelegt haben, 800 Seiten dick zu einem Thema, von dem man zuweilen schon glaubte, dass ist jetzt durchdekliniert wäre, reif für die Ablage: den Herbst 1989 und die Sache mit der Redefreiheit. Mit der alles beginnt. Freiheit ist kein Himmelsgeschenk und keine Gnade, sondern der Moment, an dem Menschen den Mut finden, den Mund aufzumachen. mehr…


Die Geschichte eines genialen Waffelbrotes: Filinchen lebt!

Jana Männig: Filinchen. Die Legende lebt!
Nicht alles war grau im Osten, als 1990 die große bunte Markenwelt über die Grenze schwappte. Manches war nur schlecht verpackt, schlecht gemanagt oder reine Bückware. Eine ganze Reihe Ostprodukte war vorher schon kaum mit besten Beziehungen zu bekommen und drohte 1990 gleich mit dem großen Schwapp völlig zu verschwinden. Doch einige dieser oft auch einzigartigen Produkte haben überlebt. Die Filinchen gehören dazu. mehr…


Ein faszinierend nutzloser Mythos der sächsischen Geschichte: Festung Königstein

Reiner Groß: Festung Königstein.
Manchmal überschneiden sich Projekte. In diesem Jahr haben sowohl die Edition Leipzig als auch der Sax Verlag die Festung Königstein als handlichen Wegbegleiter ins Programm genommen. Aber wie das so ist: Wenn zwei dasselbe tun, wird es nicht immer dasselbe, auch wenn die geschichtlichen Daten und Bauwerke und Anekdoten zum großen Teil dieselben sind. Es gibt ja nur einen Königstein. mehr…


Bibel und Bild: Wie die Cranachsche Bilderwelt gelesen und entschlüsselt werden kann

Sonja Poppe: Bibel und Bild.
Wer die Lutherstadt Wittenberg besucht, sollte - neben all den Erinnerungsstätten der Reformation - das Cranachhaus nicht verpassen, das heute - dank rührigen Engagements eines Vereins und einer Stiftung - wieder zu besichtigen ist und zeigt, wie der wahrscheinlich wohlhabendste Bürger Wittenbergs einst lebte. Und so nebenbei lernt er auch den Mann kennen, der der Reformation ein Gesicht gegeben hat. mehr…


Harald Saul packt zwei Klassiker zusammen: Das Kochbuch von Gera & Schloss Osterstein

Harald Saul: Das Kochbuch von Gera & Schloss Osterstein.
Mit diesem Buch voller Rezepte und Geschichten kehrt Harald Saul zu seinen Anfängen zurück. Nicht zu denen als Kochlehrling und Küchenmeister (auch wenn er aus der damaligen Zeit gern ab und zu was ausplaudert), sondern zu denen dieser Buchserie im Buchverlag für die Frau. Denn mit Gera und Schloss Osterstein fing 1997 und 1998 alles an. mehr…


Die ganz unmögliche Liebe von Anna und Roger in einem E-Mail-Roman: Verm@ilt

Anja Nititzki: Verm@ilt.
Es gibt Erzählmuster, die sind mittlerweile so tief in unserer Literatur verankert, dass sie sich oft einfach aufdrängen, wenn Autorinnen und Autoren mal wieder über das Thema aller Themen schreiben wollen. Was Neues. Unbedingt. Es lässt uns nicht los. Und leise schmunzelnd schaut Johann Wolfgang von G. um die Ecke, wenn irgendwo ein neugieriger Leser Anja Nititzkis "Verm@ilt" aufblättert. Und nicht loskommt davon. mehr…


Ein kleines Geschenk zum 1.000-Jährigen: Gedichte aus Leipzigs 14 Partnerstädten

Poesiealbum neu: Gedichte von Welt. Leipzigs Partnerstädte.
Er hat's versprochen. Er hat's gehalten. Und er wischt sich den Schweiß von der Stirn, denn die Finanzierung von Gedichtbänden ist eine Herkulesaufgabe. Gerade in Sachsen. Ralph Grüneberger, Vorsitzender der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik, kann ein Lied davon singen. Doch ein Wunschprojekt zu Leipzigs 1.000-jährigem Jubiläum hat sich nun erfüllen können. mehr…


Ein Wimmelbuch für Leipzig: Eine bunte Stadtentdeckung von Hauptbahnhof bis Weihnachtsmarkt

Anna Laura Jacobi: Mein Stadt-Wimmelbuch Leipzig.
Es gibt schon ein paar deutsche Städte mit einem Wimmelbuch. Wimmelbilder sind große Bilder mit ganz vielen kleinen Szenen drauf, die es zu entdecken gilt. Besonders Kinder scheinen diesen Bilder-Buch-Such-Spaß zu lieben. Für Leipzig gab's bislang noch kein solches Wimmelbuch. Trotz allem Gewimmel. Der Potsdamer Willegoos Verlag hat nun Abhilfe geschaffen. mehr…


Ein Frauenkalender, ganz bestimmt nicht nur für Frauen: Alles hat seine Zeit

Der Kalender für Frauen 2015: Alles hat seine Zeit.
Heute mal etwas zur Entspannung. Ein bisschen christlich. Kommt ja auch aus dem St. Benno Verlag. Ein bisschen weiblich. Was man so als Glaubenslaie nicht ganz versteht: Bekommen christliche Männer einen anderen Kalender? Mit mehr Action und mehr Testosteron? - Das wäre zumindest seltsam. Ein Blick auf die Website des St. Benno Verlages zeigt freilich: Es gibt gar keinen Kalender für Männer. mehr…


Echte Kriminalfälle aus dem idyllischen Großzschocher: Mörderische Totengräber und andere wahre Fälle

Ethel Scheffler: Mörderische Totengräber und andere wahre Fälle.
Eifrige Krimi-Leser kennen Ethel Scheffler schon als eine der emsigen Leipziger Krimi-Autorinnen. Ihre Geschichten veröffentlichte sie unter anderem in Anthologien des Mitteldeutschen, des Gmeiner und des Sutton Verlags. Mitglied in der Vereinigung "Mörderische Schwestern" ist sie sowieso. Nun hat sie sich in einem ganzen Buch ihrer Heimatstadt gewidmet, noch genauer: ihrem geliebten Großzschocher, das sehr idyllisch sein kann, wenn man nicht weiß, was passiert ist. mehr…


Ein allerliebst vertrauter Kosmos: Die neuen Geschichten von Kirsten Fuchs

Kirsten Fuchs: Kaum macht man mal was falsch, ist es auch wieder nicht richtig.
Wer auf den Lesebühnen dieses Landes unterwegs ist, braucht einen trockenen Humor. So eine feine Mischung aus Sarkasmus, Gleichmut und sonnigem Gemüt. Nicht wegen der Bühnenshow. Die funktioniert dann ganz von allein. Sondern wegen der Welt, über die man erzählt. Es ist - wenn man so die üblichen Spielarten deutscher Literatur betrachtet - eine Art Phantasialand. Aber nur aus professoraler Perspektive. Aber seit wann lesen Professoren "Das Magazin"? mehr…


Das neue Literaturmagazin "Poet Nr. 17": Wenn Autoren sich einmal intensiver mit der Vergänglichkeit beschäftigen

Literaturmagazin Poet Nr. 17.
Am 4. Oktober gab's im "Telegraph" die Leseparty zur Vorstellung des neuen "Poet", des Literaturmagazins aus dem Poetenladen, der Nr. 17 inzwischen. Und das ist schon ein Achtungszeichen aus dem kleinen Gohliser Verlag, der dem großen Projekt Poetenladen angegliedert ist. Immerhin hat das Magazin mit 224 Seiten das Format eines ordentlichen Buches. Und es zielt auf ein Publikum, das schon ein nicht ganz gewöhnliches ist. mehr…


Klein-Paris nun auch auf Französisch: Leipzig en une journée

Doris Mundus: Leipzig en une journée.
Wenn man so einen Stadtführer in andere Sprachen übersetzt, dann verändert sich die Welt. Sogar die Stadt selbst verändert sich - wenn auch nicht wirklich - zu Klein-Paris. Das wäre schön. Aber es bleibt ein Traum, auch wenn es den Stadtführer "Leipzig an einem Tag" von Doris Mundes jetzt auch in einer französischen Variante gibt. mehr…



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