Dein Leipzig. Deine Zeitung. Deine Entscheidung.
Werde Unterstützer! Viele gute Gründe ...
Jetzt ein Kombi-Abo "LZ & L-IZ.de"
Sie haben schon ein Abo und möchten noch ein wenig mehr helfen?
ggg
 
Artikel aus der Rubrik Lebensart

Fünf Jahre TicToys

Fünf Jahre Kampf gegen knallig bunt, stinkend und giftig

Tony und Matthias ti(c)ken auch heute noch mit ihrem ersten Spielzeug. Foto: privat

Vor fünf Jahren zogen Matthias Meister und Tony Ramenda aus, um die Spielzeugwelt zu revolutionieren. Mit nachhaltig hergestellten und regional produzierten Spielzeugen. Vier Spielzeuge haben die beiden mit ihrer Firma TicToys nun schon nicht nur in die Leipziger Parks gebracht. Eine echte Veränderung der Spielzeugkultur sehen die beiden trotzdem (noch) nicht. Ein Gespräch über fünf Jahre Naturstoff-Spielzeuge versus knallig bunte, stinkende und giftende Plastespielzeuge... Anmelden und weiterlesen.

Kunst, Film, Literatur, Musik, Tanz, Theater, Konzerte und Kabarett

Katholikentag Leipzig: 300 Kulturveranstaltungen mit bewusst regionalen Akzenten

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Aus dem Topf der Kulturförderung habe der Katholikentag sein Geld bekommen, erklärte die Stadträtin Ute Elisabeth Gabelmann in einem Interview: „Klar, kann man jetzt wieder argumentieren: Das ist ja auch Kulturförderung, weil da drei Orchester auftreten. Mit dieser Argumentation können wir auch ein Helene-Fischer-Konzert fördern.“ Nun ist das Kulturprogramm vorgestellt worden. 143 Gruppen und Einzelkünstler werden kommen, über 300 Kulturveranstaltungen werden angeboten. Anmelden und weiterlesen.

"Geschichte ist Gegenwart"

Tanners Interview mit dem Kulturvermittler Beat Toniolo

Foto: Volly Tanner

Beat Toniolo ist Schweizer und arbeitet und liebt zeitweise und regelmäßig in Leipzig. Seine Sicht der Dinge zu erhören wiederum ist aufschlussreich, schließlich endet für ihn die Welt nicht an der deutschen Grenze. Dabei lächelt er gern und knödelt ein angepasstes, leichtes Schwitzerdütsch. Tanner fragte ihn nach Wohl und Weh und Marianne Sägebrecht und Diana Feuerbach. Anmelden und weiterlesen.

Statt eines Nachrufs - Erinnerungen von Karsten Pietsch

Kurt Masur – Musiker und Politik (Teil 2)

Foto: Ralf Julke

Ein Straßenmusikfestival im Sommer 1989 schien die Politik der DDR zu gefährden, so dass die Staatsmacht die Straßenmusik unterband, Musiker in Gewahrsam nahm. Kurt Masur lud sich Publikum und Leute ins Haus ein, die Verantwortung tragen würden oder tragen sollten. Im Hauptfoyer wurde es eng, auch auf den Treppenstufen reichten die Sitzplätze nicht aus. Anmelden und weiterlesen.

Statt eines Nachrufs - Erinnerungen von Karsten Pietsch

Kurt Masur – Tempel der Musik, Doktor h.c. und die Rettung des Mendelssohn-Hauses (Teil 1)

Foto: Ralf Julke

Vor ein paar Wochen noch leitete Kurt Masur in Leipzig ein Dirigenten-Seminar. Abends sah man ihn und Ehefrau Tomoko in Auerbachs Keller, von Tisch zu Tisch sprach es sich herum: „Kurt Masur ist da!“ Er war kein gebürtiger Leipziger, aber ein Stück Leipzig. Am 19. Dezember 2015 starb Kurt Masur. Am 14. Januar 2016 nimmt Leipzig in der Thomaskirche Abschied von ihm. Anmelden und weiterlesen.

Die drei Schlechtgelaunten

Die „Beethoven“-Skulptur von Markus Lüpertz hadert seit dem 18. Dezember vorm Leipziger Bildermuseum mit ihrem Genius

Foto: Ralf Julke

Seit dem 18. Dezember steht eine große Bronzeskulptur neben dem Eingang zum Museum der bildenden Künste: ein 274 Zentimeter hoher Bronzeguss des von Markus Lüpertz 2014 für den Bonner Stadtgarten geschaffenen "Beethoven". Beethoven in Leipzig? Noch ein Kandidat für die Notenspur? Oder ein Leipziger Versuch, die westeuropäische Postmoderne nachzuholen? Anmelden und weiterlesen.

Ein sagenhafter Reiterunfall im Jahr 1215

Am Bayrischen Bahnhof interpretieren Leipziger Stadtmaler die Stadtgeschichte mal auf ihre Weise

Foto: Ralf Julke

Das Leipziger Ersterwähnungs-Jubiläum wird noch eine ganze Weile im Stadtbild präsent sein. Dafür sorgt die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB) zusammen mit dem Graffitiverein e.V.. Und wie das aussehen kann, ist seit Donnerstag, 17. Dezember, ganz offiziell am LWB-Plattenbau Riemannstraße 8-10 zu sehen, gleich am Bayrischen Bahnhof, auch wenn Autofahrer beim Einbiegen Schwierigkeiten haben dürften, das große Wandbild zu entschlüsseln. Anmelden und weiterlesen.

Verschollen, gerettet und gleich weiterverliehen

Ölbild des Bach-Enkels Wilhelm Friedrich Ernst wird ab 2016 im Bachmuseum Leipzig gezeigt

Foto: Bach-Archiv Leipzig

In den letzten Jahren hat das Leipziger Bach-Archiv seine Forschungsarbeit deutlich erweitert. Neben den Arbeiten zum allseits berühmten Leipziger Thomaskantor Johann Sebastian Bach sind auch verstärkt die Forschungen zu Leben und Werk seiner Söhne und Enkel in den Fokus gerückt. Und am Sonntag, 6. Dezember, feierte das Leipziger Bach-Archiv so einen Enkel: Wilhelm Friedrich Ernst. Die Spur führt nach Berlin. Anmelden und weiterlesen.

"Ich war bis vor vier Jahren ein absolutes Trampeltier"

Tanners Interview mit der Tribal Fusion Dance Aktrice Madama Salan

Foto: Sabuas Lichtraum

Wie der Tanner in feinster Selbsteinschätzung gerne sagt, hat er die Beweglichkeit eines Holzsoldaten aus der Truppe Urfins. Deshalb schaut er gern zu, wenn andere Menschen dies besser können, dieses Tanzen. Und er erfreut sich an dem Crossover unterschiedlichster Kulturen. So traf er auf Madame Salan. Und sie erzählte ihm Wissenswertes über Erlangen, nein, über sich. Anmelden und weiterlesen.

Dresdner Orgelbauer der Firma Jehmlich montieren ihr Opus Nr. 1161

Orgelabnahme am 26. Februar 2016, Paulinum-Eröffnung unbestimmt

Foto: Karsten Pietsch

"Auf der Empore wird es Oratorien geben, hier ist Platz für 130 Leute Orchester und Chor“, so hat es David Timm schon vor Augen. Da steht der Universitätsmusikdirektor noch auf dem Baugerüst, hinter ihm die große Orgel, wie in die Aula-Wand eingearbeitet. Einige Pfeifen stehen im Orgelprospekt, viele andere stehen noch in Folie verpackt an der Seite. An einen Orgel-Ton ist heute noch nicht zu denken. Anmelden und weiterlesen.

Ich habe jeden Montag eine Comic AG

Tanners Interview mit dem Comickünstler Robert Bela Eckart

Foto: Volly Tanner

Da scharwenzelt der Tanner so über den ComicGarten, plaudert hier und da ein bisschen, trinkt ein Bier und kauft ein Shirt. Und da Schwarwel, der Vater vom Schweinevogel, gerade mit Autogramme-Geben beschäftigt ist, kommt der Tanner mit dem Tisch- und Banknachbarn ins Gespräch. Der mag dieselbe Musik wie Tanner und zeichnet - wie Tanner eben nicht. Deshalb die Fragerei. Anmelden und weiterlesen.

"Die Nische ist die Zukunft!"

Tanners Interview mit einem Teil von Nerdzig Sascha Kummer

Foto: Volly Tanner

Während die gemeine Sofa-Kartoffel noch in die Röhre schaut und abwartet und lamentiert, sind fleißige Weiter- und Vornewegdenker längst am Gestalten der Zukunft. Wir hier bei der Leipziger Internetzeitung schaffen Öffentlichkeit, es gibt kleine flinke Sender und Nischenprodukte für Liebhaber. NERDZIG ist solch ein Liebhaberstück - und Sascha Kummer ist einer aus dem Team. Tanner traf ihn an der Kamera. Anmelden und weiterlesen.

"Ich möchte einfach nur das machen, was ich liebe und kann"

Tanners Interview mit der Allround-Künstlerin Susanne Zaspel (2)

Foto: privat

Diese Welt ist nicht dunkel. Diese Welt ist ein Garten - und hinter den giftigen Hecken und den lebenstraurigen Gebüschen blüht und wächst Traumhaftes. Manchmal genügt einfach genaueres Hinschauen - aber auch Hinterfragen und Nachhaken ist nicht von schlechten Eltern. Tanner erfuhr von Susanne Zaspel. Und Tanner wollte alles etwas genauer wissen. Hier Teil 2 des Interviews zum Leuchten, zum Theater, zur Kunst, zum Muttersein und zur Philosophie. Anmelden und weiterlesen.

"Wie Tagebuchschreiben mit einem gewissen Selbstreinigungseffekt"

Tanners Interview mit der Allround-Künstlerin Susanne Zaspel (1)

Foto: privat

Diese Welt ist nicht dunkel. Diese Welt ist ein Garten - und hinter den giftigen Hecken und den lebenstraurigen Gebüschen blüht und wächst Traumhaftes. Manchmal genügt einfach genaueres Hinschauen - aber auch Hinterfragen und Nachhaken ist nicht von schlechten Eltern. Tanner erfuhr von Susanne Zaspel. Und Tanner wollte alles etwas genauer wissen. Hier ist das lange Interview zum Leuchten, zum Theater, zur Kunst, zum Muttersein und zur Philosophie. Anmelden und weiterlesen.

Wo man eine Identität mit Freunden aufbauen kann, ist man zu Hause

Projekt East Side im Rabet: „Es gibt Grundfragen, die uns alle beschäftigen“

Foto: L-IZ.de

Was ist Heimat? Was ist Identität? Diese Frage stand hinter einem Kunstprojekt mit Jugendlichen im Rabet. Die Leipzigerin Künstlerin Britta Schulze hat mit ihnen Interviews geführt und sie nach ihrer Herkunft und ihren Träumen befragt. An ausgesuchten Orten in Leipzig ging es um Heimat, Identität, Krieg und Frieden. Ein Theaterstück, Musik und Bilder verbanden sich zu einem dichten Bild von Jugendlichen rund um die Eisenbahnstraße. Anmelden und weiterlesen.

Bahnhof, Post und Gründerzeit

Der neue Großzschocher-Kalender stellt diesmal lauter schöne Baudenkmale vor

Foto: Ralf Julke

Ein Ortsteil als Forschungsprojekt? Würde sich eine Uni oder ein Forschungsinstitut das vornehmen, würde man erst mal jede Menge Fördergelder beantragen und irgendwann einen tollen Bericht in Englisch auf einem internationalen Portal veröffentlichen. In Großzschocher läuft das ein bisschen anders. Freiwillig. Und unermüdlich. Anmelden und weiterlesen.