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Artikel aus der Rubrik Gesellschaft

Ein bisschen was zur Zukunftsstadt

Leo denkt mal über Leipziger Zukünfte und einen Kurt-Biedenkopf-Platz nach

Foto: Marko Hofmann

Ich bin ja einer dieser Zeitgenossen, die sich ihr Lesefutter noch in Zeiten besorgten, in denen eine 2015 auf dem Titel ein 100-prozentiges Zeichen dafür war, echte Science Fiction in die Hand zu bekommen. Daran wurde ich jüngst etwas unverhofft erinnert, als ich die geschenkte "Bild"-Zeitung zum Leipziger Jubiläum an dieser Stelle beschmökerte. Da gab's auch einen Beitrag von Sven Janszky, Trendforscher seines Zeichens. Weiterlesen.

Vielleicht einfach mal den Spiegel anschreien

Tanners Sommer-Special-Interview mit dem Theatermann und Lazygrass-Sänger Gabor Zsitva

Foto: privat

Im Sommer sind auch mal andere Dinge wichtig. Da soll ausgeruht werden und wenn's schön ist, dürfen ein paar Gedanken freigelassen werden zum Selbst und zum Morgen der Welt. Deshalb fragt Tanner Menschen nach ihrer Eigensicht und bringt diese dazu innezuhalten und darüber nachzudenken. Heute: Der Tanzgott, Theatermann und Lazygrass-Sänger Gabor Zsitva. Weiterlesen.

"Das Bild, das die sächsische Landeskirche derzeit abgibt, ist mehr als belämmernd"

Gastkommentar von Christian Wolff: Orientierungslos – wie lange noch?

Foto: L-IZ.de

Kein Tag ohne gewalttätige Übergriffe auf Asylunterkünfte - nicht nur in Sachsen. Mehr noch: In Freital wird das Auto eines für Flüchtlinge engagierten Stadtrates zerstört. In Dresden bauen sich Horden von Neonazis vor dem Zeltlager auf, in dem Hunderte Flüchtlinge untergebracht sind, skandieren ihre aggressiv-menschenverachtenden Parolen und greifen Helfer des Roten Kreuzes körperlich an. Und was ist die Antwort der Kirchen und Kirchgemeinden - speziell der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens? Anmelden und weiterlesen.

"Teilt, was ihr habt! Bepflanzt eure Gärten!"

Tanners Sommer-Special-Interview mit der Sanftwut-Kabarettistin Annemarie Schmidt

Foto: Collandi/Schmidt

Im Sommer sind auch mal andere Dinge wichtig. Da soll ausgeruht werden und wenn's schön ist, dürfen ein paar Gedanken freigelassen werden zum Selbst und zum Morgen der Welt. Deshalb fragt Tanner Menschen nach ihrer Eigensicht und bringt diese dazu, innezuhalten und darüber nachzudenken. Heute: Die Sanftwut-Kabarettistin Annemarie Schmidt. Anmelden und weiterlesen.

Prostitution in Sachsen aus dem Dunkeln holen

Große Anfrage der Grünen zeigt die ganze Unkenntnis der sächsischen Regierung zu Prostitution und Menschenhandel

Foto: Juliane Mostertz

Sachsen hat eine Menge Probleme in der polizeilichen Ermittlungsarbeit. Darauf wies in seinen Büchern schon Jürgen Roth immer wieder hin. Gerade bei der Ermittlung schwer wiegender Wirtschaftsdelikte und Straftaten aus dem Bereich Organisierte Kriminalität fehlen Ermittler und Einsatzstrukturen. Und das trifft auch auf den ganzen Bereich Prostitution zu, über den Sachsens Regierung praktisch nichts weiß. Anmelden und weiterlesen.

Ein paar Worte zum Rassismus

Auch Sachsen hat ein tief sitzendes Problem mit Fremdenhass und politischer Ignoranz

Foto: Ralf Julke

Da ja nun auch in Kommentaren der L-IZ ab und zu ein paar Diskussionen auftauchen, ob wir denn die richtigen Worte verwenden, nun auch mal ein paar Worte zum Rassismus. Nach einem weiteren gewalttätigen Angriff von vermummten Nazis auf eine antirassistische Demonstration in Dresden, hatte Grünen-Vorsitzender Jürgen Kasek von "rassistisch motivierter Gewalt" gesprochen. Anmelden und weiterlesen.

"Lebe lieber unvorsichtig"

Tanners Sommer-Special-Interview mit dem Schriftsteller Michael Schweßinger

Foto: Susanne Stoll

Im Sommer sind auch mal andere Dinge wichtig. Da soll ausgeruht werden und wenn's schön ist, dürfen ein paar Gedanken freigelassen werden zum Selbst und zum Morgen der Welt. Deshalb fragt Tanner Menschen nach ihrer Eigensicht und bringt diese dazu innezuhalten und darüber nachzudenken. Heute: Der Leipziger Schriftsteller Michael Schweßinger, der gerade in Rumänien lebt. Anmelden und weiterlesen.

Das Mahl ging über in eine ekstatische Party

Tanners Sommer-Special-Interview mit der Grausame Töchter Frontsängerin Aranea Peel

Foto: Grausame Töchter PR

Im Sommer sind auch mal andere Dinge wichtig. Da soll ausgeruht werden und wenn's schön ist dürfen ein paar Gedanken freigelassen werden zum Selbst und zum Morgen der Welt. Deshalb fragt Tanner Menschen nach ihrer Eigensicht und bringt diese dazu innezuhalten und darüber nachzudenken. Heute: Die Sängerin der Dark-Industrial-Band Grausame Töchter, Frau Aranea Peel. Anmelden und weiterlesen.

Nackige Tatsachen

Gastmanns Kolumne: Voll Porno!

Foto: Ulrike Gastmann

Doch. Es stimmt. Immer noch. Medienkonsum kann zu Wortschatz führen. Bei meiner neuesten Errungenschaft im Wortschatzkästchen handelt es sich allerdings um einen unattraktiven Neuzugang. Es geht um den Racheporno. "Na bravo!", dachte ich umgehend. Da hat sich der Mitmensch ja mal wieder richtig angestrengt und das wohl abstoßendste Kompositum erfunden, das man sich mittels der deutschen Sprache so zurechtstückeln kann: Das Grundwort im Kern seines Daseins eher Ödheit und Leere hinterlassend, das Bestimmungswort eine der traurigen Hauptursachen für den Zustand unserer Welt. Jetzt also auch im Zweierpack erhältlich. Anmelden und weiterlesen.

Nur die, die da oben stehen, sind wirklich Arschlöcher

Tanners Interview mit dem Tausendsassa, Tacaholics-Mitinhaber und Musikanten Ian Cox

Foto: Volly Tanner

Mit dem Ian Cox stand der Tanner schon auf so mancher Bühne, um gemeinsam dem großen Kanadier der Herzen, Mister Leonard Cohen zu huldigen. Trotzdem bleiben immer mal Fragen offen, die gestellt werden müssen. Fragen nach Lösungen, Fragen, die Sichten eines Mannes aus Großbritannien hervorrufen. Unser Planet ist ein Garten. Und die Arschlöcher sind die mit den Löchern in der Seele: Anmelden und weiterlesen.

"Der Glaube an den gesunden Menschenverstand ist bei uns definitiv noch groß"

Tanners Interview mit der Ser Humanos Aktivistin Lisa Strohfeld

Foto: Volly Tanner

Aufgabe von Journalismus ist, nach Tanners Verständnis, positive Geschichten zu bestärken. Dies versucht er tagtäglich und erfreut sich daran, dass es von diesen Geschichten immer mehr gibt. Wie ein Lächeln neues Lächeln erzeugt, erzeugt warmherziges Handeln eben auch Mitmenschlichkeit. Bei einem feinen Fest traf er deshalb auf Lisa Strohfeld und ihre Freundinnen von Ser Humanos. Was diese tun und warum diese helfen, statt ferngelenkt im Konsumismus zu versacken, können die heißgeliebten Leserschaften heute erfahren. Anmelden und weiterlesen.

Manchmal gehen heute Menschen zu schnell auseinander

Katholisches Eheverständnis: Erzbischof Dr. Heiner Koch im Interview (2)

Bischof Heiner Koch. Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

2016 kommt der Katholikentag nach Leipzig. Neben dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist das Bistum Dresden-Meißen Gastgeber. Dessen Bischof ist noch bis zum Herbst Dr. Heiner Koch. Erst 2013 kam er von Köln. Doch auch als Erzbischof von Berlin bleibt er für die Leipziger Veranstaltung mitverantwortlich. Im Herbst fährt er mit zwei weiteren deutschen Bischöfen nach Rom. Thema: Ehe und Familie. Auch darüber sprach er mit der L-IZ. Anmelden und weiterlesen.

Wir haben es nach dem Erdbeben 2010 geschafft, beide Schulen wieder erdbebensicher aufzubauen

Tanners Interview mit der Schauspielerin, Menschenfreundin und OBM-Tochter Alissa Jung

Foto: Joachim Gern

Wenn Tanner Film schaut nutzt er Mediatheken und das Netz. So kam es, dass er ganz entspannt und mit seiner Tochter einen Film sah, bei dem Alissa Jung eine positive Hauptrolle spielte. Das Gesicht, das kennste doch - sagte sich der Tanner und nahm dies zum Anlass einfach mal bei Alissa nachzufragen. Was sie so macht, warum und wo und wie sie so ist. Anmelden und weiterlesen.

"Es wird ein Programm angeboten, das kostenlos für alle offensteht"

Kirche, Staat, Katholikentag: Erzbischof Dr. Heiner Koch im Interview (1)

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

2016 kommt der Katholikentag nach Leipzig. Neben dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist das Bistum Dresden-Meißen Gastgeber. Dessen Bischof ist noch bis zum Herbst Dr. Heiner Koch. Erst 2013 kam er von Köln. Doch auch als Erzbischof von Berlin bleibt er für die Leipziger Veranstaltung mitverantwortlich. Im Herbst fährt er mit zwei weiteren deutschen Bischöfen nach Rom. Thema: Ehe und Familie. Auch darüber sprach er mit der L-IZ. Anmelden und weiterlesen.

Baden gehende Schwimmfähigkeit

Gastmanns Kolumne: Pack die Badehose ein …!

Foto: Jan Kaefer

Das Schlimmste am Älterwerden ist nicht die nachlassende Spannkraft des Bindegewebes, sondern die Erkenntnis, dass auf der Welt ganz schön viel passiert, ohne dass etwas geschieht. Das fällt momentan besonders auf, da wir mal wieder Wetter haben. Da Wetter in unseren Breiten so selten ist, reagieren viele sofort über und gehen ins Wasser. Anmelden und weiterlesen.

Circa 2.000 Menschen nahmen an Christopher Street Day teil

Auf dem Regenbogen durch Leipzigs Straßen

Foto: Alexander Böhm

Unter dem Motto „Du, ich, wir sind HOMOsapiens“ lud der Christopher Street Day (CSD) die vergangene Woche zu mehreren Veranstaltungen ein. Am Samstagnachmittag fand eine Demonstration in der Innenstadt statt, an der sich circa 2.000 Menschen beteiligten. Sie bildete zusammen mit dem am Abend stattgefundenen Prideball den Abschluss der Woche. Schwerpunkt wurde dieses Jahr auf eine Aktualisierung der Sexualaufklärung in Schulen gelegt, bei der auch Themen wie Homo-, Inter- und Transsexualität behandelt werden sollen. Anmelden und weiterlesen.

"Ein Arzt ist zum Teil für 86.000 Menschen zuständig"

Tanners Interview mit Daniel Diegmann von der Govinda-Entwicklungshilfe Nepal

Foto: Volly Tanner

Dieser Planet ist ein Garten, sagt der weise Michy Reincke in einem seiner Lieder. Wenn wir diesen Planeten als eine Gemeinschaft verstehen, dann dürfen wir auch die Augen vor den Sorgen und Nöten anderer Menschen nicht verschließen. Auch nach dem Fernseh-Hype leben Menschen in Nepal. Die Karawane der Aufgeregten zieht zwar ganz schnell weiter, doch Tanner und die Leipziger Internetzeitung schauen weiterhin hin. Daniel Diegmann gab Tanner sein Wissen preis - und somit auch Euch Leserschaften. Anmelden und weiterlesen.

"Sie wollen sehen, welche Hände die Tasse gedreht haben"

Tanners Interview mit der Keramikerin Juliane Kruse

Foto: Volly Tanner

Ganz unverständlich wird die Kommunikation mit Menschen, die immer und jedes Mal mit dem Spruch aufwarten: Ich kann da ja sowieso nichts ändern! - Obwohl doch jedermensch Herr oder Herrin seiner oder ihrer eigenen Entscheidungen ist. So gibt es kein Gesetz, dauernd kaputtbaren DiscounterKlimbim zwanghaft zu kaufen, der dann immer wieder nachgekauft werden muss, wenn doch gleich daneben Haltbares zu erstehen ist. Warum Industrietassen so schnell futsch gehen und warum Handwerk sinnvoll ist, erklärte Juliane Kruse dem Tanner ins Notizbuch. Weiterlesen.