Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Wirtschaft

Kein Verzicht auf Menschenrechte – Sachsen, kauf fair: Petition an den Präsidenten des Sächsischen Landtages übergeben

Postkartenaktion der Allianz SACHSEN KAUFT FAIR.
Die letzte sächsische Regierung redete sich immer heraus, wenn es um Beschaffungspolitik ging. Man könne Aufträge nicht mit immer mehr Regularien versehen, vor allem nicht solchen, die irgendwie "marktfremd" wären - sozialen zum Beispiel, Umweltstandards oder gar klaren Regeln gegen Kinderarbeit. Aber so kommt die Welt nie in Ordnung, findet die Allianz "Sachsen KAUFT FAIR". Sie hat am Freitag, 12. Dezember, dazu eine Petition an den Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler übergeben. mehr…


Zusammen geht's besser: Landkreis Wittenberg und Stadt Gera treten Europäischer Metropolregion Mitteldeutschland bei

Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer der Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH.
Der Landkreis Wittenberg ist ab sofort Mitglied der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland. Einen entsprechenden Beschluss verabschiedete der Kreistag am 17. November. Nach dem Saalekreis, dem Altenburger Land und dem Burgenlandkreis ist Wittenberg bereits der vierte Landkreis, der dem Netzwerk beitritt. Darüber hinaus bestätigte der Stadtrat der Stadt Gera am 20. November die Vollmitgliedschaft im neuen Verein der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland. mehr…


Weltkongress der Wirtschaftsjunioren in Leipzig: Jungunternehmer haben „Leipziger Erklärung“ verabschiedet

Peter Hartz bei seinem Vortrag beim Weltkongress der Wirtschaftsjunioren.
Gleich mehrere große Themen haben sich die Wirtschaftsjunioren, die auf ihrem Weltkongress in Leipzig zusammenkamen, auf die Tagesordnung gesetzt. Und sie haben dazu nicht nur wichtige Redner wie Peter Hartz und René Obermann eingeladen. Sie haben ihre Erwartungen auch in eine eigene "Leipziger Erklärung" gegossen, die sie am Freitag, 28. November, verabschiedeten. mehr…


DIW-Studie zu Kraftwerksabschaltungen: Die beiden 35 Jahre alten Blöcke in Boxberg können schon vor 2020 vom Netz

Kraftwerk Boxberg - hier noch mit dem letzten 2012 gesprengten Schornstein.
Es ist Strom aus Braunkohlekraftwerken, der selbst bei Wind und Sonnenschein die Stromnetze verstopft. Und es ist Braunkohlestrom, der Sachsen in den letzten Jahren zum Stromexporteur gemacht hat. Und es sind zum Teil alte Kraftwerksblöcke, die immer weiter produzieren und damit moderne, effizientere Technologien verhindern. Die könnten als erste vom Netz, stellte jüngst eine Studie des DIW fest. Und benannte auch die sächsischen Kandidaten. mehr…


Ländervergleichsstudie Erneuerbare Energien: Das Hochtechnologieland Sachsen wird von der eigenen Politik ausgebremst

Umbau der Energiewirtschaft: Sachsen landet im Osten ganz hinten.
Am Donnerstag, 26. November, legte die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) ihre neue "Bundesländer-Vergleichsstudie Erneuerbare Energien 2014" vor. Sachsen landet dort - was durchaus eine Überraschung ist - nicht auf dem letzten Platz, sondern liegt - knapp vor Rheinland-Pfalz - auf Rang 9. Ein Rang, der sich ergibt aus großen Anstrengungen in Forschung und Technologie - und heftigster politischer Bremspolitik. Aber andere Bundesländer agieren ähnlich zwiespältig. mehr…


Abschaltung alter Kohlekraftwerke: CO2-Ausstoß in Deutschland kann um 23 Millionen Tonnen reduziert werden und der Strommarkt stabilisiert sich

In Teilen schon recht altehrwürdig: Kraftwerk Jänschwalde.
Nicht nur die Wirtschaftsminister von Sachsen und Brandenburg tanzen Eiertänze um das Thema Kohleverstromung. Auch der Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel tanzt und weiß sich augenscheinlich keinen Rat, wie er das Dilemma, das seine Vorgänger im Amt eingerührt haben, lösen soll. Dabei könnte er die deutsche Energiewende sogar wieder auf Kurs bringen - wenn er nur etwas mutiger und bereit wäre, die ältesten Kohlemeiler sofort vom Netz zu nehmen. Das DIW hat es jetzt einfach mal vorgerechnet. mehr…


Brückentechnologie auf brandenburgische Art: Vattenfall macht Kohlekraftwerk Jänschwalde etwas flexibler

Kraftwerk Jänschwalde.
Schon seit geraumer Zeit ist von hochflexiblen und leicht steuerbaren Kohlekraftwerken die Rede. Eigentlich ein Unding: Kohlekraftwerke fahren immer mit Grundlast. Man kann sie nicht einfach an- oder ausschalten wie etwa Gasturbinen. Aber im brandenburgischen Kraftwerk Jänschwalde hat Vattenfall einen neuen Brenner in Betrieb genommen, der zumindest die Grundlast, mit der ein Kraftwerksblock gefahren wird, deutlich absenkt. mehr…


Stadtwerke in der Energiewende-Klemme: Neue Studie zeigt das Dilemma der Kommunalversorger im Eiertanz der Politik

Das GuD-Kraftwerk der Leipziger Stadtwerke in der Eutritzscher Straße.
Der aktuelle Ausbau der erneuerbaren Energien führt dazu, dass sich Erzeugungsstrukturen verändern. Daraus ergeben sich unter anderem neue Herausforderungen in der Energieverteilung - ein großes Thema nicht zuletzt für die Stadtwerke. Sie kritisieren, dass es durch die bisherige Förderung der erneuerbaren Energien zu keiner bedarfsgerechten Erzeugung komme, was wiederum die Netzstabilität und die Versorgungssicherheit gefährde. So zumindest die Quintessenz einer Umfrage unter deutschen Stadtwerken. mehr…


Sachsens Metropolen präsentieren sich gemeinsam in einem Heft: Incentive Guide für Leipzig und Dresden

Der "Incentive Guide" für Leipzig und Dresden.
Leipzig und Dresden bewerben ihre außergewöhnlichen Freizeitangebote und Alleinstellungsmerkmale künftig erstmals in einem gemeinsam publizierten Incentive Guide, dessen Herausgabe von der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH unterstützt wurde. Die Broschüre veranschaulicht vor allem für Geschäftsreisende die attraktiven Freizeitmöglichkeiten in beiden Städten. So spricht der 36-seitige Guide Unternehmen, Vereine und Verbände an, die Rahmenprogramme zu den Konferenzen und Kongressen in der jeweiligen sächsischen Großstadt suchen. mehr…


21. Mitteldeutsche Immobilientage in Leipzig: Hitzige Diskussionen zur Mietpreisbremse - bezahlbarer Neubau steht vor dem Aus

Frank Müller, Vorstandsvorsitzender des des BFW Mitteldeutschland.
„Bitte würgen Sie den Wohnungsbau nicht ab“, appellierte Andreas Ibel, Präsident des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen zum Auftakt der 21. Mitteldeutschen Immobilientage, die am 11. und 12. November in Leipzig stattfanden, an die Politik. Zwei Tage trafen sich rund 120 führende Entscheider der Immobilien-Branche, um sich über den Wandel des Marktes und der immobilienpolitischen Gesetze auszutauschen. mehr…


Metropolregion Mitteldeutschland findet neue Partner: Erste Landkreise erklären ihren Beitritt zum Bündnis

Neue und alte Mitglieder der Metropolregion Mitteldeutschland.
Auf ihrer Jahreskonferenz 2014 am Freitag, 7. November, verkündete die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland den sofortigen Beitritt der Landkreise Saalekreis, Altenburger Land und Burgenlandkreis zu dem Netzwerk. Gleichzeitig wurden die Vorhaben „PUR – Produkte unserer Region“ sowie ein neues Schienenpersonenverkehrskonzept für Mitteldeutschland der Öffentlichkeit vorgestellt. mehr…


VEE-Forderungen zur Energiewende im Koalitionsvertrag: Ein bisschen zufrieden - aber das kann nur der Anfang sein

Auch aus Leipzigs Innenstadt gut zu sehen: das Kraftwerk Lippendorf im Südraum.
Die emsige Reisetätigkeit sächsischer Politiker nach Schweden zeigt es ja recht deutlich: Die SPD hat noch keinen Wandel in die bislang sehr konservative Energiepolitik der künftigen sächsischen Regierung gebracht. Man scheint noch immer fest davon überzeugt zu sein, dass man in Sachsen/Brandenburg einen Extraweg mit Braunkohle gehen kann und dass die Energiekonzerne - allen voran Vattenfall - da einfach mitmachen. Ein Trauerspiel, findet die VEE. mehr…


Ostdeutsche Stadtwerke leiden unter politischer Energiewende-Murkserei: Kommunalen Energieversorgern fehlt die simpelste Planungssicherheit

Die GuD-Anlage der Stadtwerke Leipzig in der Eutritzscher Straße.
In der Lutherstadt Wittenberg trafen sich am Mittwoch, 29. Oktober, über hundert führende Vertreter der Kommunal- und Landespolitik sowie der Kommunal- und Energiewirtschaft zur Jahresveranstaltung 2014 des „Verbundnetz für kommunale Energie“ (VfkE). Und was der Energieriese Vattenfall in seiner Bilanz merkt, das macht auch Kommunalunternehmen zu schaffen: Die politischen Rahmenbedingungen der Energiewende verhageln die Ergebnisse. mehr…


Wenn Vattenfall die Kohle verkauft: Sachsen muss den Strukturwandel auf die Tagesordnung setzen

Das Kohlekraftwerk Lippendorf im Leipziger Südraum.
Der am Donnerstag, 30. Oktober, angekündigte Plan des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall, einen Verkauf seiner Braunkohlesparte zu prüfen, lässt zumindest bei einigen sächsischen Politikern die Alarmglocken schrillen. Nur in der CDU-Spitze nimmt man die Ankündigung wie eine frohe Botschaft entgegen. Immerhin steht ja die Reise von Ministerpräsident Stanislaw Tillich noch aus, der Ende November die schwedische Regierung besuchen will. mehr…


Kohlekraftwerke bringen keine Rendite mehr: Vattenfall prüft Optionen für Verkauf seines Braunkohlegeschäfts

Ein Kraftwerksblock in Lippendorf wird von Vattenfall betrieben.
Da brauchte es eigentlich keinen Regierungswechsel in Schweden. Die Zeit der Braunkohleverstromung geht zu Ende - auch wenn nun jeder Politiker aus Sachsen nach Stockholm fliegt, um dort mit der neuen Regierung zu verhandeln. Dass Vattenfall jetzt ernsthaft den Verkauf seiner Braunkohlesparte prüft, hat mit dem simplen Geschäftsergebnis zum Oktober 2014 zu tun. mehr…


Der Vattenfall-Brief aus Sachsen und Brandenburg: Tillich und Woidke argumentieren leichtfertig mit Verweis auf die Sorben

Mit Vattenfall-Beteiligung: Braunkohlekraftwerk Lippendorf.
Rationale Argumente scheint der Brief, den der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) und sein Brandenburger Kollege Dietmar Woidke (SPD) gemeinsam an die schwedische Regierung zum Thema Vattenfall geschrieben haben, nicht zu enthalten. Stattdessen werden sogar noch jene als Nutznießer eines Braunkohletagebaus verkauft, die von der weiteren Zerstörung ihrer Landschaft eigentlich nichts wissen wollen: die Sorben. mehr…


Der Fall Vattenfall: Ein trockener Gorbatschow-Kommentar für zwei briefeschreibende Ministerpräsidenten

Das Kohlekraftwerk Lippendorf im Leipziger Südraum.
Eigentlich ist alles gesagt. Die sächsische Landesregierung hat weder eine nachvollziehbare Wirtschaftsstrategie noch eine irgendwie konturierte Energiepolitik. Und sie hat in den letzten Monaten genauso couragiert falsche Entscheidungen getroffen wie die brandenburgische Landesregierung. Parteifarben ändern daran nichts. Beim Thema Arbeitsplätze lassen sich beide Regierungen am Ring durch die Manege führen. Die Entwicklung in Schweden erwischte beide auf dem falschen Fuß. mehr…


Koalitionsverhandlungen in Sachsen: VEE zählt auf, was in Sachen Energiewende alles sinnvoll ist

Das Braunkohlekraftwerk Lippendorf im Leipziger Südraum.
Um die Innovations- und Wirtschaftskraft Sachsens zu stärken und bei den Klimazielen nicht ins Hintertreffen zu geraten, muss sich der Freistaat mindestens an den bundesdeutschen Zielen orientieren, erklärt die VEE Sachsen e. V. - Vereinigung zur Förderung der Nutzung Erneuerbarer Energien. Daher müsse der Anteil erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Sachsen bis zum Jahr 2030 auf 45 Prozent und bis zum Jahr 2035 auf 100 Prozent ansteigen. mehr…


Vattenfall-Debatte geht weiter: Ein CDU-Stoßgebet um Kohle – und ein Kopfschütteln von links

Das Kohlekraftwerk Lippendorf im Leipziger Südraum.
So richtig scheint die sächsische CDU noch nicht erfasst zu haben, was es bedeutet, wenn der schwedische Staatskonzern Vattenfall seinen Kurs ändern muss. Weg von der Kohleverbrennung, hin zu einem Motor der erneuerbaren Energien. Es war ja nicht nur die FDP, die in den vergangenen fünf Jahren in Sachsen gegen Wind- und Wassermühlen kämpfte. Auch die CDU hält die Losung "Bekenntnis zur Braunkohle" hoch, als könnte sie damit die Entwicklung ausbremsen. mehr…


Zeit der Braunkohle geht in Sachsen zu Ende: Grüne und BEE plädieren für einen schnellen Umbau der Energielandschaft

Das Kohlekraftwerk Lippendorf im Leipziger Südraum.
Noch ist es zwar erst ein gemeinsames Statement der rot-grünen Regierung in Schweden. Aber für den schwedischen Staatskonzern Vattenfall ist die Weichenstellung damit klar: Er soll sich - noch viel mehr als bisher - als Motor des Umbaus der Energiewirtschaft auf alternative Energiequellen beweisen. Da haben neue Tagebaue keinen Platz und keinen Sinn. Und das gelte nicht nur für Vattenfall, rufen die sächsischen Grünen jetzt von der Seitenlinie in die Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD. mehr…



Weitere Themen


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Reisebericht
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Die Stadthühner beim Online-Voting in der Kategorie "WWF Sonderpreis". Bis zum 11. Januar für das Leipziger Projekt abstimmen:
Nachspiel
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog