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Clubkultur

Zweites Soli-Album für die unabhängige Clubszene in Leipzig erscheint am 6. November

Auch die Leipziger Clubs leiden unter den Folgen von Corona und den Schließungsanordnungen. Aber auch Leipzigs Clubbetreiber lassen den Kopf nicht hängen. Im April haben sie schon einmal auf künstlerische Weise an ihr Lieblingspublikum appelliert und ein Soli-Album veröffentlicht. Natürlich damals noch hoffend, dass die Sache vielleicht bald ausgestanden wäre. Aber so sieht es nicht aus. Deshalb gibt es jetzt das zweite Soli-Album: VAK 02.

Lebendiges Gleisdreieck – Clubkultur ermöglichen

Die kürzlich durch die Stadtverwaltung vorgelegten Pläne zur Nutzung des Gleisdreiecks in der Arno-Nitzsche-Straße stoßen innerhalb der SPD-Fraktion auf Zustimmung. „Auch wenn die Clubkultur durch Corona aktuell am Boden liegt müssen wir auch in die Zukunft blicken. Ich bin daher froh, dass Leipzigs lebendige Clubkultur in Form der Distillery und des TV-Clubs auf dem Gelände ein neues Zuhause finden sollen.”, so Fraktionsvorsitzender Christopher Zenker zu den Plänen.

Leipziger Clubkultur: Elipamanoke startet Crowdfunding und sucht Unterstützer

Die massiven Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie haben auch Leipzigs Clubszene mit voller Breitseite getroffen. Nichts erscheint unter Corona-Bedingungen so unmöglich, wie wieder hunderte tanzende Menschen auf engem Raum die Nächte durchfeiern zu lassen. Da helfen auch bei den Organisatoren des Elipamanoke in Plagwitz alle Grübeleien nichts: Bevor der Club wieder aufmachen kann, braucht es noch einige kluge Ideen und vor allem Unterstützung von Freunden.

Der Stadtrat tagt: Leipzig will seine Clubs retten + Video

Fast alle Geschäfte und Einrichtungen dürfen nach wochenlangen Verboten wieder öffnen – wenn auch mit Einschränkungen. Doch bei einigen sorgt die Coronakrise noch immer für geschlossene Türen: den Clubs zum Beispiel. Die Stadt Leipzig hat sich nun auf Antrag der Grünen und mit Unterstützung der CDU zu den Clubs bekannt und wird diese bei der Suche nach alternativen Veranstaltungsformen unterstützen – möglicherweise auch finanziell.

Leipzig ohne Nachtleben – wie sehr leidet die Clubkultur unter Corona?

Am Dienstag, den 16. Juni hat sich der Leipziger Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann (Die Linke) den Geschäftsführer des Leipziger Veranstaltungsortes „Felsenkeller“, Jörg Folta, zum Gespräch eingeladen. Sie widmen sich der problematischen Situation für Veranstalter und Clubbetreiber im Zuge der Corona-Pandemie.

Clubkultur und Livemusikspielstätten erhalten

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat Leipzig hat einen Antrag eingereicht, der die Stadtverwaltung beauftragen soll, ihre Anstrengungen zum Erhalt der Clubkultur und Livemusikspielstätten zu intensivieren und zeitnah auch Flächen für Open Air Veranstaltungen zu benennen, um auch in Zeiten der Pandemie den Kultureinrichtungen Veranstaltungsmöglichkeiten zu geben.

Der Stadtrat tagt: Clubs sollen bei Stadtplanung mehr berücksichtigt werden

Mit Ausnahme der AfD hat der Stadtrat am Mittwoch, den 22. Mai, einstimmig dafür gestimmt, die Interessen der Clubs zukünftig stärker zu berücksichtigen, beispielsweise bei großen Bauvorhaben. Ausgangspunkt war ein Antrag der SPD, zu dem es Änderungsanträge von Linksfraktion und Stadträtin Ute Elisabeth Gabelmann gab.

Stirbt die Clubkultur in Leipzig?

Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen Leipzig lädt heute, am 03.05.2019 um 19 Uhr zur Podiumsdiskussion „Stirbt die Clubkultur in Leipzig“ ab 19 Uhr ins Peter K. (Ludwigstr. 81) ein. Auf dem Podium diskutieren: Steffen Kache (Distillery und Vorsitzender der IG LiveKOmm), Rene Hobusch (Haus und Grund), Norma Brecht (Stadt für Alle), Prof. Dr. Dieter Rink (Stadtforscher UFZ), Jürgen Kasek (Rechtsanwalt, Spitzenkandidat Wahlkreis 2) und Tobias Peter (Pöge-Haus, stadtentwicklungspolitischer Sprecher, Spitzenkandidat Wahlkreis 2).

IG LiveKommbinat: Übergabe der Petition zum Schutz der Clubkultur

Vor 3 Wochen hatte die Interessengemeinschaft LiveKommbinat (IG LiveKomm) als Vertreter der Livemusikspieltstätten in Leipzig eine neue Petition gestartet, um Freiräume und Clubkultur in Leipzig zu schützen. In nur 3 Wochen kamen so bislang 4.500 Unterschriften digital zusammen und weitere 1.000 Unterschriften analog. Im Ergebnis 5.500 Unterschriften, die von der Stadt fordern, dass diese sich für die Umsetzung des mittels Bürgerbeteiligung entstandenen Bebauungskonzept für den ehemaligen Freiladebahnhof Eutritzsch und damit für den Erhalt des So&So einsetzt.

Demonstration am Samstag: „Freiräume erhalten – Clubkultur schützen“

Am Sonnabend den 15.09.2018 beginnt ab 14 Uhr Johannisplatz die große Freiraum Demonstration, organisiert von der IG Livekommbinat. Diese zieht sich über den Augustusplatz über die Richard- Wagner Platz und Katharinenstraße zum Marktplatz, wo die Zwischenkundgebung stattfinden wird.

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