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Thema

Bergbau

Bernstein: Das bilderreiche Buch über die faszinierende Welt der fossilen Harze

Bernstein – das assoziiert man für gewöhnlich mit den schönen Stränden der Ostsee, an denen sich nach heftigen Stürmen die Gaben des Meeres häufen, allerlei Strandgut, Tang, Muscheln und ab und zu ein goldgelber Klumpen, der das Finderherz höherschlagen lässt. Aber Bernstein ist viel mehr. Und Barbara Kosmowska-Ceranowicz ist Expertin für dieses Thema.

Wirtschaftsminister Martin Dulig: Lagerstätten im Erzgebirge sind europaweit einmalig!

Vor über 30 Jahren brach mit der Friedlichen Revolution der Bergbau im Freistaat Sachsen massiv ein. Bis zu diesem Zeitpunkt war die DDR mit über 300 Millionen abgebauten Tonnen Braunkohle der weltgrößte Produzent von Rohbraunkohle. Beim Abbau von Uran lag die DDR weltweit auf dem dritten Platz. Zu diesem Zeitpunkt war der Steinkohle-, Erz- und Spatbergbau bereits weitgehend eingestellt worden – er war nicht mehr rentabel. Das Bergbauland Sachsen, wo im Jahr 1168 mit dem ersten Silberfund in Freiberg das 1. Berggeschrey begann, schien Geschichte.

Zusammenarbeit für den Bergbau in der sächsisch-tschechischen Grenzregion

Mit Unterzeichnung des Zuwendungsvertrages durch den Oberberghauptmann des Freistaates Sachsen, Herrn Prof. Dr. Bernhard Cramer, hat am 15. Dezember 2020 ein weiteres europäisches Kooperationsprojekt des Sächsischen Oberbergamtes begonnen. Der Bergbau prägt seit Jahrhunderten das Leben im Freistaat Sachsen und in der Tschechischen Republik. Damals wie heute sehen sich die Bergbehörden mit der wirtschaftlichen Bedeutung von Rohstoffen sowie den sozialen und ökologischen Folgen des Bergbaus konfrontiert.

Sächsisches Oberbergamt übernimmt aktive Rolle bei Verwaltungsdigitalisierung deutscher Bergbehörden

Wer Bodenschätze, wie zum Beispiel Erze, Festgestein oder Kies in einem Bergwerk, Steinbruch oder Baggersee abbaut, benötigt Zulassungen und Genehmigungen der zuständigen Bergbehörde und muss dazu Betriebspläne einreichen. Das soll künftig entsprechend dem Onlinezugangsgesetz unabhängig von Zeit und Ort elektronisch möglich sein.

Sanierung des Bergbaustandortes Kaisergruben

Das Sächsische Oberbergamt beginnt ein weiteres Sanierungsprojekt im Vorhaben „Prävention von Risiken des Altbergbaus“ der Europäischen Union und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Für dieses EFRE-Vorhaben stehen dem Oberbergamt als Projektträger im Zeitraum von 2014 bis 2023 insgesamt 52,7 Mio. Euro zur Verfügung. Damit werden in Sachsen zahlreiche Altbergbauprojekte vor allem im Erzgebirge und in den ehemaligen Steinkohlerevieren finanziert. Diese Sanierungsarbeiten werden mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

Sanierung des Zwiesler Tiefer Erbstollns in Berggießhübel

Das Sächsische Oberbergamt beginnt ein weiteres Sanierungsprojekt im Vorhaben „Prävention von Risiken des Altbergbaus“ der Europäischen Union und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Für dieses EFRE-Vorhaben stehen dem Oberbergamt als Projektträger im Zeitraum von 2014 bis 2023 insgesamt 52,7 Mio. Euro zur Verfügung. Damit werden in Sachsen zahlreiche Altbergbauprojekte vor allem im Erzgebirge und in den ehemaligen Steinkohlerevieren finanziert. Diese Sanierungsarbeiten werden mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

Bergbau und Rohstoffwirtschaft: Umweltbundesamt erhält realistischen Einblick

Die Entwicklung zukunftsfähiger Industrien beispielsweise im Energie- und Mobilitätssektor rückt den Blick wieder zunehmend auf den heimischen modernen Bergbau und die Rohstoffwirtschaft. Für den steigenden Rohstoffbedarf werden in Deutschland und in der EU Handlungsansätze für die Rohstoffsicherung und für verbindliche Umweltstandards entlang der Lieferkette gesucht.

Sanierung des Schmelzbachgewölbes innerhalb der Bockwaer Senke in Zwickau

Das Sächsische Oberbergamt beginnt ein weiteres Sanierungsprojekt der Europäischen Union und des Europäische Fonds für regionale Entwicklung im Bereich „Prävention von Risiken des Altbergbaus“. Dafür stehen dem Projektträger insgesamt 52,7 Mio. Euro im Zeitraum von 2014 bis 2023 zur Verfügung. Es werden damit zahlreiche Projekte vor allem im Erzgebirge und in den ehemaligen Steinkohlerevieren in Sachsen finanziert. Die Projekte werden mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

Erste Bausteine des Digitalen Informationssystems für Mittelalterliche Bergwerke von Dippoldiswalde

Die mittelalterlichen Bergwerke von Dippoldiswalde sind ältester Bestandteil des UNESCO Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří. Da sie für Besucher aus sicherheitstechnischen Gründen nicht zugänglich sind, wird man die Bergwerke zukünftig mithilfe moderner digitaler Technik erkunden können. Entstanden sind zwei attraktive Bausteine des vom MiBERZ und dem Landesamt für Archäologie Sachsen gemeinsam realisierten Digitalen Informationssystems.

Altbergbausanierung in Niederwürschnitz: Oberbergamt startet weiteres EU-Sanierungsprojekt

Am 9. Juli 2019 begannen die Sanierungsarbeiten mit der Bauanlaufberatung am Johannes- und Otto-Schacht in Niederwürschnitz. Am Projektstandort „Am Johannesschacht“ auf dem Betriebsgelände der Firma SSE Deutschland GmbH, welcher heute als Sprengstoffniederlage nachgenutzt wird, traten über die Jahre vermehrt Brüche und Sackungen im Bereich der alten Schächte des Steinkohlenbergbaus auf.

Landesamt für Archäologie stellt das Welterbe „Mittelalterlicher Bergbau in Dippoldiswalde“ virtuell vor

Die hochmittelalterlichen Bergwerke von Dippoldiswalde sind Bestandteil des UNESCO Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří. Da sie für Besucher nicht zugänglich gemacht werden können, wird man die Bergwerke zukünftig mithilfe moderner digitaler Technik aus dem Bereich der virtuellen Archäologie via Smartphone oder Tablet virtuell befahren können.

Zusicherung für vollständige Sanierung sächsischer Wismut-Altstandorte ab

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister und der Staatsminister Martin Dulig haben gestern in Aue-Bad Schlema das Zweite Ergänzende Verwaltungsabkommen zwischen dem Bund und dem Freistaat Sachsen zur Fortsetzung der Sanierung von sächsischen Wismut-Altstandorten unterzeichnet.

Wiedergutmachung der Zerstörung sorbischer Sprach- und Kulturräume durch Bergbau!

Gestern Abend stimmte der Landtag gegen den Antrag der Linksfraktion „Handlungsstrategie zur Stärkung der Rechte der Sorbinnen und Sorben – Chance für die Entwicklung der Lausitz als Kompetenzregion für europäische Minderheitenpolitik im Strukturwandelprozess nutzen“ (Drucksache 6/17599).

EFRE-Vorhaben „Prävention von Risiken des Altbergbaues“ – Baubeginn für ein weiteres Projekt

Mit der Bestätigung des Projektantrages „Standort Vertrauen-Schacht“ in Lugau, Erzgebirgskreis hat die Verwahrung des Steinkohlenschachtes sowie der Rückbau von Gebäuden und Anlagen auf dem ehemaligen Betriebsgelände begonnen. Dieses ist eines der Projekte des EFRE-Vorhabens „Präventionen von Risiken des Altbergbaus“ der Förderperiode 2014 bis 2020. Im Rahmen des vom Freistaat Sachsen beschlossenen Operationellen Programms mit einem Gesamtbudget von 50 Mio. Euro werden Sanierungsarbeiten zur Erhöhung des Schutzniveaus vor den Folgen des Altbergbaus in Sachsen umgesetzt.

Gemeinsames Bergbau-Projekt: Sachsen und Niederschlesien erweitern Zusammenarbeit

Wirtschaftsminister Martin Dulig hat heute in Breslau gemeinsam mit der Vizemarschallin der Woiwodschaft Niederschlesien, Dr. Ewa Mańkowska, und der Generalkonsulin der Bundesrepublik Deutschland in Breslau, Elisabeth Wolbers, die niederschlesisch-sächsische Rohstoff-Konferenz eröffnet. Die grenzüberschreitende Konferenz zum Thema „Natürliche Rohstoffe in der Kreislaufwirtschaft - Herausforderungen der Bergbauregionen Niederschlesien und Sachsen“ findet im Forschungs- und Entwicklungszentrum des polnischen Bergbaukonzerns KGHM statt.

Sachsens Wirtschaftsministerium spielt die Einnahmeausfälle bei Förder- und Feldesabgaben weiter herunter

Landesregierungen werden spendabel, wenn große Unternehmen bei ihnen um Subventionen, Steuer- oder Abgabenerlasse nachfragen. Dazu sind ja die Lobbys vor den Ministerbüros da. Da verabredet man sich, um über die paar störenden Dinge beim Geschäftemachen zu reden. Über Förderabgaben zum Beispiel. 2013 hat der Landesrechnungshof das mal gerügt. Was er ja sonst selten tut.

Grüne fordern Klage der Stadt Leipzig und der Umlandgemeinden gegen Kiestagebau bei Zitzschen

Am 20. Juni wird wieder demonstriert. Die Initiative "Kiestagebau Zitzschen? Nein, danke" lädt wieder ein zur Demonstration gegen den geplanten, 147 Hektar großen Kiestagebau in der Nähe des Zwenkauer Sees. Mehrmals hat die Stadt Leipzig Stellung bezogen gegen die Pläne, hier wieder ein Stück Landschaft wegzubaggern. Jetzt raten die Leipziger Grünen den Kommunen zur Klage.

Zwenkau und Leipzig erheben Einspruch – die Zitzschener gehen auf die Straße

Am Freitag, 29. Mai, gab's eine Demo. Etwas am Rande von Leipzig, an der Elsterbrücke in Zitzschen. Das liegt am Westufer des Zwenkauer Sees und hat ein Problem: Hier soll ein riesiger Kiestagebau entstehen. Nicht nur die Bürger von Zitzschen sind entsetzt - auch die Kommunen stemmen sich gegen den neuen Landfraß.

Ein gewaltiges Bilderbuch über eine geflutete Landschaft: Das Mitteldeutsche Seenland

Das Neuseenland ist faszinierend. Und es ist einzigartig. Wo noch vor 20 Jahren die Kettenbagger lärmten, nachts Flutlichter den Horizont zum Glühen brachten und zügeweise die Braunkohle in die Kokereien, Brikettfabriken und Kraftwerke gefahren wurde, leuchtet heute an Sonnentagen ein blauer Himmel über blauen Paradiesen. Das Paradies ist menschgemacht.

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