Sachsen muss über direkte Zuschüsse an Klein- und Einzelunternehmer sowie Freiberufler nachdenken
Zu den von Bundesregierung und Sächsischer Staatsregierung geplanten und angeschobenen Hilfen für Unternehmen und Selbständige erklärt der sächsische FDP-Bundestagsabgeordnete Torsten Herbst: „Ich fürchte, sowohl Bund als auch Staatsregierung denken immer noch zu schematisch in Kategorien, die nicht in die Zeiten einer deutschlandweiten und globalen Krise historischen Ausmaßes passen. Sachsen muss daher dringend über ein Notfallprogramm mit direkten und nicht rückzahlbaren Zuschüssen für Kleinunternehmen und Selbständige nachdenken.“





































































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