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Dieskaustraße

Geplanter Umbau der Dieskaustraße: Stadtbezirksbeirat Südwest beantragt eine komplexe Ampelanlage

Es wurde zwar in den vergangenen vier Jahren immer wieder über den Umbau der Dieskaustraße diskutiert, der 2023 beginnen soll. Aber augenscheinlich wurden einige wichtige Themen am Rand vernachlässigt. Der Stadtbezirksbeirat Südwest hat ja schon die fehlende Ausweichstrecke für Radfahrer während der Bauarbeiten thematisiert. Aber auch an der Kreuzung Dieskaustraße, Arthur-Nagel-Straße, Bismarckstraße sieht er Probleme entstehen, die mit dem Bau einer größeren Ampelanlage vermieden werden könnten.

Zum Start der „Schule am Grünen Gleis“: Fußgängerampel in Dieskaustraße geht in Betrieb

Um die Schulwegesicherheit der „Schule am Grünen Gleis“ zu gewährleisten, nimmt die Stadt am Donnerstag, 20. August, eine neue Fußgängerampel auf der Dieskaustraße in Betrieb. Sie wird auf Höhe der Creuzigerstraße errichtet. Die Kosten hierfür betragen 80.000 Euro.

Bevor die Dieskaustraße zur Baustelle wird, muss die Küchenholzallee zu einem sicheren Radweg werden

Ab 2023 wollen Stadt und LVB die komplette Dieskaustraße zwischen Adler und Großzschocher umbauen und modernisieren. Das ist überfällig. Aber im Leipziger Südwesten gehen dazu berechtigte Befürchtungen um, denn nicht nur für Autofahrer gibt es praktisch keine Ausweichstrecken. Für Radfahrer/-innen gäbe es zwar eine. Aber die ist in einem unzumutbaren Zustand: es ist die Küchenholzallee. Der Stadtbezirksbeirat Südwest macht das jetzt zum Thema.

Der Stadtrat tagte: Ratsversammlung stimmt Verwaltungsvorschlag zur Dieskaustraße zu und Linke/Grüne-Antrag wird geprüft + Video

Am Mittwoch, 20. Mai, wurde in einer doch sehr kontroversen Diskussion im Stadtrat auch die Entwurfsplanung zur Dieskaustraße abgestimmt. Die Straße, die von Kleinzschocher bis Großzschocher als alternativlose Hauptstraße durch den Südwesten führt, soll ab 2023 umgebaut werden. Und eigentlich war sich die Ratsversammlung über fast den gesamten Straßenumbau einig. Nur ein 200 Meter langes Stück zwischen Windorfer Straße und Eisenbahnüberführung wurde heftig diskutiert.

Ökolöwe kritisiert Pfusch bei der Planung: Kein Platz für Straßenbäume in der Dieskaustraße?

Zum Jahresende hat das Verkehrs- und Tiefbauamt der Stadt Leipzig dem Stadtrat die Sanierungspläne für die Dieskaustraße vorgelegt. 2023 soll sie zwischen Adler und der Brückenstraße in Großzschocher komplett umgebaut werden. Im Planungsabschnitt zwischen Arthur-Nagel- und Windorfer Straße freilich wurden Straßenbäume auf dem Papier eingezeichnet, die so nie gepflanzt werden können, kritisiert der Ökolöwe.

Der Komplettumbau der Dieskaustraße ist jetzt für 2023 anvisiert

Es wäre nur zu schön gewesen, auch diese Geschichte unter „2020 – was kommt?“ zu bringen. Aber der groß angelegte Umbau der Dieskaustraße zwischen Adler und Brückenstraße kommt auch 2020 noch nicht. Obwohl diese Straße in Klein- und Großzschocher schon im Straßen- und Brückenbauprogramm für 2013 bis 2020 stand. Wie so viele andere Straßenprojekte auch. Jetzt hat die Stadt dafür endlich eine Variante gefunden, für die 2020 die Vorplanungen beginnen.

Deutsche Bahn baut die alte Eisenbahnbrücke über die Dieskaustraße zurück

Von Mittwoch, 26. September, um 4 Uhr bis Freitag, 28. September, ebenfalls 4 Uhr sowie von Samstag, 6. Oktober, 16 Uhr bis Dienstag, 9. Oktober, 4 Uhr, bestehen Einschränkungen im Straßen- und Straßenbahnverkehr in der Dieskaustraße zwischen Klein- und Großzschocher. Im September wird die bestehende Eisenbahnbrücke zurückgebaut, teilt die Deutsche Bahn mit, und im Oktober wird das seitlich vorgefertigte neue Brückenbauwerk an seine richtige Position eingeschoben.

Die Deutsche Bahn erneuert jetzt die Eisenbahnbrücken in der Dieskaustraße und der Küchenholzallee

Am Freitag, 6. April, erinnerte die Deutsche Bahn daran, dass sie da in Großzschocher ein nicht ganz unwichtiges Bauprojekt in Arbeit hat. Sie erneuert nämlich auf der Bahnstrecke Leipzig–Plagwitz–Markkleeberg–Gaschwitz (Waldbahn) seit Anfang April zwei Brücken. Die denkmalgeschützten Bauwerke kreuzen die Dieskaustraße und die Küchenholzallee. Und bei der Dieskaustraße hat die Stadt Leipzig noch ein wichtiges Wörtchen mitentschieden.

Bauarbeiten in der Dieskau-, Dresdner- und Käthe-Kollwitz-Straße verzögern sich

Nachdem die Straßenbahnen planmäßig wieder durch die Käthe-Kollwitz-, Dresdner sowie die Dieskaustraße fahren, verlängert sich die Sperrung für den Kfz-Verkehr bei den Baumaßnahmen. In der Dieskaustraße, Höhe Schwartzestraße, erneuern die Leipziger Verkehrsbetriebe noch bis zum 3. Dezember ihre Gleiskurve. Für den Kfz-Verkehr bleibt die Umleitung stadteinwärts über Windorfer Straße, Altranstädter Straße und Erich-Zeigner-Allee unverändert bestehen. Wegen technischer Probleme und den daraus resultierenden Verzögerungen im Bauablauf dauern die Arbeiten länger.

Schienenersatzverkehr für Straßenbahnlinie 3 wegen Bauarbeiten in der Dieskaustraße

Für die Straßenbahnlinie 3 ist vom 21. bis zum 25. November Schienenersatzverkehr zwischen den Haltestellen Adler und Knautkleeberg wegen Gleis- und Leitungsbauarbeiten in der Dieskaustraße unterwegs. In Höhe Schwartzestraße erneuern die Leipziger Verkehrsbetriebe dort in der Zeit vom 21. bis zum 30. November 2016 ihre Gleiskurve. Zusätzlich nutzen die Leipziger Wasserwerke die Straßenbahnsperrung, um zwischen Arthur-Nagel- und Anton-Zickmantel-Straße sowie an der Kreuzung Dieskau-/Anton-Zickmantel-Straße Leitungsbauarbeiten durchzuführen.

Michael Schmidt (Grüne): Planung für die Neugestaltung der Dieskaustraße sinnvoller Kompromiss

Am gestrigen 13. Juni wurde im Kepler-Gymnasium die Planung zur Neugestaltung der Dieskaustraße zwischen Adler und Huttenstraße vorgestellt. Der Umbau ist für die Jahre 2019/20 vorgesehen. Mit der Haushaltsplanung 2015/16 stellte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen einen Antrag zur Neugestaltung der Dieskaustraße und setzte damit einen ersten Aufschlag zur Planung, welche nunmehr konkret angegangen wird.

Bürgerinitiative fordert dringend Radwege für Kleinzschocher

Leipzig kleckert um Jahre hinterher. Auch im Straßenbauprogramm. Das hat auch etwas mit dem Radwegenetz zu tun. Denn normalerweise gehen ja die Verkehrsplaner davon aus, dass (Auto-)Straßen auch von Radfahrern genutzt werden. Aber was macht man in Ortsteilen, in denen selbst die Hauptstraßen für Radfahrer unbenutzbar sind? Kleinzschocher zum Beispiel.

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