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Photovoltaik

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Blick ins aktuelle Solardachkataster der Stadt Leipzig. Screenshot: LZ

Mehr Nutzerfreundlichkeit: 2023 soll Leipzig ein neues Solardachkataster bekommen

Das Leipziger Solardachkataster wurde schon seit 2012 erstellt und 2013 veröffentlicht. Es sollte eigentlich Orientierung sein für alle Gebäudebesitzer, ob die Dachfläche ihres Hauses für die Installation einer Photovoltaikanlage geeignet ist. Und dann hätte man nur noch die Stabilität des Daches prüfen müssen und Leipzig hätte sich zur Solarstadt mausern können. Pustekuchen war’s. Warum das […]

Jürgen Kasek bringt den Grünen-Antrag zum „Solarbooster“ ein. Foto: Videostream der Stadt Leipzig, Screenshot: LZ

Der Stadtrat tagte: Leipzig soll einen „Solarbooster“ bekommen + Video

Dass es mit der Energiewende in Sachsen klemmt, ist ja mittlerweile bekannt. Und natürlich klemmt es auch in Leipzig. Nur ein winziger Bruchteil der Dächer, die mit Solaranlagen ausgestattet werden könnten, wurde tatsächlich schon mit welchen bestückt. Das riesige Potenzial zur Gewinnung von Solarstrom wird von Immobilieneigentümern und Gewerbetreibenden noch immer nicht genutzt. 500.000 Euro: […]

Markkleeberg: Photovoltaik-Anlage – Vorentwurf des B-Planes liegt aus

Der Vorentwurf des Bebauungsplanes „Freiflächen-Photovoltaikanlage Auenhain“ der Stadt Markkleeberg vom 10. Februar 2022 mit der dazugehörigen Begründung liegt im Zeitraum vom 25. April 2022 bis einschließlich 25. Mai 2022 im Rathaus der Stadt Markkleeberg aus. Die Unterlagen sind während der Öffnungszeiten der Verwaltung dienstags und donnerstags von 09.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 […]

Karten potenzieller Flächen nach Photovoltaik-Freiflächenverordnung im Netz

Die landwirtschaftlich benachteiligten Gebiete, in denen Freiflächen-Solaranlagen über das EEG gefördert werden können, sind ab sofort als Karten online verfügbar. Darauf verwies Sachsens Energieminister Wolfram Günther am Montag (7.2.). Dabei werden potenzielle Flächen im Geoportal Sachsenatlas flurstückgenau dargestellt und können zudem in Geoinformationssysteme eingebunden werden.

Stadtrat Michael Neuhaus (Linke). Foto: LZ

Mehr Photovoltaik für Leipzig! Stadtwerke und Verwaltung setzen Linke-Antrag um

Laut einem Bericht der LVZ kündigten die Leipziger Stadtwerke und die Verwaltung an, die Photovoltaikanlagen in Leipzig auszubauen und so jährlich 900 Kilowatt-Peak (kWP) Strom durch Sonnenenergie gewinnen zu wollen. Die Anlagen sollen auf kommunalen Gebäuden, wie Kitas, Schulen und Verwaltungsstandorten ihren Platz finden.

Sachsen ermöglicht Photovoltaik auf Landwirtschaftsflächen in benachteiligten Gebieten

Sachsens Kabinett hat am Dienstag (31.8.) die Sächsische Photovoltaik-Freiflächenverordnung (PVFVO) verabschiedet. Damit können Bieterinnen und Bieter bei Ausschreibungen der Bundesnetzagentur zur EEG-Förderung ab dem 1. November 2021 auch Gebote für sächsische Photovoltaik-Freiflächenanlagen abgeben, die mit einer Leistung größer als 750 Kilowatt und bis zu 20 Megawatt auf Acker- oder Grünland in sogenannten landwirtschaftlich benachteiligten Gebieten errichtet werden.

Ausschnitt aus dem Solardachkataster der Stadt Leipzig. Screenshot: L-IZ

Photovoltaik auf städtischen Dächern: Grünen-Fraktion packt noch ein paar Kilowatt drauf auf den SPD-Antrag

Seit 2013 hat Leipzig ein Solardachkataster. Seit 2013 ist eigentlich klar, auf welche Dächer problemlos Solarpaneele montiert werden könnten. Aber auch die Stadt Leipzig zögert, auf städtische Immobilien Anlagen für die Photovoltaik zu montieren. Das kam schon der SPD-Fraktion im Stadtrat komisch vor, die im Juli einen Antrag stellte, das Solarprogramm endlich mit Zahlen zu unterfüttern. Die Grünen-Fraktion packt noch eins drauf.

Ansicht der neuen PV-Anlage auf dem Schulgebäude vor der Bebelhalle, Quelle: Stadt Markranstädt

Markranstädt: Neue PV-Anlage auf Schulneubau

Im vergangenen Jahr wurde auf dem Gelände vor der Bebelhalle ein Neubau mit vier Klassenzimmer eingeweiht. In dieser Woche wurde auf dem Gebäude eine Photovoltaik-Anlage montiert. Die Anlage hat eine Leistung von rund 8,0 kWp (Kilowatt-Peak). Der erzeugte Strom dient dem Eigenverbrauch. Damit kann der tägliche Bedarf an Lichtstrom abgesichert werden.

Inbetriebnahme Photovoltaik-Anlage in Lüptitz. Foto: Maxi Rudolph, envia THERM

VEM nimmt Photovoltaik-Anlage in Lüptitz in Betrieb

Am 5. März 2019, dem internationalen Tag des Energiesparens, ging im Lossataler Ortsteil Lüptitz eine neue Photovoltaik-Anlage in Betrieb. Die Anlage mit 2.590 Photovoltaik-Modulen und einer Gesamtleistung von 750 Kilowatt Peak (kWp) wird durch die VEM Neue Energie Muldental GmbH & Co. KG (VEM) betrieben. Damit können rechnerisch circa 200 Haushalte versorgt und etwa 480 Tonnen an Kohlenstoffdioxid pro Jahr eingespart werden. Die Anlage speist in das Netz der Mitteldeutschen Netzgesellschaft Strom ein.

Photovoltaik als Beitrag zur Energiewende

Aktiv an der Energiewende mitwirken und gleichzeitig einen wirtschaftlichen Vorteil erzielen: Das verspricht die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Eigenheims. Noch bis Ende 2018 fördert die KfW-Bank die Investition in einen zusätzlichen Batteriespeicher. „Mit einer eigenen Photovoltaikanlage lassen sich bis zu 30 Prozent des Stromverbrauchs im Haushalt selbst erzeugen. Wird die Anlage mit einem Batteriespeicher ergänzt, lässt sich der Anteil des Eigenverbrauchs auf etwa 70 Prozent erhöhen“, erläutert Robert Zimmermann, Energieberater für die Verbraucherzentrale Sachsen.

SENEC & „Zen Solar“ – Romanlesung und Diskussion

Neue Ideen zur Buchmesse: Auf Einladung des Leipziger Unternehmens SENEC kommt der Berliner Autor Heiko Schwarzburger (alias H.S. Eglund) in die Messestadt. Dem hiesigen Publikum ist der gebürtige Leipziger bereits durch seinen Wenderoman „Die Glöckner von Utopia“ gut bekannt, den er 2009 vorstellte. Nun bringt der Solarexperte und Chefredakteur des Fachmagazins photovoltaik sein neuestes Buch mit: „Zen Solar“ – Der Roman zur Energiewende.

Ausschnitt aus dem Solardachkataster der Stadt Leipzig. Screenshot: L-IZ

Höchste Zeit für solare Mieterstromprojekte in Leipzig

Das Gesetz ist noch jung. Erst im Juli ist es in Kraft getreten. Doch diskutiert wird das Thema Mieterstrom in Leipzig schon länger. Dächer, auf denen man Solaranlagen montieren kann, gibt es genug. Und der selbst produzierte Strom kann nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch die Geldbeutel der Mieter, die in den Häusern wohnen. Jetzt, so beantragen die Grünen, ist es höchste Zeit, solche Projekte in Leipzig auch umzusetzen.

Gestern übergab Matthias Pfeiffer, Bereichsleiter Energielösungen der Leipziger Stadtwerke (rechts), die PV-Anlage und den Speicher offiziell an Dr. Werner Wehmer, Vorstandsvorsitzender des Leipziger Tafel e. V. (links). Foto: Leipziger Stadtwerke

Neue Energie für die Leipziger Tafel

Seit gestern erzeugt die Leipziger Tafel 20 Prozent des eigenen Energiebedarfes aus Sonnenenergie selbst - mit einer neuen, 9,88 kW-starken Photovoltaik-Anlage. Unterstützt durch die Leipziger Stadtwerke entschied sich der Vorstand des Leipziger Tafel e. V., die Energiekosten nachhaltig zu senken und damit nicht zuletzt einen wichtigen Beitrag für die Umwelt zu leisten.

Wenn jetzt der Radweg auch noch leuchten würde ... Foto: Ralf Julke

Für leuchtende Radwege in Leipzig ist die Zeit noch nicht reif

Mit Solarmodulen kann man schon eine ganze Menge anstellen. Sogar zaubern und Radwege des nachts in Sternenmeere verwandeln, wie es das von Daan Roosegaarde geschaffene Radwegeprojekte bei Amsterdam zeigte, das 2014 mit viel Medienecho in Betrieb gesetzt wurde. Auch die Leipziger Piratin Ute Elisabeth Gabelmann fand das faszinierend. Und schrieb jetzt einen Antrag an die Stadt: Sowas soll auch Leipzig bekommen.

Solarpark von Solverde. Foto: Matthias Weidemann

Trotz Umsatzrückgang in der Solarbranche ist Sachsens Umweltwirtschaft wieder auf Wachstumskurs

Das Jahr 2014 ist zwar auch schon längst Geschichte. Kaum erinnert man sich noch daran, wie heftig damals noch über die Zukunft der Energiewende in Sachsen diskutiert wurde. Heftig wurde über die „Verspargelung“ der Landschaft mit Windkraftanlagen diskutiert. Seitdem ist die Bremse drin. Da ist es schon eher erstaunlich, dass die sächsische Umweltwirtschaft 2014 endlich wieder wachsende Umsätze verbuchen konnte.

Der Zuwachs der Erneuerbaren Energien in Sachsen (ab 2014 als Prognose). Grafik: SAENA

Sachsen braucht dringend ein Energieprogramm 2020

Am 10. März veröffentlichte die Sächsische Energieagentur (SAENA) mal wieder eine kleine Statistik zu den Erneuerbaren Energien in Sachsen. 2015 als Bezugsjahr. Aber die Statistik zu den Erneuerbaren Energien hängt in Sachsen noch viel weiter zurück als andere Statistiken. Eigentlich weiß man derzeit nur, wo man 2013 stand. Alles andere ist nur geschätzt.

v.l. Karsten Schütze, Oberbürgermeister Markkleeberg; Sören Kunis, Leiter Ökoschule; Dr. Andreas Auerbach, enviaM-Vertriebsvorstand. Foto: tyton

enviaM unterstützt Ökoschule Markkleeberg

enviaM sorgt für nachhaltige Stromerzeugung in der Ökoschule Markkleeberg. Dazu übergibt das Unternehmen am 17. März eine Photovoltaikanlage, ein Speichermodul und ein Tablet an den Kultur- und Umweltzentrum e.V.

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