Semperoper

Semperoper in der Dämmerung © Matthias Creutziger
Veranstaltungen·Bühne

Semperoper Ballett: Uraufführung „Romeo und Julia“ von David Dawson

Seit ihrem Einzug in die Weltliteratur wurde William Shakespeares berühmte Liebestragödie in unzähligen Werken der bildenden und darstellenden Künste adaptiert. In der Welt des Tanzes inspirierte Sergej Prokofjews längstes und bekanntestes Ballett bereits zahlreiche Choreografen des 20. Jahrhunderts zu bedeutenden ikonischen Inszenierungen. Am Samstag, den 5. November 2022, zeigt die Dresdner Company nun erstmals David […]

Semperoper. Foto: Marcus Fischer
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Semperoper Dresden: Premiere “Die Zauberflöte” mit verändertem Saalplan

Aufgrund der aktuellen Situation gelangt die Premiere der unter Berücksichtigung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln von Josef E. Köpplinger erarbeitete Neuinszenierung „Die Zauberflöte“ ohne Pause vor maximal 331 Gästen leicht gekürzt zur Aufführung. Die ebenfalls für den 1. November 2020 in Semper Zwei angesetzte Wiederaufnahme von „Schneewitte“ in der Sparte Junge Szene entfällt.

Semperoper in der Dämmerung © Matthias Creutziger
Veranstaltungen·Bühne

Semperoper Dresden: Erste Opernpremiere nach Lockdown

Am 1. November 2020 feiert in der Semperoper Josef E. Köpplingers Neuinszenierung von Mozarts „Die Zauberflöte“ Premiere. Mit Omer Meir Wellber am Pult der Sächsischen Staatskapelle Dresden und einer exquisiten Besetzung, u.a. mit René Pape als Sarastro und Nikola Hillebrand in ihrem Debüt als Königin der Nacht, erwartet das Dresdner Premierenpublikum wieder der gewohnte Operngenuss.

Semperoper. Foto: Marcus Fischer
Veranstaltungen·Bühne

Company nimmt nach Premieren-Absage Vorstellungen wieder auf

Das Semperoper Ballett gibt bekannt, dass mit der Vorstellung am Freitag, den 25. September 2020, die Serie der Galavorstellungen „Semper Essenz: We will dance!“ stattfindet. „Nachdem die ersten beiden Vorstellungen unserer Ballett-Gala leider abgesagt werden mussten, sind wir endlich zurück auf der Bühne unseres wunderbaren Opernhauses und freuen uns darauf, die Premiere von „Semper Essenz: We will dance!“ unter Mitwirkung der weltberühmten Sächsischen Staatskapelle Dresden zu präsentieren.“

Semperoper in der Dämmerung © Matthias Creutziger
Veranstaltungen·Bühne

Erste „Semper Essenz“ der Spielzeit 2020/21 mit „Il barbiere di Siviglia“

Mit einer halbszenischen Kurzfassung von „Il barbiere di Siviglia/Der Barbier von Sevilla“ eröffnet die Semperoper Dresden am 4. September 2020 die Reihe ihrer „Semper Essenz“-Veranstaltungen. Unter der Musikalischen Leitung von Ottavio Dantone erklingen die beliebtesten Arien und Ensembles aus Gioachino Rossinis Opera buffa, unter anderem interpretiert von Björn Bürger in der Titelpartie des pfiffigen Bartscheres und Stepanka Pucalkova als ebenso umschwärmte wie schelmische Rosina.

Semperoper in der Dämmerung © Matthias Creutziger
Veranstaltungen·Bühne

Premiere am 28. September in der Semperoper Dresden: »Il viaggio a Reims/Die Reise nach Reims«

Gioachino Rossinis Oper »Il viaggio a Reims/Die Reise nach Reims« eröffnet am Sonnabend, den 28. September 2019, an der Semperoper Dresden den Premierenreigen der Saison 2019/20. Eigens für die Krönungsfeierlichkeiten Karl X. schuf Rossini als monarchistisches Auftragswerk seine ungewöhnliche und personell aufwendige Komposition um eine Gruppe von europäischen »Individualreisenden«, deren unerwarteter Reisestopp nach einigen Turbulenzen in einem Nationalitäten umarmenden Fest endet.

Georg Zeppenfeld singt in Dresden Daland. Foto: Matthias Creutziger
Kultur·Theater

Treffen der Giganten: Wagners „Holländer“ in der Semperoper

Für eine festspielreife Aufführung braucht es kein Bayreuth. Seit Sonntag steht in der Semperoper wieder Florentine Kleppers Inszenierung des „Fliegenden Holländers“ auf dem Spielplan. Die Besetzung wird angeführt von den namhaften Wagner-Stars Andrzej Dobber, Elena Pankratova und Georg Zeppenfeld.

Semperoper. Foto: Marcus Fischer
Kultur·Musik

Silvesterkonzert der Staatskapelle: Mit der SS ins neue Jahr schunkeln

Peinlicher Fehltritt oder bewusste Anpassung an den Zeitgeist? Liest man das Programm des Silvesterkonzerts der Sächsischen Staatskapelle, kann man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln. Neben musikalischen Darbietungen aus Ufa-Klassikern wie „Der blaue Engel“ oder „Tanz auf dem Vulkan“ werden in der PEGIDA-Hochburg am 30. und 31. Dezember zwei Lieder aus dem NS-Propagandastreifen „Die große Liebe“ erklingen. Aus künstlerischen Motiven, betont Chefdirigent Christian Thielemann.

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