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Thema

Gedenkveranstaltung

Markkleeberg: Gedenkveranstaltung fällt Corona-bedingt aus

Der 27. Januar ist in der Bundesrepublik seit 1996 der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. In Markkleeberg findet aus diesem Anlass alljährlich eine Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung im Equipagenweg statt. In diesem Jahr kann die Gedenkveranstaltung Corona-bedingt leider nicht stattfinden.

Leipziger/-innen gedenken der Opfer in Hanau + Videos

Nach dem rassistisch motivierten Terroranschlag in Hanau möchten Menschen in zahlreichen Städten der Opfer gedenken – auch in Leipzig. Hier soll es ab 20 Uhr eine Kundgebung auf dem Otto-Runki-Platz an der Eisenbahnstraße geben. Politiker in Sachsen fordern unterdessen mehr Befugnisse für die Sicherheitsbehörden und mehr Engagement gegen Rechtsradikale. Die L-IZ wird den Text im Laufe des Abends aktualisieren.

Ein Tag nach der Tat in Halle: „Wir müssen uns den Nährboden anschauen“

Kurz vor 14:30 Uhr äußerten sich am heutigen 10. Oktober 2019 Bundesjustizministerin Christine Lambrecht und der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof, Dr. Peter Frank, in einer gemeinsamen Pressekonferenz zu den Taten und den derzeitigen Ermittlungen zu den Morden am gestrigen Tag in Halle (Saale). Mehrere TV-Sender übertrugen die Angaben zum Stand der Ermittlungen live. Zum Einstieg kündigte Lambrecht Verschärfungen für die Netzwerke-Betreiber nach den „feigen, infamen Taten in Halle“ an.

Nach dem Anschlag in Halle: Studierende und DIG wollen in Leipzig der Opfer gedenken

Ein offenbar antisemitischer und rassistischer Mann hat am Mittwoch in Halle zwei Menschen erschossen. Hätten die Sicherheitsmaßnahmen einer Synagoge versagt, wären es wohl viele mehr gewesen. In Leipzig wollen zwei Organisationen heute, am 10. Oktober, der Opfer gedenken. Im Internet sind unterdessen ein Video des Anschlags und ein angebliches „Manifest“ des Täters aufgetaucht.

Gedenkveranstaltung mit Sebastian Gemkow und Zeitzeugen des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953

Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 gegen die kommunistische Diktatur in der DDR ist ein zentrales Datum der deutschen Demokratiegeschichte. Nur wenige Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur und der kurze Zeit später im Osten Deutschlands errichteten SED-Diktatur gingen die Menschen in fast 700 Orten für Freiheit, Demokratie und Deutsche Einheit auf die Straße. Das Eingreifen der sowjetischen Besatzungsmacht und der Deutschen Volkspolizei schlugen diesen friedlichen Aufstand blutig nieder.

2.000 Personen bei Gedenkdemonstration „Erinnern – Für eine offene Gesellschaft“ am 8. November 2018 + Galerie

Am Donnerstagabend kamen 2.000 Leipzigerinnen und Leipziger in die Innenstadt, um der Novemberpogrome vor 80 Jahren zu Gedenken und gegen Antisemitismus und Rassismus heute zu demonstrieren. Der „Initiativkreis 9. November“ hatte unter dem Motto „Erinnern – Für eine offene Gesellschaft“ dazu aufgerufen.

Großplakat am Neuen Rathaus erinnert an die Mahnung des 9. November

Mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen wird in Leipzig auch in diesem Jahr an das Grauen der Reichspogromnacht erinnert. Sie hatte in den frühen Morgenstunden des 10. November 1938 mit all ihrem Schrecken – brennende Synagogen, Gewalt gegen jüdische Mitbürger, Zerstörung ihrer Geschäfte und Wohnungen – die Stadt erreicht. Und das Ereignis jährt sich in diesem Jahr zum 80. Mal.

Gedenkveranstaltungen für die Opfer des 17. Juni 1953

Seit 1945 gab es Widerstand gegen die Errichtung einer kommunistischen Diktatur im sowjetisch besetzten Teil Deutschlands, der seinen ersten Höhepunkt vor 65 Jahren fand. Vom 16. bis 21. Juni 1953 kam es in fast 700 Städten und Gemeinden der damaligen DDR zu Demonstrationen und Streiks von insgesamt mehr als einer Million Menschen. In Leipzig begannen die Arbeitsniederlegungen in einzelnen Betrieben – wie in Berlin – bereits am 16. Juni.

Vor 73 Jahren befreite die US-Armee Leipzig von der NS-Diktatur

Anlässlich des 73. Jahrestages der Befreiung Leipzigs von der nationalsozialistischen Terrorherrschaft durch amerikanische Truppen findet vor der Gedenktafel an der „Runden Ecke“ eine Gedenkfeier mit dem Generalkonsul der USA Timothy Eydelnant aus Leipzig statt. Die Ausstellung „Zwei Mal befreit? Leipzig unter amerikanischer und sowjetischer Besatzung 1945“ informiert an Hand von Dokumenten, Fotos und Objekten über die Entwicklungen der damaligen Zeit.

Film- und Diskussionsveranstaltung im Gedenken an Holocaustopfer

Anlässlich des Internationalen Gedenktages für die Opfer des Holocaust und 73. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz an diesem Samstag (27. Januar 2018), erinnern der Arbeitskreis Geschichte der SPD Leipzig und die Jusos Leipzig im Rahmen einer gemeinsamen Film- und Diskussionsveranstaltung an die Opfer des Nationalsozialismus.

Am 8. April: Gedenken am Mahnmal der 53 in Lindenthal

Am 12. April 1945 fand eines der letzten Verbrechen des Naziregimes im Umland von Leipzig statt. 53 Häftlinge unterschiedlicher politischer Richtungen und Nationalitäten wurden aus Leipziger Polizeigefängnissen in ein Waldstück nahe der Ortschaft Lindenthal verschleppt und dort durch Gestapo- und SS-Männer hingerichtet. Unter ihnen die beiden namhaften Widerstandskämpfer Alfred Kästner und Paul Küstner.

Marsch des Lebens und Gedenkveranstaltung anlässlich Jom HaShoa

Am Mittwoch, den 4. Mai 2016, wird in Leipzig anlässlich des jüdischen Holocaustgedenktages Jom HaShoa zum zweiten Mal ein Marsch des Lebens stattfinden. Er ist Teil der internationalen Marsch des Lebens Bewegung, durch die in diesem Jahr weltweit in 80 Städten Veranstaltungen durchgeführt werden.

Leipzig gedenkt der Opfer des Zweiten Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

Vor 71 Jahren, am 8. Mai 1945, ging der Zweite Weltkrieg mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands zu Ende. An das unermessliche Leid, das die nationalsozialistische Diktatur und der Krieg über weite Teile Europas gebracht hatte, und an die mehr als 55 Millionen Toten erinnert die Stadt Leipzig am Montag, dem 9. Mai, mit einer feierlichen Kranzniederlegung auf dem Ostfriedhof.

Leipzig trauert um die Opfer von Paris

Erneut haben Terroranschläge die Welt erschüttert. Am Freitag traf es erneut Frankreich. Dem Anschlag fielen über 100 Menschen zum Opfer. Der Islamische Staat hat sich zur Tat bekannt. Nur wenige Stunden zuvor verübten ebenfalls IS-Terroristen einen Anschlag in Beirut. Mehrere Hundert Menschen gedachten den Toten aus Frankreich in der Leipziger Innenstadt am Samstagnachmittag.

Gedenken an 1. September 1939: OBM Jung schlägt Bogen von Weltkriegs- zu Syrien-Flüchtlingen

Die Stadtspitze gedachte am Nachmittag dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939. Ein besonderes Augenmerk galt in diesem Jahr den polnischen Opfern. An der Veranstaltung auf dem Ostfriedhof nahm neben OBM Burkhard Jung (SPD) und Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) der frühere Erzbischof und Primas von Polen, Henryk Józef Muszyński, teil.

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