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Thema

Jugendbuch

Und raus bist du: Der erste Band der neuen Jugend-Thriller-Serie von Alex Pohl

Mit Thrillern für Erwachsene hat der Leipziger Autor Alex Pohl schon bei etlichen Zeitgenoss/-innen für schlaflose Nächte gesorgt. Nun könnte das auch noch Eltern von Jugendlichen passieren, die einfach das Buch nicht mehr zuschlagen können, weil sie unbedingt wissen müssen, ob Adriana alias Adi heil aus dieser Geschichte herauskommt. Wobei jetzt schon klar ist: Es wird nicht die letzte Geschichte mit Adi sein.

Der blaue Taschendieb: Lauter Kinder-Detektivgeschichten aus dem lauschigen Städtchen Bühlerstädt

Die Kleinstadt Bühlerstädt könnte irgendwo in Brandenburg liegen, natürlich auch irgendwo in Sachsen. Mit Rathaus am Markt und Rathausgalerie, einer Grundschule, einem Fahrradhändler und einem Wochenmarkt, oder was so ungefähr der Höhepunkt des gesellschaftlichen Lebens ist. Und natürlich vier aufgeweckten Kindern, die es Emil und den Detektiven nachmachen und die Diebe und Ganoven in ihrer beschaulichen kleinen Stadt zur Strecke bringen.

Einer muss doch anfangen! Eine zutiefst einfühlsame Biografie der unvergessenen Sophie Scholl

Wie würdest du handeln, wenn du es nicht mehr aushältst, dass das Land von Mördern, Lügnern und Kriegstreibern beherrscht wird? Würdest du so handeln wie Sophie Scholl, ihr Bruder Hans und ihre Freunde? Am 9. Mai wäre Sophie 100 Jahre alt geworden. Aber sie war erst 21, als die Nazis sie in München hinrichteten. Mit Werner Milstein kann man die mutige junge Frau kennenlernen.

Der dritte Comic mit Miras Erwachsenwerden-Abenteuern: Kuss, Kunst und Familie

In Comics müssen nicht immer nur irgendwelche Knuddeltiere oder völlig überdrehte Superhelden agieren und die Welt retten. Das ganz normale Leben eines heranwachsenden Mädchens ist abenteuerlich genug. Was viele heranwachsende Mädchen gar nicht ahnen, weil ihnen niemand zeigt, wie es voller Abenteuer steckt. Und dass diese Abenteuer das eigentliche Leben sind. Mitsamt Wut im Bauch, Knallrotwerden und den manchmal peinlichen Erwachsenen drumherum.

Gespensterbowling auf dem Galgenberg: Das zweite Gespensterbuch von Frank Kreisler

Kinder von heute fürchten sich nicht mehr so leicht. Deswegen funktionieren Gruselgeschichten, mit denen selbst die Erwachsenen im 19. Jahrhundert noch das Fürchten lernten, nicht mehr wirklich. Bei Halloween verkleiden sich die Knirpse gleich mal selbst als Zombies und Gespenster. Und trotzdem lieben sie Gespenstergeschichten. Und der Leipziger Krimi-Autor Frank Kreisler schreibt extra welche für sie und geht damit in die Schulen. Aber was lernen die Kleinen da? Das Gruseln bestimmt nicht.

Pullerpause in der Zukunft: Wie Jobst, „Letscho“ und Jule das Theater in der kleinen Stadt retten

Ein Kinderbuch, das ein ostdeutsches Wahlergebnis erklärt? In gewisser Weise schon. Auch wenn Parteien und dergleichen gar nicht vorkommen in Franziska Gehms Fortsetzung zu ihrem Erfolgstitel „Pullerpause im Tal der Ahnungslosen“, der demnächst sogar verfilmt werden soll. Solche Bücher kann wirklich nur eine Autorin schreiben, die im Osten aufgewachsen ist. Und mit ostdeutschem Humor. Humor? In Ostdeutschland? Jawohl.

Giftiges Blau oder Wer klaut denn da den Blauen Fingerhut?

Auf einmal fühlt man sich an die vielen jungen Menschen erinnert, die seit Wochen gegen die Klimapolitik in Europa demonstrieren und von alten, ignoranten Säcken öffentlich und heftig angegangen werden, weil die um ihre Pfründen und ihre Profite fürchten. Und Dana und Julia kann man sich sehr gut vorstellen unter den demonstrierenden Jugendlichen, genauso wie ihre fünf Heldinnen, die nun zum zweiten Mal gegen einen bösen Umweltfrevel kämpfen.

Ein turbulentes Jahr im Leben der überhaupt noch nicht verliebten Mira

Ja, was ist das eigentlich? Ein Comic? Nein, komisch ist die Geschichte Miras nicht wirklich. Auch wenn dieses eine Jahr im Leben von Mira wie ein Comicstrip gezeichnet ist. Liebevoll. Das ist unübersehbar. Die beiden Kopenhagener Kreativen Sabine Lemire und Rasmus Bregnhøi kennen das Leben der aufwachsenden Mädchen in diesem Alter, in dem man manchmal noch nicht weiß: Hat es schon angefangen? Oder darf ich noch Kind sein?

Eine Geisterstunden-Friedhofs-Geschichte für tapfere Kinder von Krimi-Autor Frank Kreisler

Kinder sind ja eine seltsame Spezies. Da denkt man, man kann sie mit Einhörnern und Prinzessinnen beglücken, da gehen sie in Streik. Schöne Abenteuer mit Pferden, Hunden und Kaninchen? Vergiss es. Echte Kinder wünschen sich echten Stoff. So wie die Großen eigentlich auch. Für die schreibt der Leipziger Autor Frank Kreisler seine Trotzenburg-Krimis. Und für die Steppkes? Natürlich eine handfeste Gespenstergeschichte.

Zwei junge Autorinnen aus Leipzig und Frankfurt haben ihr erstes gemeinsames Buch veröffentlicht

Da haben sich zwei gefunden. Und zur Leipziger Buchmesse, so verrät Verleger Sven Lychatz, werden sich die beiden jungen Autorinnen zum ersten Mal sehen. Ihr erstes gemeinsames Buch haben die Leipzigerin Dana Menzel und die Frankfurterin Julia Fraczek in einer Fernbeziehung geschrieben. Beide sind 16 und haben auch schon ein Buch veröffentlicht. Dana Menzel machte mit „Diebe im Dunkel“ auf sich aufmerksam. Da ging es um gestohlene Pferde. Die Welt ist voller Ganoven.

Ist eigentlich ein Zeitfenster die Utopie oder ein Opa, der seinen Kopf noch zum Denken gebraucht?

So einen Großvater wünschen sich Jungs: genial wie Einstein, immer am Basteln und Tüfteln. Unvorstellbar, dass Balduins Großvater müffelnd mit Schild auf der Straße steht und gegen Ausländer demonstriert. Man sollte Jugendbücher aus dem Lychatz Verlag vielleicht nicht als Kontrastprogramm zu sächsischen Regionalnachrichten lesen. Sie erzählen von einem völlig anderen Menschenschlag. Einem, der sich für Neues immerfort begeistert.

Marten Melin erzählt über die verwirrende Welt der erwachenden Gefühle

Mit diesem Buch des schwedischen Autors Marten Melin stößt der Klett Kinderbuchverlag nach „Etwas mehr als Kuscheln“ zum zweiten Mal in den Bereich Jugendliteratur vor. Auch das ein Feld, auf dem allerlei Regeln und Erwartungen und Stereotype herrschen. Selbst im eigentlich so freizügigen Schweden. Da diskutieren die Erwachsenen heftig über Melins Bücher. Die Kinder lesen sie mit Begeisterung.

Der unerwartete Bestseller einer 14-jährigen Autorin

Es war ein Experiment, auf das sich der Lychatz Verlag da im vergangenen Jahr eingelassen hat: Er nahm ein echtes Jugendbuch ins Programm. Geschrieben von einer 14-jährigen Autorin, was nicht allzu oft passiert. Hätte ja auch schiefgehen können. Doch zur Leipziger Buchmesse liegt das Buch nun schon in der dritten Auflage vor, erzählt Verleger Sven Lychatz. Die junge Autorin hat ihre jungen Leser(innen) gefunden.

Balduins zweite Zeit-Fenster-Reise ins Land der berühmten Erfinder

Balduin geht wieder auf Zeitreise. In „Balduin und das Geheimnis des weißen Goldes“ hat Uwe Schimunek seinen jugendlichen Helden zum ersten Mal mit Opas Fenster in die Vergangenheit geschickt. Da ging es darum, einen kleinen Fehler in den Geschichtsbüchern zu korrigieren, weil irgendwer verpasst hat, das Porzellan zu erfinden. Wenn Opa schon so ein geniales Zeitfenster hat – warum nicht gleich die nächste Stippvisite machen?

Eine furiose Zwischenlandung in einem Land der Kofferdiebe, Rennpappen und Bud-Spencer-Verehrer

Es ist mausetot, dieses Ländchen namens DDR. Eigentlich. Nur da hinten liegt es noch irgendwo herum, 30 Jahre zurück. Als traurige Konservendose voller Gefühle, Erinnerungen, lächerlicher Sprüche und Bilder. Da will keiner wieder hin. Dumm nur, wenn man beim Urlaub mit dem Zeitreisekoffer da landet. Und nicht wieder weg kommt, wie das Jobst und seiner Mutter Susanne passiert.

Wie das Mädchen Falidal dem traurigen Land Farlo das Wissen um die Freude der Farben zurückbringt

Was passiert eigentlich in einem Land, in dem nur noch das Geld zählt? Und die Gier nach immer mehr Geld? Wie viel Lebensfreude geht da verloren? Und wie viel Herzenswärme? Rainer M. Osinger ist einer von den Erzählern im Land, die noch fest daran glauben, dass das Gute am Ende doch gewinnt. Auch wenn es nur ein kleines, lebenslustige Mädchen ist. Aber wer sonst soll die Welt retten?

Mit der „Struwwelpetra“ demontiert Gunter Preuß die Lüge vom großen, verlogenen Muss

Zu schön ist die Geschichte, die der Frankfurter Arzt und Psychiater Heinrich Hoffmann in der „Gartenlaube“ über die Entstehung seines „Struwwelpeter“-Buches erzählt hat. Man hat regelrecht vor Augen, wie ihm „von allen Seiten“ zugeraten wurde, die Geschichte als Buch zu veröffentlichen. Eine Veröffentlichung mit Folgen. Kein Buch hat mittlerweile so viele Parodien nach sich gezogen. Aber diese „Struwwelpetra“ ist mal keine Parodie.

Eine Sommer-Liebes-Geschichte mit Spurensuche in einem finsteren Kapitel der DDR-Geschichte

Eigentlich ist Verena Zeltners Buch „Kornblumenkinder“ eher ein Jugendbuch, so ein richtiges. Für Mädchen, die einfach gern hin und weg sind von wirklich schönen, romantischen Liebesgeschichten. Manche Autorinnen und Autoren füllen damit ja dicke Bücher. Bei Verena Zeltner aber kommen eigentlich noch zwei Geschichten extra dazu. Eine davon führt in die Finsternisse der DDR-Zeit, als tausende Menschen aus den Grenzgebieten rabiat umgesiedelt wurden.

Eine Geschichte vom Träumen, Schwimmenlernen und Das-Leben-bei-den-Hörnern-Nehmen

Manchmal braucht es auch wieder Traumbücher, Geschichten, die von Mut, Vertrauen und den großen Ängsten im Leben erzählen. Und manchmal ist die größte Angst nun einmal, beim Schwindeln erwischt zu werden. Diese Blamage! Diese Scham! Nicht auszudenken. Dumm nur, wenn man sich - wie Mia - heillos verfitzt hat in seinen Geschichten und am Ende nicht weiß, wie man aus dem Schlamassel wieder rauskommt.

Uwe Schimunek lässt seinen ersten Jugendbuchhelden mal flott auf Zeitreise gehen

Uwe Schimunek hat sich unter die Jugendbuchautoren gewagt. Die Leipziger kennen ihn vor allem als Autor von Krimis um den neugierigen Journalisten Katzmann, der irgendwie immer mit seinem Motorrad genau da auftaucht, wo gerade mal wieder ein deftiger Kriminalfall zu erwarten ist. Handlungszeit: die 1920er und 1930er Jahre. Doch nun verschlägt es Schimunek ins 18. Jahrhundert.

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