27°СLeipzig

Wortmelder

Im Bereich „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Welche damit stets durchgehende Zitate der namentlich genannten Absender außerhalb unseres redaktionellen Bereiches darstellen.

Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an [email protected] oder kontaktieren den Versender der Informationen.

- Anzeige -
Martin Dulig, Landesvorsitzender der SPD Sachsen. Foto: Götz Schleser

Sachsen fördert Smart Systems Hub mit 3,8 Millionen Euro

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig hat am Freitag einen Förderbescheid in Höhe von rund 3,8 Millionen Euro an Michael Kaiser, Geschäftsführer der Smart Systems Hub GmbH, überreicht. Aufgrund der herausragenden Bedeutung des Hubs unterstützt das sächsische Wirtschaftsministerium die Arbeit dieses Netzwerkes mit Mitteln aus der Richtlinie Clusterförderung. Das vom SMWA geförderte Vorhaben konnte bereits im September 2018 vorläufig begonnen werden und läuft zunächst bis September 2022.

Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange (SPD). Foto: Götz Schleser

Vereinbarung zu Rückgabe geraubter menschlicher Gebeine an Neuseeland unterzeichnet

58 menschliche Gebeine von Maori und Moriori aus Neuseeland sollen nach abgeschlossener Provenienzforschung an ihr Heimatland zurückgegeben werden. Eine entsprechende Vereinbarung haben Kunst- und Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange, die Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) Professor Dr. Marion Ackermann, die Direktorin der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Léontine Meijer-van-Mensch und der Europa-Verantwortliche für Rückführungen des Museums von Neuseeland Te Papa Tongarewa, Te Arikirangi Mamaku, in Anwesenheit der stellvertretenden neuseeländischen Botschafterin in Berlin Alexandra Smithyman unterzeichnet. Das Museum von Neuseeland hatte Mitte Juni eine entsprechende offizielle Anfrage gestellt.

Die Bäume auf der Südseite des Lindenauer Marktes sind 2018 vertrocknet. Archivfoto: Ralf Julke

Erfrischung im Vorbeigehen: Wasserwerke nehmen zwei neue Trinkwasserbrunnen in Betrieb

Leipzig hat zwei neue Durst-Lösch-Stationen: In der Katharinenstraße / Höhe Touristinfo sowie am Lindenauer Markt haben die beiden Trinkwasserbrunnen der Leipziger Wasserwerke am Freitag, dem 28. Juni 2019, den Betrieb aufgenommen. Beide waren im Frühjahr in einem Online-Voting von Leipzigs Bürgern gewählt worden. Rund 4.700 Stimmen gingen bei den Wasserwerken ein.

Verlegung des Wochenmarktes Innenstadt zum Weinfest

Der Wochenmarkt Innenstadt zieht aufgrund des Weinfestes am Dienstag und Freitag, 2. + 5. Juli, auf den Augustusplatz um. Dort finden die Besucher selbstverständlich das vollständige Sortiment an Blumen, Obst/Gemüse, Backwaren, Milchprodukten und Fleisch- und Wurstwaren vor.

Trinkwasser aus dem Leipziger Netz. Foto: Ralf Julke

Hitzewelle birgt Gefahren für die Gesundheit: Gesundheitsministerium rät zu Aufmerksamkeit

Über mehrere Tage andauernde Hitze, wie die gegenwärtige Hitzewelle, kann die menschliche Gesundheit erheblich belasten und beeinträchtigen. Während gesunde junge und mittelalte Erwachsene mit Hitze meist gut zurechtkommen, sind Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Übergewicht oder mit Demenz sowie chronisch kranke Menschen besonders gefährdet.

Deutsches Kleingärtnermuseum. Foto: L-IZ.de

Wie geht Gärtnern ohne Gift? Garten Forum im Kleingärtnermuseum

„Pflanzen natürlich schützen“ –so lautet der Titel des Garten-Forums, zu dem die Grüne Liga Berlin am 6. Juli in das Deutsche Kleingärtnermuseum in Zentrum-West einlädt. Gartenfreunde erwartet ein vielfältiges Tagesprogramm mit Vorträgen, Workshops und Praxis-Tipps. Die Veranstaltung ist Teil der bundesweiten Bildungsreihe „Giftfreie Gärten“ mit der die Grüne Liga Berlin in verschiedenen Städten über naturnahes und pestizidfreies Gärtnern informiert.

Nikolaikirche Leipzig. Foto: Ralf Julke

20 Jahre Nikolaitreff „Café der Begegnung“

Zum letzten Friedensgebet vor der Sommerpause wird am Montag, dem 1. Juli 2019, 17 Uhr, in die Nikolaikirche eingeladen. Gestaltet wird das Gebet vom Nikolaitreff „Café der Begegnung“.

Angriff von mutmaßlichen Neonazis auf Linke in Mockau

Am späten Freitagabend des 28. Juni 2019, gegen 23 Uhr kam es zu einem massiven Angriff auf Mitglieder der Partei Die Linke mutmaßlich durch Neonazis. Gegen 23 Uhr befanden sich zwei Genossen und eine Genossin im Stadtteil Mockau-Nord, in Höhe des Mockau-Centers um dort Veranstaltungsplakate der Bundestagsfraktion Die Linke für die Veranstaltung mit Sahra Wagenknecht abzunehmen. Dort wurden Sie von einer Gruppe von 10 bis 15 jungen Erwachsenen angesprochen und zunächst bedroht.

Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange (SPD). Foto: Götz Schleser

Direktoren der Staatlichen Studienakademien für weitere fünf Jahre bestellt

Zum 1. Juli 2019 werden die Direktoren der Staatlichen Studienakademien Dresden (Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Hänsel), Bautzen (Frau Prof. Dr. oec. Barbara Wuttke), Riesa (Frau Prof. Dr. rer. nat. Ute Schröter-Bobsin), Leipzig (Frau Prof. Dr. oec. Kerry-U. Brauer), Breitenbrunn (Prof. Dr. phil. Anton Schlittmaier) und Plauen (Prof. Dr. rer. nat. Lutz Neumann) für weitere fünf Jahre bestellt. Die bisherigen Verträge waren bis zum 30.06.2019 befristet.

Das Gesicht des Corona-Krisenmanagements in Sachsen: Petra Köpping (SPD), Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Foto: LZ

Sächsischer Gründerinnenpreis 2020: Bewerbungsphase startet

Die Bewerbungsphase für den „Sächsischen Gründerinnenpreis 2020“ wird am 1. Juli eröffnet. Bis zum 30. September können sich sächsische Gründerinnen und Unternehmerinnen, die sich zwischen dem 1. Januar 2012 und dem 31. Mai 2019 selbstständig gemacht oder ein Unternehmen übernommen haben, bewerben. Zwei Preise werden Anfang 2020 im Rahmen einer Festveranstaltung verliehen. Der erste Platz ist mit 5.000 Euro Preisgeld, der zweite Platz mit 2.000 Euro dotiert.

Daniela Kolbe. Foto: Benno Kraehahn

Inkrafttreten Starke-Familien-Gesetz: Jedes Kind hat das Recht auf einen guten Start ins Leben

Auch im reichen Deutschland gibt es viele Familien, in denen das Geld knapp ist – obwohl ihre Eltern arbeiten. „Alle Kinder haben jedoch ein Recht darauf, unbeschwert aufzuwachsen. Sie sollen einen guten Start ins Leben haben. Ab 1. Juli 2019 erhöhen wir die existenzsichernden Leistungen für Kinder. Das Kindergeld steigt um 10 Euro und der Höchstbetrag des Kinderzuschlags um 15 Euro im Monat. Darauf wollen wir unser Konzept für eine sozialdemokratische Kindergrundsicherung aufbauen“, so die Leipziger Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe.

Thomas Schmidt (CDU), Umweltminister Sachsen. Foto: L-IZ.de

Bundesrat berät Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes zum Wolf

Der Deutsche Bundesrat hat am 28. Juni 2019 in Berlin über die Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) beraten. Der Gesetzentwurf des Bundesumweltministeriums beinhaltet Änderungen zum Umgang mit dem Wolf. Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt sieht den Bund auf dem richtigen Weg.

Ganz gleich, was am 1. September 2019 geschieht: Sie werden umkrempeln, wohl aber erst später. Paula Piechotta (Grüne), Anne Kämmerer (Grüne), René Jalaß (Linke), Luise Neuhaus-Wartenberg (Linke), Irena Rudolph-Kokot (SPD) und Sophie Koch (SPD). Foto: L-IZ.de

Jusos Leipzig unterstützen die Kampagne “Sachsen umkrempeln”

Die Jusos Leipzig unterstützen die Kampagne “#umkrempeln” und rufen alle Leipzigerinnen und Leipziger dazu auf, den Aufruf zu unterzeichnen. Dazu erklärt der Leipziger Juso-Vorsitzende Marco Rietzschel: “Es ist schon lange Beschlusslage der Jusos, dass wir uns für eine Rot-Rot-Grüne Mehrheit im Freistaat Sachsen einsetzen.“

Justizminister Sebastian Gemkow. Foto: Sächsisches Staatsministerium der Justiz

Sachsen möchte die Herkunftsbezeichnung „Hergestellt in Glashütte“ besser schützen

Sachsen hat gestern im Bunderatsplenum eine Initiative für eine Verordnung vorgestellt, mit der die geografische Herkunftsbezeichnung „Hergestellt in Glashütte“ geschützt werden soll. In der Verordnung werden verbindlich die Herstellungsschritte festlegt, die in Glashütte erfolgen müssen, damit eine Uhr mit der Bezeichnung „Hergestellt in Glashütte“ beworben werden darf. So muss die Wertschöpfung einer Uhr zu 50 Prozent in Glashütte erfolgen.

- Anzeige -
Scroll Up