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Denkmale

Schülerinnen und Schüler entdecken Denkmale

Rund 100 Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte aus zehn sächsischen Schulen gehen am Donnerstag, den 30. September, auf Entdeckungstour auf der Festung Königstein. Unter dem Motto „Schon erobert? Denkmal-Entdeckungen auf der Festung“ werden verschiedene Bauten wie z. B. die Kasematten, Zisternen und Kasernen besichtigt, der Festungsbaumeister kann befragt und geheime Zeichen können entschlüsselt werden.

Denkmale in Sachsen erhalten sechs Millionen Euro

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat knapp drei Millionen Euro für den Erhalt national bedeutsamer oder das kulturelle Erbe prägender Kulturdenkmale in Sachsen bereitgestellt. Die Mittel erhalten in diesem Jahr 17 Denkmale im Freistaat Sachsen. Darunter sind neben Burgen, Herrenhäusern, Kirchen und Kapellen auch Denkmale der Industriegeschichte.

Schüler entdecken Denkmale

Rund 100 Schüler und ihre Lehrer aus neun sächsischen Schulen gehen am Dienstag (29. September) auf Entdeckungstour in der Landeshauptstadt. Unter dem Motto „Alles fließt … Wasser und Denkmale in Dresden“ werden verschiedene Kulturdenkmale besichtigt. Experten lassen die Kinder und Jugendlichen auch hinter die Kulissen schauen, öffnen manch verschlossene Tür und lüften kleine Geheimnisse.

Schadet der Klimawandel sächsischen Kulturgütern? Forschungsprojekt untersucht klimatische Einflüsse auf Denkmale

Auch vor den mächtigsten Gemäuern machen die Veränderungen des Klimas keinen Halt. Hitze- und deutlich längere Trockenperioden machen sich in historischen Gebäuden bemerkbar. Dabei sind Kulturdenkmale so sensibel wie unsere Umwelt. Geringe Luftfeuchte ist eine Gefahr für zahlreiche Kunstgattungen. Staatsminister Thomas Schmidt hat heute (28. August 2020) in Augustusburg zusammen mit dem Sächsischen Landeskonservator Alf Furkert und Wissenschaftlern ein Forschungsprojekt vorgestellt, das die klimatischen Einflüsse auf Denkmale untersucht.

Mehr als 3,6 Milliarden Euro für Denkmalschutz in Sachsen

Sachsen ist auch ein Land vielfältiger Denkmäler, die auf Traditionen verweisen und als lebendige Quellen einen Eindruck vergangener Zeiten vermitteln. Das Sächsische Staatsministerium für Regionalentwicklung gab seit Gründung des Freistaats 3,6 Milliarden Euro für die Erhaltung dieser Objekte aus und hat die Mittel für den Denkmalschutz im Doppelhaushalt 2021/22 nach oben gesetzt.

Schüler adoptieren Denkmale – neue Wettbewerbsrunde startet

Schulen, die im kommenden Schuljahr die Patenschaft für ein Denkmal übernehmen wollen, können sich wieder mit ihrer Projektidee um eine der zahlreichen Prämien bewerben. Kultusministerium und Landesamt für Denkmalpflege haben die neue - mittlerweile 26. - Wettbewerbsrunde des Landesprogramms »PEGASUS - Schulen adoptieren Denkmale« ausgeschrieben. Bis zum 2. Juni 2020 können sich Klassen, Kurse und Lerngruppen aller Schularten um eine der 18 Prämien in Höhe von 500 Euro bewerben.

Junge Denkmal-Agenten im Einsatz: Schüler mit eigenem Stand auf der „denkmal“ Messe Leipzig

Über 100 Schüler aus zwölf Schulen betreuen ab heute bis Samstag ihren eigenen Stand auf der Messe Denkmal Leipzig. Sie alle sind Teilnehmer des Landesprogramms „PEGASUS – Schulen adoptieren Denkmale“.

Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs in Holzhausen restauriert

Die Restaurierung des Denkmals für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges in Holzhausen ist abgeschlossen. Die am 26. November 1922 eingeweihte Gedenkanlage für die im Ersten Weltkrieg gefallenen und im Lazarett verstorbenen 58 Holzhausener Bürger wurde durch die Stadt Leipzig nach nunmehr 95 Jahren erstmals umfassend restauriert. Die Anlage befindet sich auf dem Holzhausener Kirchenanger und besteht aus drei überlebensgroßen Granitfindlingen, in die jeweils eine Gedenktafel eingelassen ist.

In Sachsen sind vor allem technische Denkmale der Industriegeschichte vom Abriss bedroht

Am morgigen Sonntag, 10. September, ist Tag des offenen Denkmals. Und es ist auch ein Tag der Besinnung. Denn für viele Denkmale in Sachsen kam der wirtschaftliche Aufschwung um 15 Jahre zu spät. Und besonders technische Denkmale haben mittlerweile ganz schlechte Karten, stellt der Grünen-Abgeordnete Wolfram Günther nach seiner neuesten Landtagsanfrage fest.

Niemand denkt daran, die SED-Gräber auf dem Südfriedhof unter Denkmalschutz zu stellen

Für FreikäuferEs war der Aufreger am 17. Juni, als Tobias Hollitzer mit Verwunderung auf einen Artikel der LVZ einging, in dem es hieß, die Stadt prüfe, „ob die Grablagen der SED-Funktionäre als Denkmal anzusehen und damit dauerhaft zu erhalten wären“. Mit diesem „Ehrenhain“ auf dem Südfriedhof beschäftigt sich Ex-Stadtrat Roland Mey seit 25 Jahren. Aber das war für ihn doch wie eine Eisdusche.

Wie Leipzigs Bürgertum sich im 19. Jahrhundert seinen Klassiker-Kanon im Stadtbild schuf

Band 3 der „Schriften des Leipziger Geschichtsvereins“ ist schmal und voller Fotos. In einer Rede zum Tag der Stadtgeschichte im November 2015 hat sich Manfred Rudersdorf mal auf den Weg gemacht und die Leipziger Innenstadt besichtigt, genauer: ihre Denkmäler. Die stehen ja nicht ohne Grund da. Die Leipziger wollten mit ihnen auch nicht nur ein Zeichen setzen, sie erinnern auch an wichtige Männer.

Vortrag am 10. November: Vom Wert der Denkmäler nach dem Bildersturm

Die Auflösung der Sowjetunion liegt jetzt ein Vierteljahrhundert zurück, doch entgegen aller Erwartung hat der zeitliche Abstand die ererbten Konflikte kaum gemindert. Während sich Ökonomie und Staatlichkeit mit viel Kraftaufwand transformieren ließen, hat eines der gravierendsten gesellschaftlichen Experimente der UdSSR – ihre Konstruktion als Vielvölkerreich – sich im Nachhinein als schwere Hypothek erwiesen: In den neu gegründeten Nationalstaaten sind nun umfängliche Volksgruppen aus anderen Teilen der einstigen Union zu integrieren – ohne dass es dafür positive Ideen einer irgendwie multiethnischen Verfasstheit gäbe. Beinahe überall wird stattdessen auf die Durchsetzung „nationaler Leitkulturen“ gepocht.

HTWK Leipzig präsentiert modernisiertes Zollingerdach auf der Denkmal-Messe in Leipzig

Mit einem maßstäblich verkleinerten Nachbau eines historischen Zollingerdaches sowie Bauaufnahmen historischer Bauwerke aus dem Großraum Leipzig präsentiert sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) auf der diesjährigen „denkmal“, der Europäischen Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, in Leipzig. Vom 10. bis 12. November 2016 erleben die Messebesucher, wie die speziell gefertigte Dachkonstruktion aus über 200 individuell gefertigten Einzelteilen vor Ort aufgebaut wird.

Der Stadtrat tagt: Universität soll Gedenkstein für die Opfer der NS-Kindereuthanasie errichten

Die Stadt Leipzig wird sich im Rahmen der Kooperation mit der Universität Leipzig dafür einsetzen, dass die Hochschule einen Gedenkstein zur Mahnung an die NS-Kindereuthanasie einrichtet. Dies hat der Stadtrat einstimmig beschlossen.

Goerdeler-Denkmal vor dem Neuen Rathaus wird saniert

Vor der Südwestecke des Neuen Rathauses am Martin-Luther-Ring erinnert ein Denkmal an Dr. Carl Friedrich Goerdeler. 17 Jahre nach der Einweihung des Denkmals muss nun die elektrische Anlage mit der Beleuchtung erneuert werden. Gleichzeitig wird der Glockenschacht gereinigt und gestrichen. Die Arbeiten beginnen in dieser Woche und sollen rund zwei Monate dauern.

Stellungnahme zum Artikel: Jetzt ist es an der Uni Leipzig, sich zu ihrer „Euthanasie“-Geschichte zu bekennen

Als Mitglied des Behindertenbeirates und Gründungsmitglied der Beirats-AG zur Schaffung eines Euthanasiemahnmales und somit Miteinreicher dieses Antrages muss ich folgendermaßen Stellung beziehen. Die Universität Leipzig bekennt sich inzwischen zu Ihrer „Euthanasie“- Geschichte. Seit einem Jahr laufen die Vorbereitungen zur Schaffung einer Dauerausstellung zu den „Euthanasie“-Verbrechen am neuen Bildungscampus in der Jahnallee. Es geht zum einen um die Mahnung und das Gedenken, aber insbesondere auch um die Auseinandersetzung in der Gegenwart und unser Menschenbild sowie die Einstellung gegenüber Menschen mit Behinderung.

Jetzt ist es an der Uni Leipzig, sich zu ihrer „Euthanasie“-Geschichte zu bekennen

Eigentlich hätte Leipzigs Sozialdezernat einfach rückmelden können: „Klar. Volle Zustimmung. Der Platz für ein Denkmal an die Opfer der ‚Kindereuthanasie‘ wird sich finden. Macht einfach.“ Stattdessen formulierte die Verwaltung einen „Alternativvorschlag“ auf den Antrag des Behindertenbeirates, ein solches Denkmal vor der Uni aufzustellen. Denn jetzt ist erst einmal ein anderes Haus am Zug.

Gedenkstein zur Mahnung an die NS-Kindereuthanasie in Leipzig soll vorm Uni-Campus seinen Platz finden

Die Uni ist einverstanden. Jetzt muss noch die Stadt mitspielen und den Standort für ein Denkmal genehmigen, das vor dem Haupteingang der Universität Leipzig an die Opfer des NS-Kindereuthanasie-Programms erinnert. Denn es waren Professoren der Uni Leipzig, die dabei eine ganz frühe Rolle spielten.

Vortrag im Stadtarchiv thematisiert Umgang mit Kriegerdenkmalen

Am Donnerstag, 28. April, 18:30 Uhr, hält der Stadthistoriker Claus Uhlrich im Vortragsraum des Stadtarchivs Leipzig einen Vortrag zum Thema „Der Umgang mit Kriegerdenkmalen in Leipzig nach 1945“. Anhand von Dokumenten aus dem Stadtarchiv und Fotografien geht er der Frage nach, welche Einstellung die Leipziger und die Besatzungsmächte 1945 zu den Kriegerdenkmalen der ferneren und nächsten Vergangenheit hatten und welche Konsequenzen sich aus den verschiedenen politischen Standpunkten für die Umgestaltung des Stadtbildes ergaben.

Vortrag im Stadtarchiv thematisiert Umgang mit Kriegerdenkmalen

Am Donnerstag, 28. April, hält der Stadthistoriker Claus Uhlrich im Stadtarchiv Leipzig einen Vortrag zum Thema "Der Umgang mit Kriegerdenkmalen in Leipzig nach 1945". Anhand von Dokumenten aus dem Stadtarchiv und Fotografien geht er der Frage nach, welche Einstellung die Leipziger und die Besatzungsmächte 1945 zu den Kriegerdenkmalen der ferneren und nächsten Vergangenheit hatten und welche Konsequenzen sich aus den verschiedenen politischen Standpunkten für die Umgestaltung des Stadtbildes ergaben.

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