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Bildung

Spurensuche in Sachsens Vergangenheit: Grabungen am Burgberg in Eilenburg sind abgeschlossen

Einzelne Funde vom Burgberg: Scherben von Schnapsflaschen, der Rest eines mittelalterlichen Tellers (r.) und ein Tierknochen.
Die archäologischen Grabungen am ehemaligen Gefängnis auf dem Burgberg in Eilenburg sind abgeschlossen. Am Montag, 3. November, stellten der Grabungsleiter Matthias Rummer sowie weitere Vertreter des sächsischen Landesamtes für Archäologie die Ergebnisse der insgesamt siebentägigen Arbeiten in Eilenburg vor, die Mitte Oktober begonnen hatten. Immerhin geht es hier um eine Keimzelle des heutigen Sachsens. Ein nicht ganz unwichtiges Plätzchen. mehr…


Freund und Kupferstecher: Universitätskustodie widmet Johann Friedrich Bause eine Geburtstags-Ausstellung

Erinnerungstafel für die berühmten Bewohner der Großen Feuerkugel.
In trauter Gesellschaft steht auf der Bronzetafel mit Gotthold Ephraim Lessing, Ewald Christian von Kleist und Johann Wolfgang Goethe: Johann Friedrich Bause (1738–1814). Als hätten die drei Dichter und der Kupferstecher eine Art Männer-WG in der "Großen Feuerkugel" bewohnt, die 1943 Opfer der Bomben wurde. Heute steht dort am Neumarkt die Kaufhof Galerie. Nur die Bronzetafel erinnert an die berühmten Bewohner der "Feuerkugel". mehr…


Der Herbst '89 war kein Wunder: Der Blick des Politikers Helmut Kohl auf den 9. Oktober - und was dem vorausging

Kohls "Abrechnung" im neuen "Spiegel"-Heft.
In dieser Woche erscheint im Heyne-Verlag ein echter Paukenschlag: "Die Kohl-Protokolle" von Heribert Schwan und Tilman Jens. Die Tonbänder, die diesen Protokollen zu Grunde liegen, haben in den letzten Jahren immer wieder für Furore gesorgt, das Projekt, für das Heribert Schwan 2001 und 2002 rund 600 Stunden Gespräch mit Helmut Kohl aufgenommen hat, drohte völlig in einem Streit um die Rechte unterzugehen. Dabei wird Helmut Kohl hier sichtbar als ein Politiker-Typus, der in Deutschland selten geworden ist. Und er sagt auch Bedenkenswertes über das, was wir so landläufig Friedliche Revolution nennen. mehr…


Der deutsche Swift: Ein kleiner Geburtstagsgruß für Rabener zum 300.

Der Rittergutspark in Wachau.
Schopenhauer hat seine Bücher stehen gehabt in seiner Bibliothek. Aber wer kennt ihn heute noch, diesen Gottlieb Wilhelm Rabener, seines Zeichens Schriftsteller, Aufklärer, Steuerrevisor und von seinen Zeitgenossen "der deutsche Swift" genannt? Ein begnadeter Satiriker, den selbst seine Heimatstadt gnadenlos vergessen hat. Dabei hat er am 17. September einen Geburtstag, den man nicht übersehen kann: seinen 300. mehr…


Leipzig im Jahr 1914: Eine Stadt stellt sich auf Krieg ein

Die Titelseite der LNN am 1. August 1914.
In Leipzig ist es merklich kühler geworden. Eine gesamte Stadt scheint sich auf Krieg einzustellen. Eine Versicherung wirbt mit einem Kriegs-Angebot, das Café Imperator wirbt damit, dass Kriegsdepeschen schnellstmöglich vorgelesen werden und das Telegrafenamt kommt mit den Nachrichten Richtung Österreich-Ungarn, Balkan und Russland nicht mehr hinterher. Die Zeit dreht sich immer schneller, der Krieg ist bald da. mehr…


Leipzig im Jahr 1914: Die Kaffeehäuser spielen Nationallieder – aber nicht für Serben

Die Werbung der Firma Eulitz am 29. Juli 1914 in den LNN.
Österreich-Ungarn hält die serbische Antwort auf das gestellte Ultimatum für ungenügend und bricht am 25. Juli die diplomatischen Beziehungen ab. In Leipzig wird das frenetisch gefeiert. Kaffeehäuser passen ihr Musikrepertoire der Situation an. Für „die Söhne des Balkans“ wird es in Leipzig plötzlich ungemütlich. Immerhin: Die Rosen-Ausstellung im Palmengarten läuft ganz gut. mehr…


Leipzig im Jahr 1914: Wer hat den schönsten Balkon?

Die Zeitgenossen wissen es nicht, dass es noch zehn Tage bis Kriegsbeginn sind. Dass der Verkehrsverein den schönsten Balkon sucht, ist für sie deshalb nicht außergewöhnlich. Im Amtsgericht wird noch mal durchgewischt, der sächsische König meldet sich aus Südtirol und in Leipzig herrscht Vollbeschäftigung. mehr…


Leipzig im Jahr 1914: Hochwasser in Leipzig

Nach der langen Hitzewelle kommt nun der Regen. Hochwasser bedroht die Bauarbeiten am Elsterbecken. Derweil ist große „Ball-Zeit“ in unserem Vorkriegs-Leipzig, wo auch vor den Ernsten Bibelforschern gewarnt wird. mehr…


Leipzig im Jahr 1914: Der Männerchor erhält Antwort von der Erzherzogin, ein Kraftdroschkenfahrer wird verurteilt

Eine Kraftdroschke am Leipziger Markt 1912.
Das Rote Kreuz sieht das Unheil wohl kommen. Die Organisation bietet schon mal Kurse in Militärpflege an. Ein Kraftdroschkenfahrer verzichtet trotz Nebel auf Lichter und Hupen und muss ins Gefängnis. Und die Leipziger sollen bitte mehr in der Bibel lesen. mehr…


Leipzig im Jahr 1914: Rekordflieger in Leipzig-Lindenthal, neue Öffnungszeiten beim Friseur, Peitschen für Bengel

Die Schulferien beginnen. Zeit für ausgiebige Besuche im Freibad. Aber Vorsicht: Langfinger sind unterwegs. Heinrich Oelerich versucht derweil, mit seinem Flugzeug die Wolken vom Himmel zu holen. Der Weltbund zur Bekämpfung des Verbrechertums wird gegründet und die Königliche Amthauptmannschaft Leipzig verpflichtet die Totenbettmeistersche Ehefrau Alwine Emilie Herfurth als Leichenfrau. mehr…


Leipzig im Jahr 1914: Ein zukünftiger Fußballmeister fusioniert, postmoderne Ruhestörung in Möckern

Das Gelände der Bugra 1914.
In Plagwitz wirbt ein Gastwirt wortgewandt um neue Kundschaft, in Stötteritz fusioniert der zukünftige dreimalige Fußballmeister und in Wolks wird gemeckert. Wann kommt endlich die Straßenbahnanbindung? Mächtig was los Mitte Juli 1914 in Leipzig. mehr…


Leipzig im Jahr 1914: Liebesdrama im Westen, Knatsch um Marienbrunn

Der Matthäikirchhof 1914.
Eine unheimliche Situation am Vorabend des Ersten Weltkriegs: Immer wieder suchen Leipziger den Freitod. Als wenn sie ahnten, was da kommen würde. Die SPD beschwert sich über die Gemeinheiten in der Gartenstadt Marienbrunn, in Schönefeld wird protestiert und die Leipziger Buchdruckerei hat die Zeichen der Zeit erkannt. mehr…


Leipzig im Juli 1914: Simsalabim in Connewitz, Militärmusik im Felsenkeller

Die Südseite des Leipziger Markts 1912.
In der Biedermannstraße gibt eine Frau 200 Goldmark, damit das Reißen in den Armen endlich aufhört. Für das Geld hätte sie über 300 Mal zur Militärmusik in den Felsenkeller gehen können. Pegau wird Fußballmeister der zweiten Klasse. mehr…


Leipzig im Juli 1914: Proteste in Schönefeld und Mockau – Probleme im Kinderkrankenhaus

1914 gab es das noch: Vororte wollten eingemeindet werden. Das Kinderkrankenhaus will auch was: Mehr Unterstützung und mehr Platz.1913 mussten kranke Säuglinge weggeschickt werden. Der Gastwirtschaft „Zum Fröhlichen Zecher“ gehen derweil die Besucher aus. mehr…


Leipziger Stadtpolitik anno 1914: Wo Reclam, Esche, Dittrich und Dufour sich treffen

Leipzig 1914 bedeutet Entwicklung. Die Stadt ist zu einer der größten Industriestädte Deutschlands aufgestiegen. Über 620.000 Menschen wohnen in der Handelsstadt, die an immer mehr Gemeinden heranwächst. Nicht nur Schönefeld und Paunsdorf hoffen auf Einverleibung. Die Aufgaben der Stadtverantwortlichen sind vielfältig: Es braucht vor allem neue Schulen, eine bessere Infrastruktur und genügend Wohnungen. Eine Zeitreise in die Stadtpolitik des Jahres 1914. mehr…


Leipzig im Juli 1914: Leiden und Leben in einer Stadt der verwässerten Milch

Wer verlor sein Baby da einfach im Eisenbahnwaggon?
Die Milch ist vor 100 Jahren, im Juli 1914, nicht mehr das, was sie mal war. Ein Vortragsredner versucht derweil mit angeblichem gesundheitlichem Hokuspokus Blechbadewannen zu verkaufen, beim Bau der Leipziger Untergrundbahn wird ein Arbeiter verschüttet und ein Arbeitsbursche investiert das Portogeld seiner Firma lieber in Brot statt in Briefmarken – und landet vor Gericht. mehr…


Leipzig im Jahr 1914: Ein Attentat und die nicht mehr heile Welt des 29. Juni

Leipziger Neueste Nachrichten vom 29. Juni 1914.
Die Leipziger sind zum Preis-Angeln oder schauen den Rosenkavalier im Neuen Theater, als im 950 Kilometer entfernten Sarajewo die Welt ins Wanken gerät. Doch zunächst dreht sie sich weiter – auch in Leipzig, wo Diskussionen über die Milchversorgung, zahlreiche Selbstmorde und die rege Bautätigkeit den Alltag der von Oberbürgermeister Rudolf Dittrich regierten Stadt prägen. mehr…


Kriegsalltag und Medienwelt: Die virtuelle Ausstellung der Deutschen Nationalbibliothek „100 Jahre Erster Weltkrieg“ ist online

Online-Ausstellung der DNB "100 Jahre Erster Weltkrieg".
Vielfältige Einblicke in die Alltags- und Medienwelt des Ersten Weltkrieges erhalten Besucherinnen und Besucher der virtuellen Ausstellung "100 Jahre Erster Weltkrieg", die die Deutsche Nationalbibliothek jetzt online geschaltet hat. Ob Plakate oder Kriegszeitungen – mehr als 200 Medienobjekte machen die Bedeutung von Massenmedien im Zusammenhang mit dem Kriegsgeschehen deutlich. Basierend auf der Weltkriegssammlung der Deutschen Nationalbibliothek, die im Rahmen des Gedenkjahres 2014 aufgearbeitet und für die ausgewählte Stücke digitalisiert wurden, gibt die virtuelle Ausstellung Einblicke in diese Sammlung. mehr…


Eine Wiederentdeckung feiert zum Bachfest Premiere: Carl Friedrich Abel und die Faszination der Viola da Gamba

Carl Friedrich Abel: Zweite Pembroke-Sammlung.
Es ist kein Geheimtipp, denn natürlich hat das Bach-Archiv kräftig geworben auch für diesen kleinen besonderen Termin im Kalender des Bachfests 2014: Am Donnerstag, 19. Juni, gibt es um 22:30 Uhr im Sommersaal des Bach-Museums das Konzert "Wiederentdeckt – Das vermisste Pembroke-Manuskript". Zu nächtlicher Stunde, wie sich das für Gambenmusik gehört. Und für diese erst recht, denn sie ist eine besondere Leipziger Wiederentdeckung. mehr…


Staatsarchiv hat gefeiert: 60 Jahre Staatsarchiv Leipzig

Eröffnung der Ausstellung im Sächsischen Staatsarchiv.
Am Freitag, 23. Mai, beging das Staatsarchiv Leipzig sein 60-jähriges Bestehen im Rahmen einer Festveranstaltung gemeinsam mit Partnern aus der Verwaltung, von Institutionen und der Wissenschaft. Gleichzeitig eröffnete das Archiv eine Ausstellung mit einer Auswahl von einzigartigen Archivalien, die die vielfältige Nutzung und überregionale Bedeutung der Archivbestände des Hauses widerspiegeln. Sie ist bis zum 25. September 2014 während der Öffnungszeiten zu besichtigen. mehr…



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