Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Falsche Weichenstellung in der Energiepolitik: Sachsen zahlten bei EEG-Umlage 2010 rund 150 Millionen Euro drauf

Ralf Julke
Bürgersolaranlage in Leipzig-Mockau.
Bürgersolaranlage in Leipzig-Mockau.
Foto: Ralf Julke
Es war eine Analyse des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft, die im Dezember auch in Berlin wieder für neue Bewegung im Tagesgeschäft sorgte. "Erneuerbare Energien und das EEG: Zahlen, Fakten, Grafiken (2011)" heißt die Analyse. Seitdem wird nicht nur wieder heftig über die EEG-Umlage diskutiert. Der energiepolitische Sprecher der sächsischen FDP-Fraktion sieht Sachsen auch noch nach Strich und Faden abgezockt.


"Sachsen zahlt bei der derzeitigen üppigen Subvention der erneuerbaren Energien kräftig drauf. Denn sächsische Verbraucher und Unternehmen werden zwar durch die Zwangseinspeisung von Ökostrom für höhere Strompreise zur Kasse gebeten, dieses Geld kommt aber vor allem als Fördergeld in anderen Bundesländern an", kritisiert Mike Hauschild, energiepolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion.

Nach Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft flossen im vergangenen Jahr netto etwa 151 Millionen Euro aufgrund der EEG-Umlage aus Sachsen in andere Bundesländer ab. Bayern beispielsweise profitierte hingegen mit über einer Milliarde Euro an Zuflüssen. Beide Zahlen hängen natürlich mit einem wichtigen Faktor zusammen. Und der ist die installierte Anlagenleistung. Und da hängt Sachsen, das die Installation von Solaranlagen auf Gebäuden in der Vergangenheit auch noch bürokratisch behindert hat, weit hinterher.

Bayern hat hier schon seit Jahren massiv für die Installation solcher Anlagen geworben. 300.417 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 6.359 Megawatt waren 2010 in Bayern installiert, was den Bayern allein für diese installierte Leistung Auszahlungen aus der EEG-Umlage von 1,955 Milliarden Euro einbrachte. Baden-Württemberg zum Vergleich: 948 Millionen.

Bürgersolaranlage in Leipzig-Mockau.
Bürgersolaranlage in Leipzig-Mockau.
Foto: Ralf Julke

Sachsen mit einer installierten Leistung von 528 Megawatt kam nur auf 136 Millionen Euro Vergütung. Die Differenz zeigt also keine Schlechterbehandlung der Sachsen, sondern die enorme Kluft zwischen dem Ausbau der Solarenergie in Bayern und Sachsen. Es ist die Rechnung für die sächsische Energie- und Genehmigungspolitik, die bis heute lieber das Lied von der "bezahlbaren" Braunkohle-Energie singt und den Ausbau alternativer Energien stiefmütterlich behandelt.

Das Nachbarland Brandenburg zum Beispiel ist zwar beim Ausbau der Solarenergiegewinnung auch nicht weiter, hat 2010 immerhin 599 Megawatt an Solaranlagen gehabt. Dafür wurde dort aber massiv der Ausbau von Windkraftanlagen vorangetrieben. 2010 waren in Brandenburg 4.353 Megawatt in solchen Anlagen installiert, was noch einmal 546 Millionen Euro aus der EEG-Umlage bedeutete. In Sachsen waren nur Anlagen mit 965 MW installiert - was dann wieder nur 119 Millionen Euro aus der Umlage bedeutete.

Das Ergebnis: Während bayerische Stromerzeuger 3,15 Milliarden Euro aus dem EEG-Topf von 13,1 Milliarden Euro bekamen und auch die Brandenburger mit 931 Millionen nicht so schlecht dastanden, gab es für sächsische Erzeuger nur 453 Millionen. Da aber alle Sachsen mit ihrem Strom auch die EEG-Umlage bezahlen, bedeutete das für die Bayern ein saftiges Plus - und für Sachsen das satte Minus von 150 Millionen Euro.

Bürgersolaranlage in Leipzig-Mockau.
Bürgersolaranlage in Leipzig-Mockau.
Foto: Ralf Julke
2011 ist ja die Summe aus der EEG-Umlage noch einmal gestiegen - auf über 14 Milliarden Euro.

"Diese Subventionsschraube darf nicht weiter gedreht werden", sagt Hauschild, "sondern wir müssen die einst als Anschubfinanzierung gedachte Förderung schrittweise - aber konsequent und zügig - zurückführen. Der Vorstoß von Bundesumweltminister Norbert Röttgen ist deshalb aus sächsischer Sicht besonders begrüßenswert."

Ein Problem, das auch der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft sah, ist die Diskrepanz zwischen den unterschiedlichen Fördersätzen für alternative Energieerzeugung. Für Strom aus Solaranlagen gibt es die höchsten Fördersätze. Eine Diskrepanz, die so lange nicht ins Gewicht fiel, wie der Ausbau der Kapazitäten noch nicht nennenswert war. Doch dieser Ausbau ist mit Einführung des EEG-Gesetzes 2002 massiv in Gang gekommen. Nur dummerweise in den Bundesländern völlig unterschiedlich. Gab es 2002 ganze 210 MW installierte Leistung in ganz Deutschland, waren es 2006 schon 2.405, 2008 dann 5.955 und 2010 keineswegs erstaunliche 17.488. Ein Viertel davon eben in Bayern - und nur ganze 3 Prozent in Sachsen.

Dass da die unterschiedlichen Fördersätze auf das zögerliche und bremsende Sachsen zurückfallen, ist fast zwangsläufig. In Bayern hat der Ausbau der Solarkapazität unter anderem dazu geführt, dass der Freistaat das Abschalten mehrerer Atomkraftwerke ohne Energieengpass überstand. Denn 2010 erreichte die Photovoltaik immerhin schon rund 20 Prozent an der Gesamtstromerzeugung. 2020 sollen es - nach Willen der Bundesregierung - sogar 35 Prozent sein. Andererseits verschlang die Photovoltaik aufgrund der höheren Vergütungssätze die Hälfte der kompletten EEG-Förderung.

"Damit sorgen wir für Fehlanreize und Fehlinvestitionen", meint Hauschild. "Gleichzeitig werden Verbraucher über Gebühr belastet und die Produktion von energieintensiven Unternehmen hierzulande erschwert."

Aus bayerischer Sicht müsste man an dieser Stelle eigentlich das Gegenteil formulieren. Die Bayern haben die Gunst der Stunde genutzt - die Sachsen haben sie schlicht verpennt.

Für Hauschild die Folgerung: "Der Boom in der Solarbranche fußt vor allem auf gigantischen Subventionen. Zur Markteinführung war die Unterstützung richtig, doch die Photovoltaik-Industrie ist mittlerweile den technologischen Kinderschuhen entwachsen und muss sich dem Wettbewerb stellen. In einer Marktwirtschaft entscheidet sich der wirtschaftliche Erfolg nicht durch Subventionen, sondern durch Nachfrage, Qualität und Kosten."

Seine Botschaft für die sächsische Solarindustrie: "Das erfolgreiche Wachstum der Solarindustrie, insbesondere im Osten Deutschlands, lässt sich dann fortsetzen, wenn hiesige Unternehmen innovative Produkte bieten, effizient produzieren und durch Serviceleistungen neue Einnahmequellen erschließen."

Die Analyse des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft als pdf: http://bdew.de



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

HC Leipzig vs. Niederösterreich 42:22 - Süßes für Leipzig, Saures für Hypo

Anne Müller im Anflug auf das Tor der Niederösterreicher.
Im dritten Spiel der Champions-League-Gruppenphase erlebte Hypo Niederösterreich am Freitag in Leipzig sein ganz eigenes Handball-Halloween. Ein bestens aufgelegter HCL lehrte den Gästen nach allen Regeln der Kunst das Gruseln und schickte sie mit einer historischen 22:42-Packung wieder nach Hause. "Leipzig have pulverized Hypo after a blitzkrieg home performance (...)", vermeldete die offizielle Seite des Europäischen Handballverbandes (EHF) martialisch - und ersetzte wenig später "blitzkrieg" durch "powerful". mehr…

L-IZ-Medien-Kompass 31.10.2014: Hass, Sex und Halloween

Täglich im Netz unterwegs ...
Wenn mal nicht nur Politiker, Journalisten und Experten in einer TV-Sendung sitzen, wird es doch gleich interessanter. So auch bei Maybritt Illner, die am Donnerstag-Abend unter Anwesenheit des wenig humorgeladenen Serdar Somuncu einer Frage nachging, die ein Leser an uns mit folgenden Worten empfahl: „Die Runde kann man sich mal ansehen, und sehen wie einig man sich ist oder auch nicht ...“ Ging natürlich um Hooligans und Salafisten. Auch bei Quer. Die LVZ hatte Geburtstag – es gab Torte und ein Video und der Leipziger Blogger Rudi Homann hat´s übernommen, die Zeitung an ihre Geschichte zu erinnern. Ansonsten ist heute einfach mal Halloween, der Ulkbär hat ja dazu die passenden Netzgames und eine Bischöfin jede Menge Probleme mit dem Süßkramfest. mehr…

DOK 2014: Leipziger Ring für Demokratie geht an „Citizen Four“

Wie immer im fünfjährigen Bestehen war der Leipziger Ring für Demokratie der erste Preis des Festivals. Wegen des Reformationstags am Freitag rückte die Preisverleihung schon auf den Mittwoch vor. Freuen durften sich neben Filmemacherin Laura Poitras auch Produzent Dirk Wilutzki und Cutterin und Produzentin Mathilde Bonnefoy, die der L-IZ beim Empfang noch einiges über den Film um Edward Snowden und seine brisanten Informationen verrieten. mehr…

Wenn ein Bürgermeister in den Auwald fährt: Das Wörtchen "unabdingbar" ersetzt keine nachhaltige Lösung für Leipzigs Auwald

Die Nahle an der Burgaue.
Der Schuss ging nach hinten los. Selbst die "Bild"-Zeitung berichtet nach dem Fahrrad-Termin von Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal (Die Linke) am 29. Oktober im Projekt "Lebendige Luppe" von einem "Millionen-Flop". Am Donnerstag, 30. Oktober, versuchte sogar Reiner Engelmann, umweltpolitischer Sprecher der Leipziger Linksfraktion, seinem Bürgermeister zur Seite zu springen: "Forderungen der Naturschutzverbände und der SPD klingen plausibel – verfehlen jedoch den Adressaten." mehr…

Ein besonderer Beginn für Leipzigs Jubiläumsjahr: Eine Geburtstagsschau für Bertha Wehnert-Beckmann

Der 20jährige Johannes Brahms (1853).
Noch beherrscht zwar die Ausstellung "Gott mit uns?" den Ausstellungsraum des Stadtgeschichtlichen Museums im Böttchergässchen. Aber der erste Paukenschlag im Leipziger Jubiläumsjahr 2015 kündigt sich schon an. Die erste Ausstellung im neuen Jahr ist einer Leipzigerin gewidmet, die in den vergangenen Jahrzehnten fast vergessen worden wäre. Zu Unrecht, denn mit Bertha Wehnert-Beckmann begann in Leipzig praktisch das fotografische Zeitalter. Und passenderweise hat sie auch noch einen runden Geburtstag. mehr…

Als Finanzrevisor Pfiffig im Interview (4): Warum Berichte nur zum Teil veröffentlicht werden und eine unabhängige Finanzprüfung fehlt

Klaus Richard Grün alias Finanzrevisor Pfiffig mit seinem Buch.
Alle Jahre erfreuen Rechnungshofberichte aus allen sechzehn Bundesländern die Öffentlichkeit und den Bund der Steuerzahler. Dann hat der wieder schöne saftige Beispiele, mit denen er belegen kann, wie Behörden das Geld der Bürger in teilweise völlig wilde Projekte versenken. Aber irgendwie scheint das niemanden zu jucken, kein Politiker wandert für Verschwendung vor Gericht. Sind die Rechnungshofberichte also nur so eine Art Beruhigungstee? Was sagt Klaus Richard Grün alias Finanzrevisor Pfiffig dazu? mehr…

Fehlstelle im Koalitionsvertrag von CDU und SPD: Grüne fordern ein Ende des "Baum-ab-Gesetzes"

Baumfällungen erlebten 2014 eine Hochkonjunktur.
Die L-IZ hat's im Koalitionsvertrag nicht gefunden, die Grünen nach emsigem Suchen auch nicht: Die Rücknahme des von CDU und FDP verabschiedeten "Baum-ab-Gesetzes" ist im Koalitionsvertrag von CDU und SPD nicht zu finden, obwohl in Sachsens Kommunen längst sichtbar wird, welche Folgen das hat. Jetzt mahnen die Grünen: Sachsen braucht wieder einen besseren Baumschutz. mehr…

Wenn Vattenfall die Kohle verkauft: Sachsen muss den Strukturwandel auf die Tagesordnung setzen

Das Kohlekraftwerk Lippendorf im Leipziger Südraum.
Der am Donnerstag, 30. Oktober, angekündigte Plan des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall, einen Verkauf seiner Braunkohlesparte zu prüfen, lässt zumindest bei einigen sächsischen Politikern die Alarmglocken schrillen. Nur in der CDU-Spitze nimmt man die Ankündigung wie eine frohe Botschaft entgegen. Immerhin steht ja die Reise von Ministerpräsident Stanislaw Tillich noch aus, der Ende November die schwedische Regierung besuchen will. mehr…

Hilfe für Kids nach einer Inobhutnahme: Neue Übergangs-WG in Leipzig startet erfolgreich

Das Team Hermann-Liebmann-Straße.
Solide Bilanz nach drei Monaten meldet die Outlaw Gesellschaft für Kinder- und Jugendhilfe für ein Projekt im Leipziger Osten. Seit Mitte Juni arbeitet das hoch motivierte Team der neuen Jugend-WG von Outlaw in der Leipziger Hermann-Liebmann-Straße 73. Die Einrichtung hat den Charakter einer Übergangs-WG und kann insgesamt acht Kinder und Jugendliche für die Dauer von sechs Monaten aufnehmen. mehr…

Personalwechsel im Prorektorat: Senat der HTWK Leipzig wählt Thomas Fischer als Nachfolger für Gerhard Hacker

Professor Thomas Fischer.
Thomas Fischer wird neuer Prorektor für Bildung an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig). Der 62-jährige Professor für Produktionsmanagement wurde gestern mit großer Mehrheit vom Senat der Hochschule gewählt. Der gebürtige Chemnitzer lehrt seit August 2001 an der HTWK Leipzig, war zuletzt Dekan der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik. mehr…

400.000 Euro für Markkleeberg: Freistaat fördert Sanierung der Brücke über die Pleiße im Agra-Park

Die Brücke über die Pleiße mit Blick zur B2.
Die Stadt Markkleeberg erhält einen Fördermittelbescheid über rund 400.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr. Die Förderung bekommt die Stadt für die Sanierung der Brücke über die Pleiße im Agra-Park Markkleeberg. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur bereitgestellt. mehr…

Am 2. November: Matinee zu Ehren Gellerts im Gohliser Schlösschen

Werner Marx.
Am Sonntag, 2. November, um 11 Uhr, lädt der Freundeskreis „Gohliser Schlösschen“ e.V. zu einer Matinee zu Ehren Christian Fürchtegott Gellerts in den Festsaal ein: Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769) war Mitte des 18. Jahrhunderts der meistgelesene deutsche Schriftsteller. Er verfasste zahlreiche Fabeln, Lustspiele, einen Roman, religiöse und moralische Dichtungen sowie Abhandlungen. mehr…

Wie das junge Leipzig tickt: 35 bunte, kurze Stadtgespräche aus Leipzig

Lene Hoffmann, Volly Tanner: Stadtgespräche aus Leipzig.
Mit seinen Interviews aus der Leipziger Kulturwelt - jetzt hätte ich doch beinah „Szene“ geschrieben - gehört Volly Tanner zu den beliebten Autoren der L-IZ. "Urgestein der Leipziger Literaturszene" nennt ihn der Gmeiner Verlag, der jetzt eine Tannersche Co-Produktion vorgelegt hat: Mit Lene Hoffmann zusammen hat er 35 Leipzigerinnen und Leipziger porträtiert. Ein echtes Leipziger Buch, auch wenn es bei Gmeiner als Serie erscheint. mehr…

Holger Mann (SPD): Beschlüsse der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz - Planungssicherheit für Sachsens Hochschulen

„Die Bildungs- und Wissenschaftsminister von Bund und Ländern haben heute den Weg für eine nachhaltige Förderung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen geebnet. Dieses Bekenntnis zur weiteren Stärkung der Wissenschaft in ihrer ganzen Breite ist ein gutes Signal für Sachsen“ erklärt Holger Mann. „Besonders begrüßen wir, dass mit der Zustimmung zur dritten Phase des Hochschulpaktes die Bund-Länder-Finanzierung für Studienplätze bis 2020 gesichert wird. Damit kann der Freistaat Sachsen die konstant hohe Studienplatzzahl gewährleisten.“ mehr…

L-IZ-Medien-Kompass 30.10.2014: Heiliger Bimbam ohne Pause, der Zauberer Dobrini stolpert und Schäuble hat nicht mehr alle Latten am Zaun

Täglich im Netz unterwegs ...
Immer diese verdammten Schweden. Erst nehmen sie pro Kopf mehr Flüchtlinge als Deutschland auf, verabschieden sich von der sächsischen Braunkohle und nun erkennen sie auch noch Palästina als Staat an. Und all das schadet noch nicht mal ihrem Sozialstaat - was auch immer sie beweisen wollen, es nervt langsam. Vor allem natürlich die arische Königsrasse, die immer dachte, da das Ursprungsland zu haben. Die tobt sich derzeit weiter in Deutschland aus, die Übergriffe auf Asylbewerberheime häufen sich. Was Die Welt nicht abhält, von Aufklärung zu schwadronieren, während ein NTV-Reporter Wolfgang Schäuble attestiert, nicht mehr alle Latten am Zaun zu haben. Der Zauberer Dobrini hat unterdessen den Mauttrick vorgeführt und liegt bereits bäuchlings. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Nachspiel
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog