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Thema

Tarifkonflikt

Bahnstreik: Endlich Einigung

Der Fahrgastverband PRO BAHN begrüßt das Ende des Tarifkonflikts zwischen GDL und EVG. Unter Hinzuziehung externer Vermittler konnte der gordische Knoten zerschlagen werden. Nach dem Abschluss darf es jetzt nicht zu einem erneuten Arbeitskampf mit der EVG kommen, sondern auch hier muss schnell eine Lösung gefunden werden.

Tarifkonflikt bei Riesa Nudeln: „Wir fordern eine angemessene Bezahlung der Arbeiterinnen und Arbeiter bei Riesa Nudeln“

Henning Homann, Generalsekretär der SPD Sachsen und Sprecher für Arbeitsmarktpolitik der sächsischen SPD-Landtagsfraktion: „Die Kolleginnen und Kollegen bei Riesa Nudeln haben bewiesen, dass sie durchsetzungsfähig sind. Sie haben sich vor drei Jahren erstmals einen Tarifvertrag erstreikt. Bei meinem Besuch in Riesa konnte ich feststellen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fest entschlossen sind.“

Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie: Wichtiger Teilerfolg, aber es bleiben Ziele offen

Henning Homann, Generalsekretär der SPD Sachsen: „Die Einigung ist ein wichtiger Teilerfolg für die Beschäftigten der Branche und für die IG Metall. Das Ergebnis für die etwa 180.000 Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen zeigt, dass das Tarifsystem Gerechtigkeit und klare Zukunftsperspektiven schafft. Deshalb unterstützen wir als SPD die Gewerkschaften dabei, die Tarifbindung in Sachsen zu erhöhen.“

Metall-Tarifkonflikt 2021: Tarifverhandlung mit dem Arbeitgeberverband VME ohne Ergebnis unterbrochen

Die 7. Tarifverhandlung mit dem Berlin-Brandenburger Arbeitgeberverband VME wurde heute ohne Ergebnis unterbrochen. Nach mehreren Verhandlungsstunden hat der VME am Montagnachmittag den Kompromissvorschlag der IG Metall zur Lösung der Angleichungsfrage zurückgewiesen.

Metall-Tarifkonflikt 2021: Die Arbeitgeber haben bis Montag Zeit, sich zu bewegen

Der IG Metall Vorstand hat am Donnerstagabend die Annahme der Tarifergebnisse aller Tarifgebiete mit Ausnahme von Berlin-Brandenburg-Sachsen beschlossen, da hier bislang noch kein Ergebnis vorliegt. In Berlin, Brandenburg und Sachsen steht nach wie vor die Frage eines Tariflichen Angleichungsgeldes im Raum.

Metall-Tarifkonflikt 2021: Mehr als 27.000 Beschäftigte im Warnstreik im Bezirk

Gestern Abend haben IG Metall und der Berlin-Brandenburger Arbeitgeberverband VME am Ende der Verhandlung beschlossen, die Verhandlungen am 27. April fortzusetzen. Die IG Metall hat in der Verhandlung erneut betont, dass eine Übernahme des Pilotabschlusses aus NRW nicht ohne die regionale Forderung nach dem Tariflichen Angleichungsgeld möglich sei.

Die sächsischen Arbeitgeber versuchen die Ungleichheit in Beton zu gießen und ziehen dafür gerade alle Register

Der sächsische Arbeitgeberverband VSME hat am 15. April 2021 vor dem Arbeitsgericht Leipzig eine einstweilige Verfügung gegen die Forderung für das Tarifliche Angleichungsgeld in dieser Tarifrunde erwirkt. Danach wurden alle Warnstreiks abgesagt. Nachdem die IG Metall gestern Abend dagegen unmittelbar Berufung eingelegt hat, verhandelt dazu zur Stunde das Landesarbeitsgericht in Chemnitz.

Metall-Tarifkonflikt 2021: Warnstreiks in der laufenden Tarifrunde sind rechtmäßig

Der sächsische Arbeitgeberverband VSME hat heute in einer Pressemitteilung die IG Metall aufgefordert, sich „vertragstreu zu verhalten“ und „von der IG Metall organisierte Streiks als rechtswidrig“ erklärt. Außerdem behauptet der VSME, dass die IG Metall eine Forderung zur Arbeitszeit aufgestellt habe, die rechtswidrig sei.

Metall-Tarifkonflikt 2021: Prominente Unterstützung für Forderung nach der Angleichung Ost

Zukunft für Arbeitsplätze, Unternehmen und Ausgebildete und die Angleichung Ost – die IG Metall kämpft in der aktuellen Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie um weit mehr als um eine prozentuale Erhöhung für die Lohntüte. Es geht um die Zukunft ganzer Regionen, um Gerechtigkeit und die soziale Einheit Deutschlands. Unterstützung für ihren Einsatz um eine gerechte Gesellschaft erhält die IG Metall von prominenten Politikern und Ökonomen.

Metall-Tarifkonflikt: Pilotabschluss in NRW, Angleichung noch offen

In Düsseldorf wurde am frühen Morgen ein Pilotabschluss für die Metall- und Elektroindustrie in Nordrhein-Westfalen erreicht. IG Metall und Arbeitgeber haben sich auf ein Paket geeinigt zu den Themen: Beschäftigung sichern, Zukunft gestalten und Einkommen stabilisieren.

Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie 2021

„Die Beschlüsse unserer Tarifkommissionen sind eindeutig und unverändert. Die Angleichung der Arbeitsbedingungen ist gegenüber den Arbeitgeberverbänden adressiert und heißt Tarifliches Angleichungsgeld“, sagt IG Metall Bezirksleiterin Birgit Dietze. „Ich kenne in der IG Metall niemanden, der sich von dieser Forderung verabschiedet hat.“

Kabelwerker in Meißen machen auf ihre unerträgliche Situation aufmerksam

„Hier entsteht Altersarmut“ – „Sie nähern sich einer Tarifbaustelle – noch 2 Kilometer bis zum Kabelwerk Meißen“: Ab morgen ist in Niederau und Meißen unübersehbar, warum die Kolleginnen und Kollegen im Kabelwerk in Meißen seit Monaten für einen fairen Tarifvertrag kämpfen.

Tarifkonflikt bei MLOG Reichenbach eskaliert

Völlig aus dem Ruder gerät der Tarifkonflikt bei der 100-prozentigen METRO-Tochter MLOG in Reichenbach (Thüringen). Zum 30. September 2020 wurde der Haustarifvertrag gekündigt. In 4 Verhandlungsrunden wurde keine Einigung über die zukünftige Bezahlung der Beschäftigten gefunden. Ver.di hatte darauf am 4. und 5. Dezember zum Streik aufgerufen. Noch am 1. Streiktag trat das Unternehmen in den Arbeitgeberverband Spedition Thüringen e.V. ein, um wieder in die Friedenspflicht zu kommen.

Ver.di fordert Aufnahme der Schlichtung oder Fortsetzung in „freien“ Verhandlungen

Mitte August 2019 hatte die Geschäftsführung der Kultur- und Weiterbildungsgesellschaft mbH (KuWeit) die Weiterführung der Gespräche für einen Haustarifvertrag von der Konstituierung des Kreistages und der Wahl eines neuen Aufsichtsrates abhängig gemacht. Dies ist nunmehr erfolgt.

ver.di und IG BCE rufen Beschäftigte im Uniper-Konzern erstmals zu Warnstreiks auf

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) rufen Beschäftigte der Unternehmen des Uniper-Konzerns in ganz Deutschland am 15. und 16. Januar 2019 zu Warnstreiks auf - erstmals in der noch jungen Geschichte des Konzerns. Hintergrund ist der Tarifkonflikt, von dem rund 5.000 Beschäftigte betroffen sind.

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