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Thema

Arbeitsschutz

Saisonbeschäftigte in der Landwirtschaft besser schützen

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Nord-West-Sachsen hat die Einhaltung der Arbeitsschutz- und Hygienevorschriften in der Landwirtschaft angemahnt. „Saisonbeschäftigte in der Region, die in der Ernte und Aussaat arbeiten, tragen ein besonders hohes Risiko, an Covid-19 zu erkranken. Ein Großteil der Erntehelfer ist nach wie vor in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Genauso gefährlich ist es, wenn Beschäftigte in Sammeltransporten zu den Feldern gefahren werden“, kritisiert IG BAU-Bezirksvorsitzender Bernd Günther.

Unfälle an Baustellenkreissägen vermeiden

Mit Beginn des Frühjahrs steigt die Zahl der Baustellen im Freien. Die Baustellenkreissäge kommt wieder vermehrt zum Einsatz. Doch nur eine Sekunde Unaufmerksamkeit oder ein falscher Griff können an dieser Maschine schwerwiegende Folgen haben, wie massive Schnittverletzungen oder gar der Verlust von Fingern.

Arbeitsschutzstandards für Baugewerbe und Gebäudereinigung aktualisiert

Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) hat die aktualisierten SARS-CoV2-Arbeitsschutzstandards für das Baugewerbe und für die Gebäudereinigung veröffentlicht. Die Überarbeitung erfolgte in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit den Sozialpartnern. Sie setzt die Ende Januar in Kraft getretene SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) um.

Bauen bei Schnee und kalter Witterung: Gesund durch den Winter

Auch im Winter wird gebaut, mit entsprechenden Unfallrisiken. So registrierte die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) zwischen Dezember 2019 und Februar 2020 fast 22.000, teils schwere Arbeitsunfälle, darunter über 5.000 Unfälle durch Stolpern, Rutschen und Stürzen. Umso wichtiger ist es, Baustellen winterfest zu machen und sich mit geeigneter Bekleidung zu schützen. Darauf verweist die BG BAU anlässlich der aktuellen Witterung.

Martin Dulig begrüßt Einigung zum Arbeitsschutzkontrollgesetz

Das Arbeitsschutzkontrollgesetz soll noch im Dezember beschlossen werden. Darauf haben sich die Bundestagsfraktionen von SPD und CDU/CSU geeinigt. Werkverträge und Zeitarbeit werden damit beim Schlachten und Zerlegen zum 1. Januar 2021 komplett und in der Fleischverarbeitung zum 1. April 2021 weitgehend verboten.

Martin Dulig zum Gesetzentwurf Arbeitsschutzkontrollgesetz

In seiner ersten Sitzung nach der parlamentarischen Sommerpause debattiert der Bundesrat heute über einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Thema Verbesserung des Arbeitsschutzes in Deutschland. Wichtiger Auslöser des Gesetzespakets waren die im Zusammenhang mit Corona-Hotspots festgestellten Missstände in der Fleischindustrie.

Erneute Anerkennung des betrieblichen Arbeitsschutz-Management-Systems am Klinikum St. Georg

Feierlich überreichte Regina Kraushaar, Präsidentin der Landesdirektion Sachsen am 11. Juni 2020 das verlängerte OHRIS-Zertifikat an das Klinikum St. Georg. „Wenn das Klinikum St. Georg heute zum dritten Mal die OHRIS-Zertifizierung abschließen kann, so zeigt das: In diesem Haus geht es nicht nur um die Gesundheit der Patientinnen und Patienten. Hier ist auch die Gesundheit der Beschäftigten schon über einen langen Zeitraum hinweg im Fokus.“

Corona fordert noch mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten, arbeitsbedingte Erkrankungen – damit sehen sich sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber immer wieder konfrontiert. Doch mit Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland müssen bisherige Maßnahmen in Unternehmen und besonders in Kliniken überdacht und angepasst werden. Am Klinikum St. Georg gewährleistet der Bereich Sicherheitsmanagement in enger Zusammenarbeit mit der Klinischen Krankenhaushygiene einen detaillierten und umfassenden Arbeitsschutz aller Mitarbeiter der Unternehmensgruppe und hat im Umgang mit dem neuartigen Sars-Cov2-Virus neue Richtlinien für den beruflichen Alltag im Krankenhaus entwickelt.

Arbeitsminister Dulig begrüßt bundesweite Standards zum Arbeitsschutz in Zeiten der Pandemie

Bevor in der kommenden Woche wieder mehr Geschäfte öffnen dürfen, hat die Bundesregierung besondere Arbeitsschutzmaßnahmen aufgestellt, um Infektionsketten am Arbeitsplatz möglichst zu unterbrechen. Diese Schutzmaßnahmen hat das Bundeskabinett am Donnerstag (16.4.2020) beschlossen und sie gelten bundesweit für die schrittweise Rückkehr von mehr Beschäftigten in den Arbeitsalltag.

Prävention für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten, arbeitsbedingte Erkrankungen – damit sehen sich sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber immer wieder konfrontiert. Am Klinikum St. Georg gewährleistet der Bereich Sicherheitsmanagement einen detaillierten und umfassenden Arbeitsschutz aller Mitarbeiter der Unternehmensgruppe. Besonders viel Wert wird dabei auf präventive Maßnahmen gelegt.

Mehr Schutz vor Kopfverletzungen

Immer wieder tragen Beschäftigte bei Arbeitsunfällen schwere oder sogar tödliche Kopfverletzungen davon, obwohl sie mit Schutzhelmen ausgestattet sind. Grund: Wenn der Unfall geschieht, fehlt der Schutz, weil der Helm verrutscht oder bei einem Sturz abgefallen war.

Arbeitsschutz – Leipziger Firma schützt Mitarbeiter mit System

Die Landesdirektion Sachsen hat der Firma TZO Technologie-Zentrum für Oberflächentechnik und Umweltschutz Leipzig GmbH erneut den erfolgreichen Schutz ihrer Beschäftigten durch die Anwendung des Arbeitsschutzmanagementsystems „OHRIS“ bescheinigt. Der Geschäftsführer des Unternehmens, Herr Dr. Thomas Krümmling, erhielt dafür die Rezertifizierungsurkunde aus den Händen von Carolin Schreck, der Vizepräsidentin der Landesdirektion Sachsen.

Sachsens Arbeitsschutzverwaltung ist mit mindestens 50 Leuten unterbesetzt

Augenscheinlich ist die sächsische Staatsregierung ab 2009 tatsächlich völlig ohne Plan in den Wind gesegelt. „Ich will auf 70.000 runter“, verkündete Ministerpräsident Stanislaw Tillich, mal verknappt formuliert. Damals hatte der Freistaat noch 85.000 Bedienstete. Dumm nur, dass niemand sich die Frage stellte: Wie viele Mitarbeiter braucht eigentlich eine funktionierende Staatsregierung? Mindestens?

Nico Brünler (Linke): Trotz Zunahme schwerer Arbeitsunfälle lehnt CDU/SPD-Koalition Antrag für funktionierende Arbeitsschutzverwaltung an

Nico Brünler, Sprecher für Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, erklärt zur heutigen Parlamentsdebatte über den Antrag seiner Fraktion „Leistungsfähigkeit der Arbeitsschutzverwaltung wahren – Gesundheit der Beschäftigten im Freistaat Sachsen sichern“ (Parlaments-Drucksache 6/6885): Ziel unseres Antrags war die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit der Arbeitsschutzverwaltung. Seit Jahren wird dies seitens der Staatsregierung auf Anfragen hin angekündigt, allerdings immer wieder auf den St. Nimmerleinstag verschoben.

„Ins Arbeitsleben starten – klar, aber sicher!“ – Neue Broschüre zum Jugendarbeitsschutz

Rund 21.200 junge Menschen bewarben sich für das Ausbildungsjahr 2015/2016 auf Berufsausbildungsstellen. Darunter waren mehr als 10 200 Mädchen und Jungen, die noch nicht 18 Jahre alt waren. Diese Altersgruppe ist beim Start in das Berufsleben durch das Jugendarbeitsschutzgesetz besonders geschützt. Die neu erschienene Broschüre „Ins Arbeitsleben starten – klar, aber sicher! Jugendarbeitsschutz in Ferienarbeit und Berufsausbildung“ gibt einen Überblick über die Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes.

Zahl der tödlichen und schweren Arbeitsunfälle in Sachsen erneut gestiegen

Die Gesamtzahl der tödlichen und schweren Arbeitsunfälle in Sachsen ist gegenüber dem Vorjahr weiter angestiegen. Die Zahl der meldepflichtigen schweren Arbeitsunfälle lag im letzten Jahr bei 212 (2014: 179). Insgesamt 14 tödliche Arbeitsunfälle wurden gemeldet (2014: 16).

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