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Schauspiel

In der (Corona-)Krise: Unabsehbare Folgen für Leipziger Kulturbetriebe

Die Krise hat die Leipziger Kulturszene zum Erliegen gebracht. Die städtischen Theater- und Konzerthäuser sind seit 18. März geschlossen. Der Probenbetrieb ist eingestellt. Die wirtschaftlichen Folgen sind für Oper, Gewandhaus, Schauspiel und Theater der Jungen Welt unübersehbar.

Am 16. November: Neueröffnung der Spielstätte für zeitgenössische Dramatik „Diskothek“ des Schauspiel Leipzig

Am 16.11.2017 öffnet in den Räumlichkeiten der ehemaligen Diskothek „Schauhaus“ in der Bosestraße/Ecke Dittrichring die neue Zweitspielstätte „Diskothek“ des Schauspiel Leipzig feierlich ihre Pforten. Dieser Eröffnung ging eine knapp 9-monatige Bauphase voraus, in der das Gebäude entkernt und mit moderner Bühnentechnik in eine vielseitig nutzbare neue Spielstätte verwandelt wurde. Durch den Umbau geht ein fast fünfjähriges Provisorium zu Ende, in dem das Schauspiel nach der aus Brandschutzgründen notwendig gewordenen Schließung der ehemaligen „Skala“ in der Gottschedstraße im Dezember 2012 auf eine Probebühne unter dem Dach der Bosestraße als Interimsspielstätte ausweichen musste.

„Das Kotzen ist Ihnen gut bekommen“: Enrico Lübbe bringt Kult-Komödie „Der Gott des Gemetzels“ auf die Große Bühne

Yasmina Rezas Salonstück „Der Gott des Gemetzels“ ist binnen einer Dekade zum Kultstück avanciert. Allein im deutschsprachigen Raum sind seit der Zürcher Uraufführung 2006 über 100 Produktionen verzeichnet. Der Leipziger Schauspielintendant Enrico Lübbe hat sich in dieser Spielzeit zum zweiten Mal in seiner Theaterkarriere des Stoffs angenommen. Das Resultat ist ganz großes Theater.

Ein kleines bisschen Freakshow: Publikum feiert Leipziger Inszenierung von Peter Richters Wenderoman „89/90“

In seinem autobiografischen Roman „89/90“ beschreibt Peter Richter, wie er als Jugendlicher die politische Wende in Dresden erlebt hat. Hausregisseurin Claudia Bauer hat die Erzählung für die Große Bühne des Schauspiels adaptiert. Das Resultat ist eine freakige Ost-Komödie, die einen Theaterbesuch wert ist.

Premiere am 15. Mai: Ernst ist das Leben (Bunbury)

Jede Frau kann einem leid tun, deren Mann nicht Ernst heißt, denn nur ein Mann mit diesem Namen flößt absolutes Vertrauen ein. Jack Worthing und Algernon Moncrieff haben vorgegeben, Ernst zu heißen, und dadurch die Leidenschaft von Gwendolen Fairfax und Cecily Cardew entfacht. Doch nun ist es für die beiden Dandys an der Zeit, sich von ihren Alter Egos zu trennen und den Damen die Wahrheit zu gestehen.

Uraufführung „Drei sind wir“ von Wolfram Höll am Schauspiel Leipzig

Samstag, 20. Februar, 20 Uhr findet in der Diskothek des Leipziger Schauspielhauses die Uraufführung von „Drei sind wir“ statt. Autor Wolfram Höll schrieb das Stück für das Schauspiel Leipzig. Im Mittelpunkt des neuen Stückes stehen ein Kind und seine Eltern. Das Kind heißt Frühling, hat Trisomie und nur kurze Zeit zu leben. Mit seinem ersten Stück „Und dann“ feierte Höll einen fulminanten Erfolg bei Publikum und Presse, die Inszenierung von Claudia Bauer war auf mehreren Festivals zu sehen.

Schauspiel Leipzig zum Bundestreffen der Theaterjugendclubs eingeladen

Der Jugendclub "Sorry, eh!" am Schauspiel Leipzig ist mit seiner Produktion "Wunderland" soeben zum 26. Bundestreffen der Jugendclubs an Theatern eingeladen worden. Die Teilnahme an dem traditionsreichen Treffen, für das eine deutschlandweit sichtende Jury sechs "bemerkenswerte" Produktion einlädt, ist eine große Auszeichnung.

Neu: Kinderbetreuung am Schauspiel Leipzig

Kevin allein zu Haus? Natürlich nicht! Also fällt der geplante Theaterbesuch mal wieder ins Wasser. Für Eltern kommen viele Veranstaltungen nicht in Frage, weil sie ihre Kinder nicht allein zu Hause lassen können. Großeltern, Babysitter oder ältere Geschwister sind ebenfalls nicht immer in Reichweite und schon verlieren viele den Anschluss. Theater, Film, Konzerte - Pustekuchen.

Heute gibt’s im Schauspiel Leipzig die große Geburtstagsfeier

Es gibt ein „Theater-Lexikon“ dessen Buchstabe E beginnt mit Eberle, Friedhelm. Das Buch erschien 1977 im Henschelverlag Kunst und Gesellschaft Berlin. Im Lexikon steht: „geboren 1935, Schauspieler, studierte 1955-57 privat in Oberhausen und Basel, erstes Engagement Plauen, Erfurt, seit 1962 Leipzig. Rollen werden genannt, u. a. Tellheim in „Minna von Barnhelm“, die Titelrolle „Hamlet“ 1971, seit 1966 Lehrtätigkeit an der Theaterhochschule Leipzig. Überzeugend in klassischen Heldenrollen...“

Schauspiel Leipzig auf dem 80. Deutschen Fürsorgetag

Am Gemeinschaftsstand der Stadt Leipzig auf dem 80. Deutschen Fürsorgetag, der vom 16. bis 18. Juni auf der Leipziger Messe tagt, wird das Projekt Live-Audiodeskription am Schauspiel Leipzig als beispielhaft im Bereich "Soziale Teilhabe und Inklusion" vorgestellt. Insgesamt werden 32 Projekte und soziale Einrichtungen auf dem Markt der Möglichkeiten im CCL präsentiert.

Am 11. Juni: „To Like or Not to Like“ der Performancegruppe Interrobang feiert Premiere

Jede Bewegung im digitalisierten Alltag erzeugt Daten. Allein über die Auswertung von Facebook-"Likes" kann auf persönliche Eigenschaften geschlossen und können Vorhersagen über das zukünftige Verhalten der User getroffen werden. Telefone und die persönlichen Vorlieben jedes Zuschauers sind die Hauptakteure in diesem Spiel. Doch Vorsicht: Big Data weiß mehr über dich als du selbst!

Am 14. Juni: Sommertheaterpremiere des Schauspiel Leipzig am Gohliser Schlösschen

Mit der Rückkehr des volkstümlichen Hans Wurst auf die Theaterbühne wird die Leipziger (Theater-)Geschichte in einem markanten Punkt korrigiert. Nicht die legendäre Neuberin bleibt Siegerin des berühmten Theaterstreits, sondern der angeblich von ihr verjagte Hanswurst, auch als Harlekin oder Clown bekannt. Schauplatz der komödiantischen Neudeutung ist im Rahmen des 1000-Jahre-Jubiläums der Stadt Leipzig die Kulisse des Gohliser Schlösschen.

Am 13. Juni: Sommerfest am Schauspiel Leipzig

Das Schauspiel Leipzig lädt am Samstag, 13. Juni alle Leipziger und ihre Gäste zu einem heiteren Sommerfest vor und in das Schauspielhaus. Zentrum des Geschehens wird die open-air-Bühne in der Bosestraße sein, wo eine Fülle von Programmpunkten zwischen 16 und 22 Uhr Abwechslung und Höhepunkte für jedes Alter bringt. Parallel dazu werden im Schauspielhaus auf verschiedenen Bühnen Aufführungen aus dem Repertoire, Lesungen und öffentliche Proben angeboten. Für alle Veranstaltungen gilt "Eintritt frei", solange, bis kein Platz mehr ist.

Schauspiel zeigt Ur-Fassung von Brechts „Baal“

1923 erblickte "Baal" in Leipzig das Licht der Welt. Dass die Uraufführung von Brechts Erstling der Auftakt der Bühnenkarriere einer Theaterlegende sein sollte, konnte damals niemand ahnen. 92 Jahre später entscheidet sich Nuran David Calis bewusst für die Aufführung der frühesten Fassung aus dem Jahr 1918. Der in ästhetischer wie konzeptioneller Hinsicht grandiose Theaterabend gefiel nicht allen Zuschauern.

Wolfram Höll erhält den Dramatikerpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e. V.

Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. vergibt in diesem Jahr seinen mit 10.000 Euro dotierten Dramatikerpreis an Wolfram Höll. Die zehnköpfige Jury wählte den Preisträger aus 18 nominierten Autoren aus. Die Preisverleihung findet im Oktober in Karlsruhe statt.

Schauspiel Leipzig startet mit Shakespeare und Jelinek in die Spielzeit 2015/16

Das Schauspiel Leipzig möchte politischer werden. Die Spielzeit 2015/16, die Intendant Enrico Lübbe am Mittwoch bei einer Pressekonferenz vorstellte, steht unter dem Motto "Wieso dürfen die und wir nicht". Das Zitat ist Elfriede Jelinkes Stück "Die Schutzbefohlenen" entnommen, das ab Oktober auf dem Spielplan stehen wird.

Schauspiel Leipzig sucht noch Männer für Sprechchor

Für eine Inszenierung zum Thema Flüchtlinge sucht das Schauspiel Leipzig noch Männer für einen Sprechchor. Interessierte ab 18 Jahren, mit oder ohne Theatererfahrung, können sich via Mail an chorprojekt@schauspiel-leipzig.de melden. Die Proben beginnen ab Mitte Juni und laufen bis Anfang Oktober. Die Regie des Stücks auf der Großen Bühne, das im Rahmen der Eröffnung der Spielzeit 2015/16 Premiere feiert, übernimmt Intendant Enrico Lübbe.

Schauspielstudenten begeben sich in die Welt von Facebook & Co.

Wie in jeder Spielzeit haben die Studenten des Studios am Schauspiel Leipzig auch 2014/15 eine eigene Inszenierung erarbeitet. Der Dramatiker Volker Schmidt setzt sich in "Eigentlich schön" mit dem Kommunikationsverhalten junger Großstadtbewohner im 21. Jahrhundert auseinander. Am Freitag feierte die Uraufführung Premiere.

Schauspiel Leipzig bringt Ulrike Syhas „Report“ zur Uraufführung

Michael Talke hat am Schauspiel Leipzig Ulrike Syhas Krimidrama "Report" zur Uraufführung gebracht. Das Auftragswerk entwirft ein düsteres Bild urbaner Wirklichkeit. Ensemble und Team erhielten bei der Premiere am Samstag regen Applaus.

Schauspiel Leipzig zum Festival „radikal jung“ eingeladen

Der junge Regisseur Gordon Kämmerer ist mit seiner Leipziger Uraufführungsinszenierung von „Das Tierreich“ des Autorenduos Nolte/ Decar zum diesjährigen Festival „radikal jung“ nach München eingeladen worden. Das Festival, das seit 2005 jährlich vom Münchener Volkstheater veranstaltet wird, hat sich zur Aufgabe gemacht, jungen NachwuchsregisseurInnen ein Forum und eine Bühne zu bieten.

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