Gedenkort für Deportierte auf dem Leipziger Hauptbahnhof: Erste Spenden gehen bei Initiatoren ein
Für den geplanten Gedenkort für die Opfer der NS-Deportationen gehen beim Friedenszentrum Leipzig erste Spenden ein. Nach dem Verein der linken Bundestagsfraktion überwies auch der Leipziger CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist einen ersten dreistelligen Betrag. Spenden wollen auch die Israelitische Gemeinde und Linken-Stadtchef Dr. Volker Külow.













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