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Bafög

Holger Mann (SPD): SPD fordert echte BAföG-Reform

Anlässlich der heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zu „50 Jahre BAföG“ erklärt Holger Mann, Spitzenkandidat der SPD Sachsen zur Bundestagswahl und SPD-Hochschulexperte: „Wir brauchen eine echte BAföG-Reform. Während die Zahl der Studierenden gewachsen ist, sinkt die Förderquote und immer mehr junge Menschen – inzwischen ein Drittel – sind auf einen Job neben dem Studium angewiesen.“

Trendwende bei BAföG-Antragszahlen bleibt aus

Auch im achten Jahr in Folge seit 2012 meldet das Statistische Bundesamt für das Jahr 2020 einen neuerlichen Rückgang der Zahl der BAföG-geförderten Studierenden. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) sieht darin einen weiteren Beleg dafür, dass die Änderungen der aktuellen 26. BAföG-Novelle nicht ausreichend sind und eine grundlegendere Verbesserung der staatlichen Studienförderung vonnöten ist.

Bundesverwaltungsgericht hält BAföG für verfassungswidrig

Am gestrigen Donnerstag, den 20.05.2021 wurde im Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eine BAföG-Revisionsverhandlung geführt. Rechtsanwalt Joachim Schaller vertrat eine Studentin aus Osnabrück. Die Klage berief sich auf den Vorwurf, dass der Bedarfssatz des BAföG verfassungswidrig niedrig war.

BAföG-Revisionsverhandlung vor Bundesverwaltungsgericht von Kundgebung begleitet

Am morgigen Donnerstag, dem 20. Mai 2021, wird vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eine Revisionsverhandlung zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) geführt. Der Streitgegenstand ist die Verfassungsmäßigkeit der Höhe von BAföG Leistungen für Studierende. Die Seite der studentischen Klägerin argumentiert, dass sich unter anderem aus dem Vergleich der Grundsicherung für Arbeitssuchende ein zu geringer BAföG Bedarf für Studierende ergibt. Damit sei dies verfassungswidrig.

Mindestlohn, Grundrente, Hartz 4: Das sind die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel

Mindestlohn, Hartz 4 und Kindergeld wurden angehoben. Der Solidaritätszuschlag fällt für die meisten Menschen weg. Die Mehrwertsteuer beträgt wieder 19 Prozent. Wie in jedem Jahr sind am 1. Januar eine Fülle an Gesetzesänderungen in Kraft getreten, die besonders viele Verbraucher betreffen. Ein Überblick zum Jahresstart 2021.

Krisenfeste Studienfinanzierung statt überteuerter KfW-Kredite – BAföG-Reform jetzt!

Während Bildungsministerin Karliczek weiterhin ihre Nothilfe für Studierende feiert, haben diese in den letzten fünf Monaten fast eine Milliarde Euro für KfW Kredite beantragt. Trotzdem wurden die Zuschüsse für Studierende in Notlage Ende September eingestellt.

Jetzt BAföG beantragen!

Zum Wintersemester 2020/201 wird der Förderungs-Höchstsatz beim BAföG auf 861 Euro erhöht, die Freibeträge für das Einkommen der Eltern steigen, und man kann mehr Vermögen haben, das nicht aufs BAföG angerechnet wird. Die Kinderbetreuungszuschläge steigen von 140 auf 150 Euro. Außerdem sind die BAföG-Antragsformulare neu und übersichtlicher gestaltet. Darauf macht das Deutsche Studentenwerk (DSW) aufmerksam.

Corona-Pandemie: Semester-Verschiebungen dürfen nicht zu BAföG-Ausfall führen

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) appelliert an die Bundesländer, an die Hochschulen und an das fürs BAföG verantwortliche Bundesministerium für Bildung und Forschung, mögliche Verschiebungen des Vorlesungsbeginns im Sommersemester 2020 so zu gestalten, dass die Studierenden mit BAföG keine Probleme haben.

BAföG-Rückzahlung: Konditionen ändern sich

Die Rückzahlungsmodalitäten für das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ändern sich ab April 2020. Bis zum 29. Februar 2020 haben ehemalige BAföG-Empfänger/-innen, die vor August 2019 BAföG erhalten haben, die Wahl, ob sie den neuen oder den alten Rückzahlungsmodus nutzen möchten.

Deutliche Verbesserungen beim Aufstiegs-BAföG kommen

Der berufliche Aufstieg wird ab diesem Sommer stärker unterstützt. Nachdem der Bundestag die Novelle des Aufstiegs-BAföG verabschiedet hat, wird die Reform voraussichtlich am 13. März im Bundesrat behandelt und soll zum 1. August 2020 in Kraft treten. Das bedeutet Leistungsverbesserungen und erweiterte Fördermöglichkeiten bei der beruflichen Aufstiegsfortbildung.

Mehr BAföG für mehr Studierende – Bundesweite Tour informiert über die neuen Fördermöglichkeiten

Seit fast 50 Jahren ist es ein Erfolg. Aber es geht noch besser: Das BAföG wurde zum 1. August 2019 reformiert. Der neue Höchstsatz liegt nun bei 853 Euro (früher 735 Euro). Im Jahr 2020 steigt er erneut auf 861 Euro. Gleichzeitig werden die Einkommensfreibeträge erhöht und eröffnen somit mehr Studierenden den Zugang zu finanzieller Unterstützung. Mit einer bundesweiten Informationstour an 28 Universitäten und Fachhochschulen informiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur BAföG-Reform und klärt über die Fördermöglichkeiten auf.

Geldsorgen auf Raten: Online-Umfrage der Verbraucherzentrale zu Studienkrediten

Ein Kredit ist für junge Menschen manchmal der einzige Weg ins Studium. Der Nachteil: Oft kämpfen die Kreditnehmer noch viele Jahre nach dem Berufseinstieg mit den Schulden. Im Rahmen einer aktuellen Online-Umfrage wollen die Verbraucherzentralen bundesweit die Erfahrungen Studierender mit Krediten untersuchen.

Die fünf wichtigsten BAföG-Verbesserungen

Mehr BAföG für mehr Studierende ab dem Wintersemester 2019/2020: Das verspricht die 26. BAföG-Novelle der Bundesregierung, die heute in Kraft tritt. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) fasst die fünf wichtigsten Änderungen zusammen. Sie gelten für Schülerinnen und Schüler in berufsbildenden Schulen ab Schuljahresbeginn August 2019, für Studierende ab dem Wintersemester 2019/2020.

„Einfacher ans Geld: Jetzt BAföG beantragen!“

Eine Kellnerin, ein Umzugshelfer, eine Pizzabotin: erschöpfte junge Frauen und Männer bei typischen Studierendenjobs. „Einfacher ans Geld“, versprechen die Plakate, auf denen diese Motive zu sehen sind, dazu in fetten Lettern und liefern die Lösung gleich mit: „Jetzt BAföG beantragen!“. Mit dieser neuen Motiv-Serie werben die im Deutschen Studentenwerk (DSW) organisierten Studenten- und Studierendenwerke ab sofort für das BAföG.

Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange begrüßt Erhöhung des Bafög

Der Bundesrat hat heute mit seiner Zustimmung den Weg für die vom Bundestag beschlossene Bafög-Reform freigemacht. Dazu erklärt Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: "Ich begrüße die Bafög-Novelle ausdrücklich. Sie entspricht in weiten Teilen unseren Forderungen."

Linksfraktion im sächsischen Landtag kritisiert Bafög-Reform

Studierende in Deutschland werden ab dem kommenden Wintersemester deutlich mehr Bafög erhalten als bislang. Das hat der Bundestag am Donnerstag, den 16. Mai, beschlossen. Sowohl Studierendenvertretungen als auch Oppositionsparteien reicht das jedoch nicht aus. Sie fordern unter anderem ein Ende der Altersgrenzen, eine Förderung des Teilzeitstudiums und regelmäßige Anpassungen beispielsweise an steigende Wohnkosten.

Deutsches Studentenwerk mit Lob und Kritik für geplante Bafög-Reform

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausg. 65Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat sich ausführlich zur geplanten Bafög-Reform der Bundesregierung geäußert und sieht dabei „Licht und Schatten“. Ende Januar hatte das Kabinett einen Gesetzentwurf beschlossen, der eine Beitragserhöhung beim Bafög vorsieht. Im kommenden Herbst soll das Gesetz in Kraft treten.

BAföG für das Schuljahr 2019/2020 schon jetzt beantragen

Um Zahlungslücken zwischen den Bewilligungszeiträumen und längere Bearbeitungszeiten zu vermeiden, ist es ratsam, schon jetzt Anträge auf Schüler-BAföG (schulische Ausbildungen z. B. Sozialassistent, Erzieher, Ergotherapie) abzugeben. Darauf weist das Amt für Jugend, Familie und Bildung hin.

Freie Wähler wollen BAföG vereinfachen – Anspruch für alle

Die FREIEN WÄHLER Sachsen drängen die Staatsregierung, im Zuge des anstehenden BAföG-Änderungsgesetzes keine neuen Sondertatbestände zu schaffen, die das Antragsverfahren noch komplizierter und undurchsichtiger machen. Weil neue Zielgruppen hinzukommen, würden bei gedeckelten bzw. begrenzten Mitteln automatisch neue Berechnungen eingeführt, die BAföG-Berechtigungen ausschließen, weil die Eltern über der Verdienstgrenze liegen. BAföG muss nach Auffassung der Freien Wähler einfacher und gerechter werden.

René Jalaß zur Studierenden-Sozialerhebung: Rettet das BAföG

Zur Sozialerhebung zu sächsischen Studierenden erklärt René Jalaß, Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Wissenschafts- und Hochschulpolitik: „Im Schnitt leben Studierende von 918 Euro im Monat. 60 Prozent müssen arbeiten oder brauchen die Unterstützung ihrer Eltern, und es werden mehr. Das liegt auch daran, dass das BAföG sein Ziel, auch Kindern aus ärmeren Haushalten ein Studium zu ermöglichen, zunehmend verfehlt. Nur 27 Prozent der Studierenden in Sachsen beziehen BAföG-Leistungen.“

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