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Thema

Alte Baumwollspinnerei

Stadt weist auf Parkproblematik zum Spinnerei Winterrundgang hin

Für den „Winterrundgang der SpinnereiGalerien“ am Samstag, 12. Januar, in der Leipziger Baumwollspinnerei (Spinnereistraße 7), von 11 bis 20 Uhr, weist das Ordnungsamt der Stadt Leipzig auf die schwierige Parksituation während der Veranstaltung hin.

Die Spinnerei braucht trotzdem eine richtige ÖPNV-Anbindung

Seit August ist nun klar, dass sich Leipzigs Verwaltung mit ihren Plänen, das Naturkundemuseum in die Spinnerei-Halle 7 zu verlagern, völlig übernommen hat. Jetzt rückt der alte Standort wieder in den Blickpunkt. Am Mittwoch, 12. Dezember, soll der Stadtrat über die „Aufhebung Standortentscheidung Halle 7“ entscheiden. Aber da ist noch dieser sperrige Beschlusspunkt 5 zur ÖPNV-Anbindung des ganzen Spinnerei-Geländes.

Herbst-Rundgang Spinnerei: Stadt weist auf Parkproblematik hin

Für den „Herbst-Rundgang der SpinnereiGalerien“ am Samstag, 8. September (11 bis 19 Uhr), und am Sonntag, 9. September (11 bis 16 Uhr), in der Leipziger Baumwollspinnerei (Spinnereistraße 7), weist das Ordnungsamt auf die schwierige Parksituation während der Veranstaltung hin.

Leipzig zieht die Reißleine: Kein Naturkundemuseum in der Halle 7 der Spinnerei

Das war’s mit dem Umzug nach Lindenau: Am Freitag, 23. August, präsentierte Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke zusammen mit Dr. Ronny Maik Leder, Direktor des Naturkundemuseums, und Thomas Eisermann von der Leipziger Entwicklungsgesellschaft LESG die absehbaren Kosten für die Herrichtung der alten Fabrikhalle im Gelände der Baumwollspinnerei für das Naturkundemuseum. Damit platzen alle Träume, denn die alte Halle hat nicht mehr die nötige Tragfähigkeit für das Museum.

Tag der Städtebauförderung am 5. Mai: Leipziger Westen im Fokus

Leipzig beteiligt sich zum vierten Mal am bundesweiten Tag der Städtebauförderung: Am 5. Mai heißt es wieder „Stadterneuerung on Tour“. Eröffnet wird der bundesweite Aktionstag um 13 Uhr in der Baumwollspinnerei durch Horst Seehofer, Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat.

Ans Licht – Die Wiederentdeckung des Informel-Künstlers Kurt Bartel

In Leipzig sorgt eine Ausstellung informeller Kunst für Aufsehen. Im 90. Lebensjahr des Künstlers zeigt eine Retrospektive Arbeiten von 1957 bis 2017 – zu sehen auf dem Gelände der Baumwollspinnerei vom 9. März bis 2. April 2018. „Kurt Bartel ist ein ausgesprochener Glücksfall. Ausgerechnet in Leipzig einen noch arbeitenden Vertreter des deutschen Informel anzutreffen, ist mehr als ungewöhnlich“, meint „Wiederentdecker“ und Ausstellungsmacher Frank Berger.

Stadt Leipzig weist auf Parkproblematik zum Spinnerei Herbstrundgang hin

Für den Spinnerei Herbstrundgang am Samstag, 16. September, und Sonntag, 17. September, in der Leipziger Baumwollspinnerei (Spinnereistraße 7), jeweils von 11 bis 18 Uhr, weist das Ordnungsamt der Stadt Leipzig auf die schwierige Parksituation während der Veranstaltung hin. Das Parken ist auf dem gesamten Spinnerei-Gelände eingeschränkt bzw. verboten. Kostenfreies Parken ist auf dem Besucherparkplatz, Einfahrt Saarländer Straße, möglich.

Ein bisschen weniger Leipziger Schule, ein bisschen mehr Alice im Wunderland

Vielleicht wird man von dieser Künstlergruppe noch viel hören, die da am Freitag, 21. Oktober, zur Eröffnung ihrer ersten Gruppenausstellung in die Werkschauhalle (Halle 12) in der Spinnerei einlädt. DOKODEMODOOR nennt sich die Gruppe. Und sie versteht sich so ein wenig als kleines Kontra zur Leipziger Schule und Neuer Leipziger Schule. Wenn das mal gutgeht.

Eine Prozession der Leipziger Bankgespenster zieht am Samstag durch die Stadt

Vom 17. September bis zum 20. November zeigt die Halle 14 in der Spinnerei die Ausstellung „Terra Mediterranea: In Action – Über den flüssigen Kontinent“. In dieser Ausstellung zeigen insgesamt 24 Künstler aus 14 Ländern ihre künstlerischen Positionen und vielfältigen Herangehensweisen an die derzeitigen Spannungen und Konflikte im Mittelmeerraum und deren Auswirkungen. Und das mit der Action ist ernst gemeint: Am heutigen Freitag und am Samstag passiert nämlich was.

Jannick Deslauriers’ „Migration“ in der Galerie Art Mûr

Die Leipziger Baumwollspinnerei ist schon längst kein Pflaster nur für die heimische Künstlerszene. Auch international agierende Galerien haben die alte Baumwollspinnerei als spannendes Fleckchen für ihre Ausstellungen entdeckt. Zum Herbstrundgang im September öffnete die Leipziger Dependance der Galerie Art Mûr aus Kanada dort ihre Räume. Am Samstag, 15. Oktober, zeigt sie gleich ihre zweite hiesige Ausstellung. Verstörend, wie sich das gehört.

Kunstministerin begrüßt Fördermittel für Umbau einer Industriebrache in der einstigen Baumwollspinnerei

Zur Förderung von Sanierung und Umbau der Halle 7 der Leipziger Baumwollspinnerei mit 7,5 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Stadtumbau Ost“ erklärt Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Die Fördermittelvergabe für die Halle 7 der Leipziger Baumwollspinnerei ist eine entscheidende Voraussetzung für den Umbau der einstigen Industriebrache zu einem Theaterhaus.“

7,5 Millionen Euro für Sanierung der Baumwollspinnerei

Die Leipziger Baumwollspinnerei erhält 7,5 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Stadtumbau Ost“ zur Förderung der Sanierung der Halle 7. Innenminister Markus Ulbig hat heute gemeinsam mit der Bürgermeisterin und Beigeordneten für Bau und Stadtentwicklung, Dorothee Dubrau, und dem Bürgermeister und Beigeordneten für Kultur, Michael Faber, eine entsprechende Städtebauliche Vereinbarung unterzeichnet.

Verein der Freunde und Förderer des Leipziger Naturkundemuseums sieht den Umzug in die Spinnerei mit gemischten Gefühlen

Ein Riss geht durch den Verein der Freunde und Förderer des Naturkundemuseums Leipzig, ein Riss mitten durchs Herz. Denn einerseits ist man dort froh, dass es endlich eine Perspektive für das über Jahre von der Stadt vernachlässigte Museum gibt. Das Andererseits ist ein geplanter Standort, der für ein Museum einfach keinen Sinn macht.

Wurden mögliche ÖPNV-Verbindungen für das Spinnerei-Gelände überhaupt schon einmal durchgerechnet?

Es wird ein paar Jährchen dauern, vielleicht zwei oder drei, dann werden erst ein paar Stadträte das große Grübeln bekommen und dann vielleicht auch der eine oder andere Dezernent. Das wird sein, wenn sich herausstellt, dass eine wesentliche Grundbedingung für die Verfrachtung des Naturkundemuseums in die Alte Baumwollspinnerei sich als ziemlich - nun ja - teuer erweist.

Leipzigs Kulturdezernat rechnet jetzt mit 10 Millionen Euro für die Unterbringung des Naturkundemuseums

Am Ende kam es auch Sebastian Beyer, unserem Reporter in der Stadtratssitzung am Mittwoch, 20. Januar, nur noch spanisch vor, was da zum künftigen Standort des Naturkundemuseums in der Alten Baumwollspinnerei geredet wurde. Nirgendwo waren die Kosten benannt, aber selbst kritische Stadträtinnen und Stadträte waren auf einmal für den Umzug. Wie das?

Der Stadtrat tagt: Das Naturkundemuseum zieht auf das Spinnereigelände + Audio

Ab 2020 soll das Museum in die noch nicht sanierte Halle 7 auf dem Gelände ziehen. Ein Standort der erst auf den Plan trat, als eine gemeinsame Nutzung mit dem Tanztheater unter Nutzung von Fördergeldern möglich wurde. Ganz überzeugt war nicht jeder Stadtrat, wie die ausführliche Diskussion zeigte. Bei vielen Änderungsanträgen berieten die einzelnen Fraktionen vor der Abstimmung noch einmal ihr Verhalten. Die Debatte kann man hier nochmals nachhören.

Verhindert der Denkmalschutz jede weitere Überlegung zum Naturkundemuseum an der Lortzingstraße?

Es gibt Schutzrechte, die sind nicht nur den Deutschen im Allgemeinen heilig, sondern auch den Leipziger Stadträten. Und damit ist nicht der Umweltschutz gemeint, sondern der Denkmalschutz. Wenn ein emsiges Amt entschieden hat, an einem Gebäude wie dem der ehemaligen II. Bürgerschule ein kleines blau-weißes Emaille-Schild anzubringen, gerät nicht nur die Stadtverwaltung in Panik. Auch die Ratsfraktionen bekommen kalte Füße.

Grüne wünschen sich eine Verlängerung der Linie 14 in die Spinnereistraße

Nicht nur die "Grundsatzentscheidung" zum neuen Standort des Naturkundemuseums steht am 20. Januar auf der Tagesordnung des Stadtrates. Denn die Verwaltung ist schon viel weiter beim Nägel-mit-Köpfen-machen, denn ein Theaterhaus will sie aus der Halle 7 der Baumwollspinnerei unbedingt machen. Das will sie am 20. Januar nicht nur beschließen lassen, sondern auch gleich mal Geld dafür freischlagen.

Stadtratsfraktionen versuchen, den unfertigen Grundsatzbeschluss zum Naturkundemuseum in Lindenau zu verschönbessern

Leipzigs Stadträte sind gerade emsig dabei, den Leipzigern ein richtig teures Naturkundemuseum zu verschaffen. Nicht weil sie bereit wären, den alten Kasten an der Lortzingstraße mit 20 oder auch 26 Millionen Euro mal richtig auf Vordermann zu bringen. Sondern weil sie glauben, sie bekämen den Pott billiger, wenn sie den Vorschlägen des Kulturbürgermeisters folgen. Der will den Laden ja in die alte Spinnerei entsorgen.

Was soll denn ein Leipziger Naturkundemuseum an einem Standort, wo es keiner findet?

Im Frühjahr 2015 hatte das Leipziger Kulturdezernat angekündigt, eine Unterbringung des Naturkundemuseums in der Alten Baumwollspinnerei in Lindenau prüfen zu wollen. Im Herbst legte die Stadtverwaltung dann eine Vorlage vor, die schon ziemlich endgültig davon ausging, dass man das Museum hinaus nach Lindenau verfrachten wolle. Aber nicht nur einigen Stadträtinnen genügten die Begründungen nicht ansatzweise.

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