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Thema

Obdachlose

Arbeiter-Samariter-Bund spendet Schlafsäcke und Thermowäsche und ruft zu Wachsamkeit und Hilfe auf

Bereits das dritte Jahr in Folge startet der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) im Dezember seine bundesweite Kältehilfeaktion für obdachlose Menschen. In rund 30 Städten verteilen die Samariter Schlafsäcke, Thermounterwäsche und Hygienesets. Erstmalig beteiligt sich auch der ASB Regionalverband Leipzig e.V. an dieser Hilfsaktion.

Der Stadtrat tagt: Punkwerkskammer bekommt Unterstützung durch die Stadt

VideoDie Stadt Leipzig möchte die „Punkwerkskammer“ bei der Suche nach Wohnraum unterstützen. In dem Verein engagieren sich Menschen, die aktuell obdachlos sind oder früher in Obdachlosigkeit lebten. Dabei handelt es sich überwiegend um Personen, die noch im vergangenen Jahr auf einem Gebiet in der Nähe des Hauptbahnhofes lebten, wo bald der Stadtteil „Eutritzscher Freiladebahnhof“ entstehen soll.

Linksfraktion beantragt ein ganzes Maßnahmebündel zur Hilfe für die am Hauptbahnhof gestrandeten Personengruppen

Die Umfrage lief ja gerade im Sommer: Die Leipziger wurden befragt, wie sie die Sache mit den Unsicherheiten am und um den Hauptbahnhof sehen. Eine seltsame Umfrage, die mal wieder einzelne Menschengruppen problematisierte. Wer so fragt, setzt am Ende auf reine Polizeiarbeit. Der klärt aber kein Problem. Und bevor das Ordnungsdezernat seine Visionen zum Bahnhofsviertel entsprechend vorstellt, prescht die Linksfraktion lieber vor und beantragt „soziale Lösungen statt Verdrängung“.

Über die wohltätige Arbeit von TiMMi ToHelp e.V.

LZ/Auszug aus Ausgabe 59Zum Monatsende werde es bei vielen einmal wieder knapp und das schlüge sich auch in der Planung der nächsten Verteilerrunde nieder, lese ich auf dem Instagram-Account des Vereins TiMMi ToHelp, der aktive Hilfe für wohnungslose Menschen in Leipzig betreibt. Am Ende seien dann aber doch noch genügend Spenden zusammengekommen, sodass es auch diesen Donnerstag wieder auf die Straße gehen konnte.

Obdachlosen am Hauptbahnhof droht die Räumung und der Einsatz der Stadt ist gefragt

Die Probleme vor dem Leipziger Hauptbahnhof haben ja eine Menge mit denen dahinter zu tun. Hier stranden viele Menschen, die keine Wohnung mehr haben. Noch bieten die leerstehenden Lagergebäude auf der Westseite des Hauptbahnhofs vielen wenigstens ein Obdach. Aber das ist kein wirklicher Dauerzustand. Ein Antrag von Grünen und Linken nimmt sich jetzt des Themas an.

Notunterbringung von obdachlosen Menschen

Da die Kälteperiode auch in den kommenden Tagen weiter anhalten soll, weist die Stadt Leipzig erneut auf ihre dauerhaften Hilfsangebote zur Notunterbringung von obdachlosen Menschen hin. In den verschiedenen Übernachtungseinrichtungen für alleinstehende Männer und Frauen stehen insgesamt 87 Plätze zur Verfügung. Diese Anzahl kann bei Bedarf jederzeit kurzfristig erhöht werden. Alle Angebote stehen ganzjährig zur Verfügung.

Der Stadtrat tagt: Verwaltung prüft Einrichtung eines Kältebusses

Der Stadtrat hat einstimmig beschlossen, dass die Verwaltung bis zum 1. September die „Notwendigkeit und Finanzierung einer mobilen Kältehilfe“ prüfen soll. Die Linksfraktion hatte ursprünglich beantragt, einen solchen definitiv bis November bei einem sozialen Träger einzurichten, dann jedoch den Verwaltungsstandpunkt übernommen.

Stadt Leipzig verlängert Winterprogramm zur Notunterbringung von Wohnungsnotfällen

Aufgrund der anhaltenden Kälteperiode verlängert die Stadt Leipzig das bestehende Winterprogramm zur Notunterbringung von Wohnungsnotfällen vorerst bis zum 25. März. In den verschiedenen Übernachtungseinrichtungen stehen ganzjährig für alleinstehende Männer und Frauen täglich insgesamt 87 Plätze zur Verfügung. Diese Anzahl kann bei Bedarf kurzfristig erhöht werden. Alle obdachlosen Menschen erhalten bei Bedarf eine überbrückende Notunterkunft und die erforderliche Grundversorgung.

Podiumsdiskussion „Aus dem Augen aus dem Sinn? Zur Verdrängung der Armut aus dem öffentlichen Raum in Leipzig“

Das Kommunalpolitische Forum Sachsen und der linXXnet e.V. laden am Mittwoch, 14. März, zur Podiumsdiskussion ins Grassimuseum am Johannisplatz 5-11 ein. Start ist 20:00 Uhr. Im Mittelpunkt der Debatte steht die aktuelle Situation von armen Menschen, Verdrängungsprozesse, und der Umgang mit Nutzungskonflikten im öffentlichen Raum.

Grüne beantragen eine Strategiekonferenz zur Wohnungslosigkeit in Leipzig

Ein angespannter Wohnungsmarkt zeigt Folgen. Und zwar gerade für diejenigen, die sich eigentlich keine teurere Wohnung leisten können, für die der geringste Einschnitt in ihr Einkommen schon die Gefahr in sich birgt, dass sie auf die Staße gesetzt werden. Und nicht jedem wird dann geholfen. Im Gegenteil: Der berühmte "Markt" zeigt dann erst recht seine Zähne. Was tun?

Leipziger Notunterkünfte nahmen 2016 über 800 Menschen auf

Leipzig tut eine ganze Menge für Menschen, denen die Existenz unterm Hintern weggezogen oder gleich ganz die Wohnung gekündigt wurde. Davon wird eher selten berichtet. Auch im „Sozialreport“ hält die Stadt das Thema lieber flach. Aber der Winter naht. Da hat die Linksfraktion das Thema Obdachlosigkeit mal zu einer Anfrage im Stadtrat gemacht. Ergebnis: Noch reichen die Hilfsmöglichkeiten der Stadt.

Haben Obdachlose überhaupt erfahren, dass sie wählen durften?

Zur Bundestagswahl am 24. September brandete auch deutschlandweit die Diskussion auf, ob bestimmte Bevölkerungsgruppen unrechtmäßig von der Wahl ausgeschlossen waren. Darunter zum Beispiel Obdachlose. Oder Menschen, die aus anderen Gründen keinen festen Wohnsitz haben. Wie geht die Leipziger Wahlbehörde mit solchen Menschen um, wollte die Linksfraktion im Leipziger Stadtrat wissen.

Eine erhellende Antwort des Sozialdezernats zur Wohnungslosigkeit in Leipzig

Ziemlich besorgt fragten die Grünen Anfang des Monats an, wie es um die wohnungslosen Menschen in Leipzig bestellt ist. Bundesweit machen immer neue Berichte die Runde, dass Kommunen versuchen, sich dieser Folge der sozialen Abstiege zu entledigen. Anfragen an die sächsische Regierung laufen ins Leere, dort habe man keine Informationen, heißt es regelmäßig. Wie also sieht es in Leipzig aus, wo der Wohnraum immer knapper wird?

Altersarmut und Jobcenter-Sanktionen befeuern die Wohnungsnotfälle in Sachsen

Es gibt kaum ein Thema, bei dem Sachsens Regierung so herumeiert wie beim Thema des bezahlbaren Wohnens. Man kümmert sich zwar gern um die „Bildung von Wohneigentum“, also um seine gut betuchte Klientel. Was aber mit Menschen passiert, die sich die Preisauftriebe des „Wohnungsmarktes“ nicht (mehr) leisten können, interessiert nicht. Da rennt auch die Linke gegen Mauern.

Winterprogramm zur Notunterbringung von Wohnungsnotfällen

In Leipzig wird auch in der kommenden Kaltwetterperiode eine ausreichende Anzahl Betten zur Unterbringung wohnungsloser Personen vorgehalten. In den verschiedenen Einrichtungen stehen für alleinstehende Männer und Frauen täglich insgesamt 98 Plätze zur Verfügung. Diese Anzahl kann bei Bedarf kurzfristig erhöht werden. Obdachlose Familien werden in der Regel vorübergehend in sogenannten Gewährleistungswohnungen notuntergebracht. Alle wohnungslosen Menschen erhalten bei Bedarf eine Unterkunft und die erforderliche Grundversorgung.

Franziskus lädt 6.000 wohnungslose Menschen zu einer Wallfahrt nach Rom ein

Zum Abschluss des „Heiligen Jahres der Barmherzigkeit“ hat Papst Franziskus 6.000 wohnungslose Menschen vom 11. bis 13. November zu einer Wallfahrt nach Rom eingeladen. Mit dabei ist auch eine Gruppe von 12 Frauen und Männern der „Leipziger Oase“, der ökumenischen Kontaktstube für wohnungslose Menschen. „Der Papst holt die Menschen, die unfreiwillig am Rand der Gesellschaft stehen, in den Mittelpunkt“, sagt Christoph Köst, Leiter der Leipziger Oase. „Seit Beginn seines Pontifikats 2013 ist die kirchliche Sorge um die Armen und Ausgegrenzten ein wichtiges Anliegen dieses Papstes.“

Fast fünftausend Zwangsräumungen pro Jahr in Sachsen: Leipzig bleibt die einsame Spitze

Was passiert eigentlich in einem Land, in dem die verantwortliche Politik sich die manifeste Armut, die zunehmende Verschuldung und die seit 2008 deutlich gestiegene Zahl der Obdachlosen einfach wegretuschiert aus ihren Sonntagsreden? In dem man so tut, als gäbe es da unten in den Tiefen der Gesellschaft überhaupt keine Probleme? Die Betroffenen jedenfalls stehen immer öfter ohne Hilfe da, wenn nicht die Kommunen retten, was noch zu retten ist.

Winterprogramm zur Notunterbringung von Wohnungsnotfällen

In Leipzig wird auch in der kommenden Kaltwetterperiode eine ausreichende Anzahl Betten zur Unterbringung wohnungsloser Personen vorgehalten. In den verschiedenen Einrichtungen stehen für alleinstehende Männer und Frauen täglich insgesamt 88 Plätze zur Verfügung. Diese Anzahl kann bei Bedarf kurzfristig erhöht werden.

Keine einfachen Lösungen nach rechten Übergriffen

Am vergangenen Wochenende fand in Leipzig der „Gedenkkongress 2015“ statt. Vorrangig wurde über das Thema, wie sich ein Gedenken nach rechtsmotivierten Taten gestalten könnte, diskutiert. Einfache Antworten auf den Umgang mit der Problematik konnte und wollte kein Vertreter des Podiums am Samstagabend im Conne Island geben. Bundesweite Initiativen und Mitglieder aus den NSU-Untersuchungsausschüssen diskutierten über die Konsequenzen für die Erinnerungsarbeit, die man infolge der Mordserie ziehen müsste.

Stadtrat: CDU will vereinfachtes Vergabeverfahren im sozialen Bereich

Am Mittwochnachmittag soll im Stadtrat über die zukünftigen Vergaberichtlinien bezüglich der Tagestreffs für Wohnungslose „Oase“ und „Insel“ entschieden werden. Die bisherige Regelung erschwert es gemeinnützigen Organisationen, soziale Dienste anzubieten. Die CDU-Fraktion will mit ihrem Antrag, den sie im vergangenen Oktober eingebracht hatte, das Prozedere wesentlich vereinfachen.

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