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Als ich am 01.11.2019 die neue kleine Zeitung öffnete und die schwarzen Rubrik-Überschriften sah, die vorher rot waren, kam mir sofort der Gedanke: Einen schwarzen Rand um die Seite und die Todesanzeige ist perfekt. Sehe ich da den ersten Schritt zur „Entsorgung“ der LVZ?
So einen Vorschlag kann nur jemand machen, der nicht mit den bezeichneten Linien unterwegs ist. Die Gleise 1 – 4 sind ohne Frage stark belegt und werden auch fleißig zum Umsteigen genutzt.
Von Peter Wittig: Sehr geehrte Redaktion, leider muss ich die Überschrift des Beitrags des Redakteurs Ralf Julke -> Leipziger haben im letzten Jahr 10,5 Millionen Überstunden geleistet, 5,7 Millionen davon für „umsonst“ <- vom 28. August 2019 heftig kritisieren. Mit der Überschrift wird der Eindruck erweckt, dass die Leistungen der Leipziger nichts Wert sind, auch wenn im Artikel die Überschrift relativiert wird. Eine Überschrift ist nun mal ein Aufhänger...
Wieso kommen alle, die sich gegen die geplante Festrede Gysis am 9. Oktober aussprechen, als Antwort auf die Frage nach den Motiven der einladenden Philharmonie auf den Trichter, die Veranstalter treibe der reine Kommerz? Man könnte ja die Leute ansprechen oder auf deren Homepage schauen …
Danke für diese nüchterne Klarstellung zur angeblich über 50% liegenden Abgabenlast für mittlere und höhere Einkommen. Die täuschenden Zahlenspielereien des sog. Steuerzahlerbundes werden von den OECD Kurzanalysen missverstehbar befüttert und in der Presse zu selten aufgelöst.
In der L-IZ findet sich glücklicherweise immer wieder solche Aufklärung!
Vielen Dank für diesen Artikel. Ich finde es sehr angenehm und wichtig, auch mit Menschen anderer Meinungen offen und sachlich zu debattieren. Leider ist es nicht der Normalzustand in der Mainstream Presse-Landschaft.
Bin eher zufällig auf diesen Beitrag gestoßen – Gott sei Dank! Ich kann dem hier Geschriebenen nur aus vollem Herzen beipflichten. Ich habe die Wende hier in Leipzig miterlebt und auch ein wenig mitgestaltet, bin jetzt Frührentner und zutiefst darüber enttäuscht, wie sich diese Gesellschaft entwickelt hat.
Von Jeannine Kunert: Sehr geehrte Damen und Herren, ich finde es ja immer wieder atemberaubend mit welcher Treffsicherheit Schleußig am Marathontag vom Verkehr abgeschnitten wird. Es fahren keine Busse, keine Tram und wenn man mit dem Auto unterwegs sein muss, dann gibt es genau eine Schleuse, in der es sich staut.
Von Sylvio Pretsch: Als Urheber möchte ich zur aktuellen Debatte um das Thema Artikel 13 und die EU-Urheberrechtsreform ein paar Dinge anmerken: Die Gründe, warum diese Debatte sich in letzter Zeit so hochgeschaukel hat, sind mannigfaltig. Ich weiß, dass sich die Komponistenverbände schon seit Jahren sehr engagiert dafür einsetzen, die Interessen der Urheber gegenüber den Großkonzernen und Internetplattformbetreibern zu vertreten. Sie haben darum gebeten, dass man gemeinsam sich an einen Tisch setzen sollte, um zu einer adäquaten, praktikablen Lösung zu einer fairen Bezahlung der Urheber zu kommen, welche maßgeblich mit zum Erfolg des Geschäftsmodells dieser Internetplattformen mit beigetragen haben.
Die Idee des Jugendparlaments, freie Werbeflächen gezielt auch für Kunstaktionen verfügbar zu machen, finde ich sehr unterstützenswert. Es würde das Stadtbild und das bürgerschaftliche Klima wohl positiv stärken, wenn man immer wieder jenseits einer kommerziellen Botschaft auch auf künstlerisch gestaltete und damit auch politische Statements blicken könnte.
Um's kurz machen, liebe Leipziger Internet-Zeitungs-Aktiven: Ihre Rezension des von Christian Fuchs und Paul Middelhoff veröffentlichten Buchs finde ich gut! Gut warum?
Man braucht sich doch gar nicht zu wundern, dass die fünf ostdeutschen Bundesländer den 10 westdeutschen Bundesländern in der Produktivität ca. um 20 Prozent gravierend hinterherhinken! Es musste einfach so kommen!
Von Ulrike Böhm, Sprecherin des Arbeitskreises Umwelt und Klimaschutz der Leipziger GRÜNEN: NuKLA erweist mit diesem Offenen Brief der Sache einen Bärendienst. Es wird auf eine Anfrage der GRÜNEN Stadtratsfraktion vom Dezember 2017! Bezug genommen und auf eine Mitteilung unseres Fraktionsvorsitzenden. Norman Volger hat zu keinem Zeitpunkt Bürger*innen Leipzigs der Verwendung von Verschwörungstheorien bezichtigt, insbesondere auch nicht im Zusammenhang mit dem Auwald.
Anonyme Einsendung via Formular auf L-IZ.de: So, heute ist es mal wieder so weit, ich unterstütze mal wieder nicht ganz freiwillig die Stadt, in der ich arbeite. Denn an meiner Windschutzscheibe klebte ein Ticket, ein Parkknöllchen. Und kleben ist nicht unter- oder übertrieben, denn es regnet heftig. Aber auch bei besserem Wetter hielte sich meine Begeisterung in Grenzen. Ich gehöre zu der Gruppe von Personen, die nicht aus Langeweile, Faulheit, Shoppingwahn oder der unbändigen Lust nach einem Kaffeeklatsch, in einem dicht besiedelten Wohngebiet mit mangelten Parkmöglichkeiten, mal eben schnell das Auto in der Nähe von Patienten abstellt.
In der Woche vor den Winterferien ruft das Bündnis „Gemeinschaftsschule in Sachsen“ zur Aktionswoche auf. Dabei werden an verschiedenen Orten Unterschriften für den Volksantrag für eine Gemeinschaftsschule in Sachsen gesammelt. Auch die GenossInnen und Abgeordneten der Leipziger Linken beteiligen sich daran und werden in der Aktionswoche auf der Straße präsent sein.
Von Dirk Pappelbaum: Liebe Stadtverwaltung in Leipzig, als bekennender E-Mobilist bin ich ganz schön „geladen“: Vor mehr drei Jahren ließ sich unser Bürgermeister in der Presse vor einer neu errichteten Ladestation fotografieren, er wollte damit ein Zeichen setzen: Leipzig unterstützt die Elektromobilität. Die Realität sieht leider anders aus. Die Installation neuer Ladestationen in der Stadt Leipzig hat vor einiger Zeit ein abruptes Ende gefunden. Dabei reichen die vorhandenen bei weitem nicht mehr aus. Konnte man vor drei Jahren noch mit Gewissheit eine freie Station in der Innenstadt finden, ist das heute eher ein Glücksspiel.
Zu den Tatsachen: Im Neuen Rathaus befindet sich am Wirtschaftseingang vom Martin-Luther-Ring her ein Lageplan mit dem Hinweis zur Erreichbarkeit der Linien des Öffentlichen Personennahverkehrs. Über den Jahreswechsel 2018 / 2019 wurde der Bereich dieses Eingangs renoviert. Der vor der Renovierung dort vorhandene Lageplan wurde wieder angebracht.
Von Sabine Friedel: Schade. Wenn man das liest, dann scheint Hopfen und Malz wirklich verloren zu sein. Aber war es tatsächlich so schwarz-weiß? Im März berichten Medien über die geplante Stundentafelkürzung in den Fächern Sport, Musik und Kunst. Das Kultusministerium sieht vor, die dritte Sportstunde in allen Schularten und Klassenstufen zu streichen. Damit fallen in der Grundschule pro Schuljahr eine Stunde weg, also insgesamt vier; an der Oberschule pro Schuljahr eine Stunde, also insgesamt sechs. Und am Gymnasium in den Klassen sieben bis zehn nochmal eine Stunde, also insgesamt ebenfalls vier. In Summe 4+6+4 insgesamt 13 Stunden.
Hat eigentlich irgendjemand von den Beteiligten einmal auf die Landkarte geschaut? Jetzt freuen sich alle über den Wasserstoffzug und die perspektivische inbindung ins S-Bahn-Netz. In der Praxis heißt das dann in sechs Jahren: doppelter Umweg nach Grimma. Die Streckenführung durch den Tunnel und über Stötteritz ist schon für Wurzen reichlich absurd, aber für Grimma erst…
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Julke, ich bitte um Richtigstellung bezüglich meiner vermeintlich gemachten Äußerungen in Ihrem Artikel vom 25. Januar im nachfolgenden Abschnitt, der mit einem ehrabschneidenden Einstieg beginnt und in dem Äußerungen aus dem Zusammenhang gerissen und verfälschend dargestellt wurden.
Von Dr. Tobias Peter: Beim gestrigen Stadtbezirksbeirat wurden die Pläne vom Beigeordneten Heiko Rosenthal (LINKE) und Sportbäderchef Joachim Hellwig vorgestellt und mit anderen Leuten aus dem Stadtteil habe ich nachgefragt. Auf Initiative der GRÜNEN wurden kooperative Nutzung von Schwimmhalle und Gesundheitszentrum, Passivhaus, Gründach und Fassadenbegrünung in der Ausschreibung verankert. Drei Punkte sind aber noch problematisch …
Von Stephan Paar: Ich finde es durchaus interessant, wie Sie die Berichterstattung der LVZ auseinandernehmen. Eine Sache würde ich nur gern ergänzen, da dies in der mir bekannten öffentlichen Diskussion nicht vorkommt: Ohne die Nutzung der Abwärme aus Lippendorf lassen sich ab 2023 CO2 Emissionen einsparen!
Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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