Wortmelder

Im Bereich „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Welche damit stets durchgehende Zitate der namentlich genannten Absender außerhalb unseres redaktionellen Bereiches darstellen.

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Rainer Müller. Foto: Steffen Giersch
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Am 21. Januar im Komm-Haus: Filmschau „Leipzig wiederentdeckt“

Der 2. Teil der Filmreihe „Leipzig wiederentdeckt“ widmet sich der DDR-Zeit. Gezeigt wird Dokumentarisches aus DDR-/DEFA-Archiven: Kurzfilme, die die unübersehbaren Zerstörungen Leipzigs in den Fünfziger Jahren zeigen – aber auch die Aufbauarbeiten und die Rückkehr zu kulturellem Leben, z.B. bei der Gartenausstellung auf der Agra und dem Bau der Hochschule für Körperkultur. Eine Dokumentation über die Produktion der Leipziger Volkszeitung in den 60er Jahren gibt Einblicke in die Arbeitswelt eines sozialistischen Großbetriebes.

Candide oder Die letzte aller möglichen Welten. Foto: Anne Schädel
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Vom 31. Januar bis 3. Februar: Leipziger Bewegungskunstpreis und Festival

Das Schaufenster der freien Theaterproduktionen Leipzigs stellt die Besten der Off-Theaterszene vom 31. Januar bis 3. Februar 2018 erneut ins Rampenlicht und zeichnet herausragende Produktionen des freien Theaters in Leipzig aus. Die Verleihung des Leipziger Bewegungskunstpreises, als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für darstellende Kunst in Deutschland, findet im Rahmen des fünften Bewegungskunst-Festivals statt.

Bernd Kruppa. Foto: IG Metall Leipzig
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Sieben Jahre Steigerung: 1.180 Neumitglieder bei der IG Metall Leipzig 2017

Die IG Metall Leipzig konnte auch im siebten Jahr in Folge ihre Mitgliederzahlen deutlich steigern. Mit aktuell 17 400 Mitgliedern verzeichnet die Gewerkschaft den höchsten Stand seit dem Jahr 1995. Erfreulich sind die steigenden Zahlen besonders bei Jugendlichen unter 27 Jahren (insgesamt 1195), Auszubildenden (530), Angestellten (1850), Frauen (3090) und Handwerkern (986). Zudem hat die IG Metall Leipzig mittlerweile 115 Mitglieder, die einen anderen als den deutschen Pass besitzen.

Andrea Riemer. Foto: Gerd Eiltzer
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Botschaften vom Leben – Premierenlesung im Literaturtreff Plagwitz

„Es geht darum zu erkennen, was unser Auftrag auf Erden ist“, hat Andrea Riemer einmal in einem Interview auf die Frage nach dem Sinn des Daseins geantwortet: „Dafür ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen, ganz ruhig zu werden und nach innen zu hören. Dort liegt die Antwort auf das, was wirklich wichtig ist.“ Das ist das zentrale Anliegen der österreichischen Autorin, die jetzt ihr jüngstes Buch herausgegeben hat: Botschaften vom Leben – Marie, das Leben, die Liebe und der Tod.

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Arbeitsgruppe Gewässer des Grünen Ringes Leipzig tagt zu Biwakkonzept und Kurs 1a des Touristischen Gewässerverbundes

In der kommenden Arbeitsgruppe stellen wir zwei Konzepte vor, die jüngst in Umsetzung des „Tourismuswirtschaftlichen Gesamtkonzeptes für die Gewässerlandschaft im mitteldeutschen Raum“ erarbeitet worden sind und wollen darüber ins Gespräch kommen. Die Leitung hat Dr. Lutz Bergmann, Leiter des Umweltamtes im Landkreis Leipzig und AG-Leiter Gewässer beim GRL.

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SPD Leipzig-Nord lädt zur Veranstaltung zum Thema „Mieterschutz in der ‚Boomtown‘ Leipzig“

Der SPD-Ortsverein Leipzig-Nord lädt am 18. Januar 2018 um 19 Uhr zu einer Veranstaltung zum Thema „Mieterschutz in der ‚Boomtown‘ Leipzig“ im „Jedermanns SPD-Bürgerbüro“ (Georg Schumann-Str. 133) ein. Mit dem Netzwerk „Leipzig – Eine Stadt für alle“ möchten wir über kommunale Einflussmöglichkeiten auf den Wohnungsmarkt im Sinne einer sozialen Stadtentwicklung sprechen.

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Forum Seniorengesundheit: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Am kommenden Mittwoch, dem 17. Januar, 15:30 bis 17 Uhr, laden Volkshochschule und Gesundheitsamt zum nächsten Forum Seniorengesundheit in die Löhrstraße 3-7 ein. Diesmal informiert Dorothea Schwennicke, Koordinatorin Ambulanter Hospizdienst vom Hospizverein Leipzig e.V., über das wichtige Thema der Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

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Umzug Stadtarchiv: Lesesaal noch bis 31. Mai 2018 geöffnet

Aufgrund des geplanten Umzugs des Stadtarchivs (Torgauer Straße) auf das Gelände der Alten Messe müssen sich Nutzerinnen und Nutzer in diesem Jahr auf eine längere Schließung einstellen. Der Lesesaal bleibt noch bis 31. Mai 2018 zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Der genaue Schließungstermin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Ab diesem Zeitpunkt (nicht vor dem 1. Juni) wird keine Recherche und keine Arbeit mit den Beständen des Archivs möglich sein. Auch schriftliche Anfragen können von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht mehr bearbeitet werden. Über die Wiedereröffnung auf der Alten Messe wird in der zweiten Jahreshälfte informiert.

Foto: Hörspielsommer e. V.
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Der Leipziger Hörspielsommer feiert 2018 erneut ein Jubiläum

Vom 6. bis 15. Juli 2018 schlägt der Leipziger Hörspielsommer wieder seine Zelte auf dem Richard-Wagner-Hain am Leipziger Elsterufer auf. Höhepunkt der 16. Ausgabe wird unter anderem der Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb sein, der zum zehnten Mal stattfinden wird. Stücke für diesen Wettbewerb können noch bis 1. März eingereicht werden, die Bewerbungsfrist für die 4. Kinder- und Jugendjury endet bereits am 15. Februar 2018.

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Fußverkehrsverantwortlicher der Stadt Leipzig nimmt Arbeit auf

Zum 1. Januar 2018 konnte die ausgeschriebene Stelle des neuen Fußverkehrsverantwortlichen der Stadt Leipzig erfolgreich besetzt werden. Mit Friedemann Goerl (28 Jahre) besetzt ein studierter Geograph die Stelle, der zuletzt als Verkehrsplaner bei der Stadt Chemnitz arbeitete. Mit der Schaffung dieser vom Stadtrat beschlossenen neuen Stelle soll eine systematische und strategische Förderung des Fußverkehrs personell untersetzt und damit auch die Wahrnehmung des Fußverkehrs und dessen spezifischer Belange gestärkt werden.

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Das Leipziger Modell der Kommunalpolitik auf dem Prüfstand

An diesem Mittwoch, den 17. Januar, diskutieren die Jusos Leipzig gemeinsam mit dem Stadtrat und Fraktionsvorsitzenden der Leipziger SPD, Christopher Zenker, sowie dem ehemaligen Fraktionsvorsitzenden Dr. Joachim Fischer, über das Leipziger Modell. Die Veranstaltung beginnt 19:00 Uhr und findet in der Rosa-Luxemburg-Straße 19/21 im Bürgerbüro der Bundestagsabgeordneten Daniela Kolbe statt.

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Bewerbungsstart für den Grünauer Kultursommer 2018

Der Grünauer Kultursommer lockt in diesem Jahr zwischen dem 16. Juni und 16. September wieder in den Westen Leipzigs. Kunst- und Kulturschaffende, Vereine, Einrichtungen, Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, das Stadtteilkulturfestival mit ihren Ideen, Veranstaltungen oder Aktionen zu bereichern. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Bewerbungsschluss ist der 1. März 2018. Bei Bedarf kann eine finanzielle Unterstützung beantragt werden.

Ausstellung MärchenSpiele. Foto: SGM
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Am 18. Januar: Kuratorenführung durch die Ausstellung MärchenSpiele

Der spannenden Frage, ob noch heute Märchen entstehen und was Geschichten „märchenhaft“ macht, geht die Kuratorin Dr. Johanna Sänger während einer Führung in der Ausstellung MärchenSpiele am Donnerstag, dem 18. Januar, 17 Uhr, nach. Im Mittelpunkt des Themenrundganges stehen Texte aus Vergangenheit und Gegenwart, in denen Magie und übernatürliche Kräfte den Helden zum Ziel helfen.

Foto: 1. FC Lok
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Lok beschert Kinderhospiz Bärenherz und Eric-Eiselt-Fußballschule nachträglich ein frohes Fest

Bereits das fünfte Jahr in Folge hat der 1. FC Lokomotive Leipzig eine Weihnachtsspendenaktion zugunsten karitativer Projekte initiiert. Insgesamt sammelte der Verein gemeinsam mit seinen Fans und Sympathisanten 2.200 € ein. Neben dem Kinderhospiz Bärenherz, welches der Verein bereits seit sechs Jahren kontinuierlich unterstützt, wurde wie im vergangenen Jahr auch, der Verein des im April 2016 verstorbenen ehemaligen Spielers und Trainers, Eric Eiselt, bedacht.

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SPD-Jurist(-inn)en laden zur Diskussion über Herausforderungen für die Arbeitsethik

Die Veranstaltung am kommenden Mittwoch, den 17. Januar beginnt um 19:00 Uhr und findet im Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung, Burgstraße 25, (04109 Leipzig) statt. Zu Beginn der Veranstaltung wird der Sozialethiker Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach in das Thema einführen. Eine Vertreterin des DGB Sachsen bewertet im Anschluss die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt aus Sicht der Arbeitnehmervertreter.

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Jusos Leipzig, SPDqueer Leipzig und SPD-Arbeitnehmer*innen kritisieren Ergebnisse der Sondierungen

Die Jusos Leipzig, die SPDqueer Leipzig und die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer*innenfragen in der SPD Leipzig (AfA) kritisieren die Ergebnisse der Sondierungen und lehnen den Eintritt in eine erneute Große Koalition entschieden ab. Dazu der Juso-Vorsitzende Marco Rietzschel: „Für mich ist dies kein erfolgreiches Sondierungs-Ergebnis. Die Themen junger Menschen, bspw. eine Reform des Bafög, das tatsächlich zum Leben reicht, bezahlbarer Wohnraum für alle und gut ausgestattete Hochschulen, bleiben auf der Strecke! Der gesamte Bereich Migration und Flucht/Asyl ist aus Sicht der Jusos ein Kniefall vor den Rechtspopulist*innen von AfD und CSU und für uns nicht tragbar!“

Irena Rudolph-Kokot. Foto: Götz Schleser
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Ablehnung der GroKo-Neuauflage: Sondierungsergebnis ist nicht überzeugend

Schon im Dezember erteilten die Landesverbände- Ost der AfA einer Neuauflage der GroKo eine klare Absage. Das nun vorliegende Sondierungspapier bestärkt diese Haltung. „Aus Sicht der Arbeitnehmer*innen vermissen wir zentrale sozialdemokratische Zukunftsprojekte wie die Bürgerversicherung. Es fehlen die Erhöhung des Spitzensteuersatzes sowie die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Das Einfrieren des Rentenniveaus beantwortet nicht die Zukunftsfragen. Auch Arbeitnehmer*innen, mit Renteneintritten nach 2025, wollen eine klare Aussage zum Thema bekommen“, erklärt Irena Rudolph-Kokot, Vorsitzende der sozialdemokratischen Arbeitnehmer*innen in Sachsen.

Stefan Engel. Foto: Jusos Sachsen
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Jusos Sachsen rufen zum Widerstand gegen Große Koalition auf

Die mehrheitliche Entscheidung des SPD-Parteivorstands, sich nach den Sondierungen nun auch für Koalitionsverhandlungen mit CDU und CSU auszusprechen, stößt bei den Jusos Sachsen auf heftige Kritik. Von den 40 Parteivorstandsmitgliedern hatten nur sechs gegen ein entsprechendes Sondierungspapier gestimmt, darunter auch die sächsische SPD-Generalsekretärin Daniela Kolbe (1).

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Grundsteuer: Stadt verschickt Bescheide nur noch bei Änderungen

Für das Jahr 2018 werden erstmalig im Regelfall keine Grundsteuerbescheide mehr versendet. Damit möchte die Stadtverwaltung den Verwaltungsaufwand im Grundsteuerbereich verringern. Stattdessen wird die Grundsteuer für alle Steuerschuldner, welche den gleichen Betrag wie im Vorjahr zu entrichten haben, per öffentlicher Bekanntmachung im Amtsblatt vom 13. Januar 2018 festgesetzt. Diese Möglichkeit sieht das Grundsteuergesetz ausdrücklich vor.

Martin Dulig. Foto: SPD Sachsen
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Martin Dulig (SPD): Sondierungsergebnisse sind ein vernünftiger Kompromiss für unser Land

Martin Dulig, Vorsitzender der SPD Sachsen, zu den Ergebnissen der Sondierungen zwischen CDU, CSU und SPD zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zur Regierungsbildung im Bund: „Die SPD hat immer die Frage gestellt, was gut für unser Land ist. Die Ergebnisse der Sondierungsgespräche setzen nun wichtige und richtige Akzente für die Zukunft unseres Landes. Deshalb hat sich die SPD in ihrer heutigen Parteivorstandssitzung mehrheitlich dafür ausgesprochen, dem Parteitag am 21. Januar zu empfehlen, in Koalitionsverhandlungen über eine mögliche Regierungsbildung einzutreten.“

Holger Zastrow, Landesvorsitzender der FDP Sachsen. Foto: FDP
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Sondierungsergebnis zwischen CDU, CSU und SPD ist ein „Weiter so“ mit kleinen Korrekturen

Zum Sondierungsergebnis zwischen CDU, CSU und SPD erklärt Holger Zastrow, Landesvorsitzender der FDP Sachsen: „Das Sondierungsergebnis ist nach dem vorausgegangenen Trommelwirbel, insbesondere bei der SPD, wenig überraschend. Nach den gemeinsamen schwarz-roten Regierungsjahren gibt es ein ‚Weiter so‘ mit kleinen Korrekturen. Ein echter politischer Aufbruch findet leider nicht statt. Die potenziellen Regierungspartner schweißt vor allem die Angst vor Neuwahlen und die Lust aufs Geldausgeben aufgrund voller öffentlicher Kassen zusammen.“

Frank Heidan. Foto: CDU Sachsen
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CDU-Wirtschaftspolitiker erfolgreich bei Mittelbeschaffung

Diesmal kann schon zu Beginn des neuen Jahres das Wirtschaftsministerium Fördermittelbescheide bis insgesamt 65 Mio. Euro zum kommunalen Straßenbau ausstellen. Möglich wurde dies durch eine schnelle Freigabe der Haushaltsmittelreste aus 2017 durch das Finanzministerium aufgrund des Drängens der Wirtschaftspolitiker der CDU-Fraktion.

Dr. Matthias Haß, Staatsminister der Finanzen. Foto: Pawel Sosnowski
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Finanzminister gibt 65 Mio. Euro für kommunalen Straßenbau frei

Um den reibungslosen Bauablauf im kommunalen Straßenbau sicherzustellen, hat Finanzminister Dr. Matthias Haß 65 Mio. Euro aus dem Haushalt freigegeben. „Wir haben in einem sehr verkürzten Verfahren entschieden, den Kommunen so schnell wie möglich weitere Investitionsmittel für ihre kommunalen Straßen zur Verfügung zu stellen. Die Kommunen können nun bereits bewilligte Baumaßnahmen zügig fortsetzen und fertigstellen. Wir nutzen dazu Mittel, die im vergangenen Jahr nicht verbraucht wurden. Dies ist ein deutliches Signal, dass die kommunale Infrastruktur einen hohen Stellenwert in der sächsischen Haushaltspolitik hat“, erklärte Finanzminister Dr. Haß.

Fraktionsvorsitzender Rico Gebhardt (Linke). Foto: DiG/trialon
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Rico Gebhardt (Linke): Sondierung hat Sachsen nichts Substanzielles gebracht

Zu den Ergebnissen der Sondierungen von CDU und SPD auf Bundesebene erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: „Der Wutausbruch von Ministerpräsident Kretschmer am Rande der Sondierungen ist offenbar verpufft, für die Menschen in Sachsen ist nichts Substanzielles herausgekommen. Die Verständigung von CDU und SPD ist vor allem unverbindlich, zieht sich aufs wolkige ‚Wir wollen‘ oder ‚lassen uns davon leiten‘ zurück, statt klar zu sagen, was konkret gemacht wird.“

Das barocke Bosehaus am Leipziger Thomaskirchhof, Heimstatt des Bach-Archivs Leipzig mit dem Bach-Museum. Foto: Bach-Museum Leipzig/Jens Volz
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2017 Rekordjahr im Bach-Museum Leipzig

Mit 50.195 Gästen erzielte das Bach-Museum Leipzig 2017 einen Besucherrekord. Das vormalige Erfolgsjahr 2010 mit der Präsentation einer neuen multimedialen Dauerausstellung und das Eröffnungsjahr 1985 liegen auf den Plätzen zwei und drei. Die in neun Sprachen sowie drei barrierefreien Versionen erhältliche Smartphone-Mediaführung des Hauses mit 23.000 Downloads weltweit ist die erfolgreichste mobile Museums-Software der Linon Medien KG.

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Gründerbroschüre „Neue Gründerzeit in Leipzig“ erschienen

Die vom Amt für Wirtschaftsförderung herausgegebene Broschüre „Neue Gründerzeit in Leipzig“ gibt einen aktuellen Überblick über das Gründergeschehen in der Stadt Leipzig mit ihren zahlreichen Netzwerken, Initiativen und Fördermöglichkeiten. Sie ist kostenlos verfügbar und enthält Informationen zu Gründerinitiativen, Inkubatoren, Gründerwettbewerben, Netzwerken und Veranstaltungen, Coworking-Spaces, Fördermitteln sowie Finanzierungsmöglichkeiten.

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Förderanträge zur Wohnraumanpassung über Behindertenverband

Seit dem vergangenen Jahr fördert das Land Sachsen notwendige Wohnungsumbauten für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Für einen entsprechenden Antrag müssen sich Leipziger zunächst an den Behindertenverband Leipzig e.V. wenden. Dieser prüft vorab, ob eine dauerhafte Einschränkung der Mobilität innerhalb der Wohnung vorliegt und die geplanten Maßnahmen geeignet sind, die Nutzungseinschränkungen zu beseitigen. Ist dies der Fall, leitet der Behindertenverband die Anträge an die Sächsische Aufbaubank (SAB) als Bewilligungsstelle für den Freistaat Sachsen weiter.

Juliane Nagel (Linke). Foto: DiG/trialon
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Nagel/Köditz (Linke): Prozesse nach Überfall auf Connewitz müssen Nazi-Netzwerke zerschlagen – nicht nur „Landfriedensbruch“

Zur Anklage gegen mehr als hundert rechte Hooligans zwei Jahre nach ihrem Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz erklärt Juliane Nagel, direkt gewählte Wahlkreis-Abgeordnete und Mitglied der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: „Sicher ist es begrüßenswert, dass die Anklagen gegen die Täter nun erhoben wurden. Die Anklageerhebung wegen schweren Falls von Landesfriedensbruch vor dem Amtsgericht gibt allerdings nicht viel her. Die Tat wird offensichtlich nicht als Organisationsdelikt verfolgt, dabei war sie augenscheinlich lange und gut vorbereitet.“

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Gedenken für Leipziger Widerstandskämpfer während der NS-Zeit

Am 11. und 12. Januar 1945 wurden im Hof des Dresdner Landgerichtes die aktiven Mitglieder der antifaschistischen Leipziger Widerstandsgruppe „Schumann – Engert – Kresse“ hingerichtet. Ihrer und weiterer Leipziger, die sich während der NS-Zeit gegen das Regime auflehnten und dafür mit dem Leben bezahlen mussten, gedenkt der Bund der Antifaschisten Leipzig (BdA) am Samstag, dem 13. Januar, 11 Uhr am Ehrenhain auf dem Südfriedhof und lädt Interessierte herzlich dazu ein.

Staatsministerin Petra Köpping. Foto: Kerstin Pötzsch
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Integrationsministerin Petra Köpping zu Hundeangriff auf Äthiopierin

Zu dem brutalen Angriff auf eine junge Afrikanerin in Dresden, bei der eine Hundebesitzerin ihren Hund auf die 19-jährige Äthiopierin hetzte, erklärt die Sächsische Integrationsministerin Petra Köpping: „Der Angriff ist zu verurteilen, so wie jeder Angriff auf Menschen zu verurteilen ist. Trotzdem gibt es keine No-Go-Areas in Sachsen für Menschen mit Migrationshintergrund.“

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Akademie-Kolloquium: Die deutschen Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit

Im Akademie-Kolloquium am 26. Januar 2018 stellt das Forschungsprojekt Die deutschen Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit seine Arbeit vor. Das Projekt ist ein Gemeinschaftsunternehmen von sechs deutschen Akademien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seit 2015 existiert in Dresden eine neue Forschungsstelle, die für die Erfassung und Edition der Inschriften im Freistaat Sachsen zuständig ist und sich zuerst den Städten Meißen und Görlitz widmet. Im Rahmen des Akademie-Kolloquiums werden erste Ergebnisse aus der Werkstatt präsentiert.

Auszug Buchcover. Foto: Ch. Links Veralg
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Am 17. Januar im Literaturcafé: „Kein Indianerspiel – DDR-Reportagen eines Westjournalisten“

Die Wirklichkeit einfangen, so lautet Karl-Heinz Baums journalistisches Prinzip. Das bedeutete für ihn als DDR-Korrespondenten der Frankfurter Rundschau in Ost-Berlin nicht nur die politische, sondern vor allem auch die alltägliche Wirklichkeit abzubilden. Seine zahlreichen Reportagen spiegeln Begegnungen mit DDR-BürgerInnen – persönlich und unvoreingenommen. In seinem Buch „Kein Indianerspiel“ thematisiert Karl-Heinz Baum zudem eindrücklich, mit welchen Schwierigkeiten er täglich als Korrespondent in der DDR konfrontiert war.

Daniela Kolbe. Foto: Götz Schleser
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Daniela Kolbe (SPD): Kampf gegen rechte Gewalt muss ganz nach oben auf die Agenda

Die Generalsekretärin der SPD Sachsen, Daniela Kolbe, äußert sich zwei Jahre nach dem Angriff auf den Leipziger Stadtteil Connewitz durch Neonazis zur erneuten Anhäufung rechtsmotivierter Gewalt: „Heute vor zwei Jahren haben mehr als 200 Neonazis den Leipziger Stadtteil Connewitz verwüstet. Als Leipzigerin und weltoffene Sächsin bin ich sehr froh, dass bei mehr als der Hälfte der Tatverdächtigen die Anklage mittlerweile bei Gericht liegt und bisher keine Fälle eingestellt wurden. Gegen solche Verbrecher hilft nur rechtsstaatliche Härte.“

Thomanerchor. Foto: Alexander Böhm
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Thomanerchor und Gewandhausorchester mit Bachs „Magnificat“ in Dresdner Kreuzkirche zu Gast

Auf Initiative vom ehemaligen Pfarrer der Thomaskirche Christian Wolff und dem Pfarrer der Kreuzkirche Joachim Zirkler wurde 2004 erstmalig der Kanzeltausch zwischen der Thomaskirche Leipzig und der Kreuzkirche Dresden durchgeführt. Erstmals tauschen jetzt der Thomanerchor Leipzig und der Dresdner Kreuzchor auch ihre traditionellen musikalischen Gottesdienste, „Motette“ in Leipzig und „Vesper“ in Dresden. Beim sogenannten „Musik- und Kanzeltausch“ gastieren die Thomaner unter der Leitung von Thomaskantor Gotthold Schwarz am kommenden Samstag, 13. Januar, in der Dresdner Kreuzkirche.

Attraktion in Gohlis: das Schillerhaus in der Menckestraße. Foto: Ralf Julke
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Sonntagsführung im Schillerhaus: „Schillers Männerfreundschaften“

Der Themenrundgang „Schillers Männerfreundschaften“ am Sonntag, dem 14. Januar, 15 Uhr, zeigt Schillers Verhältnis zu einem Paar seiner besten Freunde, darunter Johann Wolfgang von Goethe. Die beiden Dichter verband eine lebenslange Freundschaft, voller Vertrauen und Inspiration, getragen von einer innigen Seelenverwandtschaft.

Großeinsatz der Polizei am 11. Januar in Connewitz, Wolfgang-Heinze-Straße und 215 Gewahrsamnahmen. Foto: L-IZ.de
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Zwei Jahre nach Naziüberfall auf Connewitz

Am 11. Januar 2016 zogen über 250 Neonazis und Hooligans durch Leipzig-Connewitz und verwüsteten und zerstörten mehrere Geschäfte und Fahrzeuge. Es entstand Sachschaden im Wert von mehr als 110.000 Euro. Dank des schnellen Eingreifens der Polizei konnten Körperverletzungen oder Schlimmeres verhindert werden. In der Tatnacht wurden 215 Personen festgenommen, die polizeilichen Ermittlungen dauern weiterhin an.

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Mit den Verkehrsbetrieben von Leipzig nach Oberwiesenthal zum Wintersport

Noch bis zum 3. März bieten die Leipziger Verkehrsbetriebe wieder für alle Skifahrer, Snowboarder, Winterwanderer und Erzgebirgsfreunde ihr besonderes Winterangebot an. Regelmäßig fahren die Busse der Verkehrsbetriebe nach Oberwiesenthal zum Fichtelberg. Die Busse fahren samstags, u. a. am 13. und 27. Januar, sowie mittwochs, am 14. und 21. Februar 2018. Die Abfahrt ist jeweils um 7 Uhr ab Hauptbahnhof Leipzig (Ostseite), am Bussteig 5, direkt neben der Osthalle. Ankunft in Oberwiesenthal ist ca. 9.30 Uhr. Die Rückfahrt nach Leipzig beginnt um 17 Uhr. Dabei wird der Reisebus gegen 19.30 Uhr am Hauptbahnhof Leipzig (Ostseite) erwartet.

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Teilnehmer für Studie zu Zwangserkrankung gesucht

Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschungsprojektes bietet das Institut für Psychologie der Universität Leipzig eine Behandlung von Zwangserkrankung an. Dies geschieht im Zuge einer Studie, bei der zwei Behandlungsformen der Zwangserkrankung – die Konfrontationstherapie und die metakognitive Therapie – in ihrer Wirksamkeit näher untersucht werden. Betroffene bekommen die Möglichkeit, nach einer ausführlichen Diagnostik 12 Therapiesitzungen entsprechend einer der beiden Therapieformen ohne längere Wartezeiten in Anspruch zu nehmen.

von links nach rechts: Steffen Fleischer, Wilfried Nadler, Peter Junge, Katrin Arndt. Foto: Landratsamt
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Friedensläufer übergeben Bild-Präsente im letztjährigen Etappenort Torgau

Mit zwei Kunstdrucken im Gepäck war eine Abordnung des Organisationsteams des letztjährigen Friedenslaufes „Vom Papst zu Luther“ im Schloss Hartenfels Torgau zu Gast, um sich sowohl beim Landratsamt Nordsachsen als auch bei der Großen Kreisstadt Torgau für die Unterstützung zu bedanken. Torgau war im Mai 2017 vorletzter Etappenort der gut 2000 Kilometer langen Tour von Rom nach Wittenberg, die unter dem Motto: „Für Frieden, Demokratie und Toleranz, gegen Fremdenfeindlichkeit“ stand.

Professor Dr. med. Ingolf Schiefke ist Leiter des Darmkrebszentrums. Foto: Klinikum St. Georg
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Infoabend am Robert-Koch-Klinikum: Wenn der Darm verrücktspielt

Der Darm ist weit mehr als ein Verdauungs- und Ausscheidungsorgan: er bildet das Zentrum unseres Immunsystems. Entsprechend sensibel reagiert er auf Krankheiten. Nicht selten äußert sich dies durch Durchfall, medizinisch Diarrhö genannt. Am 11. Januar lädt das Klinikum St. Georg interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Infoabend in den Hörsaal des Robert-Koch-Klinikums ein. Teilnehmer erfahren dort, welche vielseitigen Ursachen Durchfall haben kann und wann der Weg zum Arzt unvermeidlich wird.

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In Leipzig startet der 3. Leipziger „BARMER Kindersprint“

In der kommenden Woche testen rund 1200 Grundschüler aus Leipziger Grundschulen unter der Schirmherrschaft der Stadt Leipzig mit Herrn Bürgermeister Heiko Rosenthal beim 3. Leipziger „BARMER Kindersprint“ mithilfe eines besonderen Laufparcours ihre sportliche Leistung. Die Bewegungskampagne Kindersprint in Leipzig wird präsentiert von E. Breuninger GmbH & Co.. Für die sportlichste Grundschule stellt die E. Breuninger GmbH & Co. eine Sportmaterialkiste für die aktive Pausengestaltung zur Verfügung.

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Stadt weist auf Parkproblematik zum Spinnerei Winterrundgang hin

Für den „Winterrundgang der SpinnereiGalerien“ am Samstag, 13. Januar, in der Leipziger Baumwollspinnerei (Spinnereistraße 7), von 11 bis 20 Uhr, weist das Ordnungsamt der Stadt Leipzig auf die schwierige Parksituation während der Veranstaltung hin. Das Parken ist auf dem gesamten Spinnerei-Gelände eingeschränkt bzw. verboten. Kostenfreies Parken ist auf dem Besucherparkplatz, Einfahrt Saarländer Straße, möglich.

Oberbürgermeister Burkhard Jung. © Stadt Leipzig
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Bürgersprechstunde des OBM in Sellerhausen-Stünz

Am Dienstag, dem 16. Januar, macht sich Oberbürgermeister Burkhard Jung auf den Weg nach Sellerhausen-Stünz. 17 Uhr startet an der Ecke Cunndersdorfer Straße/Karl-Härting-Straße ein Rundgang, der über die Cunnersdorfer und Wurzner Straße führt. Weiter geht es über die Püchauer Straße bis zum Narzissensteig. Im Club Sellerhausen schließt sich 18 Uhr die Sprechstunde an.

Bernd Kruppa. Foto: IG Metall Leipzig
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Warnstreiks bei Leipziger Siemens-Standorten

Die IG Metall Leipzig ruft ihre Mitglieder in drei Leipziger Siemens-Standorten am 10. Januar zum Warnstreik auf. Die Beschäftigten bringen damit Druck hinter ihre Forderungen im Rahmen der laufenden Tarifrunde für die Metall- und Elektroindustrie. Die Friedenspflicht endete am 31. Dezember 2017.

Foto: IG Metall
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Tarifrunde 2018 für die Metall- und Elektroindustrie: 200 Beschäftigte beteiligen sich an Warnstreiks in Leipzig

200 Beschäftigte von drei Leipziger Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau legten am Dienstag zeitweise die Arbeit nieder. An dem Warnstreik, der im Rahmen der Tarifrunde 2018 für die Metall- und Elektroindustrie in Leipzig-Plagwitz stattfand, beteiligten sich Beschäftigte von Kirow, dem Weltmarktführer im Bau von Eisenbahnkränen, vom Maschinenbauer Schaudt Mikrosa sowie dem Straßenbahnbauunternehmen Heiterblick.

Mitsingkonzert Foto: Florian Manhardt/Fotohaus Klinger
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Mitsingkonzert im Gewandhaus – 550 Stimmen für Dvorak

Die Leipziger Mitsingkonzerte gehen in eine neue Runde: am 9. September 2018 wird aus einem Riesenchor von 550 Menschen das „Stabat Mater“ von Antonin Dvorak erklingen. Das tragische Werk Dvoraks eignet sich wunderbar für ein solches Projekt, steckt darin doch viel von lauten und leisen Tönen, die ein so großer Chor besonders darzustellen vermag.

Jens Spiske. Foto: Freie Wähler
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Freie Wähler Sachsen fordern Masterplan für Ostsachsen

Siemens-Schließpläne für Görlitz, Insolvenz der Waggonbau Niesky GmbH, jetzt nun die Absage des Investors WKW für die Lausitz….die Hiobsbotschaften für Ostsachsen der letzten Wochen stapeln sich zu den bisherigen… hinzu kommt Strukturschwäche, drohendes Kohle-Aus….Die Freien Wähler Sachsen fordern von der Regierung endlich ein beherztes Handeln für Ostsachsen und nicht nur schöne Worte und Fotos mit oder ohne Küchentisch…

Petra Zais (B90/Grüne). Foto: Juliane Mostertz
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Abschiebungshaft und Ausreisegewahrsams − Grüne: Bereits die Wahl des Ortes für den Ausreisegewahrsam verstößt gegen Bundesrecht

Anlässlich der Ankündigung von Innenminister Roland Wöller (CDU), einen Gesetzentwurf zum Vollzug von Ausreisegewahrsam und Abschiebungshaft zeitnah in den Landtag einbringen zu wollen, erklärt Petra Zais, migrationspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag: „Haft macht krank! Das gilt für Abschiebungshaft und Ausreisegewahrsam gleichermaßen. Der heute von Wöller angekündigte Gesetzentwurf zum Vollzug der Abschiebungshaft und des Ausreisegewahrsams lässt nichts Gutes erwarten. Jedenfalls wurde der Referentenentwurf vom Deutschen Anwaltverein wegen verfassungswidriger Grundrechtseingriffe und für die Rechtsanwender unklarer Regelungen heftig kritisiert.“

Foto: LZ
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Polizeibericht, 9. Januar: Raubüberfälle, Einbrüche in Lebensmittelmarkt und „Betreutes Wohnen“

Eine 52-Jährige wurde in der Uranusstraße von einem Fahrradfahrer überfallen und beraubt +++ In der Lützner Straße wurde ein 36-Jähriger von zwei Männern bedroht und mit einem Messer leicht verletzt +++ In Connewitz suchten Einbrecher einen Lebensmittelmarkt und in Schönefeld-Abtnaundorf die Büro- und Gemeinschaftsräume eines „Betreuten Wohnens“ heim – In allen Fällen sucht die Polizei nach Zeugen.

Foto: Bethel College Choir
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Bethanienkirche Schleußig: Start ins neue Jahr mit dem Bethel College Choir

Mit einem abwechslungsreichen musikalischen Programm startet die Bethanienkirche Schleußig, Stieglitzstr. 42, ins neue Jahr. Am Sonntag, dem 14. Januar, 17 Uhr, ist der amerikanische Bethel College Choir im Konzert in der Kirche zu erleben. Der Chor bringt weltliche und geistliche Werke verschiedener Länder, auch amerikanische Lieder und Spirituals zu Gehör.

Martin Dulig. Foto: SPD Sachsen
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Statement von Wirtschaftsminister Martin Dulig zur Entscheidung der Beijing WKW Automotive

„Ich bedaure sehr, dass der chinesische Investor von seiner Absicht, in der Lausitz zu investieren, Abstand genommen hat. Die Ansiedlung von WKW wäre eine gute Ergänzung für die Automobilindustrie und die Entwicklung der E-Mobilität im Freistaat Sachsen gewesen. Wir haben deshalb den Landkreis bei der Vorbereitung und Begleitung des Projektes finanziell unterstützt. Sollte sich der Investor für andere Standorte in Sachsen interessieren, so werden wir ihn auch weiterhin aktiv unterstützen. Selbstverständlich werden wir den Landkreis Görlitz mit der Gewerbefläche in Rothenburg – aber auch allen weiteren Gewerbeflächen – weiterhin bei unseren Ansiedlungsbemühungen in den Fokus rücken.“

Juliane Nagel (Linke). Foto: DiG/trialon
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Die Linke: Nazi-Angriff auf Connewitz endlich aufklären

Am 11. Januar 2016 kam es während des LEGIDA Aufmarsches zu einem Nazi- Angriff auf Connewitz. Schätzungsweise rund 250 Nazis griffen damals den linksalternativ geprägten Stadtteil parallel zum Legida-Jahrestag gezielt an. Seitdem wird gegen 215 Verdächtige wegen besonders schweren Landfriedensbruchs ermittelt.

Der sächsische Innenminister Roland Wöller (CDU). Foto: Pawel Sosnowski
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Staatsregierung bringt Gesetzentwurf für Ausreisegewahrsam und Abschiebungshaft in den Landtag ein

Ein Gesetzentwurf der Sächsischen Staatsregierung, der den Vollzug von Ausreisegewahrsam und Abschiebungshaft im Freistaat dauerhaft regeln soll, wird nun in den Landtag eingebracht. Zuvor erfolgte die Anhörung im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens. Insbesondere Anregungen des Sächsischen Ausländer- und des Datenschutzbeauftragten sowie der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche wurden in den heute vom Kabinett beschlossenen Gesetzentwurf aufgenommen. Sie betrafen beispielsweise die Beachtung des Kindeswohls Minderjähriger, den Verzicht auf Aufzeichnung der Videoüberwachung im besonders gesicherten Unterbringungsraum, die angemessene Unterbringung und die Zulassung von freien Seelsorgehelfern.

Freuen sich über die Auszeichnung „Überregionales Zentrum zur Behandlung von Herzinsuffizienz“: Prof. Holger Thiele, Direktor der Universitätsklinik für Kardiologie – Helios Stiftungsprofessur, Oberarzt der Klinik für Kardiologie, Dr. Marcus Sandri, Prof. Michael Borger, Direktor der Universitätsklinik für Herzchirurgie und Prof. Gerhard Hindricks, Ärztlicher Direktor des Herzzentrums Leipzig. (v.l.n.r.). Foto: Herzzentrum Leipzig
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Patienten mit Herzschwäche sind im Herzzentrum Leipzig bestens aufgehoben

Das Herzzentrum Leipzig ist Anfang Januar 2018 von den Fachgesellschaften für Kardiologie und Herz-Kreislaufforschung (DKG e.V.) sowie für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG e.V.) als überregionales Kompetenzzentrum zur Behandlung von Herzschwäche ausgezeichnet worden. Damit gehört das Herzzentrum Leipzig zu einem der ersten Herzzentren in Deutschland, die dieses Zertifikat tragen dürfen.

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Verwaltung schlägt Michael Tirpitz als Leiter der Stadtkämmerei vor

Die Verwaltung schlägt dem Stadtrat am 31. Januar Michael Tirpitz als Amtsleiter der Stadtkämmerei vor. Dies geht aus der Sitzung der Verwaltungsspitze hervor. Michael Tirpitz (53) schloss 1994 sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum als Diplom-Ökonom ab und war bis zu seiner Anstellung bei der Leipziger Stadtverwaltung in leitenden Funktionen bei verschiedenen Banken tätig.

Barbara Klepsch, Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz. Foto: Pawel Sosnowski
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Verbraucherschutzbericht 2017 veröffentlicht

Das Sächsische Kabinett hat heute den Verbraucherschutzbericht 2017 verabschiedet. Der Verbraucherschutzbericht 2017 spiegelt die Entwicklung und die Aktivitäten in den Bereichen des umweltbezogenen, technischen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Verbraucherschutzes der Jahre 2014 bis 2016 im Freistaat wider.

Eva-Maria Stange (SPD), Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst. Foto: Martin Förster, SMWK
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Alle staatlichen Hochschulen vereinbaren Regelungen für bessere Beschäftigungsverhältnisse

Bis zum Ende des Jahres 2017 haben alle 14 staatlichen Hochschulen in Sachsen verbindliche Vereinbarungen mit ihren Personalräten zur Umsetzung des „Rahmenkodex über den Umgang mit befristeter Beschäftigung und die Förderung von Karriereperspektiven an den Hochschulen im Freistaat Sachsen“ abgeschlossen. Damit sind die Voraussetzung zum Erhalt der aus dem Programm „Gute Lehre – Starke Mitte“ für die Hochschulen eingeplanten Gelder erfüllt. Pro Jahr erhalten die Hochschulen insgesamt 6 Millionen Euro.

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Mein Körper gehört mir! – Theaterprojekt an der August-Bebel-Grundschule

Mein Körper gehört mir! - das soll mit den Kindern der dritten und vierten Klassen der August-Bebel-Grundschule im Januar bearbeitet werden. Wie der Titel es schon sagt, steht das eigene Körpergefühl im Mittelpunkt, vor allem im Hinblick auf sexuelle Übergriffe. Das Thema wird durch die zwei Mitarbeiter der Theaterpädagogischen Werkstatt Leipzig im Dreiteiler „Mein Körper gehört mir“ vermittelt. Getreu dem Motto Wissen macht stark, sollen die Kinder nach diesen Veranstaltungen mit einem gestärkten Selbstvertrauen in kritischen Situationen handeln können.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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