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Thema

Drogen

Exekutivmaßnahmen des Landeskriminalamtes Sachsen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz

Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt seit Sommer 2020 gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Sachsen in einem größeren Verfahrenskomplex wegen des Verdachts des bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln bzw. des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in mehreren Fällen.

Mittwoch, der 27. Januar 2021: In Sachsen wird den Opfern des Nationalsozialismus gedacht, Ermittlungen gegen Freitaler Neonazi und Mahnwache am Rathaus

An vielen Stellen in Leipzig und Sachsen wurde heute der Internationale Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Und: Zeitgleich führte das LKA in Sachsen und darüber hinaus Drogen-Razzien durch. Außerdem gab es erneut eine Umwelt-Mahnwache am Neuen Rathaus Leipzig (Video) und ein Freitaler Neonazi läuft nach einem Tötungsdelikt frei herum. Die L-IZ fasst zusammen, was am Mittwoch, den 27. Januar 2021 in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Gefährlich: Kinder gelangen immer leichter chemische Drogen

Anlässlich des internationalen Anti-Drogen-Tages am 26. Juni warnt Dr. Peter Grampp, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie vor dem unterschätzten Kontakt bereits in jungen Schuljahren und dem zu lockeren Umgang mit dem Thema in den Medien. „‚Shiny Flakes‘ oder ‚How to Sell Drugs Online (Fast)‘ als Anleitung für alle die denken, ohne Arbeit reich werden zu wollen.

GER* Ostsachsen des Landeskriminalamtes Sachsen und des Zollfahndungsamtes Dresden stellt 11 kg Kokain sicher

In enger Zusammenarbeit mit der Polizei in Spanien konnte in der letzten Woche eine große Drogenlieferung aus Südamerika abgefangen und sichergestellt werden. Ausgangspunkt war die Feststellung von mehr als 11 kg Kokain durch die spanische Polizei. Die Betäubungsmittel befanden sich in einem Gepäckstück, welches im Rahmen der Gepäckkontrolle auf einem Flughafen in Spanien einem 58-jährigen Deutschen aus dem Erzgebirge zugeordnet werden konnte, welcher in Spanien zwischengelandet war.

Wegen Drogenbesitz in Haft

Gestern Abend gegen 18 Uhr nahm die Bundespolizei Leipzig einen 37-jährigen Mann am Hauptbahnhof fest. Der Leipziger wurde wegen Drogenbesitz von der Staatsanwaltschaft Leipzig mit Haftbefehl gesucht. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten Betäubungsmittel.

Projekttag „Sport gegen Drogen und Gewalt“ an der BBS Weißenfels

Der Mitteldeutsche Basketball Club hat die Berufsbildende Schule Burgendlandkreis in Weißenfels zur Präventionsveranstaltung „Sport gegen Drogen und Gewalt“ besucht. Referenten aus den Bereichen Journalismus, Sport, Justiz und die Basketball-Profis Tremmell Darden und Benedikt Turudic standen den Jugendlichen für Fragen zur Verfügung.

Trio nach Mordversuch auf Lößniger Parkplatz angeklagt

Es klingt wie ein Krimiplot: Drei Männer sollen ein Drogengeschäft inszeniert haben, um ihr Opfer um 20.000 Euro zu erleichtern. Am Ende fiel ein Schuss, nur durch Glück überlebte der 28-Jährige Mann den Angriff auf einem Lößniger Parkplatz. Der spektakuläre Fall beschäftigt seit Mittwoch das Landgericht.

Am Samstag: Veranstaltung zum Nationalen Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige

Seit 1998 wird am 21. Juli bundesweit der Nationale Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige begangen. Initiiert wurde er vom Landesverband der Eltern und Angehörigen für humane und akzeptierende Drogenarbeit NRW e.V.

Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige

Seit 1998 wird am 21. Juli bundesweit der Nationale Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige begangen. In Leipzig wird in diesem Jahr ab 17 Uhr im Rosental, ehemaliger Blindenpark (Nähe Zooschaufenster), an Menschen, die an ihrer Drogenabhängigkeit bzw. den damit verbundenen Begleit- und Lebensumständen verstorben sind, gedacht. Pfarrerin Ulrike Franke hält die Ansprache. Den musikalischen Beitrag liefern Pia (Folkrock) und Hannes übern Zaun (acoustic punk).

Petitionssausschuss des Leipziger Stadtrats stimmt den Schülern der Freien Schule völlig zu

Eigentlich hatte der Kurs Kritisches Denken an der Freien Schule Leipzig einfach mal einen Brief geschrieben. Sogar zwei: einen an die LVB und einen an die Stadtverwaltung. Eine Petition war es eigentlich nicht. Aber die Stadt hat den Brief einfach wie eine Petition behandelt und dem Petitionsausschuss zugeleitet. Und der stellt jetzt einfach dem Stadtrat zum Beschluss: „Die Petition wird berücksichtigt.“

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