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Kochbuch

Wir kochen gut, wir backen gut: Buchverlag für die Frau feiert auf seine Weise den 75.

Wird unsere Welt immer virtueller, künstlicher und fragmentierter? Oder kommen alle mal wieder runter auf die Erde und kümmern sich wieder um die Dinge, die wirklich wichtig sind? Zum Beispiel: gesundes Essen, von dem sie wieder wissen, was wirklich drin ist. Nämlich, weil sie es selbst gemacht haben. So wie Mama und Oma. Diese beiden Bücher sind die Gewähr dafür, dass man das hinbekommt.

Rezepte aus meiner Hexenküche: Ein bisschen alte Volksmagie und lauter sehr köstliche Vorschläge

Fledermäuse und Hühnerkrallen kommen nicht vor in Regina Röhners Hexenküchenrezepten. Aus gutem Grunds. Denn sie sind nur Teil der Hexenmärchen und dramatische Zutaten für die höchstchristliche Schaffung des Feindbildes Hexe in der Neuzeit. Mit den so systematisch von der Kirche verfolgten weisen Frauen hat das alles wenig zu tun. Die Rezepte von Regina Röhner haben es schon mehr.

Essen darf auch Spaß machen: Herbert Frauenberger serviert lauter leckere Rezepte mit ungewöhnlichen Namen

Wenn man nun wieder – herbst- und coronabedingt – öfter zu Hause herumhängt, dann hat man auch wieder mehr Zeit jenen Ort aufzusuchen, wo – nach Herbert Frauenberger – schon immer die besten Partys gefeiert wurden: die Küche. Der bekannte Koch aus dem Osten hat in diesem Buch allerlei Rezepte versammelt, bei denen schon der Name Fröhlichkeit erzeugt. Manchmal ganz zufällig. Aber beim Essen hört für gewöhnlich der tierische Ernst der Deutschen auf.

„Markkleeberger Vielfalt“ – Interkulturelles und faires Kochbuch

Die Stadt Markkleeberg hat das Buch „Markkleeberger Vielfalt – Rezepte und Geschichten“ herausgebracht. Dieses geht auf das Engagement der Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragten der Stadt, Susann Eube, zurück.

Ein Kochbuch für die ganze Familie mit 150 Rezepten aus den Diakonie Kitas

150 Jahre Diakonie Leipzig - dieses Ereignis hat sich der Bereich Kindertagesstätten zum Anlass genommen und in Zusammenarbeit mit den 11 Kindertagesstätten der Diakonie ist ein Kochbuch für die Familie entstanden.

Rezepte aus zehn Jahren „Unsere köstliche Heimat“ im Märchenton aufgetischt

Es passt schon, wenn so ein Buch beim Buchverlag für die Frau landet. Dort haben Kochbücher mit Regionalbezug ja längst Tradition. Und dort ist man sich dessen schon lange bewusst, dass sich in Rezepten auch Kultur- und Sozialgeschichte spiegelt. Nu ja. Und dann kam 2008 beim MDR der Redakteur Alexander Zimmeck auf die Idee, auch so was zu machen: Rumzufahren im Drei-Land und Rezepte einzusammeln.

Kochbuch unterm Weihnachtsbaum Altenheimbewohner schließen Kochbuchprojekt ab

Der Geruch von frischgebackenen Plätzchen liegt noch in der Luft als der 97-jährige Altenheimbewohner, Herr Lutz, voller stolz sein Kochbuch in den Händen hält. Wer hätte gedacht, dass er im Altenheim noch mal Kochbuchautor wird? „Nachdem das Kochbuchprojekt für die drei edia.con-Altenheime bereits im Juni für das Altenheim Bethanien und dann im September für das Heim in Chemnitz umgesetzt werden konnte, ist nun mit Erscheinen des Kochbuches für das Altenheim am Diakonissenhaus die Trilogie komplett“, scherzt Julia Scharf, Leiterin aller drei edia.con-Altenheime.

Ein Buch, das neugierig macht aufs vegetarische Essvergnügen

Für FreikäuferMehrfach schon hat sich Carola Ruff mit gesundem Essen beschäftigt. Gern auch ohne Fleisch, denn meistens kann man sich ohne geschlachtetes Tier in verarbeiteter Form vollkommen ausreichend ernähren. Nur: Die meisten sind mit Fleisch und Wurst aufgewachsen. Wie lernt man, seinen Speiseplan mit viel mehr vegetarischer Kost anzureichern? Der einzige Weg ist: Man lernt, wie’s einfach geht.

Was Gerichte unserer Kindheit alles über Heimat, Zuhause und Familie erzählen

Für FreikäuferWir kochen wieder. Und das ist gut so. Anders lässt sich der Boom der Kochbücher, die die Küchen unserer Heimat, unserer Kindheit und unserer Großeltern wieder zum Leben erwecken, nicht erklären. Jetzt hat man alles mal durchprobiert, was die Fertiggerichteregale hergeben, hat sich durch Fastfood und Slimfood geschaufelt. Und doch wurde man das Gefühl nicht los, dass das alles nichts Reelles ist.

Mit Regina Röhner auf Tour durch den veilchenblauen Harz

In Mecklenburg waren wir schon, in Berlin und in Thüringen. In diesem Buch nun nimmt Regina Röhner die LeserInnen mit in den Harz. In die Küche, in der sie aufgewachsen ist. Und in die Landschaft, in der sie immer wieder Kraft tankt. Das kann man da nämlich noch. Zumindest wenn man beim Wandern sein nerviges Taschentelefon ausschaltet.

Das Familien-Sparkochbuch in aktueller Auflage – so abwechslungsreich und anregend wie zuvor

Noch einmal kurz umschalten, runterdimmen. Man wird ja langsam närrisch in diesem Land. Es wird über die falschen Probleme debattiert, falsche Schuldige werden gefunden, ohne dass einer sucht. Und die, die es vergeigt haben, stehlen sich (gut versorgt) aus der Verantwortung. Das ist peinlich. Auslöffeln müssen es andere. Nämlich die, die im besten Fall 16,30 Euro am Tag zur Verfügung haben, um eine vierköpfige Familie zu ernähren.

Mit Harald Saul in der Küche Ostpreußens

Vor einiger Zeit hat sich ja der Küchenmeister Harald Saul auf die Suche gemacht und Rezepte aus den Küchen jener Regionen gesammelt, die bis 1945 zum deutschen Reich gehörten. Nicht gerade in den heutigen Regionen – das wären andere und mit Sicherheit auch höchst spannende Kochbücher geworden. Ihm ging es eher um ein Stück vom Vergessen bedrohter Küchenkultur, die noch in Familienüberlieferungen überdauert hat.

Das erste DEFA-Film-Kochbuch mit echten Frauen, Träumen und Alltagsrezepten

Das ist so ein Buch, da fragt man sich: Warum gab es das noch nicht? Lag die Idee nicht auf der Hand? Wahrscheinlich muss man dazu mit DEFA-Filmen groß geworden sein, um überhaupt zu wissen, wie viel in diesen Filmen tatsächlich geschmaust und getafelt wurde. Gesoffen sowieso. Aber die hatten doch nix da im Osten, oder? Die ham doch gehungert?!

Ich koche nie für zwei, oder: James Cooks kleines Studinudelkochbuch

Wenn in Leipzig ein neuer Verlag seine Arbeit aufnimmt, kommt nicht der OBM mit dem Spaten vorbei. Denn für gewöhnlich braucht ein Verleger keine neue Werkhalle oder ein modernes Logistikzentrum in einem neu erschlossenen Gewerbegebiet. Ihm genügt meist eine geräumige Wohnung mitten in der Stadt, ein ordentlicher Computer und - naja - eine kleine Küche wäre auch nicht schlecht. Zum Nudelkochen auf die Piratenart.

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