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Sommertheater

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Wahnsinn & Methode. Foto: Angela Liebich

Premiere am 26. August bei Dr. Schreber: Wahnsinn & Methode

Nach „Schrebers Visionen“ und „Schrebers Prozess“, zwei Tanztheaterstücken von urban collective & guests, aufgeführt in der Leipziger Kleingartenanlage Dr. Schreber, wird nun der dritte Teil „Wahnsinn & Methode“ den Abschluss der Thematik Paul Schreber bilden. Premiere für dieses Tanztheaterstück von urban collective and guests ist am Donnerstag, 26. August, in der Kleingartenanlage Dr. Schreber in der Aachener Straße.

Der eingebildete Kranke. Foto: Friederike Blum

Premiere für generationsübergreifendes KAOS-Sommertheater am 25. August: Der eingebildete Kranke

Der Sommer geht zur Neige. Aber das ist auch die Zeit, in der das KAOS-Sommertheater noch einmal an den See in Lindenau lockt. Und das mit einem Stück, das hinter aller Komödie den ganzen Ernst des Lebens sichtbar macht. Vom 25. August bis 4. September zeigt das Sommertheaterensemble der Kulturwerkstatt KAOS Molières „Der eingebildete Kranke“, inszeniert von Isabella Hertel-Niemann mit einem Bühnenbild des Projekts „Die Pille zum Glück“ der Werkstatt Drin & Draußen.

Der kleine Prinz. Plakat: David Leubner

Das nächste Stück in der Kirchenruine Wachau am 22. August: Der Kleine Prinz

Diesen Sommer erwacht eine der schönsten Geschichten der Welt in Leipzig und Umgebung wieder zu neuem Leben. Das weltberühmte Buch „Der Kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry ist am 22. August in der Regie von Bernd Guhr live auf der Theaterbühne in der Kirchenruine Wachau zu sehen. Gespielt von David Leubner, der in seiner fulminanten Aufführung über ein Dutzend Figuren Leben einhaucht.

Rose und Regen, Schwert und Wunde (Ein Sommernachtstraum). Foto: KAOS / Jochen Janus

Rose und Regen, Schwert und Wunde: KAOS zeigt ab 21. August eine junge Bearbeitung von Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“

Am Freitag, 21. August, 20 Uhr feiert das diesjährige KAOS-Sommertheater „Rose und Regen, Schwert und Wunde“ Premiere. Unter diesem Titel veröffentlichte der Schweizer Theatermacher Beat Fäh 1989 seine Bearbeitung von Shakespeares Sommernachtstraum. Die Inszenierung der Kulturwerkstatt KAOS zeigt einen ungewöhnlichen Zauberwald am See, welcher Mythos, Natur und Zivilisation verbindet und nicht nur die jungen Liebenden verzaubert …

Anuschka Jokisch und Alexander Fabisch. Foto: Armin Zarbock

Ab dem 1. Juli gibt es wieder ein Sommertheater-Festival auf dem überdachten Hof der Feinkost

Seit 2010 besticht Leipzigs vielfältigstes Sommertheater-Festival mit der auf dem Hof einzigartigen Atmosphäre durch freche Szenekultur in hoher Qualität unter dem vor Regen und Hitze schützenden Dach. Mit dem zeitlich sich unmittelbar nach der Aufführung anschließenden „Sommerkino auf der Feinkost“, den abwechslungsreichen Ladengeschäften und dem „Biergarten unter der (denkmalgeschützten) Löffelfamilie“ lädt das historische Feinkostgelände an der lebendigsten Szenemeile Leipzigs zum dauerhaften Verweilen ein.

Sommertheater „Der Frieden“. Foto: Simeon Wutte

Ab 26. Juli spielt das Sommertheater „Der Frieden“ im Lene-Voigt-Park

Sommerzeit ist in Leipzig schon seit etlichen Jahren auch Sommertheaterzeit. Aber ein Ort, der bisher eher nicht zu den beliebten Spielorten gehörte, ist der Lene-Voigt-Park. Und genau dort werden alle, die sich auf den Weg machen, ab dem 26. Juli ein besonderes Sommertheater erleben: Inmitten der Open-Air-Saison spielen professionelle Schauspieler und Schauspielerinnen das Stück „Der Frieden“ in der Version von Peter Hacks.

Logo Markkleeberg

Noch Karten für Sommertheater erhältlich

Die Stadtverwaltung Markkleeberg holt das Theatergenre in den agra-Park zurück. Ende Juni, Anfang Juli wird hier „Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare gezeigt. Insgesamt fünf Vorstellungen sind vorgesehen.

Foto: Miriam Schneider

Feinkost-Sommertheater: Aus dem Leben eines Taugenichts

Der faule Sohn eines Müllers verlässt die Mühle seines Vaters und macht sich als Landstreicher mit der Geige im Gepäck auf den Weg nach Italien. Dieser Taugenichts genannte Tramp der deutschen Romantik begegnet auf seiner Reise, die ihn über Wien bis nach Rom führt, der allerschönsten Frau, seiner großen Liebe, drei Prager Studenten, die sich ihren Lebensunterhalt als Blaskappellchen verdienen sowie den vermeintlich berühmten Malern Leonardo und Guido.

King Liar. Foto: Theaterturbine

Ab August gibt’s „King Liar“ in der Moritzbastei

Man denkt zwar an einen gewissen Immobilien-Tycoon, der sich mit Prahlereien auf den Präsidentenstuhl der USA hinaufgetobt hat, wenn man ein Stichwort wie „King Liar“ hört. Aber wenn ab dem 8. August im Sommertheater der Moritzbastei „King Liar. Reine Familiensache“ auf dem Spielplan steht, dann geht es doch eher wie bei Shakespeare zu: Ein alternder Vater gibt die Macht ab. Aber genau das ist der Prüfstein, an dem sich erweist, welches der Kinder ... na ja, so ungefähr.

Die Nibelungen. Foto: Richard de Nova

Leipzigs Schauspielstudierende bringen „Die Nibelungen“ auf die Sommerbühne im Grassi

Und jetzt: die Nibelungen! Die haben zwar keinen Geburtstag. Und bis heute weiß man auch nicht wirklich, wer der Sänger war. Aber das Epos scheint prima zu passen in unsere Zeiten, wo grimmige alte Haudegen wieder eine irre Freude daran haben, die Burg anzuzünden und eine ordentliche Schlägerei anzurichten. Es überrascht also nicht, wenn die Schauspielstudenten der HMT in diesem Jahr eine dramatische Bearbeitung des Stoffs auf die Sommerbühne bringen.

Ariowitsch-Haus Tag bei Welt im Zelt. Foto: Schimmel

Die Woche der 10 Theaterclubs beim Sommertheater „Welt im Zelt“

„Yes, we camp!“ – gilt natürlich auch für die Theaterclubs (mit Spieler*innen von 6 bis 99 Jahren) des Theaters der Jungen Welt. Am Ende jeder Spielzeit präsentieren die Clubs ihre szenischen oder interaktiven Ergebnisse vor großem Publikum. Von 14. bis 17. Juni tummeln sich die Theaterclubs im Garten der Galerie für Zeitgenössische Kunst, wo das TdJW drei Wochen lang seine Zelte für das internationale Sommertheater-Festival aufgeschlagen hat.

Romeo & Julia. Foto: Maria Schüritz

9. KAOS-Kultursommer – Alles Familie!

Vom 24.06. bis 02.09.2018 widmet sich der nunmehr 9. KAOS-Kultursommer dem Thema Alles Familie! – als Thema und Motto für Zusammenleben, Familie als sozialen Raum in all seinen Facetten und Farben. Alle Formen des Zusammenlebens, so unterschiedlich sie sein mögen, erzählen sie uns doch alle eins: Zusammen lebt sich‘s besser als allein. Somit gehören auch die Themen Generationsübergreifende Arbeit, Demokratisches Miteinander, Nachdenken über Gemeinschaft, aktives Gestalten von sozialem Zusammenleben und kulturelle Vielfalt dazu.

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