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Die richtig große Digedag-Ausstellung wird es erst im Herbst 2011 im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig geben. Zu viel gibt es noch zu erforschen. Erst im Juli 2009 schafften drei Transporte das gewaltige Lebenswerk von Johannes Hegenbarth aus Berlin nach Leipzig, vielen besser bekannt als Hannes Hegen.
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Ralf Julke | 17.03.2010
Es gab Neuigkeiten in dieser Woche, zum Thema Floßgraben und Baumfällungen. Ein Naturschutzgebiet ist er, das aber im nördlichen Teil oberhalb der weißen Brücke. Weder das Leipziger Umweltschutzamt noch das sächsische Umweltministerium haben im Vorfeld Ausnahmegenehmigungen für Baumfällungen erteilt.
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Bernd Reiher | 09.03.2010
Es wurde gesägt, Mitte Februar, am Floßgraben im südlichen Auenwald. Angekündigt waren die Holzeinschläge nicht. Auch die Umweltschutzverbände bekamen im Vorfeld keinerlei Information – obwohl man im Gespräch miteinander war. Das Thema ist heikel.
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Bernd Reiher | 01.03.2010
Seit letztem Sonntag ist sie Geschichte, die zweite Ausgabe von Leipzigs erster größerer Wassersportmesse „Beach & Boat“. Mehr als 13.000 Besucher sollen auf der diesjährigen Vorsaison-Schau gezählt worden sein. Reichlich 1.000 mehr als bei der Premierenausgabe im Jahr 2009.
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Bernd Reiher | 27.02.2010
Bootsbauer mit Leipziger Dialekt, das ist eine relativ seltene Kombination. Fritz Kayser ist ein Vertreter dieser Spezies. Er hat bei Herolds den Beruf eines Holzbootbauers gelernt. Heute betreibt er zwei Firmen, die seinen Namen tragen.
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Bernd Reiher | 26.02.2010
Anzeige / Verlosung der L-IZ.de:
Die Sächsische Schifffahrtsverordnung gilt für viele Dinge auf Flüssen und Gewässern im südöstlichsten Freistaat der Bundesrepublik. Auf den neuen Seen rund um Leipzig und in der Lausitz gilt das aber bisher nicht. Das soll sich ändern.
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Bernd Reiher | 25.02.2010
Die zweite „Beach & Boat“ ist Geschichte. Am Sonntag ging Leipzigs Wassersportmesse für ein weiteres Mal zu Ende. Wir hatten die Messetage genutzt, um an den einzelnen Ständen ein paar Worte von Leipziger Wasserakteuren und überregionalen Messegästen einzusammeln. Einer von den hiesigen war Reiner Kehr. Er war mit einer neuen Version seines „LeipzigBootes“ angereist.
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Bernd Reiher | 23.02.2010
Beendet ist sie seit Sonntagabend, die zweite „Beach & Boat“ auf dem Neuen Messegelände Leipzig. 13.500 Besucher sollen da gewesen sein. Ein leichtes Plus von 1.100 Besuchern zur Premierenausgabe 2009. Die meisten Aussteller schienen zufrieden.
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Bernd Reiher | 23.02.2010
Vier Tage Wasser und Sport hieß es vom 18. bis zum 21. Februar auf dem Neuen Messegelände im Leipziger Norden. Neben vielen überregionalen Anbietern war zur zweiten „Beach & Boat“ auch einiges an lokaler Wasserprominenz angereist. Ein Großteil davon bekam es während dieser Tage an den jeweiligen Messeständen mit dem L-IZ-Reportermikrofon zu tun.
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Bernd Reiher | 22.02.2010
Palmen, Kaffeebar, Liegestühle und eine Leinwand - das ist auch in diesem Jahr die Kulisse der „Marina“ auf der „Beach & Boat“. Die Veranstaltungsstätte am Rande der Messehalle ist auch 2010 Austragungsort für Berichte und Geschichte zum Thema Wasser und Seen. Am Freitag war unter anderem das Polizeiorchester Sachsen zu Gast. Gefolgt von Architektin Christiane Domke.
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Bernd Reiher | 19.02.2010
Am 18. Januar ist in Leipzig die „Sächsische Orchesterkonferenz“ ins Leben gerufen worden. Das Gremium besteht aus Vertretern aller symphonischer Klangkörper des Freistaates. Anliegen der Versammlung ist der Erhalt der „reichen Orchesterlandschaft Sachsens in seiner Breite, Vielfalt und Qualität“ in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
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Bernd Reiher | 01.02.2010
Da sitzt er da, der Reiner Süß, Kammersänger, bald 80 Jahre alt, und erzählt munter, von Statur kaum mittelgroß zu nennen, die hellen Haare etwas strubbelig, hellwach, bestens hörend, die Sprechstimme wird fein nuanciert, sachlich und gelegentlich auch mal sächsisch-anklingend.
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Karsten Pietsch | 30.01.2010
Schreiende Kinder im Museum, das ist nicht jedermanns Geschmack. Einmal im Monat ist das aber in Leipzigs Museum der bildenden Künste egal. Dann, wenn „Ich zeig´s Euch!“ auf dem Programmzettel steht. Kinder sind es, die bei dieser Art von Kinderführung den Part des Erklärers, eines „Guides“, übernehmen.
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Bernd Reiher | 27.01.2010
Rund 12.000 Besucher, reichlich 100 Aussteller und 70 Veranstaltungen – so sahen sie aus, die Eckdaten der ersten „Beach & Boat“, die ziemlich genau vor einem Jahr im Februar 2009 auf der Neuen Messe Premiere hatte. Vier Tage Wassersportschau in der einstmals wasserarmen Messestadt.
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Bernd Reiher | 25.01.2010
Mittwoch, 20. Januar, Messestadt Leipzig, Neues Rathaus. Ein Warndreieck vor einem riesigen blauen Transparent in der Oberen Wandelhalle. Ein weiteres Banner am darüber befindlichen Geländer. Das Wörtchen „Rettung“ ist es, das darauf geschrieben steht. Darunter viele Flyer und einige Menschen, mit Stadträten diskutierend.
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Bernd Reiher | 22.01.2010
Kultur in Markkleeberg hat viele Adressen. Eine ist das Westphalsche Haus in der Dölitzer Straße. Eine andere ist die Wachauer Kirchenruine am östlichen Ende der Stadt. Mit kleinem und großem Lindensaal finden sich zwei weitere unter dem Rathausdach.
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Bernd Reiher | 20.01.2010
„W. Otto Nachfolger“ steht über dem kleinen Laden in der Wolfgang-Heinze-Straße am Connewitzer Kreuz. Dass sich dahinter eine Buchhandlung befindet, wissen nicht nur in Connewitz und der Südvorstadt viele. Dass der Name dabei nicht alles bedeutet, ist schon weniger bekannt.
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Bernd Reiher | 19.01.2010
„Das Internet ist kein Medium, sondern eine Technologie“, dieser Satz ist von relativ erschlagendem Wahrheitsgehalt. In Leipzig aber zählt er zu jener Kategorie, die mit „Noch relativ unbekannt“ überschrieben ist. Sie ist eine ziemlich große.
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Bernd Reiher | 11.01.2010
Der Leipziger Süden, er hat im letzten Jahrzehnt mindestens zwei heiße Kulturadressen wiederbekommen. Einmal das UT Connewitz im gleichnamigen Stadtteil. Zum anderen das „Horns Erben“ in der etwas zentraler gelegenen Südvorstadt.
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Bernd Reiher | 07.01.2010
Ein lebendiges Dorf war es einmal, das Örtchen Holzhausen am Südost-Ende von Leipzig. Seine Gartenbaubetriebe machten es lange nicht nur im Holzhausener Volksmund zum „Gärtnerdorf“. Auch seine Industriebetriebe sorgten lange Jahre dafür, dass Leben und Arbeit auch in dieser 6.000-Seelen-Gemeinde gut miteinander funktionieren können.
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Bernd Reiher | 02.01.2010
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