Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Die Häuser denen die drin wohnen und arbeiten, und zwar dauerhaft! Mietshäuser Syndikat unterstützt vier weitere Leipziger Projekte

Gernot Borriss
Mietshäuser Syndikat in Zollschuppenstraße 11.
Mietshäuser Syndikat in Zollschuppenstraße 11.
Foto: Gernot Borriss
„Bei nicht wenigen Menschen ist die Unzufrieden mit der Art, wie Spekulanten und Investoren das Stadtbild verändern, groß“, sagt Stefan Kurth vom Miethäuser Syndikat im L-IZ-Interview. Mietshäuser Syndikat will Menschen mit wenig Geld helfen, selbstbestimmten und dauerhaft günstigen Wohn- und Arbeitsraum zu schaffen, so Kurth weiter.


Herr Kurth, das Mietshäuser Syndikat traf sich unlängst in Leipzig zur bundesweiten Mitgliederversammlung. Wie kam es zu der Ortswahl?

Die Mitgliederversammlungen - kurz: MV - werden immer von einem Projekt ausgerichtet. In Städten mit mehreren Projekten oder Initiativen kann die Organisation gut auf viele Schultern verteilt werden. Die Ortswahl hängt also an der Entscheidung einzelner Projekte. Für die MV in Leipzig hatte die Zolle 11 mit Unterstützung weiterer Projekte und Initiativen auf der letzten MV bekanntgegeben, dass sie in Leipzig stattfindet. Dies wird meist am Ende einer MV geklärt, manchmal steht es aber auch schon viel früher fest. Die nächsten MVs finden jeweils in Berlin, Freiburg und Altötting statt.

Wie war die Resonanz auf das Leipziger Treffen?

Die Versammlung in Leipzig war mit 200 Teilnehmenden überdurchschnittlich gefüllt. Im Schnitt der letzten Jahre nehmen circa 150 Personen teil, Tendenz steigend. Die Anzahl der Teilnehmenden hängt zudem an verschiedenen Punkten: der Region, den Themen der MV, aktuelle Entwicklungen vor Ort.

Nach Leipzig sind auch viele gekommen, weil sie sich für die Entwicklungen vor Ort interessieren und feststellbar ist, dass hier viel in Bewegung ist, vor allem was den Immobilienmarkt betrifft. Vier der fünf Projekte, die sich vorgestellt haben, stammen aus Leipzig. Bei nicht wenigen Menschen ist die Unzufrieden mit der Art, wie Spekulanten und Investoren das Stadtbild verändern, groß.

Gleichzeitig ist die Bereitschaft groß, das eigene Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, ein Haus gemeinsam zu kaufen, zu gestalten und anderen Menschen unabhängig vom Einkommen zugänglich zu machen. Selbstbestimmten und dauerhaft bezahlbaren Wohnraum!

KunterBunte 19 in der Georg-Schwarz-Straße.
KunterBunte 19 in der Georg-Schwarz-Straße.
Foto: Gernot Borriss

Mit KunterBunte19 in der Georg-Schwarz-Straße, der Naumburger Straße 40, dem „Verein Spießgesellen“ in Lindenau und dem Wagenplatz Am Bahndamm fanden vier Leipziger Projekte Aufnahme in Ihr Beteiligungsmodell. Was hat an den Leipziger Projekten überzeugt?

Es gibt drei Grundvoraussetzungen für einen Beteiligungsbeschluss der Mitglieder: Selbstorganisation unter gleichberechtigter Mitbestimmung aller Gruppenmitglieder, Gemeinschaftseigentum, das nicht mehr privatisiert werden kann, wird geschaffen, Solidartransfer in Form von Geld und Wissen ist nicht nur verpflichtend, sondern soll auch gewollt sein. Wenn die Grundvoraussetzungen der Selbstorganisation, des Gemeinschaftseigentums und des Solidartransfers erfüllt sind, hängt es neben dem Eindruck von der Gruppe vor allem vom Aufwand und dem dazugehörigen Finanzierungskonzept ab, ob sie aufgenommen werden. Realisierbarkeit des Projektes und Entschlossenheit der Gruppe spielen eine große Rolle. Nicht selten gibt es bezüglich aller Punkte kritische Rückfragen und Diskussionen. Beschlüsse unter Vorbehalt sind dabei auch möglich.

Aber in den genannten Leipziger Fällen wurde alles geklärt?

Nach den Diskussionen stand jedenfalls fest: Ja, das Mietshäuser Syndikat möchte diese Initiativen unterstützen und begleiten. Bevor sich eine Gruppe bei einer MV vorstellt, hat sie zudem schon einen ausführlichen Beratungsprozess durchlaufen. Dabei bekommt man beiderseits schon ein Gefühl dazu, ob Gruppe und Syndikat zusammen passen.

Sie bieten lokalen Projekten unter Ihrem Dach auch politische Unterstützung an. Um welche Schwerpunktthemen geht es dabei?

Es geht um Unterstützung in Verhandlungen, bei der Direktkreditwerbung und bei Kampagnen/Öffentlichkeitsarbeit. Bei – zum Beispiel - komplizierten Verhandlungen mit Eigentümern oder Behörden helfen Menschen aus dem Syndikat mit ihren Erfahrungen aus anderen Projekten, um geeignete Strategien gemeinsam auszuarbeiten.

Mietshäuser Syndikat in Zollschuppenstraße 11.
Mietshäuser Syndikat in Zollschuppenstraße 11.
Foto: Gernot Borriss
Durch die Öffentlichkeitsarbeit werden das Projektkonzept und die Ideen des Syndikats vor Ort verbreitet. Außerdem wird für die Unterstützung bestehender und neuer selbstorganisierter Mietshausprojekte geworben: Durch Flugblätter, Pressearbeit, Veranstaltungen und Workshops, durch die Herausgabe der Zeitung Synapse und nicht zuletzt durch die Broschüren.

Von welchen gesellschaftspolitischen Vorstellungen lassen Sie sich leiten?

Das Mietshäuser Syndikat versteht sich zudem als Akteur in der Stadtpolitik, so engagiert es sich zum Beispiel im Rahmen der Baugruppe „Wem gehört die Stadt“ - früher „Aktion Sperrminorität“ - und sucht Alternativen zur Privatisierung kommunalen Wohnraums. Auch die Teilnahme an Veranstaltungen, Workshops und Kongressen, wie zum Beispiel zur Solidarischen Ökonomie oder zur Stadtentwicklung sind sehr erwünschte Aktivitäten unter dem Dach des Syndikats. Wie viel davon vor Ort realisierbar ist, hängt auch an den Kapazitäten der engagierten Menschen, da die Arbeit im Mietshäuser Syndikat ehrenamtlich ist.

Als in Westdeutschland die gewerkschaftseigene, gemeinwirtschaftlich organisierte Neue Heimat ging, kam vor knapp 30 Jahren die „Grether-Baukooperative für Instandsetzung in Selbsthilfe“ als Vorläuferin des Mietshäuser Syndikats. Sind Sie vom Syndikat die Alternative zur marktförmigen Immobilienwirtschaft?

Die Häuser denen die drin wohnen und arbeiten, und zwar dauerhaft! Ein Dach überm Kopf für alle - vor allem durch Solidartransfer der allen neuen Projekten eine Anschubfinanzierung ermöglicht. Sowie KnowHow und so weiter …

Es ist ein Gegenentwurf zur marktförmigen Immobilienwirtschaft. „Niemanden gehört ein Haus, aber ganz vielen gehören ganz viele Häuser“. Einzelpersonen, Projektinitiativen und die Mietshäuser Syndikat Projekte - beziehungsweise ihre Hausvereine, in denen sich die BewohnerInnen und MieterInnen der Gewerberäume organisieren - bilden gemeinsam das Mietshäuser Syndikat.

Welche Voraussetzungen müssen Interessenten erfüllen?

Personen müssen kein Eigenkapital mitbringen, um selbstbestimmten Wohn- und Arbeitsraum zu realisieren. Ein Haus-Projekt nach dem Modell Mietshäuser Syndikat bietet Menschen mit wenig Geld – also ohne Kopplung an private Eigenkapitalquoten – die Möglichkeit, selbstbestimmten und dauerhaft günstigen Wohn- und Arbeitsraum zu schaffen. Und Alt-MieterInnen werden nicht rausgeschmissen, sondern auf Wunsch in das jeweilige Projekt integriert.

Ein Wochenende lang Mitgliederversammlung. Geht es da wirklich nur um Debatten und Beschlüsse?

Nicht zuletzt geht es neben den Debatten, Beschlüssen, Workshops und Arbeitsgruppen um den lockeren Austausch zwischen den Projekten und Einzelpersonen – viele Freundschaften sind hier entstanden. Gemeinsame Essen, und nicht zuletzt am Abend zusammen am Lagerfeuer zu sitzen und ein Bier zu trinken, rundet das Wochenende ab. Wobei dabei immer wieder neue Ideen entstehen ...

Vielen Dank für das Gespräch.

www.syndikat.org



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Die Rechenkünste der PR-Abteilung der Bundesarbeitsagentur: Wieviele Arbeitslose mit Migrationshintergrund sind denn nun bei den Jobcentern "in Betreuung"?

Kassensturz
Deutschland ist ein Land der Schaumschläger. Die werden auch fleißig ausgebildet. Public Relations heißt das Fachgebiet, kurz: PR. Früher ging es da mal um eine gute Kommunikation der Unternehmen mit der Öffentlichkeit. Heutzutage geht es eher um die Produktion schöner bunter Seifenblasen. Da ist dann jedes Thema und jeder Anlass recht. Etwa die "Interkulturelle Woche", die dieser Tage deutschlandweit stattfindet. Am 18. September hängte sich auch die Bundesarbeitsagentur dran und lobte sich selbst, dass es weh tat. mehr…

1. FC Union Berlin vs. RB Leipzig 2:1: Rasenballer unterliegen kampfstarken Unionern

Yussuf Poulsen sorgte für ein spätes Tor.
Erste Pleite für RB Leipzig in der Saison 2014/15. Gegen den 1. FC Union Berlin verloren die Leipziger 1:2 (0:0). Für die späten Tore sorgten Sebastian Polter (70., 84.) und Yussuf Poulsen (77.). mehr…

Audio - Stadtrat 17.09.2014: Fördergelder geklärt - Alles bezahlbar auf der Baustelle Karl-Liebknecht-Straße?

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Was wurde eigentlich alles seitens Stadt und LVB an der Karl-Liebknecht-Straße an Geldern bereits verbaut? Und wer hat es wie gefördert? Die Verquickungen der einzelnen Fördermöglichkeiten zwischen Stadt, Bund und Land und den Leipziger Verkehrsbetrieben sind nicht leicht zu durchschauen. Die Linke fragte am 17. September 2014 nach, wie der Stand bei den einzelnen Finanzierungsformen ist und ob die gesamte Finanzierung steht. Es antwortete Baudezernentin Dorothee Dubrau. mehr…

Finanzierungskonzept für den MDV: Leipzigs Stadträte dürfen sich bis Weihnachten gedulden

Straßenbahnen in der Könneritzstraße.
Vor einem Jahr sollte es vorliegen: das Konzept des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) zur Finanzierung des öffentlichen Nahverkehrs im MDV-Gebiet, zu dem auch die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) gehören. Das Konzept sollte eigentlich schon Grundlage zu den Entscheidungen über die Fahrpreise im Herbst 2013 sein. Jetzt kommt es nicht einmal 2014 zur Wirkung, teilt nun das Dezernat Stadtentwicklung und Bau mit. mehr…

Audio - Stadtrat 17.09.2014: Wie geht’s weiter in der Umgebung des Bayerischen Bahnhofs

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Noch ist es kahl rings um die Station „Bayrischer Bahnhof“ aus. Dass soll sich nun ändern, Baumbepflanzungen und Sitzgelegenheiten sind vorgesehen. Auch die lange Zeit beengte Situation für Fußgänger und Radfahrer interessierten die Linke in der Ratssitzung am 17. September ebenso, wie die Frage, wann sich der Zustand des „steinernen Platzes“ ändert. Baudezernentin Dorothee Dubrau antwortete. mehr…

Bebauungsplan Kulkwitzer See: Opfert Leipzig das Ostufer für den Tourismus?

Bebauungsplan für das Ostufer des Kulkwitzer Sees (Kartenausschnitt).
Wem der Kulkwitzer See am Herzen liegt, der sollte sich am besten den Mittwoch, 24. September, 18 Uhr frei halten, Denn dann sind alle Interessierten in den Stadtteilladen Grünau in der Stuttgarter Allee 19 eingeladen zur Information über den Bebauungsplan für das Ostufer. Den etwas veränderten Bebauungsplan. Denn 2009 gab es ja schon einen. Der aber stieß gerade in Grünau auf heftigsten Protest, denn er sah eine Privatisierung weiter Uferbereiche vor. mehr…

Steinwüste Huygensplatz: Leipzigs Verwaltung antwortet Konrad Riedel - aus einer sehr polizeilichen Perspektive

Der Huygensplatz mit der benachbarten Arbeitsagentur.
Manche Antworten will man vielleicht gar nicht so hören, auch nicht, wenn man ein fleißiger CDU-Stadtrat ist wie Konrad Riedel, der sich des neu gestalteten Huygensplatzes in Möckern direkt an der Arbeitsagentur angenommen hat. Denn nun gibt auch das Dezernat Stadtentwicklung und Bau zu, dass bei der Platzgestaltung am Ende die Polizei das letzte Wort hatte. Und deswegen wird auch nichts geändert. mehr…

IG Nachtflugverbot Leipzig/Halle gibt nicht auf: Kampf gegen Fluglärm geht in eine neue Runde

Schnelle Abkürzung über Leipzig - merkt doch keiner.
Die IG Nachtflugverbot Leipzig/Halle e. V. gibt nicht auf. Gesundes Leben ist ein Menschenrecht. Und schlafen unter Fluglärm ist nun einmal nicht gesund. Zwar erlebte der Verein am 7. Juli eine heftige Demotivierung: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte eine Beschwerde des Vereins zurückgewiesen. Aber der Gerichtshof in Straßburg hatte es sich mal wieder leicht gemacht und die Beschwerde aus formalen Gründen zurückgewiesen. mehr…

Ein Beobachtungsturm für den Nobitzer Teich: Mehr sehen in Haselbach …

Beobachtung vom Turm am Nobitzer Teich.
„Hier sieht’s aus wie in einem ganz anderen Land“, staunte Lisa, Teilnehmerin des Orni-Camps der Naturschutzjugend (NAJU) am Wochenende im Haselbacher Teichgebiet. Die Haselbacher Teiche befinden sich direkt südlich von Regis-Breitingen im Leipziger Südraum und liegen schon auf der Thüringer Seite, gehören also zum Arbeitsgebiet der Altenburger Naturjugend. In den letzten Jahren haben sie sich zu einem echten Vogelparadies entwickelt. mehr…

Premiere des Mehrgenerationen-Theater-Mitmach-Spektakels am 27. September: Joseph und seine Brüder

Joseph und seine Brüder ...
"Tief ist der Brunnen der Vergangenheit." So hätte unsere Geschichte beginnen können, tut sie aber nicht. Eine der größten Geschichten der Menschheit, aber wir sind bescheiden und erzählen sie im Kleinen, mit Kleinen und Großen, für Kleine und Große. Die Mehrgenerationstheatergruppe „Spiel doch mit, Omi“ beschäftigt sich in diesem Jahr mit der Familiengeschichte von Joseph, mit allem Guten und allen Fehlern, die Familien so haben. mehr…

Die Chronik eines Raubzugs der Gier: Weltmacht IWF

Ernst Wolff: Weltmacht IWF.
Wenn man den Wikipedia-Beitrag über den Internationalen Währungsfonds (IWF) liest, hat man am Ende das Gefühl: Da kritisieren zwar ein paar Wissenschaftler und ein paar "globalisierungskritische Bewegungen" die Praxis dieser 1944 gegründeten Organisation. Aber ansonsten beträfen ja die knallharten Sanierungsmethoden des IWF wohl eher schwache Staaten, Schuldnerländer. Ein bisschen hart seien die Sanierungskonzepte. Ansonsten sei der IWF doch aber wohl ein Hilfsinstrument. Ein Wohlstandsmehrer gar. mehr…

Jens Michel (CDU): Sachsens Politik verliert mit Antje Hermenau eine anerkannte Finanzexpertin

Zum Ausscheiden von Antje Hermenau von Bündnis 90/Die Grünen aus dem Sächsischen Landtag und aus der aktiven Landespolitik erklärt Jens Michel, haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion: „Die politische Landschaft und der Landtag im Freistaat Sachsen verlieren mit dem Ausscheiden von Antje Hermenau eine anerkannte Finanzexpertin. mehr…

HC Leipzig vs. Minsk 22:18 - "Wir wollten unbedingt ins Finale"

Karolina Kudlacz (HC Leipzig).
Das war stark. Mit einer rundum überzeugenden ersten Halbzeit legten die Handballerinnen des HC Leipzig am Samstag im Qualifikationsturnier zur Champions League den Grundstein für den Einzug ins Finale. Es war ein Sieg, der zu keinem Zeitpunkt in Gefahr geriet. Am Sonntag ab 19:05 Uhr treffen die Leipzigerinnen in der entscheidenden Partie auf den FTC Rail Cargo Hungaria. Das Team aus Budapest hatte sich gegen Dalfsen (Niederlande) durchgesetzt. mehr…

Audio - Stadtrat 17.09.2014: Von Bürgerstiftung zu „LEIPZIGSTIFTUNG“ und eine neue Satzung

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Die Beschlusspunkte in der Stadtratsversammlung vom 17. September 2014 waren kurz und klar. Die Bürgerstiftung Leipzig heißt nun „LEIPZIGSTIFTUNG – Bürgerschaftliche Tradition seit 1799" und erhielt eine neue Satzung. Die Debatte entspann sich vor allem und erneut um das Thema öffentliche Einsicht und Transparenz der Stiftung. Katharina Krefft (Die Grünen) hinterfragte wiederholt, wie die Stiftung nun wirklich agiert. mehr…

Audio - Stadtrat 17.09.2014: Mehr oder weniger Plakate? Eine Wahlwerbesatzung für Parteien in Leipzig

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Seit eineinhalb Jahren wird zwischen den Parteien im Stadtrat debattiert, wie weit Wahlwerbung im öffentlichen Raum in Leipzig gehen soll. Am Mittwoch, 17.9 erneut. Weniger Plakate, wenn Wahlen anstehen, könnte eine Lösung sein – aber dann für alle gemeinsam. Während der zurückliegenden Wahlkämpfe wirkte es in Leipzig zunehmend wie eine Materialschlacht, was da so an den für die Parteien kostenfreien Stellen, wie Laternen und Straßenschildern auftauchte. Ist es für die finanziell nicht so gut ausgestatteten Parteien jedoch besser oder schlechter, wenn die kostenfreien Stellen limitiert werden? mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog




Anzeige / Weitere Infos zur Anmeldung und zum L-IZ-Leserrabatt