Am 29. Oktober: Info-Tag im Kinder-Kontinenzzentrum des Uniklinikums Leipzig
Angeborene Fehlbildungen im Bereich des Enddarms treten selten auf – in Sachsen gibt es, gerechnet auf alle Geburten im Freistaat, gerade einmal zehn bis 20 neue Fälle pro Jahr. Die Erkrankungen werden als anorektale Fehlbildungen bezeichnet. Auch die Krankheit Morbus Hirschsprung gehört dazu, bei der in einem Teil des Darms die Nervenzellen fehlen, die einen Transport des Stuhls Richtung After ermöglichen. Auch wenn es relativ wenige Betroffene gibt – sie sind auf umfassende Unterstützung angewiesen, die meisten Patienten ein Leben lang. Am Universitätsklinikum Leipzig findet dazu am 29. Oktober ein Informationstag im Kinder-Kontinenzzentrum statt.

























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