Am 17. Januar im Literaturcafé: „Kein Indianerspiel – DDR-Reportagen eines Westjournalisten“
Die Wirklichkeit einfangen, so lautet Karl-Heinz Baums journalistisches Prinzip. Das bedeutete für ihn als DDR-Korrespondenten der Frankfurter Rundschau in Ost-Berlin nicht nur die politische, sondern vor allem auch die alltägliche Wirklichkeit abzubilden. Seine zahlreichen Reportagen spiegeln Begegnungen mit DDR-BürgerInnen – persönlich und unvoreingenommen. In seinem Buch „Kein Indianerspiel“ thematisiert Karl-Heinz Baum zudem eindrücklich, mit welchen Schwierigkeiten er täglich als Korrespondent in der DDR konfrontiert war.

































































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