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Thema

Görlitz

Franz Sodann (Linke): Theater muss sein, auch in der Oberlausitz – Görlitzer Theater retten!

Zur Debatte über ein Sparkonzept für die Theater in Görlitz und Zittau erklärt der kulturpolitische Sprecher der Linksfraktion, Franz Sodann: „Die Linksfraktion solidarisiert sich mit dem Protest dreier Gewerkschaften gegen das Theater-Sparkonzept für die Einrichtungen in Görlitz und Zittau. Sie fordern die Offenlegung des vom Görlitzer Landrat in Auftrag gegebenen und als streng vertraulich eingestuften Gutachtens.“

Gewerkschaften protestieren gegen Görlitzer Theater-Sparkonzept

Die an den Theatern in Görlitz und Zittau vertretenen Gewerkschaften protestieren gegen das bekannt gewordene Theater-Sparkonzept. „Es kann nicht sein, dass wir aus der Zeitung von Überlegungen zur vollständigen Abwicklung des Musiktheaters in Görlitz erfahren“, sagt Gerald Mertens, Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung (DOV).

Siemens darf Vereinbarungen nicht konterkarieren – Standort Görlitz braucht Sicherheit

Henning Homann, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Freitag zum Erhalt des Siemens-Standortes Görlitz: „Die Belegschaft von Siemens in Görlitz, die IG Metall und die Staatsregierung haben vor zwei Jahren im harten Ringen den Turbinenstandort Görlitz vor der Schließung gerettet. Unterdessen sind große und vor allem erfolgreiche Anstrengungen zur Entwicklung des Standortes unternommen worden.“

Görlitz eröffnet Filmbüro

In Görlitz hat an diesem Montag ein Filmbüro die Arbeit aufgenommen. Die neue Einrichtung wird sich als Kompetenzzentrum für Film-Management unter Pandemiebedingungen profilieren. Durch dieses außergewöhnliche kommunale Angebot soll sicheres Arbeiten beim Dreh vorerst bis Ende des Jahres unterstützt werden.

Spatenstich für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

Der Freistaat Sachsen errichtet für das Görlitzer Senckenberg Museum für Naturkunde einen neuen Gebäudekomplex. Dieser ist dringend nötig, denn derzeit sind die Wissenschaftsbereiche mit ihren Sammlungen und Laboren sowie die universitäre Lehre auf sieben Häuser über die Innenstadt verteilt. Der neue Senckenberg-Campus am Standort Bahnhofstraße/Jakobstraße ermöglicht eine konzentrierte Unterbringung, die vom Flächenangebot und von der Ausstattung den aktuellen Standards entspricht.

Stiftungsrat wählt neue Direktorin für das Schlesische Museum zu Görlitz

Der Stiftungsrat des Schlesischen Museums zu Görlitz hat heute (16. September 2020) eine neue Museumsdirektorin als Nachfolgerin des Gründungsdirektors Dr. Markus Bauer gewählt. Dieser wird nächstes Jahr aus Altersgründen ausscheiden. Seine Nachfolgerin ist Frau Dr. Agnieszka Gąsior, die ab dem 1. Mai 2021 die Leitung des Museums übernehmen wird.

Kommentar zur OBM-Wahl in Görlitz: Alle zusammen gegen den Faschismus

Ein großer Wahlerfolg für die AfD ist offenbar nur eine Frage der Zeit. Nur gemeinsam konnten die demokratischen Parteien am vergangenen Sonntag einen AfD-Oberbürgermeister in Görlitz verhindern. Der Wahlausgang ist ein Grund zur Freude. Erschreckend sind jedoch die – in Anbetracht der drohenden Gefahr – geringe Wahlbeteiligung und einige Reaktionen aus der CDU.

Görlitz und Leipzig wollen ab Mitte der 2020er Jahre automatisierte Straßenbahnen einsetzen

Es geht den Görlitzern beim ÖPNV eigentlich nicht anders als den Leipzigern. Auch in Görlitz ist absehbar, dass das Fahrpersonal knapp werden wird. Und so taten sich jetzt die Görlitzer und die Leipziger Verkehrsbetriebe zusammen, um ein Projekt anzuschieben, das über die Neubeschaffung moderner Straßenbahnen ein Stück weit hinausgeht.

Wie konnte Görlitz so unverhofft in eine instabile Haushaltslage rutschen?

Dass Sachsens CDU in vielen ländlichen Regionen bei den Kommunalwahlen am 26. Mai derart abgeschmiert ist, hat eine lange Vorgeschichte. Und sie hat mit einem technokratischen Verständnis von Politik zu tun, von dem die Kämmerer der sächsischen Städte ein Lied singen können, auch in Görlitz, wo die grüne Landtagsabgeordnete Franziska Schubert bei der OBM-Wahl ein überraschend starkes Ergebnis von 27,9 Prozent erzielt hat.

Linksfraktion kommt zur öffentlichen Fraktionssitzung unter freiem Himmel nach Görlitz

Die Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag führt ihre dritte öffentliche Fraktionssitzung in dieser Wahlperiode am Dienstag, dem 11. September 2018, in Görlitz durch. Ab 11 Uhr tagen die Abgeordneten öffentlich auf dem Marienplatz (Fläche zwischen Springbrunnen und Hochbeeten) und stehen in der Zeit zwischen 11 und 14 Uhr für Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern über alle gewünschten politischen Themen zur Verfügung.

Landrat von Görlitz erntet heftige Kritik für die Abschussgenehmigung für den Wolf im Landkreis Görlitz

Es ist nicht nur das Wolfsmanagement und der Schutz der Schafzüchter in der Lausitz, die die Ratlosigkeit der CDU-Poltik in ganz Sachsen deutlich machen. Jahrelang hat man die Probleme ausgesessen und kleingeredet. Und dann, wenn Konflikte öffentlich werden, reagiert man mit Placebo-Maßnahmen. Denn nichts anderes ist die Abschussgenehmigung für einen Wolf. Bei der Grünen Liga Sachsen ist man richtig sauer auf so eine rückgratlose und inkompetente Politik.

Gebhardt/Feiks (Linke) zu Siemens-Werk Görlitz: Tillich/ Dulig müssen jetzt liefern

Zur Ankündigung „schmerzhafter Einschnitte“ durch den Siemens-Chef erklären anlässlich der heutigen Demonstration in Görlitz vor dem dortigen Turbinenwerk Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion Die Linke m Sächsischen Landtag, und Antje Feiks, neu gewählte Vorsitzende des Landesverbandes der Linken, die beide vor Ort mit dabei sind: „Es rächt sich jetzt bitter die von CDU wie SPD in den neunziger Jahren mitgetragene Treuhand-Politik, aus den Industriestandorten des Ostens verlängerte Werkbänke der Zentralen im Westen zu machen. Die Görlitzer Belegschaft erfüllt im Bereich der Kraftwerkstechnik seit Jahren die Ansprüche von Innovation und Weltmarkttauglichkeit – doch das scheint bisher keine Rolle zu spielen.“

Siemens-Turbinenwerk in Görlitz von Stellenabbau oder sogar Schließung bedroht

In Görlitz haben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eine Online-Petition auf der Plattform openPetition gestartet, mit der sie sich an den Vorstand der Siemens AG wenden. Bislang hat sich Siemens nicht genauer zu den Sparmaßnahmen geäußert. Die Beschäftigten fordern den Vorstand dazu auf, “gemeinsam mit den Mitarbeitern ein tragfähiges Konzept für den Erhalt und die Zukunftssicherheit des Turbinenwerks Görlitz zu entwickeln.” Allein in Görlitz bangen 800 Mitarbeiter um ihren Arbeitsplatz.

Tillichs Tunnelblick und die sächsische Ignoranz des weltweiten Umbruchs am Energiemarkt

Manchmal sind unsere LeserInnen noch schneller als wir und merken, dass sich Stanislaw Tillich als Ministerpräsident genauso verabschiedet, wie er regiert hat: Mit Wegducken und einer Falschnachricht. Beides wirkte wie ein Blitzlicht auf die Unfähigkeit der sächsischen CDU-Spitze, überhaupt noch die Realität zu erkennen. Zur drohenden Schließung des Siemens-Turbinenwerkes Görlitz hätte er wohl besser den Mund gehalten.

Brünler/Schultze (Linke) zu drohender Werks-Schließung in Görlitz: „Wegducken-Strategie“ von Tillich und CDU Sachsen hat Folgen

Zur drohenden Schließung des Görlitzer Siemens-Werkes erklärt Nico Brünler, arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: „Im Rahmen seiner geplanten Konzernumstrukturierung plant der Siemenskonzern offenbar, das Görlitzer Werk der Kraftwerksparte Power & Gas zu schließen. Mit trauriger Routine sind es wiederholt die ostdeutschen Standorte von Großkonzernen, die die Last der Umstrukturierung tragen müssen. Wieder ist es eine der letzten großen Säulen der Industrie in der Lausitz, die von der Abwicklung bedroht ist. Auf dem Spiel steht die Existenz von rund 800 Beschäftigten und deren Familien.“

Tillich: Schließung von Siemens-Werk in Görlitz völlig inakzeptabel

Zu den heute bekannt gewordenen Schließungsplänen von Siemens sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich: „Wenn die Pläne wahr werden sollten, droht damit der Lausitz und den dort lebenden Menschen ein weiterer Rückschlag. Eine solche Entscheidung ist völlig inakzeptabel. Auch Unternehmen tragen eine gesellschaftliche Verantwortung.“

Görlitz bekommt eine präventive Videoüberwachung mit hochauflösenden Kameras, keine intelligente

Für FreikäuferAm 16. August hat Sachsens Innenminister Markus Ulbig in Görlitz tatsächlich einen Sommer-Wahlkampf-Termin eingelegt und über den aktuellen Stand des groß angekündigten Projektes zur präventiven Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten in der Altstadt informiert. Also nichts da mit der Fake-Meldung der CDU-Landtagsfraktion „Mit High-Tech gegen Kriminelle“ und „intelligente Kameras mit Gesichtserkennung“.

Görlitz testet Videoüberwachung für mehr Sicherheit in der Altstadt

Innenminister Markus Ulbig hat sich heute in Görlitz über den aktuellen Stand des Projektes zur präventiven Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten in der Altstadt informiert. Bereits im vergangenen Jahr hat die Polizeidirektion Görlitz damit begonnen, zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Eigentumskriminalität, ein Projekt zur präventiven Videoüberwachung in der Altstadt Görlitz zu planen.

Ist die intelligente Videoüberwachung in Görlitz ein Fake?

Es funktioniert augenscheinlich bei einem Großteil der Wähler immer wieder. Aber es ist reine Placebo-Politik, wenn Innenminister so tun, als würden sie mit immer mehr wundersamer Überwachungstechnik das Verbrechen bekämpfen können. Diese Schein-Sicherheit kostet sehr viel Geld, ist aber völlig nutzlos. In Görlitz wird so ein Spaß derzeit durchgeführt. Oder auch nicht. Denn viel scheint am neuen „Erfolg“ der CDU nicht dran zu sein.

Polizeidirektion Görlitz wusste nichts von einer bevorstehenden Gefahrenlage

Wie sieht die Polizeidirektion Görlitz als diensthabende Polizeidirektion die Ereignisse Ende März beim Sachsenpokal-Halbfinale Bischofswerdaer FV vs. 1. FC Lok Leipzig? Warum sind die Ordnungskräfte nicht in den Block gegangen, und wieso war man von den Ausschreitungen offenbar überrascht? Pressesprecher Thomas Knaup äußert sich.

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