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Thema

Görlitz

Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

In der Görlitzer Innenstadt legten gestern Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Prof. Dr. Klement Tockner feierlich den Grundstein für den neuen Gebäudekomplex des Senckenberg Museums für Naturkunde.

Neuer Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Görlitz

Mit Wirkung zum 15. Oktober 2021 wird Dr. Thomas Fresemann zum Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Görlitz ernannt. Der 54-jährige Dr. Thomas Fresemann wurde in Hamburg geboren und studierte an der Universität Hamburg Rechtswissenschaften. Das Referendariat absolvierte er in Schleswig-Holstein und schloss es im Dezember 1996 mit der Zweiten Juristischen Staatsprüfung ab.

Weitere Fördermillionen für Breitbandausbau im Landkreis Görlitz

Wirtschaftsminister Martin Dulig hat heute einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 13,3 Millionen Euro an Bernd Lange, Landrat des Kreises Görlitz übergeben. Der Fördermittelbescheid des Landes ergänzt damit die gut 26,5 Millionen Euro, die der Bund für das Projekt bewilligt hat.

Denkmalgerechte Sanierung des ehemaligen Görlitzer Karstadt-Kaufhauses rückt näher

Die Landesdirektion Sachsen genehmigt den Abbruch der zwei Villen am Görlitzer Postplatz 5 und 6. Sie gibt damit einem Antrag des Architekten Maik Straube statt, der in Vollmacht für die Stöcker Kaufhaus GmbH & Co. KG handelt. Die Genehmigung zum Abriss der betreffenden Gebäude resultiert aus der Unzumutbarkeit des Erhalts der beiden Gebäude für den Eigentümer.

Franz Sodann (Linke): Theater muss sein, auch in der Oberlausitz – Görlitzer Theater retten!

Zur Debatte über ein Sparkonzept für die Theater in Görlitz und Zittau erklärt der kulturpolitische Sprecher der Linksfraktion, Franz Sodann: „Die Linksfraktion solidarisiert sich mit dem Protest dreier Gewerkschaften gegen das Theater-Sparkonzept für die Einrichtungen in Görlitz und Zittau. Sie fordern die Offenlegung des vom Görlitzer Landrat in Auftrag gegebenen und als streng vertraulich eingestuften Gutachtens.“

Gewerkschaften protestieren gegen Görlitzer Theater-Sparkonzept

Die an den Theatern in Görlitz und Zittau vertretenen Gewerkschaften protestieren gegen das bekannt gewordene Theater-Sparkonzept. „Es kann nicht sein, dass wir aus der Zeitung von Überlegungen zur vollständigen Abwicklung des Musiktheaters in Görlitz erfahren“, sagt Gerald Mertens, Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung (DOV).

Siemens darf Vereinbarungen nicht konterkarieren – Standort Görlitz braucht Sicherheit

Henning Homann, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Freitag zum Erhalt des Siemens-Standortes Görlitz: „Die Belegschaft von Siemens in Görlitz, die IG Metall und die Staatsregierung haben vor zwei Jahren im harten Ringen den Turbinenstandort Görlitz vor der Schließung gerettet. Unterdessen sind große und vor allem erfolgreiche Anstrengungen zur Entwicklung des Standortes unternommen worden.“

Görlitz eröffnet Filmbüro

In Görlitz hat an diesem Montag ein Filmbüro die Arbeit aufgenommen. Die neue Einrichtung wird sich als Kompetenzzentrum für Film-Management unter Pandemiebedingungen profilieren. Durch dieses außergewöhnliche kommunale Angebot soll sicheres Arbeiten beim Dreh vorerst bis Ende des Jahres unterstützt werden.

Spatenstich für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

Der Freistaat Sachsen errichtet für das Görlitzer Senckenberg Museum für Naturkunde einen neuen Gebäudekomplex. Dieser ist dringend nötig, denn derzeit sind die Wissenschaftsbereiche mit ihren Sammlungen und Laboren sowie die universitäre Lehre auf sieben Häuser über die Innenstadt verteilt. Der neue Senckenberg-Campus am Standort Bahnhofstraße/Jakobstraße ermöglicht eine konzentrierte Unterbringung, die vom Flächenangebot und von der Ausstattung den aktuellen Standards entspricht.

Stiftungsrat wählt neue Direktorin für das Schlesische Museum zu Görlitz

Der Stiftungsrat des Schlesischen Museums zu Görlitz hat heute (16. September 2020) eine neue Museumsdirektorin als Nachfolgerin des Gründungsdirektors Dr. Markus Bauer gewählt. Dieser wird nächstes Jahr aus Altersgründen ausscheiden. Seine Nachfolgerin ist Frau Dr. Agnieszka Gąsior, die ab dem 1. Mai 2021 die Leitung des Museums übernehmen wird.

Kommentar zur OBM-Wahl in Görlitz: Alle zusammen gegen den Faschismus

Ein großer Wahlerfolg für die AfD ist offenbar nur eine Frage der Zeit. Nur gemeinsam konnten die demokratischen Parteien am vergangenen Sonntag einen AfD-Oberbürgermeister in Görlitz verhindern. Der Wahlausgang ist ein Grund zur Freude. Erschreckend sind jedoch die – in Anbetracht der drohenden Gefahr – geringe Wahlbeteiligung und einige Reaktionen aus der CDU.

Görlitz und Leipzig wollen ab Mitte der 2020er Jahre automatisierte Straßenbahnen einsetzen

Es geht den Görlitzern beim ÖPNV eigentlich nicht anders als den Leipzigern. Auch in Görlitz ist absehbar, dass das Fahrpersonal knapp werden wird. Und so taten sich jetzt die Görlitzer und die Leipziger Verkehrsbetriebe zusammen, um ein Projekt anzuschieben, das über die Neubeschaffung moderner Straßenbahnen ein Stück weit hinausgeht.

Wie konnte Görlitz so unverhofft in eine instabile Haushaltslage rutschen?

Dass Sachsens CDU in vielen ländlichen Regionen bei den Kommunalwahlen am 26. Mai derart abgeschmiert ist, hat eine lange Vorgeschichte. Und sie hat mit einem technokratischen Verständnis von Politik zu tun, von dem die Kämmerer der sächsischen Städte ein Lied singen können, auch in Görlitz, wo die grüne Landtagsabgeordnete Franziska Schubert bei der OBM-Wahl ein überraschend starkes Ergebnis von 27,9 Prozent erzielt hat.

Linksfraktion kommt zur öffentlichen Fraktionssitzung unter freiem Himmel nach Görlitz

Die Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag führt ihre dritte öffentliche Fraktionssitzung in dieser Wahlperiode am Dienstag, dem 11. September 2018, in Görlitz durch. Ab 11 Uhr tagen die Abgeordneten öffentlich auf dem Marienplatz (Fläche zwischen Springbrunnen und Hochbeeten) und stehen in der Zeit zwischen 11 und 14 Uhr für Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern über alle gewünschten politischen Themen zur Verfügung.

Landrat von Görlitz erntet heftige Kritik für die Abschussgenehmigung für den Wolf im Landkreis Görlitz

Es ist nicht nur das Wolfsmanagement und der Schutz der Schafzüchter in der Lausitz, die die Ratlosigkeit der CDU-Poltik in ganz Sachsen deutlich machen. Jahrelang hat man die Probleme ausgesessen und kleingeredet. Und dann, wenn Konflikte öffentlich werden, reagiert man mit Placebo-Maßnahmen. Denn nichts anderes ist die Abschussgenehmigung für einen Wolf. Bei der Grünen Liga Sachsen ist man richtig sauer auf so eine rückgratlose und inkompetente Politik.

Gebhardt/Feiks (Linke) zu Siemens-Werk Görlitz: Tillich/ Dulig müssen jetzt liefern

Zur Ankündigung „schmerzhafter Einschnitte“ durch den Siemens-Chef erklären anlässlich der heutigen Demonstration in Görlitz vor dem dortigen Turbinenwerk Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion Die Linke m Sächsischen Landtag, und Antje Feiks, neu gewählte Vorsitzende des Landesverbandes der Linken, die beide vor Ort mit dabei sind: „Es rächt sich jetzt bitter die von CDU wie SPD in den neunziger Jahren mitgetragene Treuhand-Politik, aus den Industriestandorten des Ostens verlängerte Werkbänke der Zentralen im Westen zu machen. Die Görlitzer Belegschaft erfüllt im Bereich der Kraftwerkstechnik seit Jahren die Ansprüche von Innovation und Weltmarkttauglichkeit – doch das scheint bisher keine Rolle zu spielen.“

Siemens-Turbinenwerk in Görlitz von Stellenabbau oder sogar Schließung bedroht

In Görlitz haben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eine Online-Petition auf der Plattform openPetition gestartet, mit der sie sich an den Vorstand der Siemens AG wenden. Bislang hat sich Siemens nicht genauer zu den Sparmaßnahmen geäußert. Die Beschäftigten fordern den Vorstand dazu auf, “gemeinsam mit den Mitarbeitern ein tragfähiges Konzept für den Erhalt und die Zukunftssicherheit des Turbinenwerks Görlitz zu entwickeln.” Allein in Görlitz bangen 800 Mitarbeiter um ihren Arbeitsplatz.

Tillichs Tunnelblick und die sächsische Ignoranz des weltweiten Umbruchs am Energiemarkt

Manchmal sind unsere LeserInnen noch schneller als wir und merken, dass sich Stanislaw Tillich als Ministerpräsident genauso verabschiedet, wie er regiert hat: Mit Wegducken und einer Falschnachricht. Beides wirkte wie ein Blitzlicht auf die Unfähigkeit der sächsischen CDU-Spitze, überhaupt noch die Realität zu erkennen. Zur drohenden Schließung des Siemens-Turbinenwerkes Görlitz hätte er wohl besser den Mund gehalten.

Brünler/Schultze (Linke) zu drohender Werks-Schließung in Görlitz: „Wegducken-Strategie“ von Tillich und CDU Sachsen hat Folgen

Zur drohenden Schließung des Görlitzer Siemens-Werkes erklärt Nico Brünler, arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: „Im Rahmen seiner geplanten Konzernumstrukturierung plant der Siemenskonzern offenbar, das Görlitzer Werk der Kraftwerksparte Power & Gas zu schließen. Mit trauriger Routine sind es wiederholt die ostdeutschen Standorte von Großkonzernen, die die Last der Umstrukturierung tragen müssen. Wieder ist es eine der letzten großen Säulen der Industrie in der Lausitz, die von der Abwicklung bedroht ist. Auf dem Spiel steht die Existenz von rund 800 Beschäftigten und deren Familien.“

Tillich: Schließung von Siemens-Werk in Görlitz völlig inakzeptabel

Zu den heute bekannt gewordenen Schließungsplänen von Siemens sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich: „Wenn die Pläne wahr werden sollten, droht damit der Lausitz und den dort lebenden Menschen ein weiterer Rückschlag. Eine solche Entscheidung ist völlig inakzeptabel. Auch Unternehmen tragen eine gesellschaftliche Verantwortung.“

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