Artikel zum Schlagwort Terrorismus

Andreas Nowak (CDU): „Wir müssen aus den Anschlägen von Brüssel lernen“

Angesichts der Anschläge von Brüssel gibt es eine Debatte über mehr Sicherheit an deutschen Flughäfen. Dazu sagt der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages, Andreas Nowak: „Eine offene Gesellschaft ist immer anfällig für solche abscheulichen Anschläge - auch unsere. Darum müssen wir überlegen, was an Sicherheitsmaßnahmen optimiert werden kann.“ Weiterlesen

Leo Leu zum Wahnsinn einer vom Terror besessenen Medienwelt

Mit glühenden Augen immer schneller, nerviger und panischer

Foto: Leo Leu

Irgendwann reicht es. Nicht nur neugierigen Menschen wie mir. Ich bin zwar gern gut informiert über all den Blödsinn, der da draußen in der Welt passiert. Aber für Hasenjagden bin ich nicht zu haben. Und was die Herren und Damen Kollegen da seit Dienstag veranstalten, das ist nur noch Kaninchenjagd. Kein Wunder, dass die Leute ringsum in hysterisches Kreischen ausbrechen. Seid Ihr völlig verblödet? Weiterlesen

Zschocke: Die Spirale von Gewalt und Hass darf sich nicht weiterdrehen

Anschläge in Brüssel – Grüne: Die offenen Gesellschaften dürfen sich nicht kleinkriegen lassen

Zu den Anschlägen heute Vormittag in Brüssel erklärt Volkmar Zschocke, Vorsitzender der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag: „Erneut sind viele Tote bei einem Terroranschlag in einer europäischen Metropole zu beklagen. Zudem gab es viele Verletzte. Es ist furchtbar. Wir trauern mit den Angehörigen und Freunden der Opfer.“ Weiterlesen

Terrorismus durch Solidarität die Lebensgrundlage entziehen

Rico Gebhardt (Linke): Entsetzen und Trauer nach Anschlagsserie in Brüssel

Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion Die Linke, sagt im Namen seiner Fraktion zur Anschlagsserie in Brüssel: Wir sind erschüttert über die neuerlichen terroristischen Gewalttaten, über die erneuten menschenfeindlichen Anschläge auf das friedliche Zusammenleben aller Menschen in Europa. Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen. Die Hintergründe dieser abscheulichen Taten müssen schnellstens aufgeklärt und die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden, wobei wir den Behörden vollen und schnellen Erfolg wünschen. Weiterlesen

Aufwachen, nicht ignorieren oder bagatellisieren!

Kerstin Köditz (Linke): „Initiative Heimatschutz“ aus Meißen sehnt sich offenbar nach Terror

Zur Billigung eines Terroranschlages durch die ausländerfeindliche „Initiative Heimatschutz Meißen“ erklärt Kerstin Köditz, Sprecherin für antifaschistische Politik der Fraktion Die Linke: Die Verrohung der Sprache ist in Sachsen bekanntlich weit fortgeschritten, aber das ist ein neuer Tiefpunkt. Weiterlesen

Anschläge in Brüssel: Statement von Ministerpräsident Tillich

Ministerpräsident Stanislaw Tillich zu den Anschlägen in Brüssel: „Die erneuten Anschläge im Herzen Europas sind ein Angriff auf uns alle, die in Frieden und Freiheit leben wollen. Wir müssen als Europäer noch enger zusammenstehen und unsere Lebensart verteidigen. Unsere Gedanken sind bei Familien und Freunden der Opfer, unsere Unterstützung gilt Belgien und allen, die jetzt unseren Beistand brauchen. Wir sind stärker als diejenigen, die unsere Zukunft in einem demokratischen Europa zerstören wollen.“ Weiterlesen

Ein Papierchen aus Wolmirstedt

Wenn deutsche Innenminister von Bundeswehreinsätzen gegen Terroristen träumen

Foto: Matthias Weidemann

Was kommt eigentlich dabei heraus, wenn sich deutsche Innenminister, die einer der beiden Unions-Parteien angehören, in einem Städtchen in Sachsen-Anhalt treffen und hinterher eine Erklärung abgeben? Verbales Getümmel, wenig Inhalt. Und so beiläufig eine Bestätigung dafür, dass diese Männer aus ihren seit 15 Jahren angelernten Denkmustern nicht herauskommen. "Wolmirstedter Erklärung“ heißt das Papier. Weiterlesen

Ulbig: Meine Gedanken sind bei den Angehörigen

Drei Sachsen unter Anschlagsopfern in Istanbul

Innenminister Markus Ulbig spricht den Hinterbliebenen der Anschlagsopfer sein aufrichtiges Beileid aus: "Für drei unserer Landsleute hat dieses hinterhältige Attentat einen sinnlosen Tod gebracht. Meine Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Angehörigen. Diese menschenverachtende Gewalt verurteile ich auf das Schärfste. Ich werde weiterhin alles dafür tun, dass es solche feigen Anschläge in Sachsen nicht gibt." Weiterlesen

Tillich: Feiger Anschlag auf Freiheit und Menschlichkeit

Trauer um Opfer von Istanbul

Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat den Anschlag in Istanbul, bei dem auch drei Sachsen getötet wurden, scharf verurteilt und den Angehörigen der Opfer sein Beileid ausgesprochen: "Ich bin zutiefst erschüttert von diesem feigen und grausamen Terroranschlag in Istanbul, bei dem freie Menschen ihr Leben lassen mussten. Es ist traurige Gewissheit, dass unter den getöteten Deutschen auch drei Sachsen sind. Ich spreche den Angehörigen aller Opfer mein tiefstes Mitgefühl aus." Weiterlesen

Terror wird nicht durch Krieg besiegt

Rico Gebhardt (Linke): Trauer um Opfer des Terroranschlags in Istanbul

Beim gestrigen Terroranschlag in Istanbul wurden auch drei Urlauber aus Sachsen in den Tod gerissen. Dazu erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: Wir trauern um die Menschen, die Opfer dieses grauenvollen Terroranschlags wurden, der uns fassungslos macht und tief bestürzt. Unsere Gedanken sind jetzt vor allem bei den Angehörigen, deren Familienmitglieder nicht mehr lebend in die Heimat zurückkehren. Ihnen gilt unser besonderes Mitgefühl. Weiterlesen

Kerstin Köditz (Linke): Zschäpe gibt nur zu, was sowieso bewiesen ist – umso wichtiger ist weitere Aufklärung auch Montag im Landtag

Vor dem Hintergrund der heutigen Aussage der Angeklagten Beate Zschäpe vor dem Oberlandesgericht München und im Hinblick auf die weiter notwendige Aufklärung im Fallkomplex erklärt Kerstin Köditz, Sprecherin für antifaschistische Politik der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, die auch stellvertretende Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses des Landtages ist: Weiterlesen

Terror von neuer Qualität? Sachsens Innenminister ist entsetzt

Sächsischer Polizeisparminister betont noch einmal: Ich brauche zwingend mehr Polizisten!

Foto: Martin Schöler

In Koblenz haben sich in dieser Woche mal wieder die deutschen Innenminister getroffen. Am 3. und 4. Dezember haben sie dort beieinander gehockt. Vielleicht bei leckerem Rheinwein. Darüber verriet die Meldung des Sächsischen Innenministers hinterher jedenfalls nichts. Er veröffentlichte wieder eine seiner wehrhaften Meldungen, die so klingen, als würde er die Probleme anpacken. Und Probleme gibt es ja genug. Kam ja alles im Fernsehen. Weiterlesen

Ulbig: "Zusätzliche Sicherheitskräfte zwingend notwendig"

Innenminister wollen Asylverfahren beschleunigen und sagen Terrorismus den Kampf an

Die Innenminister von Bund und Länder haben zum Abschluss ihrer zweitägigen Herbstkonferenz in Koblenz die aktuelle Flüchtlingssituation und den Kampf gegen den Terrorismus als die zentralen Aufgaben der kommenden Jahre bezeichnet. Gleichzeitig forderten die Ländervertreter den Bund auf, die Asylverfahren zu beschleunigen. So muss das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zügig besser ausgestattet werden. Weiterlesen

Krieg ist Terror: Attac Deutschland lehnt Militärintervention in Syrien ab

Der französische Präsident Francois Hollande hat nach den barbarischen Attentaten in Paris eine neue Runde des "Krieges gegen den Terror" erklärt, der seit 2001 in Afghanistan/Pakistan, Irak, Libyen, Jemen und zuletzt in Syrien den Nahen und Mittleren Osten destabilisiert. Die Zahl der zivilen Todesopfer wird auf über 1,3 Millionen geschätzt - viele Millionen Menschen sind auf der Flucht. Weiterlesen

Solidarität und Verteidigung der Freiheit

Diskussionsveranstaltung am 9. Dezember: Der globale Terror. Das Attentat von Paris

Das Attentat von Paris Solidarität und Verteidigung der Freiheit Der globale Terror überzieht die Welt mit Mord und Angst. Das Attentat von Paris am 13.11.2015 ist ein Angriff auf unteilbare Werte wie Menschlichkeit, Menschenwürde, Demokratie und Freiheit. Zugleich steht es stellvertretend für alle anderen Terroranschläge. Weiterlesen

"Unsere Art zu leben hat eine, nein: mehrere Kehrseiten"

Gastkommentar von Christian Wolff: … unsere Art zu leben

Foto: Ralf Julke

Es war ein Angriff auf unsere Art zu leben. So die Kurzanalyse in unzähligen Kommentaren in Medien und Statements von Politikern nach den Terroranschlägen in Paris am Abend des 13. Novembers 2015. Wenn Menschen genau da ermordet werden, wo sie Vergnügen, Ablenkung, Zerstreuung suchen: in Cafés, bei einem Rock-Konzert, vor dem (und beabsichtigt im) Fußballstadion, dann soll damit unsere Art zu leben getroffen werden – die Freiheit, da zu verweilen, wo man möchte; sein Leben zu gestalten, ohne auf religiöse oder politische Normen zu achten; immer auch das Gegenteil von dem tun zu können, was andere erwarten. Aber erschöpft Weiterlesen

Workshop zu dschihadistischer Propaganda

Das Institut für Afrikanistik der Universität Leipzig lädt am 27. und 28. November zu einem Workshop über die mediale Verbreitung dschihadistischer Ideologien in Afrika und Nahost ein. Als Referenten kommen ausgewiesene Experten zum Thema Islam in Afrika (Prof. Dr. Roman Loimeier, Universität Göttingen), zum Islam in Nigeria (Prof. Dr. Matthias Krings, Universität Mainz) und zur Terrororganisation Islamischer Staat (Dr. Christoph Günther, Universität Leipzig) ins Geisteswissenschaftliche Zentrum der Universität in der Beethovenstraße 15. Weiterlesen

"Trauer um die Opfer in Paris - kein Zurückweichen vor dem Terror - unsere Freiheit und Werte verteidigen!"

Dirk Panter (SPD): Hass nicht mit Hass beantworten

"Die Terroranschläge von Paris dürfen uns nicht lähmen. Wir dürfen uns dadurch nicht einschüchtern lassen. Denn Angst ist Nährboden für neuen Hass", sagte Dirk Panter, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Donnerstag im Landtag. "Ich warne davor, dass wir auf dem Rücken der Toten von Paris eine Flüchtlingsdebatte beginnen. Denn die Menschen, die aus Syrien geflüchtet sind und flüchten, sie sind die ersten Opfer des IS. Denn sie flüchten vor genau den gleichen Terroristen, die die Anschläge in Paris verübt haben." Weiterlesen