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Verbraucherzentrale mahnt: Schon im Sommer an die nächste Heizperiode denken

Wenn die Wetterfrösche auf den letzten Winter zurückblicken, stellen sie fest, dass der Winter insgesamt wärmer war als die beiden Heizperioden zuvor. Daher verbrauchte ein Musterhaushalt in einem Einfamilienhaus von Oktober 2011 bis März 2012 rund 16.250 kWh und damit etwa 1.500 kWh weniger als in den beiden Wintern zuvor. Darüber könnten sich die Verbraucher nun eigentlich freuen, denn es sollte ja mehr im Geldbeutel übrig bleiben.

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Wenn sich Fonds übernehmen: Mieterbund-Direktor zum Verkauf von 38.000 Dresdner Wohnungen durch die Gagfah

"Das Geschäftsmodell der Finanzinvestoren und Heuschrecken wackelt. Sie können offensichtlich die Schulden, die sie mit dem Kauf tausender von Wohnungen auf Pump aufgenommen haben nicht zurückzahlen bzw. bekommen die Kredite nicht refinanziert oder verlängert", kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB) Lukas Siebenkotten, Meldungen, wonach die Gagfah 38.000 Wohnungen in Dresden verkaufen will.

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Rechnet sich eine Photovoltaikanlage noch? – Verbraucherzentrale rät zu anbieterunabhängiger Energieberatung

Rückwirkend zum 1. April hat die Bundesregierung die Vergütungssätze für Strom aus Photovoltaikanlagen (PV-Anlage) deutlich gekürzt. Das hat zu zahlreichen Diskussionen und großer Unsicherheit geführt - sowohl in der Branche als auch bei interessierten Verbrauchern. Die zentrale Frage lautet: Lohnt sich die Investition in eine PV-Anlage überhaupt noch?

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Verbraucherzentrale zweifelt: Schnellerer Energieanbieterwechsel durch kürzere Kündigungsfrist?

Bisher hatten Verbraucher, die Strom oder Gas im Rahmen der Grundversorgung beziehen, eine Kündigungsfrist von vier Wochen zum Monatsende. Die Bundesregierung will nun die Kündigungsfrist auf zwei Wochen halbieren, um den Wettbewerb zu beleben und den Verbrauchern die Möglichkeit zu geben, schneller zur Konkurrenz zu wechseln oder den Grundversorgungstarif zu verlassen.

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Wie viel zahlen Verbraucher für Netzentgelte? – Staatlich verordnete Umlagen führen zu Strompreiserhöhungen

Bereits im Dezember 2011 veröffentlichte die Bundesnetzagentur ihre Festlegung zur Umlage der Stromnetzentgelte nach § 19 Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV). Damit werden stromintensive Unternehmen mit einer Benutzungsstundenzahl von mindestens 7.000 Stunden jährlich und einer Stromabnahme von mehr als zehn Millionen Gigawattstunden (GWh) grundsätzlich von den Netzentgelten befreit.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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