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Schwere Vorwürfe gegen Amazon: Unternehmen lässt sich Probearbeiter weiter vom Jobcenter sponsern

Matthias Weidemann
Amazon-Niederlassung Leipzig.
Amazon-Niederlassung Leipzig.
Foto: Ralf Julke
Man muss nur Gras über eine Sache wachsen lassen, dann kann man still und heimlich weitermachen wie bisher. Nach dem Wirbel um das Internet-Kaufhaus Amazon in Leipzig vom November letzten Jahres, Saisonarbeiter auf Kosten des Jobcenters beschäftigt zu haben, war Ruhe eingekehrt. War man bei Amazon etwa zur Einsicht gekommen? Wohl nicht.


Denn offenbar wird in der Leipziger Zentrale weiter schamlos nach dem alten Schema verfahren. Gegenüber der L-IZ erhebt ein Leipziger Verdi-Vertreter schwere Vorwürfe gegen Amazon. Thomas Schneider ist Fachsekretär für Einzel- und Versandhandel bei Verdi in Leipzig. Gegenüber der L-IZ äußerte er sich exklusiv zu den offenbar nach wie vor skandalösen Zuständen bei Amazon.

Thomas Schneider: „Wir hatten das Problem ja schon letztes Jahr. Das hat richtig Wellen geschlagen und ging hin bis zu einer kleinen Anfrage im Bundestag und strahlte bis auf die Landesregierungen auch im Westen aus, wo es Amazon-Standorte gibt. Dort wurde das zuhauf praktiziert. Also damals ist das richtig heftig ausgenutzt worden, aber dann im Laufe des Jahres nicht mehr so Thema gewesen.“

War man auf Gewerkschaftsseite der Meinung, dass sich bei Amazon etwas zum Positiven hin geändert hat?

Wir waren davon ausgegangen, dass der öffentliche Druck auf Amazon so groß wurde, dass man daraus gelernt hatte und diese Praxis nicht mehr ausübt.

Der L-IZ liegen exklusive Informationen vor, dass Amazon munter so weiter macht wie letztes Jahr.

Amazon-Niederlassung Leipzig in der Torgauer Straße / Amazonstraße 1.
Amazon-Niederlassung Leipzig in der Torgauer Straße / Amazonstraße 1.
Foto: Ralf Julke

Das ist offenbar so. Auch mir liegen Informationen von Kollegen vor, dass es wieder stattfindet. Selbstverständlich ist es so, dass Jobcenter sich als eine Art Dienstleister für den Arbeitgeber verstehen und Leute ausbilden. Ich erinnere nur an die Zeit, als Altenpfleger gesucht wurden. Dann hat man auf Halde Altenpfleger ausgebildet.

Und wie verhält sich das in Leipzig?

In Leipzig ist es so, dass man sich hier sagt, dass man einen Logistikstandort erster Güte hat, und das Jobcenter sagt, gut, dann bilden wir die aus. Und die Jobcenter fragen dann natürlich bei den Unternehmen, ob Bedarf besteht. In dem Fall wird es so gewesen sein, das Amazon gesagt hat, bildet mal schön aus, wir wollen leistungsfähige, hochmotivierte Leute und dann hat man sich die angeschaut und gesagt, die nehmen wir.

Wie sehen Sie die Problematik mit den 14-tägigen vom Jobcenter bezahlten Praktika beziehungsweise Einarbeitungsmaßnahmen?

Das sehe ich als äußerst dramatisch an. In Zeiten, in denen es eine große Zahl von Langzeitarbeitslosen gibt, mag das in gewisser Weise gerechtfertigt sein, aber das sage ich sehr eingeschränkt. Aber gerade jetzt ist es so, dass der Steuerzahler Arbeitsplätze subventioniert. Und ein Unternehmen, das im Quartal 190 Millionen Euro Gewinn macht, hat es nicht nötig, vom deutschen Steuerzahler Kohle abzufassen. Und es ist leider gängige Praxis, sich vom Jobcenter die Ausbildung guter hochmotivierter Leute bezahlen zu lassen, diese dann zu übernehmen und noch vor Inkrafttreten eines dauerhaften Arbeitsverhältnisses wieder zu entlassen.

Können Sie da konkret Beispiele nennen?

Gerade heute früh hatte ich zwei Kollegen bei mir im Büro, die bei Amazon gearbeitet haben. Die hatten im letzten Mai ein Top-Zwischenzeugnis erhalten und sind dann im Juli aus dem Unternehmen ausgeschieden, nachdem zwei Jahre vorbei waren. Das Zwischenzeugnis hatten sie sich auf unser Anraten hin geben lassen. Da steht drin, dass sie eine Top-Arbeitsbereitschaft haben, eine Top-Performance leisten, gute Zahlen liefern und so weiter. Und dann sagen die uns, „Amazon hat uns nicht verlängert, und draußen sitzen die Leute vor dem Firmentor, die fürs Weihnachtsgeschäft eingestellt werden“. Jetzt sind die beiden in einem anderen großen Logistikunternehmen angestellt und sind wieder nur befristet.

Wie sehen die Perspektiven für diese Mitarbeiter aus?

Da fragt man sich, was das für Perspektiven überhaupt sein sollen. Versuchen Sie mal selbst als gut verdienender junger Mensch, einen Kredit aufzunehmen. Dann fragt man in der Bank nach dem Arbeitsvertrag und sagt nein, weil der befristet ist. Denn was passiert nach den zwei Jahren? Dann können Sie den Kredit nicht weiter bedienen. Also müssen diese Kollegen sich immer wie Menschen zweiter Klasse vorkommen. Weil - die reißen sich ein Bein raus, gehen krank arbeiten, nehmen jede Überstunde mit, um in einem guten Licht zu erscheinen, sind der Meinung alles richtig gemacht zu haben und bekommen dann keine Verlängerung. Dann werden sie nach Hause geschickt, dürfen ihren Spind ausräumen, und wenn sie aus der Firma gehen, stehen schon die neuen vom Jobcenter geschickten Bewerber, die morgen ihren Platz einnehmen. Diese Kollegen verstehen die Welt nicht mehr. Das sind Dinge, die rechtlich vielleicht korrekt sind, aber moralisch völlig daneben. Die Unternehmen nehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung nicht mehr wahr, die auch darin besteht, Menschen eine Perspektive zu geben. Hier entscheidet nicht das Prinzip der Fürsorge sondern das Prinzip des Profits. Ausbaden müssen das die Beschäftigten. Große Unternehmen machen es sich hier sehr einfach. Der Staat wird als Dienstleister herangezogen und die Unternehmen fassen nur die Vorteile und Gewinne ab.

Was kann eine Gewerkschaft wie Verdi dagegen tun?

Wir organisieren. Zum Beispiel haben wir bei der Bildung des Betriebsrates in 2009 Unterstützung geleistet. Amazon ist 2006 nach Leipzig gekommen, also mit rund 1.500 Mitarbeitern erst mal drei Jahre ohne Betriebsrat unterwegs gewesen. Ja, und seitdem leistet der Betriebsrat gute Arbeit. Inzwischen sind hier am Standort von Amazon über 450 Mitglieder von Verdi. Die haben Vertrauensleute und eine Tarifkommission gewählt und wird den Arbeitgeber in absehbarer Zeit auffordern, über Tarife zu verhandeln. Das ist der richtige Weg. Der einzige Weg aus der Ohnmacht gegenüber solchen Arbeitgebern zu entfliehen, ist sich zu organisieren, zusammenzustehen und für bessere Bedingungen zu kämpfen. Dazu gehören auch die Tariferhöhungen von über 11 Prozent und die Gewährung von Zuschlägen. Je mehr sich gewerkschaftlich organisieren, um so leichter hat es der Betriebsrat, seine Forderungen durchzusetzen.


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