Klinikum St. Georg nutzt ab sofort neues Verfahren bei Operation von Knochenbrüchen
Ein neues System vereinfacht am Klinikum St. Georg ab sofort die Handhabung bei Operationen von Knochenbrüchen und erhöht noch dazu die Patientensicherheit. Nach einer erfolgreichen dreimonatigen Testphase ersetzt das sogenannte 4-S-System die bisherige Vorgehensweise an der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Spezialisierte Septische Chirurgie bei Osteosynthese-Operationen. Das Klinikum St. Georg ist damit eine von zwei Kliniken in Leipzig, die dieses Verfahren nutzen.







































































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