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Zum bevorstehenden Jahreswechsel ergeben sich für die Bürgerinnen und Bürger einige steuerliche Änderungen. Das Finanzministerium informiert über Regelungen von allgemeinem Interesse.
Warum sind Pflanzen grün? Können auch rote Blätter Photosynthese betreiben? Und welchen Einfluss hat verschiedenfarbiges Licht auf Bakterien? Diesen und anderen faszinierenden Fragen können Schüler ab sofort in einem biologischen Schülerlabor der Universität Leipzig auf den Grund gehen. Unter Anleitung von Biologie-Lehramtsstudierenden können Schüler der 9. Klasse aus Leipzig und Umgebung einen Vormittag in den Räumen der Universität verbringen.
An der Neuen Luppe im Leipziger Stadtteil Lützschena hat die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen in dieser Woche mit Bauarbeiten begonnen. Dabei werden im Rahmen der Beseitigung von Schäden aus dem Hochwasser 2013 Unterhaltungsarbeiten am Gewässer durchgeführt. Diese sollen im Februar des nächsten Jahres abgeschlossen sein und kosten rund 400.000 Euro.
Auch in diesem Jahr werden die Finanzämter des Freistaates Sachsen den sogenannten Weihnachtsfrieden einhalten. Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland hat seine Behörden angewiesen, die sächsischen Bürgerinnen und Bürger in der Weihnachtszeit nicht mit Maßnahmen zu belasten, die als unpassend empfunden werden könnten.
Gerade in der Weihnachtszeit ist für die Gefangenen die Trennung von ihren Angehörigen und ihren Freunden besonders belastend. Für die Angehörigen der Gefangenen bestehen daher in der Weihnachtszeit großzügige Besuchsmöglichkeiten. In allen sächsischen Justizvollzugsanstalten tragen die Bediensteten dafür Sorge, dass Gefangene die Adventzeit angemessen begehen und Weihnachten feiern können. Sorgen und Probleme können die Gefangenen in vertrauensvollen Gesprächen mit den Mitarbeitern des allgemeinen Justizvollzugsdienstes, Psychologen, Sozialarbeitern und Seelsorgern klären.
Am heutigen Donnerstag fand in der Zentralen Behörde der Stadt Dresden in der Theaterstraße ein Kooperationsgespräch zwischen zwei Anmeldern (einer davon das Bündnis Dresden Nazifrei in persona Silvio Lang), der Versammlungsbehörde der Stadt Dresden, vertreten durch Frau Bley und Herrn Babatz, der Polizei, vertreten durch den Polizeiführer des Einsatzes am 21.12. Herrn Seidnitz und dem Staatsschutz, vertreten durch Herrn Beck, statt. Im Rahmen dieses Kooperationsgespräches wurde den Anmeldern mitgeteilt, dass für den kommenden Montag alle Aufzüge durch die Stadt Dresden untersagt werden würden und ledigliche stationäre Kundgebungen gestattet wären.
Der Hochschulrat (HSR) beweist erneut seine Respektlosigkeit gegenüber den demokratisch legitimierten Organen der Universität Leipzig. Zuletzt betraf dies die Rücknahme der Kandidatur von Professor Dr. Eduard Mühle (Westfälische Wilhelms-Universität Münster) im aktuellen Rektor_innenwahlverfahren, welche bereits im Vorfeld der Senatssitzung geschah und verschwiegen wurde. Eine Entwicklung die der Erweiterte Senat aus der Presse erfahren hat. Zum wiederholten Male wurden wichtige Informationen nicht an die am Verfahren beteiligten Akteure weitergegeben.
Vor wenigen Tagen wurde der Stadtverwaltung Markranstädt bekannt, dass sich ein Investor mit dem Eigentümer des Hotels Gutenberg in Verkaufsverhandlungen befindet und eine Vermietung des Gebäudes als Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber an den Landkreis Leipzig beabsichtigt. Heute Vormittag verhandelten deshalb Bürgermeister Jens Spiske, die Erste Beigeordnete Beate Lehmann sowie die Stadtratsfraktionen mit Landrat Henry Graichen und Dr. Thomas Voigt, dem Zweiten Beigeordneten des Landkreises im Markranstädter Rathaus.
Am vierten Advent, 20. Dezember 2015, ist das Blechblasensemble "Blechanfall" mit seinem vorweihnachtlichen Programm "Festliche Leckerbissen vom Blech" in der Lukaskirche Volkmarsdorf, Volkmarsdorfer Markt, zu Gast. Das Konzert beginnt 16:30 Uhr, der Eintritt ist frei.
Das Chaos auf der Schiene im Großraum Leipzig wegen den Bauarbeiten im Eisenbahnknoten Halle muss schnellstens beseitigt werden. Diese Forderung hat der Geschäftsführer des Zweckverbandes für den Nahverkehrsraum Leipzig, Oliver Mietzsch, aus Anlass der zunehmenden Beschwerden von Fahrgästen erhoben. Seit Sonntag, 13.12.2015, wird im Hauptbahnhof in Halle massiv gebaut. Das ist seit zwei Jahren bekannt, die Fahrpläne der Eisenbahnverkehrsunternehmen sind längst darauf abgestimmt. Umso unverständlicher ist daher das Chaos, das sich seit Sonntag auf der Schiene im Großraum Leipzig zeigt.
Das Museum der Stadt Borna sucht für die nächste Sonderausstellung noch Gegenstände, Fotografien und Dokumente aus Heuersdorf. Wenn Sie Erinnerungsstücke haben, melden Sie sich bitte im Museum der Stadt Borna, per Telefon unter 03433 27860, per Mail an museum@borna.de oder kommen Sie gern auch persönlich im Museum vorbei während unserer Öffnungszeiten von Di-Fr zwischen 10-17 Uhr oder Sa, So 14-17 Uhr.
Für den Zeitraum vom 20. bis 27. Dezember wird das Ordnungsamt keine schriftlichen Verwarnungen versenden. Nicht verzichtet wird jedoch auf die Kontrollen, das heißt, dass Rechtsverstöße weiter geahndet werden. Dies gilt auch für die Abendzeiten und am Wochenende.
Die Ernst-Zinna-Schule Leipzig, Schule zur Lernförderung, ist heute für ihre erstmalige Zertifizierung mit dem "Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung" von der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig zusätzlich mit 1.000 Euro prämiert worden. Der Geldbetrag soll die schulische Arbeit weiter unterstützen. "Wir freuen uns außerordentlich, dass aus unserer Leipziger Wirtschaftsregion die Ernst-Zinna-Schule diese Auszeichnung für ihr Engagement in der beruflichen Orientierung erhalten hat. Mit unserer Prämie wollen wir den weiteren Weg der Schule fördern, Schülerinnen und Schülern den Einstieg in einen Ausbildungsberuf zu ebnen."
In der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie des Universitätsklinikums Leipzig ist vor Kurzem ein Forschungsprojekt zur Lebensqualität speziell für junge Tumorpatienten gestartet. Das einjährige Projekt wird im Rahmen eines Forschungsstipendiums der José Carreras Leukämie-Stiftung durchgeführt. Für die Entwicklung des Fragebogens werden Freiwillige gesucht, die an einer Online-Befragung teilnehmen.
Die "schola arssynerga" unter der pädagogischen und künstlerischen Leitung der Pianistin und Musikpädagogin Stephanie Dathe lädt gemeinsam mit Klaus Kreutzer von Leipzig Pianos zum dritten Neujahrskonzert mit Neujahrsempfang ein. Es singen, spielen und rezitieren junge Pianisten der "schola arssynerga". Bei einem heiteren Programm mit Geschichten und Gedichten sowie Musik vom Winter und Neujahr werden die Zuhörer ganz besondere Freude am Wechselspiel von Musik und Lesung haben.
Die Linke Sachsen gibt heute den Startschuss für eine neue Kampagne für mehr Menschlichkeit. Mit insgesamt vier Motiven will sie zum einen ihre Position in der zugespitzten politischen Auseinandersetzung erklären, aber auch zu Engagement ermutigen. Dazu erklärt Antje Feiks, Landesgeschäftsführerin der sächsischen Linken: "Insgesamt 40.000 Postkarten und 600 Plakate haben den Weg in die Kreisverbände gefunden. Dort werden wir verstärkt vor Ort aufklären und für Verständnis und Zustimmung für unsere Position als sozialistische und humanistische Partei werben."
Am Mittwoch, den 16.12.2015 um 21 Uhr hat die Initiative Social Center for all! Leipzig Räume in der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät (Karl-Heine-Straße 22b) besetzt. "Die Räume hier werden kaum genutzt - genau solche Räume brauchen wir, sie stehen sinnbildlich für den ungenutzen Raum in dieser Stadt. So sind wir kurzerhand aktiv geworden und haben sie spontan besetzt", so Noa König, Sprecherin der Initiative.
Mit einem gemeinsamen Antrag zu den europapolitischen Schwerpunkten der Staatsregierung werden sich die beiden Koalitionsfraktionen von CDU und SPD heute in die Sitzung des Sächsischen Landtages einbringen. Dazu erklärt Marko Schiemann, europapolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion: "Der Freistaat Sachsen betreibt seit Jahren eine erfolgreiche Europapolitik, die maßgeblich zu wirtschaftlichem Wachstum und Beschäftigung beigetragen hat."
Zum Personalabbau von VW in Sachsen erklärt Nico Brünler, Sprecher für Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: Die Auswirkungen des Abgasskandals bei VW sind nun endgültig in Sachsen angekommen. Für die gläserne Manufaktur in Dresden herrscht nach den ungewissen letzten Wochen nun Gewissheit. Volkswagen geht den mutigen, aber auch überfälligen Schritt, sich als Lehre aus dem Abgasskandal stärker dem Thema Elektromobilität zu widmen. Ein Großteil der bisherigen Mitarbeiter soll allerdings auf andere Konzernstandorte "verteilt" werden.
Zur heutigen Erklärung von Ralf Wohlleben vor dem Oberlandesgericht München erklären Irene Mihalic, Obfrau im NSU-Untersuchungsausschuss, und Monika Lazar, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus: Genau wie Zschäpe konstruiert auch Wohlleben ein lächerlich passives Bild seiner Mitwirkung am NSU-Terror. Was aber erneut deutlich wird, ist: Die Theorie eines isolierten Trios lässt sich nicht halten. Es fehlen weiterhin glaubwürdige Zeugnisse zu der Frage, wer in diesem Netz welche Rolle spielte. Klar ist jedoch: Es wurden Waffen organisiert, Geld übergeben und Planungen ausgetauscht.
In einer Sondersitzung hat Leipzigs Migrantenbeirat gestern Kanwal Sethi zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Der 44-jährige Regisseur, Autor und Übersetzer lebt seit 1999 in Leipzig.
Unsachgemäßer Gebrauch von Pyrotechnik kann weitreichende Folgen haben. Ist der Schaden dann auch noch durch ein nicht zertifiziertes Produkte entstanden, drohen Strafanzeige, Gerichtsverfahren und Verurteilung. Wenn der Knaller im Wohnzimmer, statt auf der Straße landet, der Schuppen des Nachbarn durch eine fehlgeleitete Rakete in Brand gesetzt wird oder gar eine Person durch einen Knallkörper zu Schaden kommt, kann eine Schadensersatz-Zahlung sehr hoch ausfallen.
Heute Nacht startete vom Leipzig/Halle Airport aus ein Großtiertransport mit 165 Rindern nach Kuwait. Durchgeführt wurde der Flug mit einer Boeing 747-8F der AirBridgeCargo Airlines (ABC). Die Umladung der Tiere vom LKW in Transportboxen erfolgte im Animal Export Center des Flughafens. Damit wurden innerhalb von neun Tagen zwei Großtiertransporte mit Rindern am Leipzig/Halle Airport abgefertigt.
Der VW-Skandal um manipulierte Abgaswerte hat nun auch Sachsen erreicht. Im kommenden Jahr verlieren alle 600 Leiharbeiter von VW in Zwickau ihre Jobs. Für Dr. Gerd Lippold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion, ist das die Folge von nicht nachhaltigem Handeln von Wirtschaft und Staat: "Der Abgas-Skandal ist ein Beispiel für unternehmerisches Handeln, das für kurzfristige Vorteile langfristige Risiken in Kauf nimmt. Letztlich hat sich VW selbst schwer geschadet und wird Verluste in Milliardenhöhe verkraften müssen. Auszubaden haben es als Erstes die Leiharbeiter. Sie sind die Schwächsten in der Hierarchie des Konzerns. Dies ist ein Armutszeugnis für den Volkswagen-Konzern, an dem die öffentliche Hand mit mehr als zehn Prozent beteiligt ist."
Vor dem Hintergrund der heutigen Aussage des Angeklagten Ralf Wohlleben am OLG München und im Hinblick auf die weiter notwendige Aufklärung im Fallkomplex erklärt Kerstin Köditz, Sprecherin für antifaschistische Politik der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, die auch stellvertretende Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses ist: Wenig überraschend hält sich der Angeklagte für unschuldig im Sinne der Anklage und sieht sich nicht als "Zentralfigur" im Unterstützernetzwerk des NSU. Zu seiner eigenen Rolle sagt er fast nichts, was nicht schon bekannt war. Das ist die gleiche durchsichtige Strategie, die Beate Zschäpe fährt, und ein offenbar genau kalkuliertes Déjà-vu. Das Ergebnis ist alles andere als plausibel.
Die Grüne Jugend Sachsen kritisiert scharf die Reaktionen auf das Leipziger Demonstrationsgeschehen am vergangenen Samstag. "Begriffe wie Straßenterror und Gewaltexzesse werden völlig unreflektiert verwendet. Der Begriff "Straßenterror" ist historisch vor allem durch den Nationalsozialismus geprägt. Zudem wissen wir, dass es gerade in ganz anderen Teilen der Welt tatsächlich Krieg gibt, dass dort wirklich Menschen sterben. Die verbale Aufrüstung und die vehemente Verharmlosung die hier stattfindet ist unerträglich", so Anne Kämmerer, Sprecherin der Grünen Jugend Sachsen.
Die im Leipziger Stadtgebiet wildlebenden Wasservögel dürfen nicht gefüttert werden. Darauf weist das Amt für Umweltschutz mit Beginn der kalten Jahreszeit hin. Die Fütterung der Wasservögel ist ein Eingriff in das ökologische Gleichgewicht: Weil dem Gewässer Nährstoffe in Form von unverbrauchtem Futter oder auch als Exkrement der Wasservögel zugeführt werden, wird die Güte beeinträchtigt. Zudem fördern faulende Futterreste die Entstehung gefährlicher Bakterien, welche zum Erkranken der Vögel bis hin zum Vogelsterben führen können.
Mit mehr als 100 Einzelveranstaltungen lädt die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) am 14. Januar zum "Tag der offenen Hochschultür 2016". Alle sieben Fakultäten präsentieren an diesem Donnerstag ihr Studienangebot insbesondere für diejenigen, die kurz vor der Aufnahme eines Studiums stehen. Von den 22 Bachelorstudiengängen, die dabei zur Wahl stehen, haben die meisten einen technischen oder naturwissenschaftlichen Schwerpunkt. Mit diesem Profil hat die HTWK Leipzig als eine der größten Hochschulen der Angewandten Wissenschaften Sachsens ein besonderes regionales Alleinstellungsmerkmal. Das Portfolio der Bildungseinrichtung komplettieren Studienangebote aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Medien und Soziales.
Am 19. Dezember, ab 12:00 Uhr, lädt die Landesarbeitsgemeinschaft ‚Frieden/Internationales' der Linken Sachsen zum Landestreffen nach Leipzig ein. Bundespolitische Gäste dabei sind der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Wolfgang Gehrcke, und der stellvertretende Vorsitzende der Partei, Tobias Pflüger. Das Landestreffen findet in der ‚Aufgehenden Sonne', Ossietzkystraße 1, in Leipzig statt.
Am 10.12.2015 haben 11 Gründungsmitglieder in der La Boume Lounch den Verein Karli Beben gegründet. Nach Eintragung in das Vereinsregister wird der Verein "Karli Beben e.V." heißen. Mitglied des Vereins kann jede juristische Person werden, die seine Ziele aktiv unterstützen möchte, die Satzung anerkennt und seinen Sitz in Leipzig in unmittelbarer Nähe anliegend zu Peterssteinweg/Karl-Liebknecht-Str. von Martin-Luther-Ring bis Kurt-Eisner-Str. hat.
Das Leipziger Bündnis gegen Depression bietet ein regelmäßiges Infotelefon zu Beratungs- und Hilfsangeboten für Betroffene und Angehörige an. Jeden Dienstag ist es von 16:00 bis 17:00 Uhr durch ehrenamtlich Aktive des Bündnisses besetzt und unter 0341-9724472 erreichbar. Dieses Angebot und die Volkskrankheit Depression selbst stehen im Mittelpunkt einer Plakatkampagne über den Jahreswechsel.
Die "spontanen" Streiks während der "Pike-Wochen" werden heute in Leipzig fortgesetzt. Gegen 7:45 Uhr hat ver.di die Leipziger Amazon Beschäftigten zum Streik aufgerufen. Rund 250 Kolleginnen und Kollegen folgten dem Aufruf und beteiligen sich am Streik.
In den letzten Tagen und Wochen wurde in der Eisenbahnstraße 19 c in Markranstädt viel gewerkelt. Nun ist der schmucke Neubau in unmittelbarer Bahnhofsnähe fertig. Passend zum Betriebsstart des Saale-Thüringen-Südharz-Netzes konnte Abellio Rail Mitteldeutschland somit seine Mobilitätszentrale in Betrieb nehmen. Zahlreiche Gäste wurden zur symbolischen Schlüsselübergabe am Dienstagnachmittag begrüßt, unter anderem Markranstädts Erste Beigeordnete Beate Lehmann und der Geschäftsführer des Zweckverbandes für den Nahverkehrsraum Leipzig Oliver Mietzsch.
Die musikalische Lesung der TdJW-Paten Dietmar Bär und Sebastian Krumbiegel am Sonntagabend im Theater der Jungen Welt war ein voller Erfolg. Insgesamt konnten 812 Euro für die Arbeit mit Flüchtlingen gesammelt werden - ein Rekord. Zusammen mit dem Leipziger Flüchtlingsrat und der Fördergesellschaft des Theaters der Jungen Welt möchte das TdJW Flüchtlingen Theaterbesuche ermöglichen und finanzieren.
Zu den Antworten der Bundesregierung auf die Grüne Kleine Anfrage "Fragen zur polizeilichen Lagebilderstellung von Anschlägen gegen Flüchtlingsunterkünfte" erklärt Monika Lazar, sächsische Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus: Wer Unterkünfte anzündet, um Flüchtlinge zu verletzen oder zu vertreiben, ist ein Rassist. Das gilt auch für Finanzbeamte oder Feuerwehrmänner aus der sogenannten Mitte der Gesellschaft.
Pünktlich um 10:00 Uhr wurde heute die Fußgängerlichtsignalanlage über die Gohliser Straße an der Kreuzung Springerstraße in Betrieb genommen. Stadtrat Siegfried Schlegel, Sprecher für Stadtentwicklung, verfolgte vor Ort die Abnahme und Inbetriebnahmehandlungen. Damit wurde das letzte noch offene Versprechen im Zusammenhang mit dem Bau der neuen Kindertagesstätte Gohliser Straße 5 eingelöst.
Sich verzaubern lassen von den Klängen traditioneller und neuzeitlicher Weihnachtslieder aus aller Welt. Dies ist möglich am 19. Dezember, um 19 Uhr, wenn die Peterskirche im Leipziger Süden ihre Pforten für das traditionelle Weihnachtsliedersingen öffnet. Mädchenchor und Ensemble der Schola Cantorum Leipzig - insgesamt über 60 Stimmen - bringen eine der größten Kirchen Leipzigs mit weihnachtlicher Chormusik von John Rutter, Benjamin Britten und Reinhardt Syhre zum Klingen. Begleitet werden sie am Flügel von Aya Kugele, die Leitung hat Marcus Friedrich.
Die Hausspitzen der Justizministerien Bayerns, Berlins, Mecklenburg-Vorpommerns und Sachsens haben sich heute erneut zu einem rechtspolitischen Austausch getroffen. Nachdem das vorangegangene Gespräch Anfang Oktober in München stattgefunden hatte, folgten die Minister und Amtschefs heute einer Einladung des sächsischen Justizministers Sebastian Gemkow nach Dresden, um aktuelle und für das kommende Jahr anstehende Themen unter anderem im Straf- und Strafprozessrecht zu erörtern.
Die HALLE 14, Zentrum für zeitgenössische Kunst, wurde am 10. Dezember 2015 in Dresden mit dem Sächsischen Medienkompetenzpreis 2015 für das Kunstvermittlungsprojekt "Me, My Selfie and I - Zeig mir wer du wirklich bist!" ausgezeichnet.
Jedes Jahr zu Weihnachten versinken ganze Wohnzimmer in Bergen von Geschenkpapier. Um die Mülltonnen nicht überquellen zu lassen und das Weihnachtsfest umweltfreundlicher zu gestalten, gibt das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) Hinweise, wie übermäßige Abfälle aus Geschenkverpackungen vermieden werden können.
Schnell noch den Versicherer wechseln, den Telefontarif vergünstigen, die Heizkostenabrechnung prüfen oder online Geschenke bestellen: Bis zum Jahresende nehmen sich einige ganzschön viel vor. Umso mehr ärgert man sich dann, wenn der Service nicht oder schlecht zu erreichen ist, sich das Kleingedruckte als wahre Flaute entpuppt, die Preise plötzlich andere sind als anfangs angegeben und Online-Bestellungen nicht wirklich reibungslos abgewickelt werden. Diesem Ärger können alle Problemgeplagten auf der Website der Verbraucherzentrale Sachsen Luft machen. Hier werden noch bis zum Ende des Jahres verbraucherunfreundliche Unternehmen und Anbieter gesucht, um den "Prellbock 2015" zu küren.
Die Deutsch-Vietnamesische Universität (VGU), die Universität Leipzig und die Vietnamesische Industrie- und Handelskammer (VCCI) haben jetzt in Ho-Chi-Minh-Stadt den Best Innovators Award Ho-Chi-Minh-Stadt verliehen. Die Themen der eingereichten Businesspläne beschäftigten sich in diesem Jahr mit ganz unterschiedlichen Themen, die vom biologischen Reis, über take-away-Kaffeetassen, die Werbung für Vietnam machen - eine Idee, die auf der Markenstrategie von Coca-Cola basiert, einen solarbetriebenen-Rollstuhl, pflanzlicher Handhygiene für Kinder in flüssiger Form bis hin zu einer mobilen App für die Kommunikation zwischen Kinderärzten und ihren kleinen Patienten.
Zur Straßenschlacht am Samstag, den 12.12.2015, in der Leipziger Südvorstadt gibt Ronald Pohle, Mitglied des Innenausschusses im sächsischen Landtag, folgende Erklärung ab: "Im Gegensatz zu den mittlerweile geäußerten Auffassungen von Vertretern des politischen Spektrums bin ich nicht entsetzt und fassungslos über den Straßenterror. Die Vorfälle am Samstag haben eine lange Tradition und können auf einem Boden gedeihen, den einige Protagonisten der Stadt mit zu verantworten haben. Während ich als Mitglied des Innenausschusses vor Ort war, sieht man den Oberbürgermeister am Wochenende nicht am Brennpunkt eines entfesselten Mobs, der doch seine so geliebte Stadt in Schutt und Asche legt.
Bei der traditionellen Weihnachtsmusik des Diakonischen Werkes Leipzig am gestrigen dritten Adventssonntag in der Nikolaikirche konnten Spendeneinnahmen von insgesamt 2.700 Euro erzielt werden. "Die Summe wird zu 100 Prozent an die Ökumenische Flüchtlingshilfe Leipzig weitergereicht, die damit verschiedene Projekte zur Integration von geflüchteten Menschen in Leipzig finanzieren wird", so Missionsdirektor Christian Kreusel.
Damit Ideen Wirklichkeit werden braucht können, braucht es ohne Zweifel Know-How und eine finanzielle Ausstattung. Ein noch größeres Problem sieht die Initative NextLeipzig aber darin, dass sehr viele Ideen erst gar nicht sichtbar werden. Mit einer neuen Webseite und der "PlauderBar" am 17. Dezember 19:00 Uhr im Caravan Projektladen "Sinn & Sein" auf der Zschochersche Straße 2a schafft die Initiative NextLeipzig eine Plattform für diesen Ideenaustausch.
Anlässlich der gewalttätigen Ausschreitungen am Rande von Demonstrationen am vergangenen Wochenende in Leipzig, bei der insgesamt 69 Polizeibeamte, teilweise mit der Folge von Dienstunfähigkeit, verletzt worden waren, erklärt die Leipziger Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla (CDU): "Durch eine verfehlte SPD-geführte Kommunalpolitik unter der Führung von Oberbürgermeister Burkhard Jung ist der Nährboden für Linksextremismus in Leipzig gelegt worden. Im Süden der Stadt konnte sich seit 1990 ungehindert eine autonome Szene etablieren, die Leipzig heute zu den linksextremen Zentren zählen lässt."
Nach den gewaltsamen Ausschreitungen von linksextremen Gewalttätern gegen die Polizei in Leipzig, hat Oberbürgermeister Burkhard Jung hat den Verfassungsschutz kritisiert. Dazu erklärt Frank Kupfer, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion: "Der Versuch von Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung nun einen politischen Sündenbock für die Gewaltexzesse in der Messestadt am Samstag beim Sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz zu suchen, ist völlig fehl am Platz und soll nur eigenes Versagen kaschieren.
Richard Wagner hat keinen Dramatiker so vorbehaltlos geschätzt, ja geliebt wie William Shakespeare. Im Jahr des 400. Todestags des Mannes, den die Allgemeinheit trotz überzeugender Gegenargumente noch immer die Autorschaft der berühmten Dramen, Versepen und Sonette zuspricht, hält Dr. Frank Piontek (Bayreuth) einen Vortrag mit Musikbeispielen über dieses höchst produktive Verhältnis. Shakespeare gehörte zu Wagners dramatischen Urvätern, wovon sein interessantes Trauerspiel "Leubald", die komische Oper "Das Liebesverbot" und sogar "Die Meistersinger von Nürnberg" zeugen.
Welche Aufgaben werden einem Museologen zuteil? Alte Bilder abstauben oder Porzellantassen auf Hochglanz polieren? Bestimmt nicht - von der Aktualität der Museumsarbeit und ihrer Vielfalt können sich Schülerinnen, Schüler und alle anderen Studieninteressierte am 16. und 17. Januar 2016 selbst überzeugen. Der Studiengang Museologie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt alle Interessierten ein, die Museen lieben und sich ein Berufsfeld im Museumsbereich vorstellen können.
Vom 10. bis 23. März 2016 wird sich Leipzig zum 13. Mal an den bundesweit stattfindenden Internationalen Wochen gegen Rassismus beteiligen. Das städtische Referat für Migration und Integration lädt Vereine, Kirchgemeinden und Religionsgemeinschaften, Kultur- und Jugendeinrichtungen sowie andere Organisationen ein, eigene Beiträge anzumelden.
Im Vorfeld der morgigen Einwohnerversammlung zum geplanten Asylbewerberwohnheim in der Grünauer Weißdornstraße fordert die Grünauer SPD einen stärkeren Fokus auf Integrationsangebote neben den notwendigen Überlegungen zur Unterbringung von Asylbewerbern. "Auch deshalb muss unsere soziale Infrastruktur in Grünau leistungsfähig bleiben. Wir unterstützen somit den fraktionübergreifenden Stadtratsantrag zum vollständigen Erhalt der Personalstellen in den offenen Freizeittreffs in Leipzig", sagt dazu der Grünauer SPD-Chef und Stadtratsmitglied Heiko Bär.
Seit dem 30. November können die Leipzigerinnen und Leipziger Projekte für Geflüchtete in ihrer Stadt unterstützen und dabei gleich noch den passenden Weihnachtsbaumschmuck erwerben. Die beiden Leipziger Katharina Schenk und Christopher Zenker, die selbst in der Flüchtlingsarbeit aktiv sind, bieten rote Weihnachtskugeln mit dem Logo 'refugees welcome' im Rahmen einer Spendenaktion zum Kauf an.
Der Weihnachtsmann kam dieses Jahr etwas früher und hat der Lesebühne Schkeuditzer Kreuz ein wunderbares Geschenk dagelassen: Sie kann nun doch einen Monat länger im Plan B - Kulturcafé bleiben! Und somit findet das Jahr also doch noch einen gelungenen Abschied, wenn die Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz wie immer am dritten Freitag im Monat auf der Bühne steht, diesmal nun zum wirklich allerletzten Mal im Plan B, das zum Ende des Jahres schließen muss.
"Von den Demonstrationen gegen den Aufmarsch von rechten Gruppen im Leipziger Süden sollte ein friedliches Zeichen gegen Rassismus und rechte Gewalt ausgehen. Stattdessen werden die Bilder aus Leipzig nun bestimmt von einer Minderheit militanter autonomer Kräfte, die sich in einem sinnlosen Gewaltexzess gegen Unbeteiligte und die Einsatzkräfte der Polizei wandten.
Zu den Ausschreitungen im Leipziger Süden am gestrigen Sonnabend (12.12.2015) erklärt Hassan Soilihi Mzé, Vorsitzender der SPD Leipzig: "Woche für Woche bringen rechte Extremisten ihre Menschenverachtung auf die Straße und bereiten hasserfüllt das Feld für Angriffe auf Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen mussten und Schutz bei uns suchen. Linke Extremisten nutzen indes die Gelegenheit, ihre Verachtung gegen den demokratischen Rechtsstaat und seine Institutionen immer gewaltsamer und auch gegen Menschen gerichtet zum Ausdruck zu bringen. Ihre politischen Motive und Ziele sind ebenso gefährlich wie jene ihrer vermeintlichen Gegner am rechten Rand. Beiden gebührt unser zivilgesellschaftlicher Widerstand."
Zu den schweren Krawallen durch linke Gegendemonstranten am Rande einer Neonazi-Demonstration gestern in Leipzig, erklärt Sachsens Innenminister Markus Ulbig: "Ich verurteile die gestrigen Ausschreitungen durch linksradikale Gewalttäter in Leipzig aufs Schärfste! Fast 70 verletzte Polizeibeamte, 50 beschädigte Einsatzfahrzeuge und ein Sachschaden, der in die Hunderttausende gehen wird, sind nicht nur das traurige Ergebnis einer sogenannten "Gegendemonstration", sondern eine Schande für unsere Gesellschaft.
Nach den gewalttätigen Ausschreitungen am Sonnabend in Connewitz äußert sich die CDU Leipzig besorgt angesichts immer stärker eskalierenden Gewalt: "Was wir am Sonnabend in Connewitz erlebt haben, hat mit Demonstrationskultur nichts zu tun. Hier wurde von gewaltbereiten Demonstranten ohne Rücksicht auf Verluste privates Eigentum beschädigt. Auch die brutale Gewalt gegen Polizisten, besonders linksextremer Terroristen, hat eine neue Stufe erreicht", so Robert Clemen, Kreisvorsitzender der Leipziger Union.
Nach den gewaltsamen Ausschreitungen am Rande der Neo-Nazi- und Linksautonomen-Demonstrationen fordert der Vorsitzende der KPV Leipzig, Dr. Thomas Feist, einen kompletten Kurswechsel der Stadtspitze. "Die Ereignisse sind schockierend, aber nur ein weiteres Kapitel einer verfehlten Politik des Oberbürgermeisters, der extremistische Demonstrationen zulässt und dabei Polizisten als Zielscheiben missbraucht. Burkhard Jung hat den Leipzigern die Sicherheit genommen und den Ruf Leipzigs ruiniert."
Die sächsische SPD-Generalsekretärin und Leipziger Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe (35) verurteilt die Ausschreitungen in Leipzig scharf. Am Samstag wurden am Rande einer Neonazi-Demonstration laut Polizei 69 Beamte verletzt und zahlreiche Fahrzeuge beschädigt.
Zu den Geschehnissen am 12.12. 2015 in Leipzig erklären Vorstandssprecher_innen Christin Melcher und Lorenz Bücklein, sowie Fraktionsvorsitzende Norman Volger und Katharina Krefft: "Die sinnlose Gewalt an allen Ecken und Enden im Leipziger Süden verurteilen wir aufs Schärfste. Fernab der Neo-Nazi-Route kam es zu Gewalteskalation und unverhältnismäßigen Ausbrüchen. Der Aufmarsch von Neo-Nazis war eine Provokation - zweifelsohne. Eine Provokation, der man aber mit friedlichen Mitteln entgegnen muss. Unter dem Label Antifaschismus kam es gestern zu Gewaltausschreitungen. Dabei wurden immer wieder Unbeteiligte beschädigt und friedlicher Protest in Gefahr gebracht.
Attentate in Paris, Flüchtlingselend, Krieg in Syrien. Angst, Terror und Gewalt in Deutschland, Europa und auf der Welt. Lasst uns dagegen ein Zeichen setzen! Genau 5 Tage vor Weihnachten. Mit einer nie dagewesenen Lichterkette von München-Marienplatz bis Berlin Brandenburger Tor, bestehend aus tausenden von Menschen. Ein Zeichen, das um die Welt gehen könnte. "Meine Kerze leuchtet für Frieden und Liebe,- sie leuchtet für Respekt und Humanität. Sie leuchtet für alle Menschen, um in Frieden zu leben. Ich bin nicht allein".
Zum Demonstrationsgeschehen im Zusammenhang mit dem rechten Aufmarsch gestern durch den Leipziger Süden erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: Die Leipziger Linke und unsere Wahlkreisabgeordnete Juliane Nagel haben die Ausschreitungen vom Samstag in Leipzig klar verurteilt - dem schließe ich mich an, denn: Wer meint, mit Körperverletzungen und Sachbeschädigungen seinem Unmut Ausdruck verschaffen zu müssen, und selbst Unbeteiligte gefährdet, hat ein falsches Feindbild und muss strafrechtlich belangt werden.
Zu den massiven Ausschreitungen am 12. Dezember in Leipzig erklärt Valentin Lippmann, innenpolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag: "Leipzig hat einen Tag der Gewalt erlebt. Ich verurteile die massiven Ausschreitungen aufs Schärfste. Wer Böller und Steine auf Polizisten wirft, Barrikaden entzündet und eine Spur der Verwüstung hinterlässt, hat jeglichen Anspruch darauf verloren, sein Handeln in irgendeiner Form politisch zu legitimieren. Den Gewalttätern ging es nicht um irgendwelche politischen Ziele, sondern um die Ausübung von Gewalt."
Die Leipziger LINKE hat sich heute mit ihrer Kundgebung im Kreuzungsbereich Arthur Hoffmann-Straße/Ecke Scharnhorststraße an den breit gefächerte zivilgesellschaftlichen Protestaktionen gegen den Naziaufmarsch engagiert beteiligt und ein deutliches Zeichen für friedlichen antifaschistischen Kampf gesetzt. Vor diesem Hintergrund verurteilen wir scharf die massiven Ausschreitungen seitens zahlreicher Demonstrationsteilnehmer und distanzieren uns von deren sinnloser Zerstörungswut, die mit Politik und antifaschistischem Engagement nichts zu tun hat.
Am Rande einer Neonazi-Demonstration ist es in Leipzig zu schweren Ausschreitungen zwischen linksextremen Gegendemonstranten und der Polizei gekommen. Vermummte griffen die Beamten aus einer Menschenmenge von etwa 1.000 Personen heraus massiv mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörper an. Die Beamten musste Wasserwerfer und Reizgas einsetzen.
Am 12. Dezember 2015 marschierten durch die Leipziger Südvorstadt zirka 150 Neonazis. Ursprünglich hatte das Bündnis aus der Splitterpartei DIE RECHTE, der Legida-Abspaltung „Offensive für Deutschland“ und Thügida drei Aufmärsche angemeldet, die auch durch den Ortsteil Connewitz führen sollten. Das Leipziger Ordnungsamt hatte zuletzt die Zusammenlegung zu einer Demonstration beauflagt, die ab Kurt-Eisner-Straße über die Arthur-Hoffmann-Straße bis zur Arndtstraße laufen sollte.
Am 20. Dezember 2015 feiert Leipzig den 1.000 Jahrestag seiner urkundlichen Ersterwähnung. Zum offiziellen Abschluss des Jubiläums lädt der Leipzig 2015 e.V. um 17 Uhr zum Geburtstagsfest auf den Richard-Wagner-Platz ein. 2.015 Geburtstagsküchlein und ein abwechslungsreiches Programm erwarten dort die Besucher.
Am Morgen des 12. Dezember 2015 haben unbekannte das Büro des Linken Landtagsabgeordneten Marco Böhme, der Bundestagsabgeordneten Susanna Karawanskij und Axel Troost und der Europaabgeordneten Cornelia Ernst mit Steinen angegriffen. Vier Schaufensterscheiben erlitten einen Totalschaden und werden zur Stunde ausgebaut und das Büro provisorisch gesichert. Das Büro wurde erst vor einem Monat in der Demmeringstraße 32 eröffnet und ist das Gemeinschaftsbüro der 4 Abgeordneten und zahlreichen politischen Initiativen.
Sehr geehrte Sportfreundinnen und Sportfreunde, hiermit will der Rote Stern Leipzig ´99 e.V. Sie darüber in Kenntnis setzen, dass das Herren-Landesklasse-Team des Roten Sterns Leipzig (RSL) nicht zum Ligaspiel SV Liebertwolkwitz gegen RSL am kommenden Samstag, den 12.12.2015 antreten wird. Die Fairness erfordert diesen Schritt, damit Schiedsrichter und Team informiert werden können.
Am Dienstag, dem 15. Dezember, von 19:00 bis 20:30 Uhr, lädt die Stadt Leipzig zu einer Infoveranstaltung zur geplanten Unterkunft für Flüchtlinge in der Weißdornstraße 102 ein. Die Nachbarn sind hierzu in die Katholische Pfarrei St. Martin im Kolpingweg 1, 04209 Leipzig, eingeladen.
Zur Bestimmung der ortsüblichen Vergleichsmiete von Wohnungen in der Stadt Leipzig, wird nunmehr zum achten Mal seit 1998 der Leipziger Mietspiegel erarbeitet. Er dient Mietern und Vermietern, sich über die ortsübliche Miete zu informieren und hat sich über Jahre hinweg bewährt.
Nach gut neunmonatiger Bauzeit haben die Kommunalen Wasserwerke Leipzig GmbH ihre umfangreichen Arbeiten am Trink- und Abwassernetz entlang der B87 in Taucha beendet. Die Arbeiten erstreckten sich beginnend am Abzweig Graßdorfer Straße bis zum Kreuzungsbereich Leipziger Straße sowie in der Leipziger Straße selbst bis zum Knotenpunkt Portitzer Straße. Die Investitionssumme wird bei rund 2,0 Million Euro liegen.
Die Leipziger SPD-Abgeordneten Constanze Krehl (MdEP), Daniela Kolbe (MdB), Holger Mann (MdL) und Dirk Panter (MdL) haben in den vergangenen Wochen gemeinsam mit vielen Leipzigerinnen und Leipzigern Geschenke für Geflüchtete gesammelt. Dabei sind etwa einhundert Pakete und Geschenktüten zusammengekommen.
Tausende Menschen werden am kommenden Samstag weltweit auf die Straße gehen, um für Klimaschutz und einen starken Weltklimavertrag in Paris zu demonstrieren. Auch in Leipzig wird eine friedliche Aktion für den Klimaschutz stattfinden. Nach den Anschlägen in Paris sind die dortigen Proteste der Zivilgesellschaft rund um die am Wochenende zu Ende gehende Weltklimakonferenz COP21 stark eingeschränkt, Großveranstaltungen gänzlich untersagt worden.
Mit Blick auf das morgige Demonstrationsgeschehen in Leipzig erklären Juliane Nagel, direkt gewählte Landtagsabgeordnete der Linke aus Leipzig, und Enrico Stange, innenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: Die Bewohner/innen des Leipziger Südens sind erfahren in bunten und gewitzten Formen des Protestes gegen Neonazis, Rechtspopulisten und selbsternannte Wutbürger. Oft genug haben genau sie die demokratische und friedliche Protestkultur gegen menschenverachtende, rassistische und jegliche alternative Arten des Lebens und Liebens, der Kultur und Bildung verneinende Politik- und Gesellschaftsmodelle gelebt. An diese Erfahrungen können die Leipziger/innen morgen selbstbewusst anknüpfen.
Die Ev.-Luth. Kirchgemeinde Connewitz-Lößnig ruft für den Samstag, 12.12.2015 zu einer Mahnwache auf. Mit einem Friedensgebet in der Paul-Gerhardt-Kirche um 13:00 Uhr als Auftakt werden wir ab ca. 13:30 Uhr mit Adventsliedern auf dem Vorplatz der Kirche unserer Hoffnung Ausdruck geben, dass ein Stück des weihnachtlichen Friedens auch in unserem Stadtteil spürbar wird.
Zu einer Bürgerbeteiligungsveranstaltung zur künftigen Gestaltung des Wilhelm-Leuschner-Platzes lädt die Stadträtin der Piraten, Ute Elisabeth Gabelmann. Am Vorabend der Ratsversammlung, zu der eine Entscheidung über die bauliche Ausrichtung des Platzes fallen soll, findet dazu ein Informationsabend mit Bürgerbeteiligung statt.
Nach den Streiks in der letzten Woche haben heute Morgen um 6:30 Uhr die Kolleginnen und Kollegen der Frühschicht im Versandhandelszentrum Leipzig die Arbeit niedergelegt. Nach wie vor verweigert der Online-Primus, mit ver.di über einen Tarifvertrag zu verhandeln.
Aufgrund zahlreicher Verstöße seit der Verkehrsfreigabe wird derzeit die Karl-Liebknecht-Straße verstärkt durch das Ordnungsamt kontrolliert. Ergebnis der täglichen Überwachung sind für den Zeitraum vom 16. November zum 11. Dezember insgesamt 462 zur Anzeige gebrachte Falschparker und 19 abgeschleppte Fahrzeuge.
Zur Mitteilung des sächsischen Innenministers, "Sächsische Polizei bekommt stichsichere Westen" erklärt Enrico Stange, innenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: Die Ausrüstung der Polizeibeamtinnen und -beamten mit Westen mit Ballistik- und Stichschutz ist mehr als überfällig. In vielen Fällen stammen die Schutzwesten noch aus der Zeit Anfang der 90er Jahre. Die Ersatzbeschaffung von Schutzausrüstung sollte auch nicht als zusätzliche Investition gefeiert werden, sondern zum fachlichen und haushalterischen Standard gehören.
Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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