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Thema

Drogenhandel

Bewaffneter Drogenhandel in Meißen

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen 44-jährigen Deutschen Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden u. a. wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in 13 Fällen und des bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge erhoben.

Entschlüsselte Kriminellen-Chats: Prozesswelle mit Schwierigkeiten – auch in Leipzig

Encrochat gilt als „WhatsApp der Unterwelt.“ Eine klandestine Kommunikationstechnik, die auch von Mitgliedern des organisierten Verbrechens genutzt wurde – bis spezialisierte Ermittler aus Frankreich und den Niederlanden die verschlüsselten Handys knackten. Die Folge: hunderte Verhaftungen allein in Deutschland. Auch Leipzig steht nun ein Verhandlungs-Marathon gegen mutmaßliche Drogenhändler bevor. Die holprige Eröffnung eines Verfahrens vor dem Landgericht am Mittwoch offenbarte aber viele Probleme. Wird der große Coup der Polizeibehörden zum Bumerang?

Drogenhandel über verschlüsselte Mobiltelefone

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen 28-jährigen Georgier Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden erhoben. Dem Beschuldigten liegt unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in 24 Fällen zur Last.

Drogenhandel über verschlüsselte Mobiltelefone

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen 26-jährigen Iraker Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden erhoben. Dem Beschuldigten liegt unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in sieben Fällen und Beihilfe zum unerlaubten Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zur Last.

Drogenhandel über verschlüsselte Mobiltelefone

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen 41-jährigen Deutschen Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden erhoben. Dem Beschuldigten liegt unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in 23 Fällen zur Last.

Drogenhandel über verschlüsselte Mobiltelefone

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen 28-jährigen Beschuldigten mit deutscher und irakischer Staatsbürgerschaft Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden erhoben. Dem Beschuldigten liegt gemeinschaftliches unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in zehn Fällen zur Last.

Drogenhandel mit Nagelkeule und Pfefferspray: Fünf Beschuldigte in Untersuchungshaft

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen sechs Beschuldigte (zwei 22-jährige Iraker, einen 24-jährigen Tunesier, einen 26-jährigen Syrer und zwei 42-jährige Deutsche) Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden erhoben. In dem Verfahren sind am 02.12.2020 umfangreiche Festnahmen erfolgt (siehe Medieninformation der Staatsanwaltschaft Dresden vom 03.12.2020, abrufbar im Medienservice Sachsen unter www.medienservice.sachsen.de).

Umfangreiche Exekutivmaßnahmen wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln

Die Staatsanwaltschaften Leipzig und Dresden ermitteln seit Sommer 2020 gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Sachsen, den Gemeinsamen Ermittlungsgruppen Rauschgift und der Zollfahndung in einem größeren Verfahrenskomplex wegen des Verdachts des bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln bzw. des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in mehreren Fällen.

Bewaffnetes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln

Die Staatsanwaltschaft Dresden und die GER des Landeskriminalamtes Sachsen ermitteln gegen einen 28-jährigen Deutschen u.a. wegen des Verdachts des bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.

Drogenhandel in Sebnitz: Beschuldigter in Untersuchungshaft

Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln gegen einen 42-jährigen Pakistani wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und gegen eine 26-jährige Afghanin wegen des Verdachts der Beihilfe zum unerlaubten Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.

Vier Tatverdächtige wegen Drogenhandels festgenommen

Die Bekämpfung des Online-Handels mit hochgefährlichen Designerdrogen ist Schwerpunkt der Strategie zur Bekämpfung der Organisierten Rauschgiftkriminalität in Deutschland und Europa.

Unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln: Durchsuchungen und Festnahmen erfolgt

Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln gegen einen 30-jährigen Deutschen und eine 44-jährige Deutsche wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Den Beschuldigten wird u.a. vorgeworfen, am 23.06.2019 gemeinsam mit einem mittlerweile bereits rechtskräftig verurteilten Mittäter (einem damals 28-jährigem Serben) knapp sieben Kilogramm Crystal von Döbeln nach Dresden in das Hotel am Terrassenufer verbracht zu haben, um die Betäubungsmittel gewinnbringend zu verkaufen.

Darknet schützt vor Strafe nicht: Staatsanwaltschaft Dresden klagt Drogenhändler an

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen 35-jährigen Deutschen Anklage zum Amtsgericht Pirna – Schöffengericht – u. a. wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in vier Fällen und vorsätzlichen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in sechs Fällen erhoben.

Ermittlungserfolg in Plauen: große Mengen Drogen beschlagnahmt

Bei einer Wohnungsdurchsuchung im Plauener Ortsteil Reusa haben Kriminalbeamte der Polizeidirektion Zwickau am Dienstag große Mengen verschiedener Drogen sichergestellt.

Drogenplattform „Shiny Flakes“: Eigentum von Kinderzimmer-Dealer kommt unter den Hammer

Der Fall schrieb ein Stück Justizgeschichte. Maximilian S. betrieb aus seinem Gohliser Kinderzimmer zwischen Dezember 2013 und Februar 2015 einen profitablen Webshop. Das Sortiment von "Shiny Flakes" umfasste mit Ausnahme von Heroin alle erdenklichen Drogen, die auf dem illegalen Markt gehandelt werden. Das Landgericht schickte den Versandhändler im November für sieben Jahre hinter Gitter. Jetzt wird das beschlagnahmte Eigentum des Kinderzimmer-Dealers versteigert.

Drogenversand „Shiny Flakes“: Betreiber legt umfassendes Geständnis ab

Maximilian S. hat am Montag gestanden, ab Dezember 2013 den Drogenversand "Shiny Flakes" aufgebaut zu haben. Über zwei Stunden benötigte der Leipziger, dem Gericht zu schildern, wie er von der elterlichen Wohnung aus über das Internet mit rund 913 Kilo Rauschgift handeln konnte, ohne dass sein familiäres Umfeld die kriminellen Deals bemerkte.

Mit 900 Kilo Rauschgift gehandelt: „Shiny Flakes“-Betreiber schweigt bei Prozessauftakt

Maximilian S. ist kein gewöhnlicher Zwanzigjähriger. Dreht sich das Leben von Altersgenossen um Ausbildung, Freundin und Party, betrieb der Leipziger in der elterlichen Wohnung von Dezember 2013 bis zum 26. Februar 2015 den Drogenversand "Shiny Flakes". Die Ermittler konnten ihm den Umgang mit fast einer Tonne an verschiedenen Rauschgiften und verschreibungspflichtigen Medikamenten nachweisen. Am Dienstag begann der Prozess.

Drogenkriminalität: Interview mit Shiny-Flakes-Verteidiger Stefan Costabel

Leipzig erwartet einen der größten Drogenprozesse der Nachwende-Ära. Maximilian S. (21) soll aus seinem Gohliser Kinderzimmer über den Webshop "Shiny Flakes" mit über 900 Kilo Rauschgift gehandelt haben. Die Umsätze beliefen sich laut Anklage auf über vier Millionen Euro. Strafverteidiger Stefan Costabel äußert sich im Interview gegenüber L-IZ.de zu Zielen und Strategie seines Mandanten.

Webversand „Shiny Flakes“: Drogen aus dem Kinderzimmer

Im Herbst findet am Landgericht einer der spektakulärsten Drogenprozesse der Post-DDR-Ära statt. Ein 20-Jähriger soll von seinem Gohliser Kinderzimmer aus von Dezember 2013 bis Februar 2015 über das Internet mit hunderten Kilo Rauschgift gedealt haben. Sein Webshop „Shiny Flakes“ galt unter Konsumenten und Zwischenhändlern als zuverlässige Bezugsquelle für verbotene Betäubungsmittel und verschreibungspflichtige Medikamente.

Staatsanwaltschaft klagt Betreiber von Drogenversand „Shiny Flakes“ an

Ein 20-Jähriger muss sich demnächst wegen Drogenhandels im ganz großen Stil vor dem Landgericht verantworten. Der Computer-Nerd betrieb von Dezember 2013 bis zu seiner vorläufigen Festnahme am 26. Februar 2015 den Rauschgift-Versand "Shiny Flakes" (dt. "Glitzernde Flocken").

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