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Thema

Depression

Ab heute in der Stadtteilbibliothek Grünau: Acrylmalerei aus dem Projekt IMAGE

Der Leipziger Bündnis gegen Depression e. V. zeigt in Kooperation mit der Stadtteilbibliothek Grünau-Süd ab dem heutigen 1. Dezember eine Ausstellung, die im Rahmen des Projektes „IMAGE – sehen und gesehen werden“ vom Leipziger Bündnis gegen Depression e. V. initiiert wurde. Es handelt sich um Arbeiten von Betroffenen im Rahmen eines Acrylmalworkshops.

MUT-TOUR 2020 sucht Teilnehmer*innen mit und ohne Depressionserfahrung

Bei der MUT-TOUR machen depressionserfahrene und -unerfahrene Menschen seit 2012 gemeinsam Sport und Öffentlichkeitsarbeit. Sie setzen sich mit ihren persönlichen Geschichten für mehr Wissen und Mut im Umgang mit psychischen Erkrankungen ein. In Sechserteams sind sie jeden Sommer auf Tandems oder zu Fuß unterwegs und treffen Journalist*innen in ganz Deutschland.

Tag der offenen Tür beim Leipziger Bündnis gegen Depression e.V

Am Freitag, den 22.11.2019, öffnen wir ab 15Uhr unsere Türen in der Hinrichsenstraße 35, 04105 Leipzig. In lockerer Atmosphäre bei Kuchen und Punsch kommen wir ins Gespräch über die Projekte des Leipziger Bündnisses gegen Depression e.V. Neben dem Austausch lädt ein kleiner Workshop zum gemeinsamen Singen ein.

Angebot der Leipziger Depressionsselbsthilfegruppen

Mitglieder der Leipziger Selbsthilfegruppen bei Depression beraten seit vielen Jahren zweimal monatlich immer dienstags andere Betroffene und deren Angehörige. In Einzelgesprächen können diese hier ihre Fragen loswerden, Probleme ansprechen und Informationen erhalten.

Depression in sensiblen Bildern und Worten – Vortragsabend am 14. Oktober

Von einer Depression betroffen waren laut aktuellen BARMER Arztreport mehr als 540.000 Sachsen. Menschen mit Depressionen leiden neben ihrer Erkrankung oft darunter, dass die unterschiedlich stark ausgeprägten Symptome für die Umwelt häufig schwer begreifbar und rätselhaft bleiben.

Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, verlässt das UKL

Ende März verabschiedet sich Prof. Dr. Ulrich Hegerl als Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig nach 13 Jahren an dieser Position. Ab Mai wird sein designierter Nachfolger Prof. Dr. Georg Schomerus aus Greifswald die Klinikleitung übernehmen. Die Leipziger Tätigkeit von Prof. Hegerl stand wesentlich unter dem Einfluss seines großen Engagements für ein besseres Verständnis der Volkskrankheit Depression und Suizidprävention.

„Betroffene beraten Betroffene und Angehörige“ – ein Angebot Leipziger Depressionsselbsthilfegruppen

Mitglieder der Leipziger Selbsthilfegruppen bei Depression beraten seit vielen Jahren zweimal monatlich immer dienstags andere Betroffene und deren Angehörige. In Einzelgesprächen können diese hier ihre Fragen loswerden, Probleme ansprechen und Informationen erhalten.

Bundesweite Studie untersucht, wie Schülerinnen und Schüler mit psychischen Problemen im Internet die richtige Hilfe finden

Rund 15.000 Teilnehmer, fünf Standorte bundesweit, 3,3 Millionen Euro Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) - die jetzt startende Studie "ProHEAD" ist die bundesweit bislang größte und umfassendste wissenschaftliche Untersuchung zu Online-Hilfsangeboten im Internet für Jugendliche. Geleitet und koordiniert wird das Projekt, an dem auch Leipziger Unimediziner beteiligt sind, von Prof. Dr. Michael Kaess und PD Dr. Stephanie Bauer vom Universitätsklinikum Heidelberg.

Die Leipziger leiden in Sachsen am häufigsten unter psychischen Problemen

Dass Leipzig nicht unbedingt die bequemsten und ruhigsten Jobs abbekommen hat, als der Wirtschaftsaufschwung 2010 begann, das macht sich sogar in der Krankenstatistik bemerkbar. Augenscheinlich hat Leipzig sehr viele neue Arbeitsplätze bekommen, die besonders viel Stress und psychische Belastungen mit sich bringen. Der Aufschwung hat seinen Preis.

Hochrechnung: Rund 490.000 Sachsen sind von Depression betroffen

Was passiert eigentlich mit einer Gesellschaft, in der die Ansprüche an Mobilität, Flexibilität und Verfügbarkeit der Beschäftigten immer weiter wachsen? In der auch die Freizeit immer weiter durchplant, optimiert und nutzbar gemacht wird? – Sie zeigt Überlastungserscheinungen. Die Menschen sind dafür nicht gemacht und erkranken psychisch. Die Barmer Ersatzkasse hat jetzt einmal Zahlen für 2016 vorgelegt.

Leipziger Bündnis gegen Depression lädt am 13. Oktober ab 15.00 Uhr zum Tag der Seelischen Gesundheit ein

„Heute schon für dich gesorgt? Mit bewegten Sinnen für eine gesunde Seele.“ Unter diesem Motto lädt das Leipziger Bündnis gegen Depression am Samstag, den 13. Oktober 2018 ab 15.00 Uhr zu einem vielfältigen und kostenfreien Programm in den Friedenspark (Nähe Sportanlagen) ein.

„Betroffene beraten Betroffene und Angehörige“ – ein Angebot Leipziger Depressionsselbsthilfegruppen

Mitglieder der Leipziger Selbsthilfegruppen bei Depression beraten seit vielen Jahren zweimal monatlich immer dienstags andere Betroffene und deren Angehörige.

Ist der überforderte Hypothalamus schuld an vielen Depressionen?

Dass viele unserer seelischen Krankheiten mit direkten Veränderungen in unserem Körper zusammenhängen, wird selbst der Forschung erst nach und nach bewusst. Ein Grund ist natürlich, dass man erst so langsam lernt, wie unser Gehirn funktioniert und welche Folgen Veränderungen in einzelnen Regionen für unser Empfinden haben. Und Depressionen haben augenscheinlich auch Ursachen in unserem Gehirn. Ein Forschungsergebnis aus Leipzig.

Patientenveranstaltung in der Stadtbibliothek: Burnout – Macht uns die Arbeit krank?

Folgt man den Medien, so liegt heutzutage das schlechte Befinden vieler Menschen in ihrer Arbeit begründet. Doch handelt es sich bei dieser Art von Überbelastung tatsächlich um ein „neues“ Krankheitsbild oder liegt in solchen Fällen vielmehr die bekannte Erkrankung einer Depression vor? Diese und weitere Fragen rund um das Thema „Burnout“ erörtert Dr. Peter Grampp in der nächsten Patientenveranstaltung des Klinikums St. Georg am 13. August in der Leipziger Stadtbibliothek.

Neue Ergebnisse zeigen: Online-Programm hilft depressiven Hausarztpatienten

Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig haben die Wirksamkeit des Online-Programms moodgym für Menschen mit leichten und mittelschweren Depressionen nachgewiesen. Das Selbstmanagementprogramm ist eine Hilfe zur Selbsthilfe und basiert auf Theorien und Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie.

Gemeinsam unterwegs für einen offenen Umgang mit Depression

5.250 Kilometer durch ganz Deutschland – mit Tandems, Zweier-Kajaks und zu Fuß Die MUT-TOUR ist ein Aktionsprogramm, das sich seit 2012 durch Deutschland bewegt und einen Beitrag zur Entstigmatisierung der Depression als Erkrankung leistet. Bis 2017 haben 134 depressionserfahrene und -unerfahrene Menschen über 25.500 Kilometer zurückgelegt.

„Betroffene beraten Betroffene und deren Angehörige“ – ein Angebot Leipziger Depressionsselbsthilfegruppen

Mitglieder der Leipziger Selbsthilfegruppen bei Depression beraten seit vielen Jahren zweimal monatlich immer dienstags andere Betroffene und deren Angehörige. In Einzelgesprächen können diese hier ihre Fragen loswerden, Probleme ansprechen und Informationen erhalten.

Infotelefon des Leipziger Bündnisses gegen Depression e.V. mit neuer Rufnummer

Das Infotelefon des Leipziger Bündnisses gegen Depression e.V. ist ab Mai 2018 unter der neuen Rufnummer 0341 56686600 jeden Dienstag von 16:00 bis 17:00 erreichbar. Ehrenamtliche Mitarbeiter informieren über Leipziger Beratungs- und Hilfsangebote sowie wichtige Anlaufstellen.

Psychotherapie Plus Studie: Depression kombiniert behandeln mit Verhaltenstherapie und Strom

Während einer Depression funktioniert das Gehirn anders als im gesunden Zustand. Betroffene fühlen sich oft von negativen Gefühlen dominiert und es fällt ihnen schwer, diese unangenehmen Gefühlszustände zu regulieren. In zahlreichen neurowissenschaftlichen Studien, die unter anderem auch an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig durchgeführt wurden, zeigte sich bei Menschen mit Depression eine Unteraktivierung von vorderen Gehirnregionen, die für die Steuerung von Emotionen zuständig sind. Eine erfolgreiche Psychotherapie kann diese Unteraktivierung verändern und zu einer Verbesserung der Depression führen.

Leipzig liest: Sprechstunde Depression

Ein Mensch mit Depression befindet sich in einem dauerhaft anhaltenden Stimmungstief, aus dem er sich meist aus eigener Kraft nicht mehr befreien kann. Dieses Gefühl unterscheidet sich deutlich von einer normalen Erschöpfung und ist auch nicht mit der Stimmung zu vergleichen, wie wenn man mal einen schlechten Tag hat.

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