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Thema

Migranten

Der Stadtrat tagte: Integrationskonzept für Migrant/-innen beschlossen

Der Stadtrat hat mit großer Mehrheit der Fortschreibung des Integrationskonzepts für Migrant/-innen in Leipzig zugestimmt. Am Mittwoch, den 29. Januar, votierten 40 der 54 anwesenden Mitglieder für die Verwaltungsvorlage. Jeweils sieben Personen enthielten sich beziehungsweise stimmten dagegen.

Info-Veranstaltung für Familien und weitere Spezialangebote im Willkommenszentrum im November

Die Reihe spezieller Info-Veranstaltungen für Migranten im Willkommenszentrum der Stadt Leipzig wird im November fortgeführt: Am Dienstag, dem 12. November um 17 Uhr, erläutert das Team der Beratungsstelle „Angebote und Informationen für Familien in Leipzig“. Die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Familieninfobüro der Stadt gibt Tipps unter anderem zu Schwangerschaft und Geburt, Kindersport, Hilfe bei familiären Sorgen sowie zu finanzieller Unterstützung.

Spezial-Angebote im November im Willkommenszentrum Leipzig

Zusätzlich zu den regulären Öffnungszeiten bieten im Willkommenszentrum im November 2018 verschiedene Akteure Beratung zu folgenden Themen an: Am 5. November, 14 bis 16 Uhr, berät die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig zur Ausbildung in der gewerblichen Wirtschaft. Flüchtlinge, die eine Ausbildung im Bereich Industrie oder Handel beginnen wollen, erhalten Unterstützung bei der Suche nach dem passenden Unternehmen.

JobKontakt – Migranten treffen Arbeitgeber

Eine Jobmesse speziell für Migranten organisiert die Wisamar Bildungsgesellschaft gGmbH am kommenden Freitag, den 26.10.2018, von 10 bis 15 Uhr im Mediencampus Villa Ida, Poetenweg 28, Leipzig.

Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen hofft auf sachsenweite Kampagne zu Vielfalt und Antirassismus

Wenn in der Öffentlichkeit von Migranten die Rede ist, dann dominieren häufig Stereotype. Die Vielfalt in diesem Teil der Gesellschaft kommt selten zum Vorschein. Vor zwei Wochen hat bereits die Stadt Leipzig ihre Unterstützung für eine Kampagne zugesagt, die genau diese Vielfalt stärker in den Vordergrund rücken soll. Der Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen fordert eine solche Unterstützung nun auch vom Freistaat.

Landtag diskutiert über Seenotrettung – Aktuelle Debatte am Donnerstag

. Auf Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen diskutiert der Sächsische Landtag am Donnerstag in seiner 2. Aktuellen Debatte (TOP 1, etwa 11-12 Uhr) über die Seenotrettung von Flüchtlingen.

Innenminister begrüßt Einigung zwischen Deutschland und Spanien über Rücknahme von Asylbewerbern

Zu der Vereinbarung zwischen dem Innenministerium des Königreichs Spanien und des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat über die Rücknahme von Migranten aus Deutschland, erklärt Sachsens Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller: „Ich begrüße es außerordentlich, dass es dem Bundesinnenministerium gelungen ist, dieses Verhandlungsergebnis mit Spanien zu erzielen. Es ist eine wichtige Maßnahme, um die illegale Sekundärmigration innerhalb des Schengenraums weiter einzudämmen und um geltendes Recht durchzusetzen.“

Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen unterstützt Forderungen des Migrantenbeirats Leipzigs

Der Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen e.V. unterstützt die Forderungen des Migrant_innenbeirat der Stadt Leipzig: Echte politische Partizipation für Migranten statt Lippenbekenntnissen! Politische Vertreter mit Migrationsgeschichte in die Parlamente!

Leipziger Migrantenbeirat fordert mehr Vielfalt in den Parlamenten

Dass der Leipziger Stadtrat die Einwohner nicht genau abbildet, ist offensichtlich. So sind beispielsweise Frauen deutlich unterrepräsentiert. Der Migrantenbeirat wirft nun den Fokus auf eine andere Bevölkerungsgruppe. In einem Brief an die Fraktionen fordert das Gremium mehr Vielfalt in den Parlamenten – und wünscht sich Engagement sowohl seitens der Migranten als auch der Parteien.

Ohne Migration wäre das starke Leipziger Bevölkerungswachstum schlicht nicht denkbar

Es gibt Zahlen, über die man sich streiten kann. Wenn man streitlustig ist. Etwa die Frage, woraus sich eigentlich das Leipziger Wachstum speist. „Aus neuen Arbeitsplätzen“, sagt FDP-Stadtrat Sven Morlok. Recht hat er. Man wäre ja schon froh, wenn auch die Regierungspolitik die Sache so sachlich und nüchtern sehen könnte. Dann würde man vielleicht auch zugeben, dass Großstädte deshalb prosperieren, weil sie funktionierende Transitorte sind. Migration ist der Treibstoff der Wirtschaft.

KuGeL-Projekt: Gesundheits-Lotsen für Migranten gesucht

Seit November 2017 wird das vom Gesundheitsamt gemeinsam mit dem DRK Kreisverband Leipzig-Stadt und der Technikerkrankenkasse getragene Projekt „KuGeL – Kultursensible Gesundheitslotsen für Leipzig“ umgesetzt. In dessen Rahmen bieten geschulte Gesundheitslotsen Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Gesundheitsthemen an. So erhalten Migrantinnen und Migranten wichtige Hinweise in ihrer Heimatsprache u. a. zu gesunder Ernährung, Bewegung, seelischer Gesundheit oder dem deutschen Gesundheitssystem.

Verkannte Potenziale: Bildungsbeteiligung und Bildungserfolg von MigrantInnen

18,5 Millionen Menschen haben in Deutschland einen Migrationshintergrund. Unter den SchülerInnen ist es gar ein Drittel. Obwohl Chancengleichheit ein zentrales bildungspolitisches Ziel darstellt, weisen die PISA-Studien in Deutschland große Unterschiede auf. Dies trifft auch auf junge Menschen mit Migrationshintergrund zu, die nach wie vor z. T. deutlich geringere Bildungserfolge aufweisen. Der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin hat diesen Umstand in seinem 2010 erschienenen Buch „Deutschland schafft sich ab“ pseudobiologisch durch genetische Grundlagen von Intelligenz zu erklären versucht.

Zahlen, die die bräsige „Integrations“-Politik nachhaltig infrage stellen

Seit ein paar Jahren veröffentlichen das Amt für Statistik und Wahlen und das Referat für Migration und Integration ein kostenloses Faltblatt „Migrantinnen und Migranten in Leipzig“. Immer wieder aktualisiert. Immer wieder mit neuesten Daten. Im Grunde Nachrichten aus einer anderen Stadt. Einer, die nicht so bräsig selbstverliebt ist wie das offizielle politische Leipzig.

Am 20. März: Podiumsdiskussion „Frauen und Migration“ im Zeitgeschichtlichen Forum

Unter dem Motto „Frauen und Migration – Selbstbestimmung und Teilhabe“ findet am Montag, den 20. März 2017, von 17:00 bis 21:00 Uhr, eine zweiteilige Diskussionsveranstaltung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig statt. Die Bundestagswahlen stehen uns dieses Jahr bevor. Die Themen Flucht und Migration werden zentrale Wahlkampfthemen sein. Migrantinnen, geflüchtete Frauen und Akteurinnen der interkulturellen Arbeit in Leipzig befragen: Daniela Kolbe (SPD), Bettina Kudla (CDU), Stefanie Gruner (Die Grünen) und Juliane Nagel (Die Linke).

Rund ums Handwerk: 450 Migrantinnen und Migranten im BiZ

450 Migrantinnen und Migranten folgten heute einer Einladung von Handwerkskammer zu Leipzig, Agentur für Arbeit und Jobcenter Leipzig ins BiZ, in die Georg-Schumann-Straße 150. Dort drehte sich alles um Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten im Handwerk. Eingeladen waren heute hauptsächlich Frauen und Männer aus Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Eritrea, Nigeria, Pakistan und Somalia.

Der Stadtrat tagt: Zusätzliche Stellen für Betreuung dezentral lebender Geflüchteter + Audio

Der Stadtrat Leipzig hat mit den Stimmen von Linksfraktion, SPD und Grünen zwei zusätzliche Stellen für die Betreuung dezentral lebender Geflüchteter beschlossen. Einen Antrag der Grünen für eine Stelle zum Aufbau und der Unterstützung migrantischer Selbstorganisation lehnte der Stadtrat hingegen ab.

Migranten fühlen sich in Leipzig wohl

Zum ersten Mal hat die Stadtverwaltung unter den in Leipzig lebenden Migranten eine ausführliche Befragung durchgeführt. Die am Dienstag im Rathaus vorgestellte Auswertung zeigt, dass sich die mehr als 500 Teilnehmer mehrheitlich in Leipzig wohlfühlen. Dennoch sind viele von ihnen nicht ganz zufrieden: Häufig wünschen sie sich vereinfachte Behördengänge, mehr Toleranz gegenüber Migranten und ein besseres Angebot an Arbeitsplätzen.

Leipzigs Werbekampagnen um Bewerbungen von Migranten für Rathausjobs verpuffen ohne Erfolg

Wie nennt man das? Eine logische Klemme im Kopf? Oder einen blinden Fleck? Die Linksfraktion im Leipziger Stadtrat wollte eigentlich nur wissen, wie hoch der Anteil von Migranten in der Leipziger Stadtverwaltung, in den Eigenbetrieben und Beteiligungsbetrieben ist. Und es gibt darauf keine Antwort, weil das niemand amtlich registriert. Das Sächsische Datenschutzgesetz verbietet es.

Leipziger Migrationsbericht sortiert die Daten jetzt nach Indikatoren

Am Mittwoch, 21. September, debattierte der Leipziger Stadtrat über die Beschäftigungspolitik für Asylbewerber. Der Plan der Stadt, 100 Asylbewerber mit 1-Euro-Jobs im Eigenbetrieb Engelsdorf quasi zu integrieren, kam bei den meisten Rednern gar nicht gut an. „Quatsch aus Berlin“, nannte es die Linke-Stadträtin Naomi-Pia Witte. Aber wie kann man Migranten tatsächlich integrieren in unsere Gesellschaft? Das ist eine Frage, mit der die Kommunen in Deutschland ziemlich alleingelassen werden.

Am 22. September: „migrantenstadl“ – Multimediale Lesung im Rahmen der Interkulturellen Wochen im linXXnet

Im Rahmen der Interkulturellen Wochen der Stadt Leipzig wird am Donnerstag, 22.09.2016 19 Uhr eine Veranstaltung im linXXnet in der Bornaischen Straße 3d, 04277 Leipzig stattfinden. Die AutorInnen Tunay Önder und Imad Mustafa werden ihr Buch „migrantenstadl“ vorstellen.

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