7. Ausgabe der Markkleeberger Blätter widmen sich dem Weißen Haus
Sie ist ein herausragendes Baudenkmal und beliebtes Fotomotiv – die Herfurthsche Villa im agra-Park Markkleeberg, vielen besser bekannt als das Weiße Haus Markkleeberg. Das Gebäude hat eine wechselvolle Geschichte, die man ihm rein äußerlich gar nicht ansieht. Dieser Geschichte hat sich nun die Reihe „Markkleeberger Blätter“ gewidmet und zeichnet in der Ausgabe Nummer 7 die Historie des Baus nach: vom einstigen Sommersitz der Unternehmerfamilie Herfurth, zum kurzzeitigen Inhaftierungskeller der Alliierten, über bewegte DDR-Zeiten als Bürogebäude der agra bis hin zur Ministerunterkunft und heute zum Standesamt und zur Kulturstätte.









































































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