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Thema

Stadtumbau

Ausstellung zum Stadtraum Bayerischer Bahnhof im Stadtbüro

Eine Ausstellung im Stadtbüro informiert bis Freitag, 20. November, zum aktuellen Planungsstand für den Stadtraum Bayerischer Bahnhof. Auf dem Areal im Zentrum Südost entstehen bis 2027 ein modernes Quartier mit Wohnungen für rund 2.700 Menschen, Büro- und Gewerbeflächen, drei Kitas, eine Schule sowie ein Stadtteilpark.

Ausstellung zeigt Entwürfe für modernes Hochhauspaar

Eine Ausstellung im Neuen Rathaus zeigt ab Freitag, 11. September, Entwürfe für zwei Büro-Hochhäuser, die auf dem Gelände zwischen Parthenstraße/Berliner Straße und Gerberstraße in Zentrum Nord entstehen sollen. Das europäische Immobilienunternehmen Covivio hatte hierfür gemeinsam mit der Stadt Leipzig einen Wettbewerb unter zehn nationalen und internationalen Architekturbüros ausgeschrieben. Dieser sollte eine städtebauliche Lösung für das Areal in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs – ehemals Löhrs Garten – hervorbringen.

Stadtumbau in Döbeln geht voran

Staatsminister Thomas Schmidt besuchte heute (12. Juni 2020) auf Einladung von Oberbürgermeister Sven Liebhauser die Stadt Döbeln und informierte sich über den Stand des Stadtumbaus in der großen Kreisstadt im Landkreis Mittelsachsen. Seit Ende März 2020 wird die Freifläche zwischen der Zwingerstraße und der Fronstraße neugestaltet, um den Zugang zur Döbelner Innenstadt einladender anzulegen.

Wilsdruff erhält weitere 714.000 Euro für Stadtentwicklung

Die Stadt Wilsdruff ist in das Bund-Länder-Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ aufgenommen worden und erhält daraus erstmalig Fördermittel in Höhe von rund 714.000 Euro. Die Gelder sollen für verschiedene Maßnahmen der Stadtentwicklung verwendet werden.

Mehr als drei Millionen Euro für Stadtumbau und Denkmalschutz in Zittau

Der Amtschef für Kommunales, Bau- und Wohnungswesen im Sächsischen Staatsministerium des Innern, Thomas Rechentin, hat heute dem Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Zittau, Thomas Zenker, vier Fördermittelbescheide in Höhe von insgesamt rund 3,1 Millionen Euro übergeben.

60.000 Euro „Stadtumbau“-Mittel für Freital

Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller hat gestern dem Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Freital, Uwe Rumberg, einen Fördermittelbescheid in Höhe von insgesamt 60.000 Euro übergeben. Mit diesen finanziellen Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm „Stadtumbau“ soll der Teich im Ortsteil Wurgwitz neu gestaltet werden. Im Rahmen dieser Baumaßnahme ist außerdem vorgesehen, die Löschwasserentnahmestelle zu erneuern bzw. ein Löschwasserreservoir zu schaffen. Die Kosten für die Gesamtbaumaßnahme sind mit 145.000 Euro veranschlagt.

Stadt Markkleeberg treibt verschiedene Vorhaben voran

Markkleeberg entwickelt sich. Kontinuierlich wird in die Infrastruktur und damit in die Lebensqualität der Stadt investiert. Auch wenn jede Baustelle vorübergehend zu Einschränkungen führt, ist es ein nachhaltiger Wert, der nach Bauende entstanden ist. Auch 2019 wird es in Markkleeberg wieder ein reges Baugeschehen geben.

Transferwerkstatt in Leipzig: Bundesweiter Expertentreff zur Wirkungskontrolle beim Stadtumbau

Mit welchen Methoden lässt sich die Wirkung von Stadtumbau am besten messen? Darum ging es jetzt in der Leipziger Konsumzentrale bei einer „Transferwerkstatt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Rund 80 Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet waren angereist – Stadtplaner, Projektentwickler, Bürgermeister und Vertreter von Länderministerien. Auf dem Programm stand auch ein Rundgang durch Plagwitz, auf dem sie sich von den Erfolgen des Stadtumbaus im Leipziger Westen sowie von der systematischen Wirkungskontrolle überzeugen konnten. Insgesamt ist der Wohnungsleerstand im Stadtumbaugebiet Leipzig-West seit 2012 um mehr als die Hälfte gesunken - von 14 Prozent auf derzeit 6,3 Prozent.

Am 18. Januar: Informationsabend zum Ausbau der Birkenstraße

Die Umgestaltung der Birkenstraße im Sanierungsgebiet Plagwitz ist Thema eines Informationsabends am 18. Januar, 18:30 Uhr, im Stadtteilbüro Leipziger Westen (Karl-Heine-Straße 54). Gemeinsam mit dem Stadtumbaumanagement Leipziger Westen stellen das Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung und das Verkehrs- und Tiefbauamt die Planung vor, nehmen Anregungen auf und stehen für Rückfragen zur Verfügung stehen.

Wachsender Stadtteil im Leipziger Westen feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag

Nur ein Trend oder eine Zeitenwende? Wieder einmal? Wahrscheinlich ja: Wenn der große Satelliten-Stadtteil in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag feiert, hat er tatsächlich schon sein drittes Leben begonnen, auch wenn Juliana Pantzer am Donnerstag, 12. Mai, noch ein bisschen vorsichtig war. Da stellte sie zusammen mit Bürgermeisterin Dorothee Dubrau (Bau) und Bürgermeister Michael Faber (Kultur) das Festprogramm fürs Jubiläum vor.

Schönefeld: Pläne für Wohnumfeldgestaltung Poserstraße liegen aus

Ab sofort liegen die Entwurfspläne für die „Wohnumfeldgestaltung Poserstraße“ jeden ersten und dritten Dienstag im Monat von 15:00 bis 18:00 Uhr beim Stadtteilmanagement Schönefeld im Schönefelder Rathaus (Ossietzkystraße 37, Raum 100) zur Information aus.

SMI: Rund 2,6 Millionen Euro für Meißen

Innenminister Markus Ulbig hat heute der Stadt Meißen vier Fördermittelbescheide in Höhe von insgesamt 2,6 Millionen Euro aus den Bund-Länder-Programmen "Stadtumbau Ost" (SUO) und "Städtebaulicher Denkmalschutz" (SDP) übergeben. Innenminister Markus Ulbig: "Meißen profitiert von den Bund-Länder-Programmen der Städtebauförderung. Die Stadt kann so weiter städtebaulich wertvolle Gebäude sanieren, die stadttypische Identität prägen und die Stadt an die demographische Entwicklung anpassen."

Stadtumbau: Sprechzeiten im Rathaus Schönefeld eingerichtet

Das Stadtumbaumanagement für Schönefeld wird ab September jeden ersten und dritten Dienstag im Monat eine Sprechzeit im Rathaus Schönefeld (Ossietzkystraße 37, Raum 100) anbieten. Das Stadtumbaumanagement Schönefeld ist Ansprechpartner für alle, die in Schönefeld etwas bewegen wollen, ob als Privatperson, gemeinnütziger Verein oder Initiative, Händler oder Gewerbetreibender.

Ausbau der Braustraße zwischen Dufour- und Karl-Liebknecht-Straße

Die Braustraße zwischen Dufour- und Karl-Liebknecht-Straße im Sanierungsgebiet "Innerer Süden" wird ausgebaut. Das beschloss die Stadtspitze auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau. Das Vorhaben soll im Juli 2016 starten und in rund dreieinhalb Monaten abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten betragen rund 397.000 Euro. Finanziert wird die Maßnahme über die Verwendung von Einnahmen aus Ausgleichsbeträgen im Sanierungsgebiet. Straßenausbaubeiträge entfallen.

1000-ste Sitzung des Leipziger Vergabegremiums für Bauleistungen

Am 25. Juni tagte das städtische Vergabegremium für Bauleistungen zum 1000-sten mal. Seit 1991 wurden über 4200 Bauaufträge über 100.000 Euro in einem Gesamtumfang von über 1,62 Milliarden Euro beschieden. Als stimmberechtigte Mitglieder gehören dem VOB-Gremium die Stadträte Karsten Albrecht (CDU und stellv. Vorsitzender), Siegfried Schlegel (Die Linke und Vorsitzender) , Claus Müller (SPD) und Daniel von der Heide (Bündnis 90/Grüne) an.

Leutzsch: Schulhof der ehemaligen 57. Oberschule ist saniert

Schüler- und Lehrerschaft der in der ehemaligen 57. Oberschule (Georg-Schwarz-Straße 113) untergebrachten Außenstelle der Helmholtzschule Leipzig können sich seit heute, 8. Juni, über den sanierten Hof ihrer Einrichtung freuen. Nach rund dreimonatiger Bauzeit haben sie ihn wieder in Besitz genommen.

Am 9. Mai: Tour durch den Leipziger Westen zum „Tag der Städtebauförderung“

"Stadterneuerung on Tour" lautet das Leipziger Motto des bundesweiten "Tages der Städtebauförderung", der morgen, 9. Mai, begangen wird. Der Auftakt erfolgt um 14 Uhr vor dem Stadtbüro (Katharinenstraße 2 / Markt) durch Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau und Karsten Gerkens, Leiter des Amtes für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung.

Die gerettete Stadt (2): Arnold Bartetzky versucht, 25 Jahre Leipziger Stadtbaugeschichte im Schnelldurchlauf zu erzählen

Gerade weil Arnold Bartetzky in "Die gerettete Stadt" die Entwicklungen seit 1989 alle noch einmal nachvollzieht, wird deutlich, was für eine Ochsentour Leipzig in diesen 25 Jahren durchgemacht hat - von der ruinierten Stadt hin zu einer Stadt, die heute bei vielen Stadtplanern, Investoren und Touristen als Hingucker gilt. Da und dort ganz sicher ein Vorbild für die Rückgewinnung eines historischen, kompakten und erlebenswerten Stadtbildes.

Die gerettete Stadt (1): Arnold Bartetzky versucht, 25 Jahre Leipziger Stadtbaugeschichte im Schnelldurchlauf zu erzählen

Es gibt Leute, die machen sich richtig viel Arbeit. Die knien sich noch einmal hinein in die ganzen vergangenen 25 Jahre der Leipziger Stadtentwicklung. Eine echte Schotterstrecke, von der man eigentlich - so im Nachhinein betrachtet - gar nicht mehr wissen will, wie heftig das war in den ersten zehn Jahren. Aber Dr. Arnold Bartetzky hatte das ja schon zum Thema eines ganzen Seminars am Institut für Kunstgeschichte der Uni Leipzig gemacht.

Bebauungsplanverfahren „Medizinisch-wissenschaftliches Zentrum Leipzig-Probstheida“

Der Vorentwurf des Bebauungsplans "Medizinisch-wissenschaftliches Zentrum Leipzig-Probstheida" ist von der Verwaltungsspitze auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau zur Kenntnis genommen und zur frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung freigegeben worden. Ort und Zeit werden gesondert bekannt gemacht.

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