12.9°СLeipzig

Zeitgeschichtliches Forum

- Anzeige -
The Flood (2021). Foto: Docks Collective

Rückblende 2021: Zeitgeschichtliches Forum Leipzig zeigt ab 11. Mai die besten politischen Fotos und Karikaturen des vergangenen Jahres

Ein weiteres Jahr der Herausforderungen und Umbrüche: Die COVID-19-Pandemie, die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, das Ende der Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Bildung der Koalition von SPD, FDP und Grünen nach den Bundestagswahlen sind die dominierenden Themen der „Rückblende 2021“. Vom 11. Mai bis 6. Juni 2022 ist im Zeitgeschichtliche Forum Leipzig […]

Neue Wechselausstellung ist im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig zu sehen: #DeutschlandDigital

World Wide Web, Big Data, Künstliche Intelligenz. Die Digitalisierung hat in den letzten Jahrzehnten einen radikalen, alle Lebensbereiche umfassenden Wandel ausgelöst, dessen ambivalente Auswirkungen zunehmend Menschen in aller Welt betreffen. Mit mehr als 400 Objekten, Fotos und zahlreichen interaktiven Medienstationen beleuchtet das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig jetzt die Entwicklungen und die tiefgreifenden Auswirkungen der Digitalisierung in […]

Weil der Platz fehlt: „Mosaik-“Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum ist vorerst Geschichte

„‚Dig, Dag, Digedag. DDR-Comic Mosaik‘ wird bis 28. Mai 2021 verlängert“, teilte das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig im April 2021 mit. Da war die Welt noch in Ordnung für die Liebhaber des legendären DDR-Comics. Bis dahin hatten schon 50.000 Besucher die einzigartige Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum besucht. Doch das ist Geschichte. Schon geraume Zeit war die Digedag-Ausstellung nicht mehr gezeigt worden.

Plakat zur "Tatort"-Ausstellung. Foto: SCHWIND’ Agentur für Zukunftskommunikation, Bonn

Tatort Leipzig: Wenn ein Kriminalbiologe das Zeitgeschichtliche Forum besucht

So spannend fanden wir das nicht. Auch wenn die großen Magazine jedes Wochenende eine riesige Rezension über den letzten „Tatort“ veröffentlichen. Irgendwie scheint das für einen Teil unserer Gesellschaft tatsächlich so eine Art Kulturgut zu sein, das das Zeitgeschichtliche Forum seit dem 11. Juni in der Sonderausstellung „Tatort. Mord zur besten Sendezeit“ würdigt. Am 17. Juli aber verirrte sich ein alter Bekannter in die Ausstellung.

Das Foto des Selfies von Shaker Kedida mit Bundeskanzlerin Merkel sorgt 2015 für Schlagzeilen. Foto: Punctum/ Alexander Schmidt

Neue Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig: Immer ich. Faszination Selfie

Rund 93 Millionen Selfies entstehen täglich rund um den Globus. Kritiker deuten sie als Indiz für die zunehmende Selbstverliebtheit vor allem der jüngeren Generation. Befürworter hingegen bewerten sie sogar als „neue Phase der Kulturgeschichte“. Und dazwischen stehen Millionen Nutzerinnen und Nutzer, die einfach nur Spaß an ihren Selfies haben. Eine Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum beschäftigt sich jetzt mit dem Thema.

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig öffnet wieder ab 19. Mai 2020

Das zeitgeschichtliche Museum in der Leipziger Innenstadt lädt ab 19. Mai 2020 wieder zum Besuch ein. Die Dauerausstellung sowie die aktuelle Wechselausstellung „Purer Luxus“ sind – mit Einschränkungen – zu den regulären Öffnungszeiten für das Publikum zugänglich.

Sieger des Fotopreises „Rückblende 2018“. Foto: Daniel Chatard

Rückblende 2018: Der deutsche Preis für politische Fotografie und Karikatur

Alle Jahre wieder gibt es die „Rückblende“, den höchstdotierten gemeinsamen Wettbewerb für politische Karikatur und Fotografie in Deutschland. Er fand jetzt zum 35. Mal statt und am Dienstag, 20. August, wird die zugehörige Ausstellung mit den Preisträgerarbeiten im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig eröffnet.

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig erhält neue Eingangsgestaltung

Mit dem Umbau des Eingangs an der Grimmaischen Straße vollendet das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig am Dienstag und Mittwoch, 9./10.4.2019, die umfassende Neugestaltung des Hauses. Nach der vollständigen Erneuerung der Dauerausstellung und des Empfangsbereichs im Jahr 2018 erhält nun auch die Außenfassade am Eingang ein neues, attraktives Gesicht.

Narrenkappe und Umhang eines Elferratsmitglieds der 1950er Jahre aus der thüringischen Karnevalshochburg Wasungen. Foto: Punctum/Bertram Kober

Mein Verein oder Warum man vor lauter Trachtenfolklore die wirklich wichtigen Vereine nicht sieht

Seit Freitag, 1. März, ist im Zeitgeschichtlichen Forum eine Sonderausstellung zu sehen, die sich einem scheinbar sehr kleinbürgerlichen Thema widmet: „Mein Verein“. Als ginge es nur um Geselligkeit, ein bisschen Heimat- und Brauchtumspflege. So sieht ja dann auch der Bursche aus, der auf dem Plakat dreinschaut, als sei er vom Schützenverein direkt zur nächsten Sitzung seines Karnevalsvereins unterwegs.

Deutschland, Altengrabow. Panzer auf einem ehemaligen Sowjetischen Truppenübungsplatz in Sachsen-Anhalt, 2004. Foto: Martin Roemers

Ein niederländischer Fotograf auf den Spuren des Kalten Krieges in Europa

Am Donnerstag, 31. Januar, wurde im Zeitgeschichtlichen Forum eine neue Fotoausstellung eröffnet, die sich natürlich wieder mit aktueller Zeitgeschichte beschäftigt. In diesem Fall: den Relikten des Kalten Krieges, der auch Deutschland 45 Jahre lang im Griff hatte und dessen Bauwerke nach 1990 von einem neugierigen Fotografen, dem Niederländer Martin Roemers, besucht und abgelichtet wurden.

Wissenschaftskino im Zeitgeschichtlichen Forum: Der junge Karl Marx

Regelmäßig laden die Leipziger Wissenschaftseinrichtungen zum „Wissenschaftskino“ in das Zeitgeschichtliche Forum ein. Nach einer Filmvorführung bei freiem Eintritt erörtern Experten in einer anschließenden Diskussionsrunde gemeinsam mit dem Publikum, wo Realität aufhört und Kino anfängt.

Dr. Jürgen Reiche im Interview vor der Ausstellung. Foto: Ralf Julke

Hatte die DDR nun ein eigenes Design oder war das alles nur plumpe Planwirtschaft?

Wenn man die üblichen Ausstellungen zur DDR sieht, dann hat man meistens irgendwelche Paraden, Transparente, Tribünen und rußige Schornsteine vor sich. Dann scheint man ein Land vor sich zu haben, das den finstersten Schattenbildern Nordkoreas entspricht. Logisch, dass die meisten Menschen, die es wirklich erlebt haben, mit solcher Malerei nichts anfangen können. Was auch daran liegt, dass ganz andere Bilder und Gegenstände ihren Alltag prägten. Ziemlich moderne Dinger, wenn man es recht betrachtet.

Bob-Enthüllung mit Dr. Dorothea Kraus und Dr.Jürgen Reiche. Foto: Ralf Julke

Um 19 Uhr wird heute die Ausstellung „Alles nach Plan? Formgestaltung in der DDR“ eröffnet

Den Schau-Termin für die Presse gab es schon am Mittwoch-Vormittag im Zeitgeschichtlichen Forum. Da enthüllten Dr. Jürgen Reiche, der Direktor des Forums, und die Projektleiterin Dr. Dorothea Kraus medienwirksam den größten Hingucker der neuen Wechselausstellung: den Bob, mit dem die DDR-Mannschaft 1980 in Lake Placid Olympia-Gold holte. Die Ausstellungseröffnung wird am heutigen Mittwoch, 21. Februar, um 19 Uhr gefeiert.

Zeitgeschichtliches Forum mit lebendiger Zeitgeschichte. Foto: L-IZ

Alte Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum nimmt am 28. Januar mit großer Finissage Abschied

Am Sonntag, 28. Januar, wird der Abschied von der Dauerausstellung an der Grimmaischen Straße 6 noch einmal richtig gefeiert. 19 Jahre hat sie Besucher ins "Zeitgeschichtliche Forum" gelockt. Ab dem 29. Januar wird sie vollkommen neu konzipiert und auch das Treppenhaus und das Foyer des Forums komplett umgebaut. Und bevor die alte Ausstellung verschwindet, gibt es am Samstag, 28. Januar, noch eine große Finissage.

In der alten Dauerausstellung des Zeitgeschichtlichen Forums. Foto: Ralf Julke

Ab Montag wird die Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Museum vollkommen umgebaut

Der Redner fehlt noch. Ein politisches Schwergewicht soll es sein, wünscht sich Prof. Dr. Hans Walter Hütter, Präsident des Hauses der Geschichte. Deswegen steht heute noch kein Eröffnungstermin für die neue Dauerausstellung im zeitgeschichtlichen Forum fest. In dieser Zeit, wo seit Monaten nach einer neuen Regierungskoalition gesucht wird, ist das verständlich. Und es passt auch. Denn die ganze Republik ist ja derzeit genauso auf der Suche nach sich selbst wie diese Leipziger Millionen-Ausstellung.

„Gefahr erkannt – Gefahr gebannt?“ – Tagung zu weltanschaulichen Gruppierungen und Kulten

„Gefahr erkannt – Gefahr gebannt?“ ist die Frage beim Fachtag zum Thema weltanschauliche Gruppierungen und Kulte, den das Amt für Jugend, Familie und Bildung am kommenden Donnerstag, dem 7. Dezember, ab 10 Uhr, im Zeitgeschichtlichen Forum (Grimmaische Straße 6) abhält. Dazu sind nicht nur Fachleute, sondern auch interessierte Leipzigerinnen und Leipziger herzlich eingeladen.

XXI. Theodor-Litt-Symposium am 19. und 20. Oktober

Globalisierung und Zuwanderung stellen unser Land und unsere Gesellschaft vor besondere Herausforderungen. Ohne zeitgemäße Impulse der politischen Bildung kann die aktuelle Debatte über das Wertefundament unserer Gesellschaft jedoch nicht geführt werden. Vor welchen Herausforderungen und Chancen steht die politische Bildungsarbeit? Welche Eckpunkte kennzeichnen ein zeitgemäßes Leitbild? Wie soll die Zukunft der politischen Bildung aussehen?

Auszug Filmplakat

Der diskrete Charme der Geometrie – Wissenschaftskino beleuchtet die faszinierenden Seiten der Mathematik

Mit „The Discrete Charm of Geometry“ (2015, Englisch mit deutschen Untertiteln) findet am 25. April um 19:00 Uhr im Zeitgeschichtlichen Forum die nächste Veranstaltung des Wissenschaftskinos Leipzig statt. Der vom Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften präsentierte Dokumentarfilm gibt einen Einblick in die faszinierende und oft rätselhafte Welt der Mathematik. Im Anschluss an den Film schließt sich eine Expertendiskussion mit der Regisseurin sowie Berliner und Leipziger Mathematikern an. Der Eintritt ist frei.

Inszeniert. Deutsche Geschichte im Spielfilm. Foto: Ralf Julke

Sieben Kapitel zur filmischen Geschichtsaneignung der (West-)Deutschen

Seit dem 5. April ist im Zeitgeschichtlichen Forum die Ausstellung „Inszeniert. Deutsche Geschichte im Spielfilm“ zu sehen. Vorher war sie in Bonn im Haus der Geschichte zu sehen. Den Ausstellungsmachern ist durchaus bewusst, wie stark Filme und Serien die Sicht der Deutschen auf ihre Geschichte beeinflussen. Manche kennen Geschichte überhaupt nur durch Filme. Ein ganz heißes Eisen.

- Anzeige -
Scroll Up