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Impfung

Dienstag, der 22. Juni 2021: Corona-Maßnahmen werden weiter gelockert, Wagenknecht zu Besuch, Polizei-Razzien nach Verstößen gegen Lebensmittelhygiene + Video

Angesichts der weiterhin niedrigen COVID-19-Inzidenz in Sachsen hat das Dresdener Kabinett am Dienstag eine neue Regelung für den Großteil des Juli beschlossen. So könnten unter anderem in den Bereichen Schule, Kitas, Clubs und Kontakte schon ab nächster Woche weitere Freiheiten zurückkehren. In Leipzig war eine prominente Politikerin der Linken zu Gast, deren Auftritt zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion nicht nur auf Wohlwollen trifft. Außerdem führten die Behörden heute Razzien an mehreren Orten in der Stadt durch – es soll gegen Bestimmungen zur Lebensmittelhygiene verstoßen worden sein. Die LZ fasst zusammen, was am Dienstag, dem 22. Juni 2021, in Leipzig, Sachsen und anderswo wichtig war.

Freitag, der 14. Mai 2021: Corona-Maßnahmen in Leipzig gelockert, Deutschland erreicht einen Impfrekord, Angst vor den Folgen des Nahost-Konflikts wächst

Erfreuliche Nachrichten im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie: Der anhaltende Abwärtstrend bei den Infektionszahlen bringt in Leipzig immerhin einen ersten Hauch an Normalität zurück. So dürfen Freisitze und Kultureinrichtungen schrittweise in einen vorsichtigen Betriebsmodus zurückkehren. Ins Bild passt auch die Meldung, wonach an einem Tag bundesweit über 1,3 Millionen Menschen ihre Erstimpfung erhielten. Woanders wächst indessen die Sorge, dass die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten auch in Mitteldeutschland zu Angriffen auf Juden und jüdische Institutionen führen könnte. Die LZ fasst zusammen, was am Freitag, dem 14. Mai 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Sachsen verlängert die Corona-Schutzverordnung bis zum 9. Mai

Sachsens Landesregierung hat sich darauf geeinigt, die noch bis zum Sonntag geltende Corona-Schutzverordnung um drei Wochen zu verlängern. Das teilte Sozialministerin Petra Köpping (SPD) am Dienstag, den 13. April, auf einer Pressekonferenz mit. Die Schutzverordnung soll vorerst nicht geändert werden und demnach bis Sonntag, den 9. Mai, gelten. Derzeit warte man allerdings auf die geplante Änderung des Infektionsschutzgesetzes und mögliche weitere Beschlüsse auf Bundesebene. Daraus könnten sich auch Änderungen für die sächsische Corona-Schutzverordnung ergeben.

Gastkommentar: „Alles nur noch unverständlich – eine Gefahr für Demokratie und Gesellschaft“

Nun gehöre ich zu den Menschen, die gegen Querdenken und deren Verharmlosung der Pandemie und Ignoranz von Gesundheitsschutz auf die Straße gehen und sich artikulieren. Dafür habe ich mir auch sehr viele Anfeindungen eingehandelt. Damit kann ich leben. Ich gehöre aber auch zu den Menschen, die Grundrechtseingriffe schon seit Anfang der Pandemie hinterfragen.

Nach Impf-Razzia: Stadträte wollen Halles OB Wiegand Dienstgeschäfte verbieten – Leipziger Stadtspitze nicht geimpft

Diese Razzia bleibt im Gedächtnis. Am Montag, 22. Februar 2021, durchsuchten Ermittler im Auftrag der Staatsanwaltschaft Halle die Diensträume von Oberbürgermeister Bernd Wiegand. Der Vorwurf: Veruntreuende Unterschlagung von Corona-Impfstoffen. Der parteilose Politiker war vorzeitig am 17. Januar geimpft worden, ohne der höchsten Priorisierungsgruppe angehört zu haben. In Leipzig wurden bisher keine Mitglieder der Stadtspitze geimpft.

Donnerstag, der 4. Februar 2021: Debatte um Coronakrise im Sächsischen Landtag

In der heutigen Plenarsitzung des Sächsischen Landtages stand erneut die Coronakrise im Fokus der Debatte. Währenddessen sprach sich der deutsche Ethikrat gegen Sonderregelungen für Geimpfte aus. Außerdem: Jedes Jahr ruft der Weltkrebstag am 4. Februar die schwerwiegende Krankheit in das Bewusstsein der Menschen. Die LZ fasst zusammen, was am Donnerstag, dem 4. Februar 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Samstag, der 23. Januar 2021: Kundgebung für erleichterten Impfstoffzugang

Das Leipziger Bündnis für Solidarität demonstrierte am Nachmittag für einen erleichterten Impfstoffzugang für marginalisierte Minderheiten und Menschen in ärmeren Staaten. An der Kundgebung beteiligten sich bis zu 150 Menschen. Laut Robert-Koch-Institut wurden im Freistaat bisher 67.000 Menschen erstmalig gegen COVID-19 geimpft. Außerdem: Die Gewerkschaft der Lokomotivführer droht mit Streiks und bei „Durstexpress“ entsteht ein Betriebsrat. Die LZ fasst zusammen, was am Samstag, den 23. Januar 2021, in Leipzig und Sachsen wichtig war.

Linksfraktion thematisiert Corona-Schutzimpfung im Stadtrat

„Das Thema Corona-Schutzimpfung beschäftigt die Stadtgesellschaft in Leipzig derzeit verständlicherweise sehr“, erklärt jetzt die Linksfraktion im Leipziger Stadtrat. „Unsere Stadtratsfraktion erreichten in den letzten Tagen viele besorgte An- und Nachfragen von Bürgerinnen und Bürgern.“ Wer da Panik verbreitet, ist dann aus der Anfrage ersichtlich, die die Linksfraktion zur nächsten Ratsversammlung formuliert hat: Mal wieder die Lieblingszeitung des zappeligen Volkes.

AOK PLUS bietet neue Corona-Impfhotline an

Der Startschuss für die ersten Corona-Impfungen in Deutschland rückt näher. Viele Men-schen wollen nun wissen: Kann und soll ich mich impfen lassen? Wie sicher ist der Impfstoff? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, bietet die AOK PLUS ihren Versicherten ab sofort eine Hotline speziell zur Corona-Impfung an.

Landrat Emanuel: Freie Wahl des Impfzentrums muss möglich sein

Nordsachsens Landrat Kai Emanuel geht davon aus, dass die neuen Corona-Impfzentren allen Bürgern unabhängig von ihrem jeweiligen Wohnort zur Verfügung stehen werden. Um die Organisation kümmert sich in Sachsen das Staatsministerium für Soziales (SMS) zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK).

Impfzentren sind vorbereitet

Im Auftrag des Freistaates Sachsen hat das Deutsche Rote Kreuz in Sachsen (DRK) gemeinsam mit weiteren Partnern in den vergangenen Wochen die Infrastruktur zur Durchführung der Corona-Impfungen unter Hochdruck vorbereitet. In jedem Landkreis und jeder Kreisfreien Stadt gibt es nun eine geeignete Liegenschaft für die Durchführung der Impfungen und mindestens ein mobiles Impfteam, etwa für Bewohner von Pflegeeinrichtungen.

Bereitschaft, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, liegt über 80 Prozent

Eine Gesellschaft lebt vom Vertrauen. Und das wird besonders in Zeiten von Krisen und Pandemien wichtig. Das gilt auch für die Corona-Pandemie und die demnächst möglichen Impfungen. Das Vertrauen in das Gesundheitssystem, die Politik und die Medien spielen eine ziemlich große Rolle bei der Frage, ob sich Menschen künftig gegen das neue Coronavirus impfen lassen wollen. Und eine große Mehrheit scheint dazu bereit.

Linksfraktion fordert unverzügliche Vorkehrungen für flächendeckende COVID-19-Schutzimpfungen

In einem heute eingereichten Landtags-Antrag fordert die Linksfraktion die Staatsregierung auf, dem Parlament unverzüglich ihr Konzept zur Umsetzung der COVID-19-Schutzimpfung offenzulegen und eine echte Landtagsbeteiligung sicherzustellen. Dazu sagt Susanne Schaper, Sprecherin für Gesundheitspolitik: „Die Aussicht auf den Impfstoff ist ein großes Hoffnungszeichen.“

Gesundheitsministerin spricht zur angeblichen Impfflicht im Sächsischen Landtag

„Die Bundesregierung hat wiederholt betont, dass eine mögliche künftige Corona-Schutzimpfung nicht zur Pflicht gemacht wird. Dies entspricht auch meiner Überzeugung: eine Schutzimpfung gegen das SARS-COV-2 Virus sollte auf freiwilliger Basis erfolgen“, erklärte Gesundheitsministerin Petra Köpping zum AfD-Antrag „Bevölkerung schützen und Freiheit wahren! Einer Corona-Impfflicht entschieden entgegentreten“ im Sächsischen Landtag.

HPV-Impfquote bei Teenagern deutlich erhöhen

Eine Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV) zählt zu den häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten und gilt als Hauptursache für Gebärmutterhalskrebs. Seit April 2016 steht für die HPV-Impfung ein Impfstoff zu Verfügung, der gegen neun verschiedene Virustypen schützt.

Influenzasaison 2019/20 startet: Gesundheitsministerin Barbara Klepsch ruft zur Schutzimpfung auf

In dieser Woche beginnt die neue Influenzasaison für 2019/20. Damit startet auch der Öffentliche Gesundheitsdienst, insbesondere die Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen mit der Berichterstattung zur Influenza. Bis zur 17. Kalenderwoche 2020 werden unter anderem Erkrankungshäufungen, Komplikationen, Todesfälle sowie die auftretenden und dominierenden Virustypen wöchentlich erfasst und ausgewertet.

Schutz vor der Virusgrippe! – Morgen startet die jährliche Impfsaison im Gesundheitsamt

Die Monate Oktober und November sind der optimale Zeitpunkt für eine Grippeschutzimpfung. Amtsärztin Martine Matthes empfiehlt, sich in den nächsten Wochen, beim Hausarzt oder beim Gesundheitsamt impfen zu lassen.

Erneut ein Masernfall in Leipzig: Gesundheitsamt erneuert Impf-Appell

In Leipzig ist eine 2003 geborene Schülerin an Masern erkrankt. Es betrifft eine bisher ungeimpfte Jugendliche. Das Gesundheitsamt hat mit der Sicherung der Diagnose die Ermittlungen zur möglichen Verbreitung bzw. Ansteckung aufgenommen.

Zahl der Masernfälle in Sachsen hat sich verdoppelt

In Sachsen hat sich die Zahl der Masernfälle innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt, das berichtet die BARMER und beruft sich dabei auf die aktuellen Zahlen der Robert Koch-Instituts. 2017 wurden im Freistaat 71 Masernerkrankungen registriert, ein Jahr zuvor 35. Angesichts rapide steigender Masernzahlen in deutschen Großstädten, in Sachsen war insbesondere Leipzig (54 bestätigte Masernerkrankungen 2017) betroffen, fordert die BARMER die Bevölkerung auf, ihren Impfstatus zu überprüfen.

Ein Masernfall in Leipzig: Gesundheitsamt erneuert Impf-Appell

In Leipzig ist wieder ein Mensch an Masern erkrankt. Es betrifft eine bisher ungeimpfte Jugendliche. Das Gesundheitsamt hat mit der Sicherung der Diagnose die Ermittlungen zur möglichen Verbreitung bzw. Ansteckung aufgenommen. So wurden unter anderem Kinderärzte, Bereitschaftsärzte der KV Sachsen und Kliniken davon informiert, dass ein Masernfall in Leipzig festgestellt wurde. Bei den Kontaktpersonen wurde und wird der Impfstatus/Antikörperstatus ermittelt, um festzustellen ob die Kontaktpersonen als „empfänglich“ für Masern einzustufen sind.

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